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Markus Bußmann
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Rettung für Autohaus Funke in Sicht

Für das seit Juli insolvente Autohaus Funke aus Neubeckum zeichnet sich eine Lösung ab. Insolvenzverwalter und Investoren haben die Gründung einer Auffanggesellschaft beschlossen. Sie soll die Standorte in Ahlen und Rheda-Wiedenbrück übernehmen und damit retten. Für das Stammhaus in Neubeckum ist allerdings noch keine Lösung gefunden. Die Hausbank des Autohauses Funke und der Investor, ein Autohaus aus dem Ruhrgebiet, konnten sich nicht über einen Kauf oder eine andere Nutzung einigen. Für den Kundenservice sollen jetzt bis Ende Februar Konzepte erarbeitet werden. Sollte die Auffanggesellschaft auf zwei Standorte reduziert werden, soll dadurch aber keiner der derzeit 50 Angestellten seinen Job verlieren: Nötige Personalanpassungen seien in den letzten Monaten bereits umgesetzt worden, hieß es.