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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Freitag 17.12.

Foto: (c) LWL/Hanna Neander

17.12.2021 - 15:00 Uhr


Inklusiver Rundgang für Menschen mit Sehbehinderung in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

Am heutigen Freitag bietet das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster von 15 bis 16.30 Uhr einen öffentlichen Rundgang für Menschen mit Sehbehinderung an. Gemeinsam mit den Kunstvermittler:innen gehen die Teilnehmenden auf eine literarische Reise zu ausgewählten Werken von August Macke. Mithilfe detaillierter Beschreibungen wird seine Kunst für jede:n erfahrbar gemacht.
Ob Schaufensterbummel, Sonntagsspaziergang oder seine gemalten Erinnerungen an die Tunisreise, die Werke laden ein, in August Mackes ausdrucksstarke Welt einzutauchen. Die Erzählungen seiner Frau Elisabeth geben einen tiefen Einblick in das Schaffen und die Entstehungsgeschichte der Werke.

Die Teilnahme am öffentlichen Rundgang ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung wird nicht benötigt. Es gilt die 2G-Regel.

17.12.2021 - 16:00 Uhr


"Beckumer Winterreise"


16.00 - 21.00 Uhr

  • Last Minute Weihnachts-Shopping in der Innenstadt
  • "Beckum glüht auf" - Limitierte Weihnachtstassen
  • "Beckumer Knack-Los"

Weitere Infos

 

17.12.2021 - 18:00 Uhr


"Moonlight-Shopping" in Oelde


18.00 - 21.00 Uhr

Gemütliche Atmosphäre in der Oelder Innenstadt und und in weihnachtlich dekorierten Geschäften können die Kunden auch dieses Jahr beim Moonlight-Shopping erwarten. Gerade in diesen schwierigen Zeiten hat man Lust wieder mal auszugehen und etwas anderes zu sehen und zu unternehmen.  Natürlich unter der Prämisse 2-G und Abstandregeln.

Es besteht die Möglichkeit, die GO-Card Einkaufsgutscheine – z.B. für Weihnachtsgeschenke – zu erwerben oder einzulösen.

Wir freuen uns auf Ihrem Besuch!

GEWERBEVEREIN OELDE E.V.

Foto: Axel Völcker

17.12.2021 - 19:00 Uhr


"Satirischer Jahresrückblick"


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee

  • Brauseboys: "Auf Nimmerwiedersehen 2021"

Die Ampel steht auf Grün. Oder Rot. Oder Gelb. Die Brauseboys laufen aber so oder so los zu ihrer 16. Jahresbilanz. In 52 wöchentlichen Leseshows hat die Berliner Vorleseboygroup Corona getrotzt und das Jahr 2021 intensiv durchlebt und kommentiert, nun sortieren Thilo Bock, Robert Rescue, Frank Sorge, Volker Surmann und Heiko Werning ihre Erinnerungen. Was bleibt vom zweiten Pandemiejahr, was wird für immer abgewählt, und was versinkt im Hochwasser der Geschichte?

Satire und Liedgut von Klavier, Ukulele und Blatt, bewegte Bilder von der Wand – multimedial und durchgeimpft präsentieren die Brauseboys die 16. Welle ihres Jahresrückblicks.

Die Brauseboys lesen seit 18 Jahren jeden Donnerstag in Berlin ihre Texte vor und lassen sich davon auch nicht von einer Pandemie aufhalten. Wenn sie nicht live auf ihrer Heimatbühne in Moabit lesen können, dann lesen sie im Livestream aus einem Weddinger Hinterhof. Ihren Jahresrückblick "Auf Nimmerwiedersehen" sehen in Berlin jedes Jahr mehr als 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Zum Jahresrückblick erscheint wieder ein Jahres-Best-of als Buch.

VVK: 12/10; AK: 14/12

Tickets

Foto: (c) Johanna Michalczik

17.12.2021 - 20:00 Uhr


„RUMBLE light“ in Ahlen


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
Königstr. 7

Das RUMBLE in der Schuhfabrik war bis 2019 ein jährliches Kult-Festival. Nach der Zwangspause im vergangenen Jahr gibt es in 2021 endlich eine Neuauflage, allerdings in etwas kleinerer Ausführung. Beim „RUMBLE light“ präsentiert die Schuhfabrik ab 20.00 Uhr die jungen Bands Pluspol, Der Baum vom alten Apfel und Eyes Wide Shut auf der Bühne.

Nach fast zweijähriger Corona bedingter Bühnenabstinenz sind die drei Bands heiß darauf endlich wieder für ihr Publikum aufzutreten. Das „Rumble light“ fördert den jungen musikalischen Nachwuchs in Ahlen und der Region. Alle Bands sind bei Gesamtorganisation der Veranstaltung von Anfang an beteiligt.

