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Simon Pannock
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Mit Streusalz sparsam umgehen

Im Kreis Warendorf gibt es zwar noch Streusalz, aber nicht genug: das ist der Tenor nach einer Umfrage bei den kommunalen Baubetriebshöfen. Sparsames Streuen ist überall das Gebot dieses Winters. In der Stadt Warendorf gebe es schon lange kein Streusalz mehr. Dort werde Kali-Salz gestreut. Seit Januar werden auch nur noch die Notstrecken abgestreut - also die Hauptdurchgangsstraßen wie B64, Sassenberger oder auch die Milter Straße. Auf den Nebenstraßen werde dagegen nur noch geschoben. 15 Tonnen Kali-Salz seien jetzt wieder geliefert worden - das reiche für die nächsten eineinhalb Wochen, schätzt Josef Tertilt vom Warendorfer Baubetriebshof. 25 Tonnen Streusalz hat der Baubetriebshof in Beckum gerade bekommen - eine knappe Woche komme man damit aus. Streusalz für zwei Einsätze hat noch die Stadt Oelde für ihre Hauptverkehrsstraßen.