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Jörn Ehlert
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Heimische Helfer in Duisburg

Das Deutsche Rote Kreuz Warendorf war bei der Love Parade in Duisburg im Einsatz. Die Rettungskräfte waren Teil der überörtlichen Hilfe im Rahmen des Katastrophenschutzes des Landes NRW. Einige heimische Helfer waren nach der Massenpanik mit 19 Toten am Tunnel im Einsatz. Je ein Rettungswagen des DRK Warendorf und des DRK Everswinkel waren am Unglücksort. Zwei Notärzte und zwei Rettungssanitäter aus Warendorf behandelten dort Verletzte. Aus dem Regierungsbezirk Münster waren insgesamt 170 Einsatzkräfte des Deutschen Rotes Kreuzes in Duisburg stationiert - darunter 25 aus dem Kreis. Nach der Massenpanik wurden darüberhinaus noch weitere heimische Helfer ins Ruhrgebiet gerufen. Dieser sogenannte Patiententransportzug - bestehend aus Rettungskräften des Kreises, des Malteserhilfsdienstes, des Roten Kreuzes und der Feuerwehren - kam aber nicht zum Einsatz. Dieser Patiententransportzug, der nach der Massenpanik alarmiert wurde, fuhr nicht nach Duisburg, sondern nach Bottrop, etwa 20 Kilomter vom Ort des Geschehens entfernt. Dort gab es einen Sammelpunkt. Guido Sellenriek von der Kreisleitstelle Feuer- und Rettungswesen erklärt:

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