Eyes Wide Shut ist eine junge Band mit ambitionierten Musikern aus Ahlen. In der Konstellation Noel (Sänger und Gitarrist), Johanna (Gitarre), Marius (Bass und Trompete) und Adrian Schlagzeug) gibt es sie seit drei Jahren. Ihre Wurzeln liegen im Juk- Haus und sie covern Bestes aus Rock & Pop. In ihrem aktuellen Programm haben sie Lieder wie "Little Talks" von Of Monsters And Men, "It's my life" von Bon Jovi oder "Pompeji" von "Bastille". Eyes Wide Shut hat bereits bei einigen Auftritten z.B. beim Stadtfest, Kulturfesten, Abschlussbällen oder Band-Abenden eine Fanschar aufbauen können. Daran wollen sie jetzt anschließen und endlich wieder Live auf der Bühne rocken. Auf Instagram sind sie als "eyeswideshut.ahlen" zu finden.

Aus dem „Lets play music“ Angebot der Schuhfabrik, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene unter Anleitung des Musikers Alex Fischer Instrumente erlernen können, entwickelte sich die Band Pluspol. Das Quartett bringt Songs von z.B. Bakkushan, Juli Willst, Blur, Aligator und Sportfreunde Stiller auf die Bühne.

„Der Baum vom alten Apfel“ haben sich dem Punk verschrieben. Drei Typen mit drei Bieren, drei Instrumenten und drei Mikros. Zum Glück ist Punk nicht so schwer, sonst müssten Edison, Törtchen und Hoorny sich ein anderes Hobby suchen oder Schlager machen, und das will ja niemand. Wer die drei hört wird Spaß in den Backen haben, was mit den Singles Urlaub und Ommas jetzt auch digital geht. Aber Live werden sie immer besser sein.

Es gilt die 2-G+ Regelung (Geimpft, Genesen und tagesaktuell getestet). Es können maximal 100 Konzertfans teilnehmen, die sich bei der Veranstaltung sicher und wohl fühlen sollen. Die Schuhfabrik weist teilnehmende Personen im Vorfeld von Veranstaltungen bereits auf das Risiko einer auch kurzfristig geänderten Einlassbeschränkung oder die Absage aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens hin. Der Einlass erfolgt ab 19.30 Uhr.

Plakat (c) Beate Fehrecke

10.09.2021   bis   30.01.2022


Ausstellung "Mythos Immenhof"


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Notbeck
Gartenhaus
Landrat-Predeick-Allee 1

FR 10.09.2021 - SO 14.11.2021

  • Ursula Bruns' Jugendbuchklassiker "Dick und Dalli und die Ponys"

Im Rahmen des Projekts Fräulein Nette unterwegs reiten die Schriftstellerin Karen Duve und die Mezzosopranistin Bettina Bruns auf den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff durch Westfalen. Das Kulturgut Nottbeck bereichert das Projekt durch einen besonderen Akzent. Im Mittelpunkt stehen dabei die Autorin Ursula Bruns und ihr Jugendbuch „Dick und Dalli und die Ponies“ aus dem Jahre 1952. Es beinhaltet nicht nur reformerische und aus heutiger Sicht ökologische Gedanken, sondern bildete auch die Vorlage für den legendären Film Die Mädels vom Immenhof (1955), der zu den bekanntesten deutschen Heimatfilmen zählt. Buch und Film werden ausführlich in Form einer Ausstellung vorgestellt, ebenso Leben und Werk der Autorin. Bruns gilt als Pionierin der Reiterszene und setzte sich für eine naturnahe Pferdehaltung ein, wofür sie mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurde – auch das ist ein Thema. Sie hat ca. 30 weitere Bücher verfasst, die teilweise ebenfalls verfilmt wurden.

Zur Eröffnung führen der Autor und Dramaturg Georg Bühren und Museumsleiter Walter Gödden ein Gespräch über die Autorin und ihren Bestseller „Dick und Dalli und die Ponies“, der es auf über 30 Auflagen brachte und noch heute, fast 70 Jahre nach Erscheinen, im Buchhandel präsent ist. Zum Abschluss des Abends liest Karen Duve eine Pony-Kurzgeschichte. Als begeisterte Reiterin erzählt die bekannte Schriftstellerin davon, wie "Dick und Dalli" sie geprägt haben und warum die Bände gerade bei Mädchen so beliebt waren - und es bis heute sind. Im Zusammenhang mit der Ausstellung erschien ein von Walter Gödden zusammengestelltes Ursula-Bruns-Lesebuch, das ihre wichtigsten Texte vorstellt.

Ausstellungseröffnung und Gespräch mit Georg Bühren und Walter Gödden sowie einer Kurzlesung von Karen Duve am 10.09., 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Eine Ausstellung im Rahmen des Projekts Fräulein Nette unterwegs in Kooperation mit dem Center for Literature – Burg Hülshoff.

03.10.2021 - 10:00 Uhr   bis   16.01.2022 - 18:00 Uhr


RESET Krise // Chance in Ahlen


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

Unsere Gesellschaft, die in den zurückliegenden Jahren durch ein Maximum an Funktionalität und Effizienz charakterisiert war, lebt gleichzeitig schon lange im chronischen Krisenmodus. Die Corona-Pandemie hat dies lediglich verschärft und deutlicher erkennbar gemacht: Mobilität und Produktivität kamen fast zum Stillstand. Globale Austauschprozesse funktionierten nicht mehr, Beschäftigungsformen erwiesen sich als brüchig, Lebensformen als verletzlich. Aus dem „everything goes“ wurde ein „nichts geht mehr“. Grenzen des Wachstums zeichneten sich deutlich wahrnehmbar ab. Umso drängender stellt sich die Frage: Wie wollen wir leben? Wie können wir nachfolgenden Generationen gerecht werden? Welche grundlegenden Veränderungen sind dafür notwendig? Liegt in der Krise vielleicht eine Chance? Wir brauchen, so scheint es, einen Neuanfang, ein „Reset“! Künstler*innen sind Spezialist*innen für Ungewissheiten, für Experimente, für Grenzgänge. 19 Kunstschaffende aus Belgien, Deutschland, dem Iran, Israel, Spanien, der Türkei und den USA reflektieren individuelle wie globale Krisenmomente und laden dazu ein, Blicke auf das Morgen zu wagen. Zu sehen sind Videos, Fotografien, Installationen, Skulpturen und Zeichnungen von Anna Anders, Christoph Brech, Jutta Burkhardt, Homa Emami, Klaus Fritze, Andreas Gefeller, Lena von Goedeke, Lea Grebe, Andreas Horlitz, Miriam Jonas, Alexandra Knie, Andreas Kopp, Hans Op de Beeck, Yaşam Şaşmazer, Timm Ulrichs, Bill Viola, Barbara Wrede, Thomas Wrede und Noa Yekutieli.

Gefördert durch: die Theodor F. Leifeld-Stiftung, die Kunststiftung NRW, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Botschaft des Staates Israel, dieSparkasse Münsterland-Ost und denFörderkreis des Kunstmuseums Ahlen.

07.10.2021   bis   16.01.2022


Ausstellung "Textilkunst" in Warendorf


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

LEINEN-los !
Brigitte Kumpf. Textilkunst

7. Oktober 2021 bis 16. Januar 2022

Die Ausstellung präsentiert Arbeiten der Textilgestalterin Brigitte Kumpf. Die Warendorfer Künstlerin beschäftigt sich seit mehr als dreißig Jahren mit textilen Materialien. Begonnen hat Brigitte Kumpf mit der Fertigung traditioneller Quilts – gesteppte Decken für Bett oder Wand – die sie nach vorgegebenen Mustern gearbeitet hat. Im Laufe der Zeit verlagerte sich ihr Interesse zunehmend auf die Gestaltung der Oberflächen, um so zu eigenen, künstlerischen Aussagen zu kommen.

Die Künstlerin bedruckt, bemalt und färbt die verwendeten Stoffe. Sie arbeitet mit Fototransferprozessen und Computerdruck auf Stoff, inzwischen in erster Linie auf Seide. Ebenso experimentiert Brigitte Kumpf mit einer Kombination aus Papier und Stoff, die sie gleichzeitig in Collagen und Quilts verwendet.

Foto: Westpreußisches Landesmuseum

28.10.2021   bis   20.02.2022


»Romantik in Preußen zwischen Königsberg, Marienburg, Berlin und Köln«


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

28. Oktober 2021 - 20. Februar 2022

Das Westpreußische Landesmuseum lädt am 28.10.2021 um 18 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung »Romantik in Preußen zwischen Königsberg, Marienburg, Berlin und Köln« ein. Den Einführungsvortrag zu der von der deutschen Kulturstiftung der Vertriebenen entwickelten Ausstellung hält PD Dr. Christofer Herrmann.

