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Simon Pannock
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Ostring erstmal vom Tisch

Der Rat der Stadt Ennigerloh hat am Abend ein zweites Mal gegen den Ostring entschieden. Die Ratsmitglieder lehnten einen Antrag der CDU-Fraktion mehrheitlich ab. Für Bürgermeister Berthold Lülf gab es hinterher viel Kritik von anwesenden Bürgern: Lülf hatte sich bei der Abstimmung enthalten. Der Ostring hatte bereits im Februar auf der Tagesordnung des Ennigerloher Rates gestanden. Schon damals hatten die Mitglieder aus finanziellen Gründen mehrheitlich gegen den Antrag gestimmt. Mit dem Ostring sollte Ostenfelde vom Verkehr entlastet werden. Außerdem sollte er zur wirtschaftlichen Standortsicherung beitragen. Die CDU-Fraktion befürchtet jetzt ein "sukzessives Ausbluten" der Kommune. Und so reagierten die Ennigerloher Bürger auf den Ratsentscheid: