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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

Juni
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Samstag 12.6.
Center Court_Zuschauer

12.06.2021   bis   20.06.2021


"28. Noventi Open 2021"


Aufgrund der Corona-Pandemie werden die 28. NOVENTI OPEN vom 12. bis 20. Juni 2021 ohne Zuschauer ausgetragen. Infolgedessen ist unser Kartenvorverkauf ausgesetzt worden, so dass für das diesjährige Turnier keine Tickets zu erwerben sind.

Die bereits erworbenen Tickets behalten für das kommende Jahr ihre Gültigkeit!
Die 29. Turnierauflage wird vom 11. bis 19. Juni 2022 stattfinden.

Der Start des Kartenvorverkaufs für das Turnier 2022 beginnt analog zu den Vorjahren.
Genauere Information folgen und werden dann auch hier bekanntgegeben bzw. sind der Presse zu entnehmen.

TV-Hinweis
Obwohl die NOVENTI OPEN in diesem Jahr ohne Zuschauer stattfinden, bieten wir ein multimediales Angebot mit Live-Übertragungen aller Einzelmatches im deutschen Fernsehen - übertragen von unseren langjährigen TV-Partnern Eurosport (Montag bis Freitag, 14. bis 18. Juni, ein Halbfinale am Samstag, 19. Juni) und ZDF (ein Halbfinale am Samstag, 19. Juni und das Einzelfinale am Sonntag, 20. Juni).

Social Media-Hinweis
Abrufbar auch auf unseren Social Media-Kanälen Facebook (@atphalle), Instagram (@atphalle_official) und Twitter (@ATPHalle).

Kontakt

12.06.2021   bis   13.06.2021


"9. Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe"


Hamm
Maxi-Park
Alter Grenzweg 2

  • Maxipark zeigt „Lebendige Gärten“zum 9. Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe

Am 12. und 13. Juni 2021 lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ein, die Vielfalt der grünen Schätze der Region zu entdecken. Beim 9. "Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe" präsentieren sich fast 140 Gärten und Parks in der ganzen Region. Die Gärtner:innen selbst haben das Aktionswochenende unter das Motto „Lebendige Gärten” gestellt. Sie setzen sich für Artenvielfalt, ein gutes Miteinander und einen lebendigen Austausch ein. So leisten sie in ihren Anlagen einiges: Sie bieten in Stadtparks Rückzugsorte für gestresste Städter:innen oder Ausflugsziele für Familien. Auch private Gärten ziehen Sie als Besucher:innen an. Liebevoll gepflegte Anlagen werden an wenigen Tagen im Jahr stolz präsentiert und bieten so immer wieder neue, bezaubernde Einblicke. Eingebunden in den Tag der Gärten und Parks findet in diesem Jahr ein Fotowettbewerb statt, bei dem jeder das schönste Foto seiner persönlichen Entdeckungsreise einsenden kann. Alle Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Interessierte unte rwww.gaerten-in-westfalen.de .

Der Maximilianpark in Hamm beteiligt sich mit folgenden Veranstaltungen:

Am Samstag, 12. Juni sind alle Interessierte um 15.00 Uhr au feine Entdeckungstour in den Apothekergarteneingeladen. Bei derunterhaltsamen Führung durch den Apotheker-und Kräutergarten offenbart sich den Teilnehmer:innen die „geheimnisvolle Welt der Kräuter“. Jeder erfährt viel Wissenswertes über Inhaltsstoffe, Legenden, Mythen und die Anwendung von Heilkräutern in der Hausapotheke. Die Führung ist kostenlos, es gilt der reguläre Parkeintritt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Am Samstagabend startet später die beliebte „Fledermaus-Safari“ um 20.50 Uhr. Mit Taschenlampen und einem Ultraschalldetektor spüren die Besucher die geheimnisvollen Nachttiere im Park auf. Robert Grunau erzählt viele spannende Dinge über die Lebensweise der heimischen Fledermäuse. Die Teilnahmegebühr beträgt für Kinder 3 € und 5 € für Erwachsene. Es wird um Anmeldung gebeten.

Am Sonntag, 13. Juni lädt die Landschaftsarchitektin Petra Rieke-Schrewezu einer frühsommerlichen Führung durch den Park ein. Ab 11.00 Uhr zeigt sie die blühende Vielfalt von Sommerblumen, Stauden und Wildpflanzen und klärt das Geheimnis üppig blühender Rosen. Die Teilnehmer finden Inspirationen für den eigenen Garten und nehmen sicher viele Anregungen mit nach Hause. Eine Anmeldungist erforderlich.Gleichzeitig lässt die Künstlerin Kerstin Donkervoort am Sonntag, 13. Juni im Rahmen eines Kunst-Workshops „WOODPEOPLE“ entstehen. Zusammen mit der Künstlerin gestalten die Teilnehmer:innen ihr ganz individuelles Kunstwerk. Wer so einen im Garten hat, der erfreut sich täglich an seinem freundlichen Zeitgenossen. Die Teilnahmegebühr beträg t35 €, zzgl. Parkeintritt (incl. Material). Um eine Kurs-Anmeldung wird gebeten.