Preußen spielte für die Geschichte der Romantik eine bedeutende Rolle, sowohl bei der Entwicklung einer romantischen Theoriebildung als auch in den Bereichen von Literatur, Bildender Kunst und Architektur. Dennoch sind die Begriffe „Romantik“ und „Preußen“ für den modernen Menschen kein sich automatisch einstellendes Assoziationspaar. Mit Preußen werden eher die typischen Tugenden eines an Strenge und Disziplin orientierten aufgeklärten Staatswesens verbunden, nicht aber die fantasievolle bis ins unheimliche reichende romantische Weltsicht. Im Zuge der Romantik wurde aber auch hier die mittelalterliche Vergangenheit idealisiert und deren Zeugnisse wie Burgen und Kirchen erneut wertgeschätzt und oft aufwändig wiederhergestellt. Die aus 33 farbigen Tafeln bestehende Ausstellung stellt die verschiedenen Facetten der Romantik in Preußen - zwischen Königsberg, Marienburg, Berlin und Köln – an ausgewählten Beispielen vor. Hierbei werden die bedeutenden Einflüsse des Ostens auf den Westen vor Augen geführt – nicht zuletzt solche der heute nicht mehr zu Deutschland gehörenden Landschaften wie Ost- und Westpreußen.

Infos + Kontakt

Foto: LWL/Steinweg

05.11.2021   bis   16.01.2022


"The "Big5+" - Die größten Raubsaurier Europas"


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 285

05. November 2021 - 16. Januar 2022

Die Dinosaurier-Ausstellung im LWL-Museum für Naturkunde in Münster bekommt für acht Wochen eine Ergänzung: Ab dem 5. November sind im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die fünf größten Raubsaurier aus Europa in einer kleinen Wanderausstellung vereint. Westfalen kann gleich mit zwei Vertretern aufwarten: "Wiehenvenator", der bislang nur aus Ostwestfalen bekannt ist, und "Torvosaurus". Zu diesen beiden Raubsauriern wird bis zum 16. Januar 2022 in Münster Originalmaterial gezeigt.

Neben den beiden Westfalen gehören zu den "Big 5+" auch "Allosaurus", "Baryonyx" und "Neovenator". Sie zählen zu den fünf größten fleischfressenden Dinosauriern, die aus dem Gebiet des heutigen Europas bekannt sind. "Die 'Big 5+' waren wichtige Akteure in den Nahrungsketten in ihren jeweiligen Ökosystemen. Die Evolution hat hier sehr große Raubtiere hervorgebracht, die jeweils die Spitzen der Nahrungsketten gebildet haben", so Dr. Achim Schwermann, Paläontologe beim LWL. Fossile Knochen dieser Raubtiere findet man in Gesteinen vom mittleren Jura bis zur Oberkreide, also über eine Zeitspanne von 166 bis 125 Millionen Jahren. "Wenn Fossilien von diesen Tieren gefunden werden, ist das schon ein Glücksfall. Denn wenn ein Tier stirbt, löst sich der Körper recht schnell auf", erklärt der Paläontologe am LWL-Museum.

Die Schau wurde vom Dinosaurier-Park Münchehagen (Niedersachen) konzipiert und in Kooperation mit dem LWL-Museum realisiert. Auf etwas mehr als 100 Quadratmetern bezeugen Abgüsse und seltene originale Fundstücke von Dinosaurier-Knochen und mächtige Schädelrekonstruktionen der ausgestorbenen Tiere die Existenz der riesigen Raubtiere aus der Jura- und Kreidezeit.

Zusammengetragen wurden die Objekte von Saurierfunden aus Portugal, England und Deutschland. Neben den Paläontolog:innen aus dem LWL-Museum und dem Dinosaurier-Freilichtmuseum Münchehagen haben Expert:innen aus ganz Europa an der Präsentation mitgewirkt und ihr Wissen über Raubsaurier und ihre Entdeckungen aus Europa zusammengetragen. Beteiligt waren die Universität München, das Dinosaur Isle Museum in Großbritannien, der Parques dos Dinossauros da Lourinhã und das Museu da Lourinhã in Portugal sowie das Landesmuseum Hannover.

  • Eintritt: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre frei, Erwachsene 7,50 Euro
  • Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag (und an Feiertagen) 9 bis 18 Uhr.
  • Parken: Kostenpflichtige Parkplätze (4 Euro) vorhanden. Kostenlose Parkplätze stehen in der Nähe, z.B. am Mühlenhof-Freilichtmuseum, zur Verfügung.

06.11.2021   bis   23.01.2022


"81. Telgter Krippenausstellung"


Telgte
RELíGIO
Westfälisches Museum für religiöse Kultur
Herrenstr. 1-2

  • "Geheimnis der Heiligen Nacht 2.0"
  • 6. November 2021 bis 23. Januar 2022

Zur 81. Krippenausstellung präsentiert das Museum über 140 zeitgenössische Krippen, von der Schnitzarbeit bis zum Lichtinstallation. Die Künstlerinnen und Künstler kommen aus ganz Deutschland. Sie haben sich mit dem Thema „Geheimnis der Heiligen Nacht 2.0“ auseinandergesetzt und zur Aufgabe gemacht, die Weihnachtsbotschaft für die heutige Zeit neu zu interpretieren. Natürlich ist auch die Corona-Pandemie in einige Werke eingeflossen. Die Ausstellung ist wie immer erfrischend kreativ und künstlerisch ausdruckstark.

