Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Sonntag 10.2.
10.02.2019 - 07:30 Uhr

Tag der Kinderhospizarbeit

Ahlen
Beckum
Enniger
Everswinkel
Freckenhorst
Oelde
Sendenhorst
Vorhelm

Am 10.02.1990 wurde der Deutsche Kinderhospizverein gegründet. Der 10. Februar wird deshalb bundesweit als Tag der Kinderhospizarbeit begangen. Einrichtungen der Kinder- und Jugendhospizarbeit nutzen den Tag, um auf die Situation betroffener Familien aufmerksam zu machen, um neue Familien und Netzwerkpartner anzusprechen und um sowohl ehrenamtliche MitarbeiterInnen als auch Spender und Sponsoren zu gewinnen.

Traditionell verteilen die Einrichtungen an diesem Tag grüne Bänder mit dem Schriftzug, der auf den Tag der Kinderhospizarbeit hinweist. Die  Menschen sind aufgerufen, sich die grünen Bänder als Zeichen der Solidarität beispielsweise am Fahrrad, an Taschen oder ans Auto knoten.

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Hamm begleitet und unterstützt fast 30 lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche in Hamm und im Kreis Warendorf.  Viele Bäckereien im Kreis Warendorf unterstützen die Aktion des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes und legen heutegrüne Bänder zum Mitnehmen aus. So können in Ahlen, Beckum, Ennigerloh, Everswinkel, Freckenhorst, Sendenhorst  und Vorhelm KundInnen morgens beim Brötchenholen auch ein grünes Band und Infomaterial mitnehmen.

Auf der Homepage des Kinderhospizdienstes kann man nachschauen, wo genau  grüne Bänder verteilt werden.

"BÜRGER-FLOHMARKT" in Ahlen

10.02.2019 - 11:00 Uhr

"BÜRGER-FLOHMARKT" in Ahlen

Ahlen
Zeche Westfalen
Lohnhalle

11.00 - 16.00 Uhr

Private Händler bieten Kleidung, Kinderspielzeug, CD´s, Trödel und Dekoratives an.

Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen und Waffeln gesorgt.

"Sporteln am Sonntag" in Ahlen

10.02.2019 - 11:00 Uhr

"Sporteln am Sonntag" in Ahlen

Ahlen
Turnhalle der alten Mammutschule
Am Röteringshof

Sport, Spiel und Spaß für Familien mit kleinen Kindern !

Heute ist wieder Sportelzeit in der Turnhalle der alten Mammutschule. Die Kinder sausen durch die Turnhalle und nutzen die vielfältigen Angebote, um sich ordentlich auszutoben. Bei jedem Termin sind drei ausgebildete Übungsleiterinnen vor Ort und betreuen die Kinder.

Von 11.00 bis 12.30 Uhr sind zunächst die Kindergartenkinder zwischen drei bis sechs Jahren an der Reihe. Von 12.30 bis 14.00 Uhr sind die Grundschulkinder zwischen sieben bis zehn Jahren dran.

Das Angebot steht allen Familien offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Fragen zur Aktion hat, kann sich unter der Telefonnummer 02382-9614654 an das Stadtteilbüro Süd wenden.

Basar "Rund ums Kind" in Enniger

10.02.2019 - 13:00 Uhr

Basar "Rund ums Kind" in Enniger

Ennigerloh-Enniger
Marien-Grundschule
Marienstraße 10

Heute in der Zeit vom 13.00 bis 15.00 Uhr findet in Enniger die Kinderkleidung- und Spielzeugbörse „Rund ums Kind“ statt.

Die in Kommission gegebenen Sachen werden verkauft. Vom Verkauf der Ware erhält der Verkäufer 90 % des Verkaufserlöses. 10 % werden einem gemeinnützigen Zweck gespendet. Angeboten werden gut erhaltene modische Kinderkleidung (Frühjahr, Sommer), Spielzeug, Auto- und Fahrradsitze, Fahrräder, Kinderwagen (max. 5 Jahre alt) und viele andere Dinge.

Taschen dürfen nicht mit hineingenommen werden.

In der Cafeteria wird für das leibliche Wohl gesorgt. Ebenso kann Kuchen für den Kaffeeklatsch zu Hause erworben werden.