Infos + Kontakt

12.06.2021 - 09:00 Uhr


Hamm: Restart MAXIMARE


Hamm
Maximare
Jürgen-Graef-Allee 2

Durchatmen im Maximare! Sieben Monate nach dem Corona bedingten Lockdown öffnet die heimische Erlebnistherme heute wieder die Türen. Die aktuelle Hygieneschutzverordnung des Landes NRW lässt zu, dass bei Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln fast alle Bereiche und Attraktionen wieder genutzt werden können.  

  • Aquawelt mit Wellenbecken, Solegymnastik, Rutschenspaß & Trollaland

Die beliebte Sole-Gymnastik im Außensolebecken kann wieder stattfinden, dem Rutschvergnügen steht nichts im Wege (Abstandskontrolle durch Ampel & Aufsicht). Im Kleinkindbereich „Trollaland“ darf wieder geplanscht werden und auch das Wellenbecken darf seinem Namen Ehre machen.

Noch nicht wieder genutzt werden dürfen das Kalt/Warmbecken, der Whirlpool und der Selbstversorgerbereich. Hier hoffen wir auf weitere Lockerungen in naher Zukunft.

In der Saunawelt stehen bis auf die zwei Dampfsaunen alle Attraktionen und Saunen zur Verfügung!  Die Theatersauna „ArenaMare“, die Fegefeuer-, Salz- und Erdsauna sind genauso in Betrieb wie das Sinnesbad oder das Medibecken. Auch das große, 31°C warme, Sauna-Außenbecken ist geöffnet und der Saunagarten lädt wieder zum Sonnenbaden ein.

Mit Thermenöffnung, haben auch die Gastronomiebereiche Café Mare, die SaunaLounge sowie der AquaSnack ebenfalls wieder geöffnet. 

Alle drei genannten Bereiche unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln.

Zur Wiedereröffnung dürfen sich im Bereich der Aquawelt maximal 350 Personen gleichzeitig aufhalten.

Im Bereich der Saunawelt dürfen sich maximal 100 Gäste gleichzeitig aufhalten.

Folgende Einlassregeln gelten: Geimpft, negativ getestet oder genesen.

Die Kontaktverfolgung im Maximare erfolgt über die Luca-App oder über Formulare.

Bis zu den Umkleiden (und zurück) gilt Maskenpflicht im Maximare.

Aktuelle Besucherstände- und ströme werden auf unserer Homepage www.maximare.com  oder auf unseren sozialen Medien zeitnah verkündet.

Foto: VHS Ahlen

12.06.2021 - 14:30 Uhr


"Besichtigung der Zeche Westfalen und Besteigung der Osthalde"


Heute bietet die VHS Ahlen von 14:30 bis 17:30 Uhr Uhr eine Besichtigung der Zeche Westfalen und Besteigung der Osthalde an. Die Teilnahme ist gebührenfrei, Treffpunkt  ist am Haupteingang der  Zeche Westfale in Ahlen.

Was tut sich Neues auf der Zeche Westfalen? In der Lohnhalle, in den Kauen oder in den anderen Räumen der ehemaligen Zeche Westfalen? Kumpel, Kohle, Kauenkörbe, das gab es mal auf der Zeche Westfalen. Kinder, Konzerte, Kongresse prägen heute das Bild; Schulungen, Märkte und Musik gibt es ebenfalls heute in der Lohnhalle. Auf dem Gelände haben Softwarefirmen ihre Büros, im Haus der Pflege wird ausgebildet, bei PhänomexX entdecken Schüler die Geheimnisse der Physik. In der ehemaligen Schwarzkaue bietet die Kletterhalle "ROCKVIEBES" eine der höchsten Indoor-Kletterwände, in der "Soccerkaue" kann Fußball gespielt werden. Bei schönem Wetter bietet die Zechenhalde einen wunderbaren Ausblick auf den gesamten Kreis Warendorf. Der Weg über das ehemalige Zechengelände wird für fachkundige Erläuterungen über die Situation und die Zukunft dieses Gebietes genutzt. Unser Stadtführer Horst-Dieter Schulte war viele Jahre lang Leiter der Stadtentwicklungs- und Stadtplanungsabteilung der Stadt Ahlen. Eine Veranstaltung der VHS in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft "Arbeit & Leben" DGB/VHS.