Infos + Kontakt

Corona-Krippe
2010/2020
Linde, geschnitzt, farbig gefasst und gewachst
Figuren: 18 bis 30 cm, Stall: 73 x 45 x 20 cm
Marian Ulc (*1947)
Zagnansk Szałas, Polen
Holzbildhauer
Foto: Stephan Kube, Greven

14.11.2021   bis   20.02.2022


Ausstellung "Kindheitstraum und Gänsehaut"


Warendorf
Dezentrales Stadtmuseum
Historisches Rathaus
Markt 1

14. November 2021 - 20. Februar 2022

  • Film- und Theaterfiguren aus der Hand von Norman Schneider

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 15:00-17:00
Samstag, Sonntag und feiertags 14:00-17:00 Uhr
montags immer geschlossen.

Eine Ausstellung der Stadt Warendorf.

Sterne-Weihnachten

22.11.2021   bis   23.12.2021


"Weihnachtsmärkte" in Münster


Wenn der Prinzipalmarkt in goldenem Glanz erstrahlt, Giebelhäuser und Kirchen dezent beleuchtet und die Geschäfte festlich dekoriert sind, Lichterbäume die Straßen schmücken und der Duft von Tannengrün und Glühwein durch die Straßen zieht, beginnt in Münster die wohl schönste Zeit: der Advent. Sechs Weihnachtsmärkte laden mit rund 300 Ständen zum Bummeln, Einkaufen und Genießen ein. Für möglichst viel Sicherheit sorgt eine luftigere Platzierung der Buden mit größeren Abständen und die 2G-Regel, die für alle Besucherinnen und Besucher gilt. Freuen Sie sich auf eine schöne Adventszeit in Münster!

Öffnungszeiten:
sonntags bis donnerstags: 11 bis 20 Uhr
freitags und samstags: 11 bis 21 Uhr

Ausführliche Infos + Corona-Vorschriften

Weihnachten_Kugel

22.11.2021   bis   30.12.2021


"Weihnachtsmarkt" in Hamm


22. November - 30. Dezember 2021

Wenn der Marktplatz im goldenen Lichterglanz leuchtet, durch die Stadt der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Tannengrün zieht und sich die Geschäfte festlich geschmückt präsentieren, dann ist es wieder soweit: am 22. November öffnet der Hammer Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt seine Tore, dort taucht sogar jeder Weihnachtsmuffel in die sinnliche Vorweihnachtsfreude ein.

An den Weihnachtsfeiertagen (24.12. bis 26.12.) bleibt der Weihnachtsmarkt geschlossen.

Auführliche Infos + Corona-Vorschriften

27.11.2021 - 18:45 Uhr   bis   03.04.2022 - 18:46 Uhr


AUSSTELLUNG „Wildlife Photographer of the Year“ in Münster


Münster
Westfälisches Pferdemuseum
im Allwetterzoo Münster

Es ist der wohl wichtigste und renommierteste Wettbewerb für Naturfotografie: der „Wildlife Photographer of the Year“. Er findet in diesem Jahr bereits zum 57. Mal statt. Ausrichter ist das weltbekannte Natural History Museum in London. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Arbeit von Naturfotografen zu fördern, um das öffentliche Interesse für den Natur- und Artenschutz zu stärken. Die ausgezeichneten Bilder sollen ein Bewusstsein für die Schönheit der Welt, aber auch für die zunehmende Zerstörung von Lebensräumen schaffen, und zum Nachdenken und Handeln anregen.

Das Besondere: Der Wettbewerb ist offen für alle, die Spaß an der Fotografie haben. Ob alt oder jung, ob Profi oder Laie – jeder kann an dem Wettbewerb teilnehmen. In diesem Jahr beteiligten sich Fotografen aus 95 Ländern mit über 50.000 Aufnahmen: Von Pflanzenporträts, Unterwasserwelten über Tierfotografien bis hin zu Luftaufnahmen – die Bandbreite der eingereichten Bilder ist groß und deckt alle Aspekte der Natur ab. Eine Jury aus internationalen Experten wählt daraus die 100 besten Motive aus, die anschließend als Wanderausstellung auf große Welttournee gehen.

Das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster ist in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal Gastgeber der Deutschlandpremiere der „Wildlife Photographer of the Year“-Ausstellung. Die 100 prämierten Fotos sind dort vom 27. November 2021 bis zum 3. April 2022 zu sehen – exklusiv in NRW. 