"VHS-Seniorenkino" in Ahlen

10.02.2019 - 14:30 Uhr

"VHS-Seniorenkino" in Ahlen

Ahlen
Cinema
Alter Hof 11

Aufgrund der immer noch sehr großen Nachfrage (380 Besucher bei zwei ausverkauften Aufführungen) wird der Film "Der Junge muss an die frische Luft" nochmals ins Programm des VHS-Seniorenkinos aufgenommen. Im Rahmen eines 2. Zusatztermins wird die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling  um 14.30 Uhr im Cinema Ahlen nochmals präsentiert.

In der Pause werden Kaffee und Kuchen zu erschwinglichen Preisen angeboten.

Kartenvorbestellung im Cinema unter 02382-9409805.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG Sonderausstellung „Miriam Vlaming. Vertigo“ in Liesborn

10.02.2019 - 15:00 Uhr

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG Sonderausstellung „Miriam Vlaming. Vertigo“ in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Die erste öffentliche Führung durch die Sonderausstellung „Miriam Vlaming. Vertigo“ findet um 15.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. Die Teilnahme an der Führung kostet 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Was bleibt von uns?“, fragt Miriam Vlaming in einem Interview und fügt ergänzend hinzu: „Das ist eine Frage, die mich wirklich interessiert.“

Antworten auf diese Frage enthalten möglicherweise ihre monumentalen Gemälde, die sich zwischen Figuration und Abstraktion bewegen und häufig elementare Themen wie Werden und Vergehen aufgreifen. Die vielschichtige Malerei Miriam Vlamings, die als bedeutendste weibliche Vertreterin der Neuen Leipziger Schule gilt, zieht Betrachtende unmittelbar in ihren Bann. Dazu tragen sowohl die vielschichtige Maltechnik als auch die geheimnisvoll und abgründig anmutenden Inhalte ihrer Bilder bei.

„Kann man davon leben?“ - Philosophisches Musik-Kabarett mit Matthias Ningel in Sendenhorst

Foto: Jana Kay

10.02.2019 - 17:00 Uhr

„Kann man davon leben?“ - Philosophisches Musik-Kabarett mit Matthias Ningel in Sendenhorst

Sendenhorst
Haus Siekmann

„Kann man davon leben?“ ist mittlerweile sein drittes Bühnenprogramm und damit kommt der Kabarettist Matthias Ningel (Jahrgang 1989) um 17.00 Uhr  ins Haus Siekmann. Darin sinniert er vergnüglich über das Leben und die Frage, was man zum Leben braucht. Und was man nicht braucht... Hierzu grübelt er über Sinn und Unsinn von Internetrankings und der Smarthomekompatibilität von Kaffeevollautomaten, ergründet die gegenwärtige Hochkonjunktur von Beißschienen und unterscheidet Geiz von Sparsamkeit. Er übt frech Kritik, jedoch ohne im Pessimismus zu ertrinken.

Wo andere Kabarettisten den Zeigefinger erheben (einige sogar eher den Mittelfinger), hebt Matthias Ningel den Daumen und lenkt den Fokus weg von denen, die ohnehin viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen, hin zu denen, die mit ihren Ideen als Vorbild dienen können. Er verklappt keinen Missmut in den Köpfen seiner Zuschauer, sondern pflanzt zarte Sprösslinge der Zuversicht, huldigt zeitlosen Tugenden und entwirft kleine Utopien. Er erlaubt es sich und seinem Publikum zu träumen: Träume von einer Welt mit Skandalmangel, liebevollen Deine-Mudda-Sprüchen, aber auch von Strip-Trivial Pursuit und ungewöhnlichen, aber erfolgreichen Flirt- Strategien

Karten: 17,00 Euro

"Prinzenempfang" in Sassenberg

10.02.2019 - 18:00 Uhr

"Prinzenempfang" in Sassenberg

Sassenberg
Hotel am Feldmarksee
Fichtenstraße 24

Heute wird um 18.11 Uhr der neue Prinz im Hotel am Feldmarksee begrüßt. Alle Närrinnen und Narren sind herzlich eingeladen !