Bei der Besichtigung der Innenräume ist eine medizinische Maske zu tragen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.vhs-ahlen.de . Weitere Informationen erhalten Sie in der VHS-Geschäftsstelle: vhs@stadt.ahlen.de oder 02382 59-436.

Foto: bonsaipop

12.06.2021 - 18:00 Uhr


"Open-Air-Konzert" in Everswinkel


Everswinkel
Mitmachmuseum Up´n Hoff
Wester 31

Endlich geht es wieder los!

Große Gefühle im kleinen Format: Die Miniband bonsaipop hat Herrn Özdemir dazu eingeladen, gemeinsam die Perlen der Pop- und Jazzmusik zu feiern. Um das Publikum und sich selbst nach langer Livemusikpause zu erfreuen, bringen sie ihre Lieblingssongs von Carole King, Stevie Wonder, Reinhard Mey und vielen mehr mit und würzen das Ganze mit eigenen deutschsprachigen Jazzchansons. Die beiden virtuosen Gitarristen Frank Konrad und Coşkun Özdemir rollen dabei für die emotionsgeladene klare Stimme der Sängerin Nikola Materne den musikalischen roten Teppich aus.

  • Frank Konrad – Gitarre
  • Nikola Materne – Gesang
  • Coşkun Özdemir - Gitarre

Das Konzert findet im Freien im Innenhof des Mitmachmuseums vor der neu errichteten Tenne statt. Für die Teilnahme ist ein negativer Corona-Test, Genesung oder Impfung erforderlich und wird am Einlass jeweils mit Nachweis und Abgleich mit Personalausweis geprüft. Nach den momentan geltenden Regeln muss auf dem gesamten Gelände während der Veranstaltung zumindest eine Alltagsmaske getragen werden. Die Stühle werden mit einem Abstand von 1,5 m aufgestellt, wobei Haushaltsgemeinschaften zusammensitzen dürfen. Daher bitte pro Ticket-Bestellung jeweils nur Personen des selben Haushalts angeben.

Mit freundlicher Unterstützung des BSHV findet auch ein Getränke-Verkauf statt.

Gäste, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, auf dem Parkplatz des Sportplatzes (Wester 30) zu parken.

Tickets

Foto: Museum Abtei Liesborn

17.09.2020   bis   19.09.2021


Ausstellung "... das Land, wo die Zitronen blühn ..."


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

17. September 2020 - 19. September 2021

" ... das Land, wo die Zitonen blühn ..."
Impressionen der Italienreise Theobald von Oers

Die Kabinettausstellung versammelt 16 Bleistiftzeichnungen, eine Öl-Skizze sowie zwei Ölgemälde, die Eindrücke von Theobald von Oers Italienreise wiedergeben.

Zusammen mit seinem Freund Hermann Matthäi, dem Sohn seines Dresdner Lehrers Friedrich Matthäi, reiste Theobald von Oer im Spätherbst 1836 von Nizza aus nach Italien. Ihr Reiseziel war Rom, wo sie sich zwei Jahre lang aufhalten sollten. Von Rom aus reiste von Oer immer wieder in die nahe gelegenen Regionen Latium sowie in die Campagna Romana. Ebenso bereiste er in den Sommermonaten des Jahres 1838 die Inseln Capri und Ischia sowie weitere pittoreske Orte am Golf von Neapel. Italien war in jener Zeit das Sehnsuchtsland par excellence. Künstler aus ganz Europa zog es dorthin. Die bevorzugten Reiseziele waren Rom und Neapel. Die sonnendurchflutete, arkadische Landschaft Italiens, in der es Tempel und Ruinen zu entdecken gab, war das erklärte Lieblingsmotiv vieler Künstler. Daneben hat Theobald von Oer wiederholt Vertreter*innen der heimischen Bevölkerung in ihren volkstümlichen Trachten dargestellt sowie Ansichten italienischer Städte geschaffen.

Die Italienreise war für von Oers weiteres Schaffen von prägender Bedeutung.

Kontakt + Öffnungszeiten

Kleiner Tempel-3“,2017, Nussbaum, 31 x 19 x 15

21.03.2021   bis   20.06.2021 - 00:00 Uhr


Ausstellung: "Dorissa Lem: POLYPHONIE."


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Dorissa Lem: POLYPHONIE.
Skulptur, Installation, Malerei, Zeichnung

21.03.2021 bis 09.05.2021

Das Stadtmuseum Beckum ist wieder geöffnet. Zum Auftakt des neuen Ausstellungsreigens zeigt das Stadtmuseum die Ausstellung „POLYPHONIE. Skulptur, Installation, Malerei, Zeichnung“ der Kölner Künstlerin Dorissa Lem. Der Ausstellungstitel „Polyphonie“ spricht von einer aufeinander abgestimmten Vielfalt ihrer Arbeitsbereiche: Holzskulpturen spielen im Raum mit Malerei oder Zeichnung.