Die Gewinner werden zwar erst Mitte Oktober in London bekannt gegeben, doch schon jetzt gibt es einen ersten Vorschmack auf die diesjährige Ausstellung. So gehört zu den Preisträgern die britische Fotografin Lara Jackson, die im Serengeti-Nationalpark in Tansania das blutverschmierte Porträt einer Löwin einfing. Das helle, sauerstoffreiche Blut am Maul der Großkatze zeugt davon, dass ihre Beute noch lebte, als die Löwin zu fressen begann. Dies passiert fast nur jungen, unerfahrenen Löwinnen – normalerweise töten die Tiere ihre Beute mit einem gezielten Biss in den Hals, ehe sie das Fleisch fressen.

Ein Tierporträt der anderen Art ist dem spanischen Fotografen Sergio Marijuán gelungen: Er hat einen jungen iberischen Luchs mit seiner Kamera festgehalten, der gerade in der Tür eines verlassenen Heubodens verharrt. Das Bild, auf das Sergio mehrere Monate warten musste, wirkt beinahe wie ein Kunstwerk. Um die Jahrtausendwende wäre der iberische Luchs, die kleine Schwesternart des eurasischen Luchses, beinahe ausgestorben. Bevölkerten noch vor wenigen Jahrzehnten mehr als 5.000 Tiere unzählige Landstriche Portugals und Spaniens, kommen sie heute in freier Wildbahn nur noch in zwei kleinen Revieren vor. Dank eines aufwändigen Schutz- und Zuchtprogramms hat sich die Zahl der Raubkatzen inzwischen wieder leicht erhöht.   

Eine bedrohte Tierart steht auch beim Foto des australischen Fotografen Douglas Gimesy im Fokus: Es zeigt einen jungen Graukopf-Flughund, der mit der Flasche aufgezogen werden muss. Das Tier wurde mit drei Wochen verwaist in Melbourne aufgefunden und in ein spezielles Tierheim gebracht. 

Alle weiteren Siegerfotos und der Gesamtsieger werden am 12. Oktober 2021 bei der offiziellen Preisverleihung im Natural History Museum vorgestellt, in diesem Jahr erneut im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung. Ab dem 27. November 2021 sind die 100 „Wildlife Fotografien des Jahres“ dann im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster zu sehen.

Grafik: Kreiskunstverein

28.11.2021   bis   09.01.2022


"Jahresverkaufsausstellung Kreiskunstverein"


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

28. November 2021 - 09. Januar 2022
Künstler im Kreiskunstverein_2021

  • 69. Jahresverkaufsausstellung des Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V.

Infos

Foto: Museum Abtei Liesborn

01.12.2021   bis   23.12.2021


"Spannendes Adventsangebot für Familien"


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

  • "Auf Abteikater Theophils Glitzer-Weihnachts-Spuren"

01. - 23. Dezember 2021

Das Museum Abtei Liesborn läutet den Abtei-Advent dieses Jahr mit einem außergewöhnlichen Ausstellungsangebot für Familien ein: Auf den Spuren von Abteikater Theophil können sich Kinder und Erwachsene auf eine „Glitzerpfotenrätselweihnachtsroute“ quer durch die Räumlichkeiten des ehemaligen Benediktinerklosters begeben. Anhand ausgewählter Exponate mit weihnachtlichem Bezug aus den Depots und dazu passenden Rätselaufgaben kann die Sammlung neu entdeckt werden: Wie sah ein Wunschzettel vor 100 Jahren aus? Was ist Myrrhe und warum gibt es eigentlich Geschenke an Weihnachten? Für zusätzliche Unterhaltung sorgen an den einzelnen Vitrinen und Stationen verschiedene Mitmach-Angebote und Mitnahme-Überraschungen wie Backrezepte oder Bastelvorschläge, etwas zum Nikolaus, ein verlorenes Schaf und ein besonderes Licht. Der neugierige Abteikater freut sich auf viele Familien, die mit ihm zusammen die Vorweihnachtszeit auf unterhaltsame Weise verbringen und dabei das Museum durchstöbern wollen.

Auf www.museum-abtei-liesborn.de  oder telefonisch unter 02523/98240 kann ein Zeitfenster für die Weihnachtsroute gebucht werden. Die aktuell geltenden Regeln für den Museumsbesuch sind dort ebenfalls zu erfahren. Der Eintritt ist kostenfrei.

01.12.2021   bis   09.01.2022 - 00:00 Uhr


"Kaschubische Weihnachtskunst"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

01. Dezember 2021 - 09. Januar 2022

Das Westpreußische Landesmuseum präsentiert „Kaschubische Weihnachtskunst“. Im Rahmen einer kleinen Kabinettausstellung vermittelt das Museum einen Einblick in die kunsthandwerkliche Tradition der Kaschuben, einer Volksgruppe, die in der heutigen polnischen Woiwodschaft Pommern westlich und südwestlich von Danzig lebt.

