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Lars Niermann
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Energieversorger rüsten sich für den Wettbewerb

Die Stadtwerke ETO und die Energieversorgung Oelde heißen jetzt offiziell „Stadtwerke Ostmünsterland“. Zusammen wollen sie insgesamt wettbewerbsfähiger werden. Den Vertrag zum Zusammenschluss haben die Anteils-eigner beider Energieversorger in dieser Woche unterschrieben – am Vormittag wurden in Oelde Einzelheiten zur Fusion bekanntgegeben. Sechs KOmmunen aus dem Kreis sind an dem neu fusionierten Unternehmen beteiligt. Hinter der Energieversorgung Oelde stehen der kommunale Gesellschafter Stadt Oelde und die innogy SE. Zur ETO gehören die Städte Ennigerloh, Telgte, Sendenhorst und Drensteinfurt sowie die Gemeinde Ostbevern, die Thüga Aktiengesellschaft und innogy. Im neuen Verbund erhofft man sich mehr Vorteile: etwa sollen Arbeitsabläufe digitalisiert und vereinfacht werden. Der Energiemarkt sei hart umkämpft; man sehe in der Fusion mehr Potenziale, sagte uns Winfried Münsterkötter von den Stadtwerken ETO. Rund 140 Menschen werden bei den „Stadtwerken Ostmünsterland“ arbeiten.