Die Künstlerin zeigt in ihrem grafischen Werk Frottagen wie auch bearbeitete Blindzeichnungen. Hier ertastet die Künstlerin mit Graphit Untergründe und reibt Strukturen durch ein aufgelegtes Papier, dort verzichtet sie zunächst auf das kontrollierende Auge und vertraut sich den spürenden Bewegungsimpulsen ihrer Hand an. In beiden Fällen kommt sie zu überraschenden Ergebnissen.

Auch Lems Malerei entsteht in einer Art von bildhauerischem Prozess: mit der Spachtelkante reißt sie ihre Malgründe aus Sperrholz auf. Hier wie dort geht es um Schichten, die sie bei der Skulptur ab- und beim Bild aufträgt. Die Bildschichtungen zeigen eine Durchdringung verschiedener Ebenen und verdichten sich zu einem pulsierenden Farb-raum. Dorissa Lem arbeitet gern zu Musik, ihre Werke Flauto 1 und Flauto 2 korrespondieren beispielsweise mit einem Konzert für Flöte und Orchester von Peteris Vasks.

Zu der Ausstellung erscheint ein Katalog in Kooperation mit dem Stadtmuseum Siegburg (dort ist die Ausstellung anschließend zu sehen), unterstützt vom Museumsverein Beckum und der Rudolf Klefisch-Stiftung, Köln.

Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung ist für Ihren Museumsbesuch eine Voranmeldung notwendig - Tel. 02521/29266.

Grafik: Kloster Bentlage

10.04.2021   bis   20.06.2021


Ausstellung: "SALIGIA. Die 7 Todsünden" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

  • Sieben Mobile Installationen
  • Samstag, 10. April bis Sonntag, 20. Juni 2021

Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Neid, Faulheit und Völlerei – die sieben Todsünden zeugen von schlechtem Charakter. Sie als Thema für Ausstellungen zu „nutzen“, ist in kulturhistorischen Museen durchaus üblich, denn die Darstellung lasterhaften Verhaltens fasziniert – schon immer!

SALIGIA sind die „Großen Sieben“ und so haben die Kuratoren dieser Kooperationsausstellung sieben bundesweit große Künstler/innen angesprochen und sie gebeten, je eine Sünde künstlerisch zu interpretieren. Damit die Ausstellung mobil ist und auf Wanderschaft gehen kann, haben die Künstler/innen je einen KFZ-Anhänger gestaltet.

Superbia/Hochmut - Stefan Demming
Avaritia/Geiz - Dietmar Schmale
Luxuria/Wollust - Wiebke Bartsch
Ira/Zorn - Beate Passow
Gula/Völlerei - Peer Christian Stuwe
Invidia/Neid - Katharina Krenkel
Acedia/Faulheit - Ottmar Hörl

Weitere Information auf der SALIGIA Webseite: http://die.saligia-kunst.de/

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 9-12 und 14-17 Uhr
Fr. + Sa.: 14-17 Uhr

22.04.2021   bis   20.06.2021


Sonderausstellung "Augenblicke. Malerei und Zeichnung von Rolf Löhrmann"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 15

Augenblicke. Malerei und Zeichnung von Rolf Löhrmann
22. April - 20. Juni 2021

Der Titel der Ausstellung »Augenblicke« umreißt in doppelter Bedeutung die Bilder des im westfälischen Rheine lebenden Künstlers. Zum einen weisen sie hin auf die Quellen seiner Arbeiten: fast alle basieren auf sogenannten Schnappschüssen, Momentaufnahmen, gefunden in den Printmedien dieser Welt oder in den Weiten des Internets. Diese Fotos entbehren jeglicher Inszenierung, denn die meisten sind entstanden in Augenblicken, die so nur ganz kurz erfassbar und nicht selten von Kriegshandlungen beeinflusst waren.

Zum anderen fokussiert sich Löhrmanns Malerei auf die Augen der abgebildeten Menschen. Sie sind neben der Mimik als Ganzem der Bereich, der die menschlichen Gefühle am eindrucksvollsten und zugleich differenziertesten widerzuspiegeln vermag: Angst, Enttäuschung und Trauer lassen sich in ihnen ebenso ablesen wie Freude, Hoffnung und Gelassenheit. Nicht umsonst sagt man, die Augen seien die Fenster zur menschlichen Seele. Und in eben diese Fenster will uns der Künstler mit seinen Bildern blicken lassen. Dabei ist es im Wesentlichen nicht das Dargestellte an sich, sondern vielmehr das in der Darstellung bewusst Weggelassene und sich erst im Auge des Betrachters wieder Ergänzende, das die eigentliche Bildwirkung erzielt.