Die Kaszëbë, wie sie sich selbst bezeichnen, pflegen seit Jahrhunderten eine eigene Sprache und Kultur, aus der sich nicht nur eine vielgestaltige Literatur mit Gedichten, Volksliedern und Märchen entwickelte, sondern auch eine reichhaltige handwerkliche Tradition mit einer spezifischen Schnitzkunst. Dieses seit Jahrhunderten überlieferte Kunsthandwerk zeichnet sich durch eine einfache Formensprache und starke Farbigkeit aus. In ihr spiegeln sich die charakteristischen Elemente der kaschubischen Identität, wie etwa die starke Verbundenheit mit der Heimat und eine tiefe Religiosität. Dabei spielt der Katholizismus eine prägende Rolle. Die von dem kaschubischen Künstler Wojciech Wesserling (geb. 1962) geschaffenen Arbeiten nehmen daher auch auf christliche Motive Bezug und verbinden diese mit dem überlieferten kaschubischen Farben- und Formenkanon. Von Kindern aus Wejherowo (dt. Neustadt) geschaffene Weihnachtskrippen ergänzen die Präsentation.

Die in Kooperation mit dem Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen gezeigte Ausstellung ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am zweiten Advent, dem 5.12.2021, lädt das Museum zu einem kostenlosen Besuch ein. Gemäß der aktuellen Coronaschutzverordnung gilt die 2G-Regel für Erwachsene und die 3G-Regel für Kinder und Jugendliche. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage unter: www.westpreussisches-landesmuseum.de

Foto: Der Heilige Abend in der Kaschubei, Wojciech Wesserling, Holzrelief polychromiert, 2016

Foto: R. Berger

01.12.2021   bis   31.12.2021


"Kugel, Frosch und Weihnachtsmaus"


Warendorf
Modehaus ebbers
Münsterstraße/Fußgängerzone

  • Weihnachtsschmuck-Ausstellung in der Ebbers-Galerie

Nachdem im vergangenen Advent die Warendorfer Weihnachtsteller im Blickpunkt der Adventsausstellung in der Ebbers-Galerie standen, hat Rudolf Berger in diesem Jahr die Kunst des Weihnachtsschmucks am Tannenbaum in den Mittelpunkt gerückt.

Bei einer Reise durch Thüringen besuchten Rudolf und Leonore Berger im Sommer auch Lauscha, den Ort, wo die Weihnachtsbaum-Glaskunst erfunden sein soll. Rund 100 unterschiedliche Objekte, fast alle aus Glas, sind zusammengetragen worden und in der Galerie rund um den gläsernen Aufzug ausgestellt.

Gläsernen Weihnachtsbaumschmuck gibt es seit der Mitte des 19. Jahrhunderts, als ein Glasbläser, so sagt es die Legende, im thüringischen Städtchen Lauscha kleine Duftfläschchen zu Kugeln und Zapfen „verformte“, weil er so arm war, dass er keine Äpfel und Nüsse für seine Kinder an den Baum hängen konnte. Zu Beginn der Tradition im 18.Jahrhundert, an Weihnachten einen grünen Baum in die Wohnstube zu holen, wurden diese mit Äpfeln, mit Nüssen und Süßigkeiten geschmückt. Schon Goethe hat von diesem Brauch berichtet. Heute produzieren viele Glasbläsereien Weihnachtsschmuck für die ganze Welt. Aber nicht nur in Lauscha, sondern auch in Böhmen und in Schlesien wird traditionell gläserner Weihnachtsschmuck hergestellt und in alle Welt vertrieben.

In der Ebbers Galerie ist die Spannweite der „Weihnachtskunst“ zu sehen. Neben den klassischen Formen wie Kugeln und Zapfen sind „Neuheiten“ wie Frosch, Dackel und Schwein, Hammer, Zange, Recorder, Eisenbahn, Auto und vieles mehr zu bewundern. 

„Einfach toll, dass die Weihnachtsausstellung schon während des Aufbaus so viel Interesse gefunden hat“, freut sich Rudolf Berger über die spontane Resonanz. Ergänzend zu den Objekten für den Weihnachtsbaum sind auch ausdruckstarke Fotografien aus der Welt der Glasbläser zu sehen und ein Bericht zur Geschichte der Weihnachtsbaum-Glasbläserei. Die Ausstellung kann besucht werden zu den Öffnungszeiten des Modeerlebnishauses Ebbers in Warendorf.

Da viele Glasobjekte nicht einzeln zu bekommen waren werden die Duplikate im Modehaus verkauft. Kleine Kartons, die individuell dekoriert werden können, schützen die gläsernen Kostbarkeiten, damit sie bruchsicher verschenkt werden können.

