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Nachrichten aus dem Kreis Warendorf

Tödlicher Angriff auf CSD in Münster: Verurteilter darf abgeschoben werden

Symbolbild

Der wegen eines tödlichen Angriffs beim Christopher Street Day in Münster verurteilte Mann darf abgeschoben werden. Das hat das Verwaltungsgericht Münster heute entschieden. Das Gericht lehnte einen Eilantrag des aus Tschetschenien stammenden Russen gegen eine von der Stadt Münster erlassene Abschiebungsandrohung ab.

Zur Ausreise aufgefordert

Im vergangenen März hatte das Landgericht Münster den jungen Mann zu fünf Jahren Jugendstrafe wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt – dazu kam die Unterbringung in einer Entzugsklinik. Der Ausweisungsbescheid lag dann im Oktober vor, die Stadt Münster forderte den Mann zur Ausreise auf, drohte ihm die Abschiebung nach Russland an und erteilte ihm ein auf fünf Jahre befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot.

Angriff mit tödlichen Folgen auf Christopher Street Day

Der Mann hatte dem 25-jährigen Transmann Malte C. beim Christopher Street Day 2022 zweimal gegen den Kopf geschlagen. Das Opfer stürzte mit den Kopf auf den Asphalt und starb an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas.

 

 

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