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Kai Below
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Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Gesamtschule: Keine Chance für AfD

Auch die Fritz-Winter-Gesamtschule in Ahlen hat bei der Juniorwahl mitgemacht. Die Klassen 7 bis 13 waren in der vergangenen Woche aufgerufen, ihren Stimmzettel abzugeben. 845 Schülerinnen und Schüler machten davon Gebrauch. Eine Wahlbeteiligung von 79 Prozent, freut sich die Schulleitung! Die Ergebnisse der Junior-Wahl kamen dem Bundestrend sehr nahe – nur bei einer Partei gab es eine deutliche Abweichung. An der Ahlener Gesamtschule hätte die AfD keine Chance in den Bundestag zu kommen: Mit 4,7 Prozent scheiterte sie an der 5 Prozent-Hürde.

Fass mit Radioaktiv-Aufkleber löste Feuerwehreinsatz in Warendorf aus
In Warendorf ist am Nachmittag die Feuerwehr mit einem Großaufgebot ausgerückt – wegen einer möglichen Gefährdung. Ein Fass mit einem radioaktiven Inhalt sollte in einer Halle an der Beckumer Straße...
Drensteinfurt bietet offene Corona-Impfangebote an
Das Impfmobil im Kreis fährt seit einer Woche durch den Kreis: Menschen ohne Termin können sich dort gegen das Corona-Virus impfen lassen. Allerdings hält er nicht Drensteinfurt. Der Grund: Arztpraxen...
Corona-Hotline des Kreises Warendorf mit neuen Zeiten
Die Corona-Hotline des Kreises, an die sich Bürgerinnen und Bürger mit allgemeinen Fragen zum Coronavirus wenden können, wird nicht mehr so stark nachgefragt. Das teilt der Kreis Warendorf jetzt mit....
Kreis Warendorf: Eine Neuinfektion steht drei Gesundmeldungen gegenüber
Die Zahl der Menschen im Kreis Warendorf, die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind, ist erneut leicht gesunken. Wie der Kreis Warendorf heute mitteilt, gibt es 38 Fälle (Vortag: 40). Es wurden...
Summer-Camp der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum startet
Viele Schulen bei uns im Kreis Warendorf bieten in den Ferien „Sommerunterricht“ an. Die Angebote kommen gut an – auch an der Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum. Die startet kommende Woche ihr...
Erste Kommunen denken über Alternativen zu Geldspenden nach
Gestern wurde bekannt, dass die Bezirksregierung Geldspenden von Kommunen für die Hochwasseropfer rechtlich für unzulässig hält. Heute denken die ersten Städte und Gemeinden im Kreis über Alternativen...