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Lars Niermann
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Stromleitung verläuft bald unterirdisch

Zwischen Drensteinfurt und Ascheberg verschwindet eine Stromleitung unter der Erde. Die Westnetz GmbH, eine Tochter der RWE Deutschland, modernisiert und verstärkt derzeit das Stromnetz zwischen den beiden Orten. Rund 2,3 Millionen Euro werden hier investiert.  Unter anderem will das Unternehmen so die immer größer werdende Last durch regenerative Energien bewältigen, also durch Strom aus Windkraft oder Biogas. Dazu wird ein acht Kilometer langes Erdkabel verlegt. Die neue Kabelverbindung wird die 30.000-Volt Überlandleitung zwischen Drensteinfurt und der Umspannanlage Ascheberg ersetzen. Die Leistungsfähigkeit dieser Verbindung wird damit vervielfacht, so Westnetz. Nach Abschluss der Arbeiten verschwinden 55 Maste und rund sieben Kilometer Freileitung aus dem Landschaftsbild.