"Provinz-Jugendtheaterfestival" in Beckum

10.02.2019 - 18:00 Uhr

"Provinz-Jugendtheaterfestival" in Beckum

Beckum
Stadttheater Beckum
Lippweg 4

"Tanz auf meinem Grab"
(K)ein Theaterstück von Markus Baumhaus nach dem gleichnamigen Roman von Aidan Chambers

Provinz – Jugend Macht Theater, ist ein Theaterfestival für Jugendliche im Kreis Warendorf. Das Netzwerk Amateurtheater im Kreis Warendorf zeichnet sich seit nunmehr 10 Jahren dafür verantwortlich. Ziel ist es jungen Schauspielern eine Plattform zu bieten, um Theater machen zu können. Auch die Kulturinitiative Filou ist von Anfang an dabei. In diesem Jahr ist Filou mit dem Stück „Tanz auf meinem Grab“ von Markus Baumhaus, der das Stück nach dem gleichnamigen Roman von Aiden Chambers geschrieben hat.

Die erste große Liebe, zartbitter schmeckt sie und ist nur von kurzer Dauer. Nach einem heftigen Streit verunglückt der lebensfrohe und energiegeladene Barry mit dem Motorrad. Diese Tatsache wirft Hal aus der Bahn. Er steht kurz vor seinen ersten Prozess und es sieht nicht gut für ihn aus. Solange er nicht mit seiner Sozialarbeiterin spricht, kann auch sie nichts für ihn tun. Halt findet er nur noch in seiner Theatergruppe.

Einfühlsam, klug und mit viel Humor zeigen die sechs jungen Schauspieler die Unsicherheit und die Verzweiflung der ersten großen Liebe. Auf wunderbare Art und Weise wird in diesem Stück der Wert der Freundschaft verdeutlicht.

Zusammen mit der Beckumer Gruppe zeigt am Samstagabend auch die Provinzgruppe der Alten Post aus Oelde ihren Beitrag „Das Camp“ ein Theaterstück frei nach Andreas Galk.

Im Netzwerk Amateurtheater im Kreis Warendorf engagieren sich die Schuhfabrik Ahlen, die Alte Post Oelde, das Theater am Wall Warendorf, Kulturinitiative Filou Beckum und die Alte Brennerei Ennigerloh. Das Projekt wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.

Karten gibt es noch an der Abendkasse.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

"Brisante Träume - Die Kunst der Weltausstellung" in Ahlen

13.10.2018   bis   10.02.2019

"Brisante Träume - Die Kunst der Weltausstellung" in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum
Museumplatz 1

Brisante Träume – Die Kunst der Weltausstellung
13.10.2018 - 10.02.2019
Kunstmuseum Ahlen und Marta Herford

Bilder, Skulpturen, Environments und mediale Präsentationen reflektieren die Rolle und die Botschaft der Kunst auf fünf Weltausstellungen von 1937 in Paris bis 1970 in Osaka. In diesen Großveranstaltungen vertreten die Menschen die Kultur ihrer Heimatländer und stellen ihre Visionen zur Diskussion.

Den baulichen Rahmen bilden seit 1851 spektakuläre temporäre Bauten. Die Kunst spielt hierbei eine große Rolle, da Weltaus-stellungen immer auch zum Experiment und zu einem Perspektiv-wechsel auffordern. Der Bogen spannt sich als Ausdruck des Wandels künstlerischer Ausdrucksformen vom Tafelbild  bis zum Environment. Historische Werke von Künstlern wie Robert Delaunay, Salvador Dalí, Lionel Feininger, Le Corbusier, Heinz Mack oder Jean Tinguely finden zu einer lebendigen Inszenierung zusammen. Als Kooperation zwischen dem Marta Herford und dem Kunstmuseum Ahlen wird die Schau zeitgleich mit verschiedenen Schwerpunkten gezeigt. Während die historische Inszenierung im Kunstmuseum Ahlen im Dialog mit ausgewählten Bild- und Filmdokumenten steht, wird sie im Marta Herford  durch neu entwickelte Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen aktualisiert. Die zentralen Themenlinien der Weltausstellung zwischen Mensch, Wissenschaft und Technik werden in aktuelle Zusammenhänge gestellt.

In einer Art Zeitachse durchschreitet der Besucher im Kunstmuseum Ahlen zwei Ebenen, die in einer visuellen Inszenierung Botschaften, Themen und Stimmungen der Weltausstellungen von Paris 1937 und New York 1939 - im Erdgeschoss des Hauses -  und von Brüssel 1958, Montreal  1967 und Osaka 1970  - in den zweiten Etagen  - vor Augen führen.

Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf

20.10.2018   bis   24.03.2019

Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

»Vergessen Sie uns nicht.«
Die Malerin Julie Wolfthorn
(Thorn 1864 –1944 Theresienstadt)

 Ausstellung 20. Oktober 2018 bis 24. März 2019

Mit dieser Ausstellung möchte das Westpreußische Landesmuseum anlässlich des 75. Todestages Julie Wolfthorns das Leben und Werk der Künstlerin würdigen. Die Ausstellung präsentiert die Vielseitigkeit Wolfthorns anhand von Gemälden und grafischen Arbeiten, darunter vor allem Portraits und Landschaftsansichten.

Infos

AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster

Foto: LWL/Christoph Steinweg

09.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   10.03.2019 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses untersucht die Ausstellung die weitreichenden Einflüsse dieser Kunstschule auf die amerikanische Kunst und die Impulse, die bis heute auf Europa zurückwirken. Im Fokus stehen dabei nicht etwa Design und Architektur – ausgehend von der Bauhausbühne als interdisziplinäres Laboratorium liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen künstlerischen Experimenten mit Licht und Bewegung. Gezeigt werden Licht- und kinetische Kunst, Op Art, Performance, Tanz, Fotografie und experimentelle Filme aus den 1920er Jahren bis heute, darunter Arbeiten von Oskar Schlemmer, Josef Albers, Barbara Morgan, John Cage, Robert Rauschenberg, Lucinda Childs und James Turrell sowie Marcel Dzama und Barbara Kasten.

Die Choreografen Matthias Markstein und Isaac Spencer konzipierten im Rahmen der Ausstellung die Tanzperformance MESH. Darüber hinaus kooperiert das Museum mit dem TanzTheater Münster, das mit„Unknown Territories“ einen spartenübergreifenden Abend entwickelt.

Ausstellungsrundgang
Donnerstag, 16.30 – 17.30 Uhr
Freitag 16 – 17 Uhr und 17 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, jeweils 14 – 15 Uhr und 15.15 – 16.15 Uhr

Spotlight (25-minütiger Rundgang)
Bauhausbühne, Samstag 16 Uhr und Sonntag 11 Uhr
Lichtkunst, Samstag 16.30 Uhr und Sonntag 11.30 Uhr
Fotoexperimente, Samstag 17 Uhr und Sonntag 12 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital

11.12.2018 - 07:37 Uhr   bis   28.02.2019 - 07:38 Uhr

AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen

Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Eintauchen, entspannen, glücklich sein - so lautet die Einladung zur neuen abstrakten Kunstausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen. Bunte, helle Farben symbolisieren die Natur. Die Kunstwerke von Gisela Brandt zielen darauf ab, den Augenblick festzuhalten und sich Zeit zum Träumen zu nehmen. Ob es das Leuchten der Sonne ist oder auch andere Naturimpressionen- die Künstlerin bringt dies mit prachtvollen Farben zum Ausdruck. Es ist bereits die zweite Ausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen.

Der Zuschauer sollte sich die großformatigen Kunstwerke im Detail ansehen, denn erst auf dem zweiten Blick fallen die versteckten, eingearbeiteten Gesichter auf jeder Leinwand auf. Die fast 60-jährige Künstlerin aus Hamm erklärt ihre Botschaft: „Die Menschen möchten überall mitmischen. Deshalb male ich auf meine Bilder immer versteckte Menschen. Es ist wichtig, dass wir verantwortungsvoll im Einklang mit der Natur leben und ihr nicht schaden.“

Die neue Kunstaustellung Brandts heißt „Zeit zum Träumen“ und kann im Foyer des St. Franziskus-Hospital Ahlen noch bis zum 28. Februar 2019 angeschaut werden.

FOTO-AUSSTELLUNG "Beckumer Blickwinkel" in Beckum

Foto: St. Elisabeth-Hospital

16.01.2019 - 18:00 Uhr   bis   13.02.2019 - 22:05 Uhr

FOTO-AUSSTELLUNG "Beckumer Blickwinkel" in Beckum

Beckum
St. Elisabeth-Hospital
Elisabethstraße 

In der Zeit vom 16. Januar bis zum 13. Februar 2019 wird eine Ausstellung von Fotografien der Beckumer Fotografin, Christine Averberg, auf der 3. Etage des St. Elisabeth-Hospitals Beckum, auf dem Flur der urologischen Ambulanz, zu sehen sein.