Durch künstlerische Verfremdung und Überhöhung macht der Künstler in den seit 2017 entstandenen großformatigen Acrylbildern und Tuschezeichnungen auf das Leid der oftmals durch Flucht und Vertreibung traumatisierten Menschen aufmerksam.

Genau hier berühren sich Löhrmanns Arbeiten und die Intentionen des Westpreußischen Landesmuseums, das in seiner Dauerausstellung unter anderem auch die Themen Flucht und Vertreibung der Menschen aus Westpreußen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges dokumentiert und für die Nachwelt sichtbar macht. In diesem Bestreben wider das Vergessen liegt die Schnittmenge zur Malerei von Rolf Löhrmann.

Die Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr zu besichtigen.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Museumsbesuch über die derzeit gültigen Coronaschutzauflagen unter www.westpreussisches-landesmuseum.de

Foto: Dirk Bogdanski

25.04.2021   bis   25.07.2021


„Die Welt in der Tasche“. Expeditionen ins Ungewisse.


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

  • Reisebiografien und eine Suche nach dem Glücklichen Arabien

25. April - 25. Juli 2021

Auf der imaginären Landkarte der unendlichen Möglichkeiten sind sie seit Jahrhunderten unterwegs: Autorinnen und Autoren, die in der Fremde nach neuer Inspiration suchen, ihren Erlebnishunger stillen wollen und neue Horizonte ins Visier nehmen – letztlich aber auf der Suche nach sich selbst sind, ihrem eigenen, vielleicht unerfüllten Ich. Das Museum für Westfälische Literatur zeigt in seiner neuen Sonderausstellung, wie westfälische Autoren und Autorinnen auf ihren Reisen andere Länder und Regionen wahrnahmen und wie ihr Werk davon beeinflusst wurde. Die Ausstellung ist im Innen- und Außenraum des Kulturguts Haus Nottbeck in Oelde Stromberg zu sehen.

Schon der Kartäusermönch Werner Rolevinck beschrieb in seinem "Buch zum Lobe Westfalens" (1474) in bester PR-Manier die Großtaten der "Westfälinger" in aller Welt, denen es hierzulande nachzueifern gelte. Die Suche nach dem Anderen, die Faszination des Fremden, zieht sich wie ein roter Faden durch die Literaturgeschichte, auch die westfälische. An ein solches Panorama dockt das Projekt "Die Welt in der Tasche" an. Es markiert wie mit Stecknadeln auf Internet-Reiseportalen jene Sehnsuchtsorte, die die Ferne gleichsam zu magischen Orten werden ließen, von der Arktis bis ins tiefste Afrika, von den Steppen Asiens bis an die kalifornische Westküste. Immer ist Westfalen/Europa der Ausgangspunkt und immer führte der Weg zurück in die Heimat, die, auf der Grundlage neu gesammelter Erfahrungen, sozialhistorisch und mentalitätsgeschichtlich neu, bewusster wahrgenommen, neu "gelesen" wird.

Das Projekt „Die Welt in der Tasche“ stellt unterschiedliche Reisebiografien vor. Es spürt Motivationen nach, sammelt Lust- und Frusterlebnisse – bis hin zum Stoßseufzer: „Ach, wie schön ist es doch, wieder zu Hause zu sein, wäre ich doch lieber gleich daheim geblieben!“

Neben dem Ausstellungsbereich im Literaturmuseum sind im Außenraum großformatige Installationen mit Informationen zu Reiseautorinnen und –autoren verschiedener Epochen zu sehen. Eine eigene Abteilung bilden die Reisen des aktuellen Droste-Preisträgers Michael Roes, die multimedial im Gartenhaus zu erleben sind. In seinem aktuellen Essayband "Melancholie des Reisens" stellt Roes die These auf, dass der träge und verwöhnte moderne Mensch nur durch radikale Fremderfahrung zu sich selbst finden könne. Roes hat bisher 13 Romane geschrieben und fast alle spielen in der Ferne. Alle Handlungsorte hat er zuvor ausgiebig bereist, um seine Geschichten so lebensecht und körperlich wie möglich erzählen zu können. Zu sehen sind Filme, Fotos und natürlich Texte von unterwegs. Des Weiteren gibt es an den Audioinseln im Museumspark musikalische Kostproben einer Zusammenarbeit mit dem israelischen Komponisten Amos Elkana zu hören, für die Roes die Texte beigesteuert hat.

