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Klaus Hölscher
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Jogger haben Leiche im benachbarten Kreis Gütersloh entdeckt

Die Ermittlungen um den Leichenfund bei Rheda im benachbarten Kreis Gütersloh sind eingestellt worden: bis zum späten Nachmittag war die Kreispolizei von einem Kapitalverbrechen ausgegangen; die Obduktion und die laufenden Ermittlungen hatten dann für eine überraschende Wende gesorgt. Danach handelt es sich bei dem Toten um einen 57jährigen Mann aus Rheda-Wiedenbrück. Dieser soll sich in Selbstmord-Absicht mehrere Stichverletzungen am Körper und letztendlich den Messerstich in den Halsbereich selbst zugefügt haben, teilte die Kreispolizei Gütersloh mit. Bis dahin waren die Ermittler von einem möglichen Mord ausgegangen. Denn der Mann war tot in einem Waldstück bei Rheda aufgefunden worden ? mit einem Messer im Hals- und Rückenbereich. Jogger hatten die Leiche entdeckt. Daraufhin hatte eine Einsatzhundertschaft der Polizei mit Kräften aus Bielefeld, Wuppertal und Gelsenkirchen das gesamte Waldstück bei Rheda nach möglichen Spuren abgesucht.