Amokfahrt: Zustand von zwei Opfern weiter kritisch

Über eine Woche nach der Amokfahrt von Münster ist der Zustand von zwei Opfern weiter kritisch. Ein Patient der Uniklinik Münster schwebe weiter in Lebensgefahr, sagte eine Sprecherin der Klinik. Und auch im Clemenshospital geht es einem Patienten gar nicht gut – er liegt weiter auf der Intensivstation. Zwei weiteren Patienten, die nach der Amokfahrt eingeliefert worden waren, geht es dagegen inzwischen besser. In der Uniklinik werden insgesamt sechs Opfer weiter behandelt – zwei liegen dort auf der Intensivstation. Am Samstag nach Ostern war der Industriedesigner Jens R. mit einem Campingbus in Münsters Altstadt in die Menge gefahren – an diesem schönen Frühlingstag saßen viele vor dem Restaurant an Tischen. Zwei Menschen kamen ums Leben, mehr als 20 wurden verletzt. Der Täter selbst erschoss sich nach der Tat. In Münster versucht man seitdem, wieder in den Alltag zurückzufinden. So haben seit letzter Woche auch die beiden Kiepenkerl-Restaurants wieder geöffnet. Die Ermittlungen der Polizei laufen unterdessen weiter.

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