Zur Online-Eröffnung und Einführung bietet das Literaturmuseum eine szenische Lesung mit Carsten Bender und Walter Gödden am 25.4. um 11 Uhr per Videostream auf www.kulturgut-nottbeck.de . Darüber hinaus sind weitere Kurzvideos geplant, die sich einzelnen Autorinnen und Autoren der Gegenwart und deren Reisetexten widmen und im Verlauf der Ausstellungszeit veröffentlicht werden.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02529/9497900 oder per E-Mail (museum@kulturgut-nottbeck.de) im Museum anzumelden. Zudem ist die Vorlage eines offiziellen negativen Corona-Schnelltestergebnisses notwendig, das nicht älter als 24 Stunden sein darf. Informationen zu geltenden Hygienemaßnahmen sind vor Ort über Aushänge und auf der Internetseite des Kulturguts zugänglich.

Weitere Informationen unter Tel.: 0 25 29 / 94 97 900 und www.kulturgut-nottbeck.de

02.05.2021   bis   29.08.2021


"Geld und Glaube – Wechselausstellung im Museum Relígio"


Telgte
Museum RELiGIO
Herrenstraße 1-2

2. Mai bis 29. August 2021

Die Ausstellung „Geld und Glaube“ im Relígio – Westfälisches Museum für religiöse Kultur in Telgte präsentiert, diskutiert und hinterfragt Aspekte und Zusammenhänge von Geld und Glauben. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Judentum, Christentum und Islam. Dank der Förderung durch die Sparkasse Münsterland Ost sowie der Kulturstiftung der Provinzial Versicherung konnte ein umfangreicher gleichnamiger Begleitband erscheinen, der Im Buchhandel und im Museum erhältlich ist .

In fünf Ausstellungsbereichen werden verschiedene Aspekte des Zusammenspiels von Geld und Glaube gezeigt:

Bereits in den Heiligen Schriften lassen sich Gebote und Verbote zum Thema Geld finden: Dort spielt nicht nur Wohltätigkeit eine Rolle, sondern auch Regeln zum Zinsverbot. Gemeinsamkeiten der religiösen Schriften sowie Anleitungen für Gläubige zum Umgang mit Geld werden beispielhaft gezeigt. Neben Glaubenslehren wirft die Ausstellung auch einen Blick auf Glaubenspraktiken, die mit Geld verbunden sind: Die sonntägliche Spende in der Kirche wird ebenso präsentiert wie Rituale zu Festen und Feiern. Hier werden hochwertige Grafiken, Spendenkassen der drei Religionen sowie Kollektengeldquittungen präsentiert. Zentral ist auch der Umgang mit Geld bei religiösen Festen – Tauftaler, Konfirmationsgeld oder Hochzeitsmünzen sind Teil der Ausstellung.

Sowohl der berühmte Glückspfennig als auch Märchenillustrationen vom Sterntaler oder Hans im Glück zeugen vom Umgang mit Geld in volkstümlichen Legenden, Sagen und Märchen. Geld und Reichtum, Frömmigkeit und Armut sowie Glück und Unglück sind vielfach genutzte Motive, wobei die ausgestellte Grafik vom Geldteufel nur ein Beispiel von vielen ist.

Bei einer Ausstellung mit dem Titel „Geld und Glaube“ ist es unerlässlich, auch der materiellen Form des Geldes eine eigene Abteilung zu widmen. In der Abteilung „Münzgeld und Glaube“ wird die enge historische Verwobenheit der beiden Bereiche anhand der bildlich-religiösen Motive auf Münzen oder Geldscheinen verdeutlicht. Hier ist auch der sogenannte Pesttaler zu sehen, von dem man sich schützende Wirkung erhoffte.

Und auch bei Jenseitsvorstellungen hört der Gedanke an Geld und Reichtum nicht auf. Münzen als Grabbeigaben stehen in Kontrast zum letzten Hemd, welches bekanntermaßen keine Taschen hat.

Die Ausstellung lebt vor allem von Leihgaben: Sie kommen von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin, dem Historischen Museum Hamburg, dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Erfurt und dem LWL-Museum für Kunst und Kultur / Westfälisches Landesmuseum in Münster, sowie aus Instituten und Archiven in ganz Deutschland und bieten ein spannendes Spektrum vom historischen Objekt bis zum digitalen Klingelbeutel.

Die Eröffnung wird perZoom am 2. Mai 2021 um 15 Uhr digital übertragen. Der Zugangslink findet sich auf der Homepage des Museums unter Veranstaltungen. Das Begleitprogramm wird entsprechend der Corona-Situation aktuell auf der Homepage veröffentlicht.

www.museum-religio.de
Instagram: @museum_religio

Öffnungszeiten:
Di bis So 11 bis 18 Uhr

Für den Besuch der Ausstellung ist nach aktuellen Vorgaben eine Anmeldung sowie ein negativer Corona-Schnelltest erforderlich. Das Hygienekonzept ist auf der Homepage nachzulesen.

