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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Ursachensuche nach grausigem Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbück

Nach dem schweren Unfall auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück am Samstagabend gibt es nach ersten Zeugenaussagen vage Hinweise auf die Unfallursache. Demnach sei ein Fahrfehler als Ursache naheliegend, sagte ein Polizeisprecher am Mittag. Ein Baby starb beim Unfall; insgesamt wurden 20 verletzt, teilweise schwer. Der Wagen der Familie aus dem Kreis Warendorf soll erst einen kleinen Rechtsschlenker gemacht haben und dann nach links auf die Leitplanke gefahren sein. Das hat jetzt ein Zeuge ausgesagt.  Ein anderes Fahrzeug hat den Unfall also wohl nicht verursacht.  Es gibt auch keine Hinweise darüber, dass die 38jährige Autofahrerin absichtlich in die Leitplanke gefahren ist. Die Ermittlungen sind aber noch lange nicht abgeschlossen. Die Autofahrerin ist wohl außer Lebensgefahr, allerdings ihr 3jähriger Sohn nicht. Ihr Baby war beim Unfall herausgeschleudert und überfahren worden.