Insgesamt 35 Fotografien, die Motive aus und rund um Beckum zeigen, können erstmals bei der Ausstellungseröffnung am 16. Januar um 18 Uhr in Augenschein genommen werden. Dazu sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Entstanden sind die Fotos in den Jahren 2014 bis 2018. „Fotografiert habe ich schon gern als Kind“, erinnert sich Christine Averberg. Im Zuge der Digitalisierung der Fotografie zog es sie häufig mit der Kamera der Eltern nach draußen, um Fotos zu machen. Im Jahr 2012 kaufte sie sich ihre erste Spiegelreflexkamera und eignete sich in mehreren Workshops Techniken sowie die Herangehensweise an Motive an.

Die gebürtige Beckumerin hat mehrere Jahre in Düsseldorf gewohnt und gearbeitet. „Während dieser Zeit lernte ich meine Heimatstadt Beckum neu lieben und verband dies mit meiner Leidenschaft, der Fotografie“, so Averberg. So entstand die Idee zur Facebook-Seite "Beckumer Blickwinkel", der mittlerweile über 1400 Fans folgen. Seit drei Jahren ist Christine Averberg als Erzieherin im Kindergarten St. Johannes in Oelde tätig und fängt, wann immer es die Zeit erlaubt, Bilder aus Beckum aus einem bestimmten Blickwinkel ein.

Die Ausstellung findet mit Unterstützung des Fördervereins „Freunde und Förderer des Beckumer Krankenhauses“ sowie saal-digital.de statt. Alle Interessierten sind herzlich zur Ausstellungseröffnung eingeladen.

Ausstellung "Susanne Taras: Magie der Blumen" in Beckum

18.01.2019   bis   17.03.2019

Ausstellung "Susanne Taras: Magie der Blumen" in Beckum

Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Susanna Taras: Magie der Blumen
Faszination  Schönheit  Vollkommenheit

18. Januar - 17. März 2019

Am 18. Januar wird im Stadtmuseum Beckum der Ausstellungsreigen 2019 eröffnet. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht Susanna Taras aus Potsdam.

Passend zum kommenden Frühlingsbeginn erstrahlen die Räume des Stadtmuseums in einem Meer von Blumen und Blüten: Wicken, Winden, Stiefmütterchen, Rosen, Lilien, Malven, Orchideen, Krokusse und viele mehr.

Was von weitem wie mit Pinsel und liquider Farbe erstellt aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein mit Nadel, Wolle und Kunstfasern in aufwändiger Knüpftechnik realisiertes Blumenarrangement.

Changierend zwischen Natur, Kunst und Künstlichkeit entstanden lustvoll-poetisch angelegte Zonen des ausladend Schönen, die – barocker Pracht nicht unähnlich – das Regelwidrige und Sonderbare zum künstlerischen Prinzip erheben. Die schillernden und opulenten Schöpfungen von Susanna Taras wollen die Sinne bewegen, vergnügen und beleben, aber ebenso überwältigen. Die verführerischen Blumen- und Blütenwerke von Susanna Taras sind nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch ein leuchtender Appell an die Freuden des Lebens.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn

27.01.2019   bis   28.04.2019

Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

27. Januar bis 28. April 2019

Unter dem Ausstellungstitel „Vertigo“ (lateinischer Fachausdruck für Schwindel) zeigt die Malerin Miriam Vlaming (*1971 in Hilden/NL) ausgewählte Arbeiten, die sich um dieses Thema drehen.

Miriam Vlaming zählt zu den bekannteren weiblichen Vertretern der sog. Neuen Leipziger Schule. Sie war um die Jahrtausendwende Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink, dem langjährigen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Sie hat sich – wie viele ihrer Kollegen - der figurativen Malerei verschrieben. Gleichwohl verweigern sich die traumartigen, manchmal schaurig oder gespenstisch anmutenden Szenerien ihrer Bilderwelten, die sie in Eitempera-Technik ausführt, eindeutiger Lesbarkeit.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin. Die wachsende Anzahl von Soloausstellungen der Künstlerin in deutschen Museen sowie die steigenden Preise, die ihre Gemälde auf dem Kunstmarkt erzielen, weisen darauf hin, dass die Künstlerin zunehmend an Bedeutung in der zeitgenössischen Kunstszene gewinnt. Vor wenigen Monaten wurde ein Dokumentarfilm zu ihrem Leben und Werk abgedreht, der auch in der Liesborner Ausstellung zu sehen sein wird.