Abbildung:
„Les Vérités Du Jour, Ou Le Grand Diable D’Argent“
Imagerie d’Epinal, Frankreich, Pellerin-Bilderbogen, ca. 1880
Holzschnitt, koloriert
H. 20,5 cm, B. 32 cm
Inv.-Nr. 19-0936
Foto: Stephan Kube, Greven

Foto: Stadt Warendorf

30.05.2021   bis   04.07.2021


Ausstellung "Kaj Osteroth_Bestenfalls Gespenster_Malerei"


Warendorf
Stadtmuseum Warendorf
Historisches Rathaus
Markt 1

30. Mai - 04. Juli 2021

Bestenfalls Gespenster - Stadtmuseum Warendorf öffnet seine Pforten mit einer Ausstellung der Künstlerin Kaj Osteroth

Nach langer, CORONA-bedingter Schließung freut sich die Stadt Warendorf, nun auch das Stadtmuseum im Historischen Rathaus wieder für Besucher*innen öffnen zu dürfen. Vom 30. Mai bis zum 4 Juli zeigt die Stadt Warendorf in Kooperation mit dem Kreiskunstverein Beckum-Warendorf eine Ausstellung mit der international renommierten Künstlerin Kaj Osteroth. Die Ausstellung wurde durch ein Arbeitspakt-Stipendium des MWFK sowie das NEUSTART KULTUR-Stipendium der Stiftung Kunstfonds gefördert.

Kaj Osteroth wurde 1977 in Beckum geboren. Heute lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Berlin und Brandenburg. Sie studierte an der Universität der Künste bei Stan Douglas und beendete dort 2006 als Meisterschülerin ihr Kunststudium, gefolgt von einem Magister Abschluss in Ethnologie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin in 2008. 2009 bis 2014 war sie wiederholt als Künstlerin und Kulturproduzentin in Johannesburg, u.a. in der Kulturabteilung des Goethe-Instituts, für eine Künstler*innen-Residenz an den Bag Factory Artists´ Studios und für das ifa-geförderte, mehrteilige Künstler*innenprojekt Vanilla Facts. Ergebnisse dieser vielfältigen Arbeitsaufenthalte flossen in eine Reihe von Malereien, die sie 2016 in ihrer ersten Solo-Ausstellung „No name for my desire“ im Projektraum uqbar in Berlin vorstellte.

Die Gespenster, mit denen Kaj Osteroth die Bersucher*innen in Ihrer Ausstellung konfrontiert bezeichnet Sie selbst als „eine Macht des per Definition Imperfekten und nicht Legitimierten. Jener Macht, die man für vergessen und begraben hielt.“ Denn „was muss sich unsere, sich auf Privilegien ausruhende Gesellschaft mehr fürchten? Die Vergangenheit, die Zukunft, oder die Diversität …“ fragt die Künstlerin mit und in Ihren Bildern.

„Die Malerei von Kaj Osteroth ist auf den ersten Blick nicht gefällig, sondern ein Ausdruck, zu dem sich die Betrachter*innen persönlich verhalten müssen“, stellt Horst Breuer, Leiter des Kulturbüros fest, der gemeinsam mit Alfred Smieszchala die Ausstellung kuratiert hat. Ebenso wie Bürgermeister Peter Horstmann bedauern die beiden sehr, dass es am Eröffnungstag keine offizielle Vernissage geben kann, bei der die Künstlerin und die Besucher*innen miteinander ins Gespräch kommen können. „Die geltenden CORONA-Schutzbestimmungen lassen es nur zu, dass maximal 5 Personen gleichzeitig die Ausstellungsräume besuchen dürfen“, macht Bürgermeister Peter Horstmann deutlich. „Gleichwohl freuen wir uns natürlich sehr, überhaupt wieder öffnen und damit Kultur wieder zugänglich machen zu können.“

Auf Basis der geltenden CORONA-Schutzbestimmunen ist die Ausstellung Dienstag bis Freitag von 15:00-17:00 Uhr und Samstag sowie Sonntag von 14:00-17:00 Uhr geöffnet. Eine vorherige Terminvereinbarung ist verpflichtend. Anmeldungen nimmt die Tourist-Information unter der Rufnummer 0 25 81 / 54-54 54 montags bis freitags von 11:00-16:00 Uhr und samstags von 10:00-13:00 Uhr entgegen. Aus Personal-planerischen Gründen ist es erforderlich, sich jeweils spätestens am Vortag des geplanten Besuches anzumelden. Jeweils zur vollen Stunde können maximal 5 Personen gleichzeitig die Ausstellung besuchen. Der Besuch muss auf jeweils 45 Minuten begrenzt werden, um die Hygienebestimmungen einhalten zu können. Besucher*innen, die sich angemeldet haben, müssen sich beim Eintritt in die Ausstellungsräume entweder über die für das Museum eingerichtete Luca-App einloggen oder sich alternativ in eine dort ausliegende Kontaktliste eintragen. Im Gebäude des Rathauses sowie in den Ausstellungsräumen gelten sowohl die Pflicht, FFP2-Maken zu tragen als auch die bekannten Abstandsregeln.

