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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Schaden durch Regen steht nicht fest

Noch gibt es keinen Überblick darüber, wie groß der Schaden durch die Rekord-Regenfälle im Münsterland ist. In Teilen der Kreise Borken und Steinfurt laufen noch die Restpumparbeiten, sagte Christiane Klein, Sprecherin der Bezirksregierung Münster. Eine erste Bilanz der Rettungskräfte gibt es aber. Speziell der Kreis Steinfurt musste leiden. 1675 Einsätze wurden hier gezählt, zu 98 Prozent waren das vollgelaufene Keller. Insgesamt waren hier rund 3000 Feuerwehrleute und Hilfskräfte im Einsatz. Mindestens eintausend weitere kamen im Kreis Borken zum Einsatz. Herbeigerufen wurden die Helfer aus der direkten Nachbarschaft, also aus den Kreisen Coesfeld, Bottrop und Warendorf ebenso wie aus Recklinghausen oder Münster. Bereitschaften wurden aber auch aus den Regierungsbezirken Arnsberg oder Detmold hinzugezogen. Einen Überblick über die Kosten gibt es frühestens in vier bis sechs Wochen, hieß es.