Inhaltlich hat sich die Künstlerin in ihren jüngsten Werken mit der Ikarus-Thematik auseinander gesetzt. Vom Aufstieg und Fall des Ikarus zeugen auch die großen Flügel, die in einem der Ausstellungsräume auf dem Boden liegen. Für Miriam Vlaming ist die Geschichte des Ikarus, der versucht hat, den Traum vom Fliegen wahr zu machen und dafür mit seinem Leben bezahlt hat, eine Parabel, die auf den Größenwahn des Menschen abhebt.

Die Künstlerin wird bei der Eröffnung am 27.01.2019 um 15 Uhr anwesend sein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

AUSSTELLUNG  "Farbenspiel" in Ahlen

27.01.2019 - 14:30 Uhr   bis   24.02.2019 - 20:10 Uhr

AUSSTELLUNG "Farbenspiel" in Ahlen

Ahlen
Heimatmuseum

Zu einem besonderen „Farbenspiel“ lädt das Heimatmuseum in der Wilhelmstraße Besucherinnen und Besucher ein. Vom 27. Januar bis 24. Februar zeigen unter diesem Motto jeweils sonntags und mittwochs 13 Künstlerinnen und Künstler aus Ahlen und Umgebung ihre Werke in Aquarell- und Acrylmalereitechnik. Teilweise seit mehr als fünfzehn Jahren belegen diese an der Volkshochschule Ahlen die renommierten Malkurse von Dusan Jovanovic, der zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, um 14:30 Uhr, in die Werke einführen wird. Eröffnet wird die Schau durch Ahlens stellvertretende Bürgermeisterin, Rita Pöppinghaus-Voss.

Zu sehen sind 41 Bilder aus dem Fundus der Aussteller. Anders als die Bilder können diverse Blätter, die ebenfalls in den Malkursen entstanden sind, erworben werden. Teilnehmer der Ausstellung sind Elke Bergmann-Pieconkowski, Rama Diranieh, Gudrun Geers, Wilhelm Gieske, Sybille Hagedorn, Christine Hallbauer, Agathe Hapke, Ursula Heinz, Anneliese „Peggy“ Hilke, Ute Oehm, Margarethe Sikora, Heinz Venker und Annette Woestmann.

Geöffnet ist das Heimatmuseum der Stadt Ahlen immer am Sonntag und Mittwoch von 14:30 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

FOTOAUSSTELLUNG "50 Jahre Tanzgruppen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft" in Warendorf

29.01.2019 - 19:11 Uhr   bis   04.03.2019 - 18:48 Uhr

FOTOAUSSTELLUNG "50 Jahre Tanzgruppen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft" in Warendorf

Warendorf
ebbers Modeerlebnishaus
Münsterstraße 3

Ebbers-Galerie

1969 ist für die Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) zweifelsohne ein besonderes Jahr gewesen: Unter Führung von Richard Winkels hob der Verein damals sein eigenes Ballett aus der Taufe. Trainiert von Renate Günnewig begeisterten zunächst sieben junge Frauen auf der Bühne. Was bescheiden begann, wurde zu einem Aushängeschild des organisierten Narrenwesens in Warendorf. Binnen kürzester Zeit bildeten sich die heutigen Flöckchen und das WaKaGe-Ballett, 1975 kamen die Hüpfer und 1996 die Bambinos hinzu. Inzwischen umfassen alle vier Gruppen insgesamt 100 Aktive im Alter zwischen vier und 26 Jahren. Die Mädchen und jungen Frauen werden von acht Trainerinnen betreut.

In monatelanger Arbeit haben die Aktiven eine Fotoschau zusammengestellt, die ab 19.11 Uhr, in den Räumen des Modehauses Ebbers an der Münsterstraße zu sehen sein wird. Die Bilder zeichnen 50 bewegte Jahre nach. Untermalt wird die feierliche Eröffnung, zu der alle Interessenten willkommen sind, von einigen Darbietungen der Balletts, ehe Julia Altefrohne für die Tanzgruppen und  Hermann-Josef Schulze Zumloh für den Gesamtverein einige Grußworte sprechen werden.

Der Präsident der WaKaGe möchte die Gelegenheit auch dazu nutzen, der Wirtschaft für ihre jahrzehntelange Unterstützung zu danken. Ohne ihr zumeist finanzielles Engagement wäre die erfolgreiche Entwicklung der Tanzformationen, aber auch der WaKaGe insgesamt nicht möglich gewesen, betont er. Einer dieser Partner sei Christoph Berger, der seine Räume in den kommenden Wochen als Ausstellungsort zur Verfügung stellt.

 

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