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Marvin Konrad
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Solo-Selbständige fordern Umdenken

Die Corona-Krise triff die Solo-Selbständigen besonders hart. Während Friseure und Kosmetiker inzwischen wieder ihre Dienstleistungen anbieten dürfen, sitzen viele andere zuhause auf der Couch und dürfen nicht arbeiten. Dazu gehört auch Manon Toonk aus Milte.

Die selbständige Yoga-Lehrerin hat nach ihrer Einschätzung quasi ein Berufsverbot erhalten. Ihr Studio und Haus musste sie schon aufgeben. Toonk wünscht sich ein schnelles Umdenken der Politik:

In einem Jahr Corona-Krise hat Manon Toonk als Solo-Selbständige bislang nur 9.000 Euro Soforthilfe erhalten. Doch rund die Hälfte muss sie zurückzahlen.

Helfen kann jetzt möglicherweise die sogenannte "Neustarthilfe", die durch den Steuerberater beantragt werden kann.  Bis zu 7.500 Euro können Solo-Selbständige mit der "Neustarthilfe" erhalten.