Tourist-Information (zur Terminvereinbarung)
Mo-Fr.                        11:00-16:00 Uhr
Sa.                             10.00-13:00 Uhr

Stadtmuseum Historisches Rathaus
Di-Fr.              15:00-17:00 Uhr
Sa. u. So.      14:00-17:00 Uhr

Bild: Beate Trautner

12.06.2021   bis   12.06.2021


"Kultu(ey) in Warendorf lebt"


  • 33 Künstler in 45 Ladenlokalen: Warendorf wird zur Galerie

Kunst und Kultur gehören zu Warendorf genauso dazu, wie die wunderbare Altstadt mit seinen vielfältigen Geschäften und Ladenlokalen. Nach einem monatelangen Shutdown, können Geschäfte und nun auch die Gastronomie, unter vielen Auflagen, wieder bedingt öffnen.

Und was ist mit den vielen Künstlern?

Noch fehlen Kunst und Kultur in Warendorf. Aber die „Kunstpause“ ist vorbei.

Unter dem Motto „Warendorf übernimmt Verantwortung“, wird den Kunstschaffenden vom 12. Juni bis zum 12. Juli 2021 in Warendorf wieder eine Bühne gegeben.

Das Kunst und Kultur pandemiebedingt brach liegen, möchte der Kunstkreis Warendorf so nicht mehr hinnehmen und sieht es als Auftrag, die Zukunft aktiv zu gestalten. Denn Kunst definiert auch immer das Neue.

Insgesamt dreiunddreißig Künstlerinnen und Künstler werden neue Arbeiten in fünfundvierzig Ladenlokalen der Warendorfer Innenstadt zeigen.

Die offizielle Eröffnung des „Austellungsspektakels“ wird am Samstag, dem 12. Juni um 12 Uhr an der Fußgängerkreuzung in der Warendorfer Innenstadt sein.

Möglich gemacht haben dies der Kunstkreis Warendorf e. V. und die WIWA (Wirtschaft für Warendorf). Seit dem Anfang des Jahres 2021 haben der Maler, Grafiker und Vorsitzende des Kunstkreis Warendorf, Manfred Kronenberg, WIWA Geschätsführer Heiner Kamp, Rudolf Berger als Geschäftsmann und Kunstinteressierter Bürger, sowie Theater- und Medienpädagogin, Schauspielerin und freie Journalistin, Beate Trautner, zusammen gesessen und überlegt und geplant.

Herausgekommen ist der Trialog zwischen Künstlern und Kunst, Einzelhandel und Handwerk und lokaler Industrie als Paten.

In diesem Rahmen wurde die Idee der „Kulturey“ wieder aus der Versenkung geholt.

In den 90er Jahren war „Kulturey“ der Begriff für ein vielfältiges Kunst- und Kulturgeschehen in Warendorf. Fünf Jahre in Folge initiierten die lokalen Künstler zahlreiche Veranstaltungen mit Theater, Ausstellungen, Performances und Musik in Eigenleistung.

Theatermacherin Beate Trautner hatte die Wiederbelebung von „Kulturey“ vorgeschlagen und „trotzig“ darauf beharrt. So wird es zukünftig wieder einen bunten Mix an Kunst und Kultur - gerade für die freie Szene - in Warendorf geben.

Künstler Manfred Kronenberg ist für seinen Perfektionismus einerseits aber auch für seinen „Spielfimmel“ in der Arbeit andererseits bekannt. Natürlich hat ihn der Begriff Kulturey „zum spielen“ eingeladen.

So startet das „after Shutdown- Projekt“ mit dem Titel „KulTOURey – Die Kunst im Schaufenster“. Und das birgt eine Logik in sich, denn die kunstinteressierten Besucher müssen sich auf eine Tour durch die Innenstadt begeben, wenn sie die Bilder und Skulpturen sehen wollen und … am Besten dann gleich auch in die Geschäfte gehen und shoppen.

Jedes teilnehmende Ladenlokal wird KulTOUReygerecht gekennzeichnet sein. Begleitend dazu wird es eine Broschüre geben, in der alle Orte, alle Künstlerinnen und Künstler und Details von allen Arbeiten gut erkennbar dargestellt sind.

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