In Drensteinfurt kann die Energie-Genossenschaft ans Netz gehen. Die Pachtverträge mit der Stadt sind unter Dach und Fach. Der Haupt- und Finanzausschuß hat die Verträge abgenickt. Jetzt werde es konkret, hieß es vom Vorstand der Werse Energie Netzwerk Genossenschaft. Ihr stehen nun städtische Gebäude zur Verfügung, auf deren Dächern Photovoltaikanlagen installiert werden können. Die Gebäude werden zur Zeit ausgewählt. Die Genossenschaft wurde im vergangenen Jahr von Bürgern gegründet mit dem Ziel, Stromlieferant für erneuerbare Energien zu werden. Auch die Stadt Drensteinfurt profitiert davon: Bürgermeister Paul Berlage freut sich auf eine verbesserte Ökobilanz, wenn die Gebäude mit Solarstrom versorgt werden. Mehr Informationen über die Genossenschaft gibt es im Netz unter www.werse-energie.de