Foto: Innosozial gemeinnützige Gesellschaft mbH

06.12.2021 - 16:00 Uhr   bis   07.01.2022 - 18:59 Uhr


Foto-Ausstellung "Meine Stadt und ich" in Ahlen


Ahlen
Stadtgalerie
Königstraße 7

Nach der dreiwöchigen Ausstellung der Fotos im JuK-Haus und in der Volkshochschule geht es in die letzte Runde der Wanderausstellung. Die Bilder können nun in der Stadt-Galerie Ahlen in der Zeit vom 06. Dezember 2021 bis zum 07. Januar 2022 während der Öffnungszeiten freitags und samstags 16 bis 19 Uhr und sonntags 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Im Rahmen des Innosozial-Projekts „Stärkung von Identität und Identifikation“ unter der Anleitung von dem Künstler Ruben Timman „Museum der Menschheit“ und der Fotografin und Videoproduzentin Eda Yesilyaprak haben zugewanderte Jugendliche im Juli an einem fünftägigen Foto-Workshop teilgenommen. Die Jugendlichen konnten mit dem Künstler ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Den Umgang mit der Kamera, die Technik, das Bearbeiten von Bildern sowie die Darstellung von Selbstportraits konnten sie selbst erproben. In dem Workshop sind Bilder entstanden, die mit eigenen Geschichten aus dem Herkunftsland unterlegt sind und die Identifikation mit Ahlen widerspiegeln.

Die ausgestellten Portraits zeigen, ähnlich wie die Werke von Ruben Timman, die im Rahmen der Freilichtausstellung „Museums der Menschheit“, die von Juli bis Oktober 2021 in Ahlen zu sehen waren, Würde, Schönheit und Respekt. Das Ziel ist, die Vielfalt in Ahlen darzustellen und eine Brücke zwischen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu bauen. „Auch in den eigenen Werken der Jugendlichen ist dieser Gedanke zu erkennen. Während des Projekts haben die Jugendlichen über ihren Alltag in ihren Herkunftsländern erzählt. So hatten sie die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte mit den Bildern zu verknüpfen und die eigene Identifikation mit Ahlen zu zeigen.“ berichtet die Projektleiterin Agnieszka Bednorz.

Durch die Kooperation mit dem Kunstverein Ahlen werden als letzter Ort der Wanderausstellung zwanzig ausgesuchte Portraits in der Stadt-Galerie bis zum 07. Januar ausgestellt. Der Kunstverein bietet zugleich vom 05.12.2021 bis 09.01.2021 die Ausstellung „21 – Die Rückschau“ an. Ab dem 27.01.2021 eröffnet der Kunstverein die Ausstellung Förderpreis „Junge bildende Kunst“. Interessierte sind herzlich eingeladen, die Ausstellungen zu besuchen. Weitere

10.12.2021 - 19:48 Uhr   bis   15.02.2022 - 19:49 Uhr


AUSSTELLUNG Angelika Watteroth in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

„Wer mag, kann sich auf einen regelrechten Kunstpfad begeben, den es so nur selten in Ahlen zu begehen gibt“, sagt der städtische Kulturfachbereichsleiter Christoph Wessels und macht damit aufmerksam auf eine Ausstellung in der Stadtbücherei Ahlen. Zu sehen sind dort Werke der Teltower Künstlerin Angelika Watteroth. Sie stammt aus Ahlens Partnerstadt in Brandenburg und zeigt ihr Können derzeit auch auf der Trafostation am Alten Hof. Im Rahmen der aktuellen „BürgerARTig“-Präsentation sind dort Bilder von Watteroth und Aufnahmen des Teltower Fotografen Dirk Pagels zu sehen. „Beide Orte liegen nur einen Sprung voneinander entfernt und laden zu einem gemeinsamen Besuch ein“, so Wessels.

  Die Malerin Angelika Watteroth, Jahrgang 1947, wendet sich neben Beruf, Haushalt und Kindererziehung 1982 dem Fernstudium der Werbegrafik zu. Drei Jahre später schließt sie ihr Studium an einer Schweizer Universität erfolgreich ab. Ihr Talent für Malerei und Zeichnung entwickelt sie bereits im Kunst-Leistungskurs in ihrer Gymnasialzeit und begleitet sie seitdem in ihrem Leben. Im Jahr 2000 wird sie vorzeitig pensioniert und beginnt ihren Weg in die Malerei. Durch die Beschäftigung mit dem Werk Lyonel Feiningers erfahren ihre Bilder einen deutlichen Wandel. Sie sagt selbst: „Es waren meine Gefühle, die die Farbentwicklung der Bilder bestimmten.“ Inzwischen habe aber die gegenständliche Darstellung wieder zugenommen.

Bis Mitte Februar ist die Ausstellung zu den üblichen Öffnungszeiten in der Stadtbücherei zu sehen: montags bis freitags 10:00 – 12:30 Uhr, 14:30 – 18:00 Uhr, mittwochs und vom 24. bis 31.12. geschlossen.

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