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Ina Atig
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Archiv der Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Vorsorglich getötete Kuh nicht krank

Die wegen Verdachts auf BSE vorsorglich getötete Kuh aus einem Betrieb im Kreis Borken war nicht mit der Rindersuche infiziert. Die Kuh stammte aus dem selben Everswinkler Betrieb, in dem im Juni bei einem verendeten Rind BSE festgestellt wurde. Das Rind war im selben Jahr geboren wie das kranke Tier und hatte auch dasselbe Futter bekommen. Daher musste vorsorglich getötet werden, hieß es vom Kreisveterinäramt. Die Untersuchung des Gehirngewebes habe dann ergeben, dass BSE nicht vorlag. Drei weitere Rinder aus dem Everswinkler Bestand sollen ebenfalls noch getötet und untersucht werden, voraussichtlich in der kommenden Woche. Bislang gehen die Experten davon aus, dass die Rinderseuche über das Futter übertragen worden sein könnte.