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Markus & Ina
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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Dienstag 17.9.
Start "SEEPFERDCHENKURSE" in Warendorf

17.09.2019 - 14:30 Uhr


Start "SEEPFERDCHENKURSE" in Warendorf


Warendorf
Hallenbad

Die Sommerpause im Warendorfer Hallenbad neigt sich dem Ende zu. Neben verlängerten Öffnungszeiten, das Hallenbad bleibt zukünftig sowohl samstags als auch jeden Sonntag bis 18.00 Uhr geöffnet, dürfen sich Badegäste auch auf viele andere Neuerungen freuen.

Mit Beginn der neuen Hallenbadsaison wird es ein neues Angebot an „Seepferdchenkursen“ geben, bei denen Kindern ab 5 Jahren die Grundlagen des Schwimmens vermittelt werden.

Die Kurse, die die Stadtwerke Warendorf GmbH zukünftig selber anbieten, finden in Kleingruppen dienstags und freitags in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Eine Kurseinheit dauert jeweils eine halbe Stunde. Die Kursgebühr beträgt 150 € zzgl. des jeweiligen Eintrittsgeldes. Der Kauf einer Wertkarte wird hierbei empfohlen. Einer Begleitperson ohne Beckennutzung wird freier Eintritt gewährt.

Die Anmeldungen zu den Seepferdchenkursen sind ab sofort und nur persönlich im CityShop der Stadtwerke Warendorf GmbH, Freckenhorster Straße 3, 48231 Warendorf, möglich. Mit Anmeldung ist die Kursgebühr in Höhe von 150 € fällig, die möglichst mit EC-Karte bezahlt wird. Die Anzahl der Kursteilnehmer ist begrenzt, so dass die Teilnahme nur in der Reihenfolge der Anmeldung berücksichtigt werden kann.

Als besonderes Angebot für Familien, deren Kind/er zukünftig an einem Seepferdchenkurs teilnehmen, räumen die Stadtwerke Warendorf in dem Zeitraum der Kursteilnahme einen Rabatt von 25 % pro Kind auf den Kauf einer Familien-Jahreskarte für die Warendorfer Bäder ein. Der reguläre Preis reduziert sich damit bei einem teilnehmenden Kind von 200 € auf 150 €. Die Jahreskarte kann nur vor Ort in den Bädern erworben werden.

BÜRGERMEISTER-Sprechstunde in Beckum

17.09.2019 - 15:00 Uhr


BÜRGERMEISTER-Sprechstunde in Beckum


Beckum
Rathaus
Weststraße 46

Bürgermeister Dr. Karl‑Uwe Strothmann bietet seine Sprechstunde für alle Beckumerinnen und Beckumer an. Diese findet in der Zeit von 15.00 bis 17.00 Uhr in seinem Dienstzimmer (Raum 103, 1. OG) im Rathaus in Beckum statt. Fragen und Probleme können mit ihm im persönlichen Gespräch erörtert werden. Um Wartezeiten zu vermeiden wird eine telefonische Terminabsprache unter der Rufnummer 02521 29-101 (Patricia Wenning) empfohlen.

VORLESESTUNDE in Ahlen

17.09.2019 - 16:30 Uhr


VORLESESTUNDE in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

Hanne Schomacher liest um 16:30 Uhr im Rahmen der Vorlesezeit in der Stadtbücherei das Buch „Warum Monster Zähne putzen“ von Jessica Martinello vor.

Ein kleines, rothaariges Mädchen erzählt von der Begegnung mit einem schwarzen, haarigen Monster, das wie alle anderen Monster große Angst vor den Kariesmonstern hat. Deshalb putzt es immer gründlich die Zähne.

Die Stadtbücherei freut sich auf alle Kinder bis 8 Jahre.

"Lungenkrebs? Bewährtes, Neues und Zukünftiges"

Foto: St. Franziskus-Hospital Ahlen

17.09.2019 - 18:00 Uhr


"Lungenkrebs? Bewährtes, Neues und Zukünftiges"


Hamm-Heessen
St. Barbara-Klinik
Konferenzraum, U-Ebene

Im Rahmen des Deutschen Lungentages 2019 informiert das Team des Lungenzentrums Hamm-Ahlen-Beckum  ab 18.00 Uhr über die Möglichkeiten der Prävention, Diagnostik und Therapie des Lungenkrebses. Dr. med. Markus Unnewehr, Chefarzt der Klinik für Pneumologie an der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, berichtet über die diagnostischen Möglichkeiten zur Erkennung von Tumoren in der Lunge. Su-Sin Kim und Dörte Zörner von der Klinik für Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen stellen (minimal-invasive) Operationsmöglichkeiten vor und Dr. Dr. Heinz A. Dürk, Chefarzt der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, geht auf die Möglichkeiten von Chemotherapie, zielgerichteter Therapie und Immuntherapie ein, die es derzeit gibt oder die in Entwicklung sind. Abschließend stellt Dr. Norbert Grammann, niedergelassener Lungenfacharzt in Hamm, Konzepte zur Prävention und Nachsorge von Lungenkrebs vor.

Im Lungenzentrum Hamm-Ahlen-Beckum haben sich die Pneumologie der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, die Pneumologie und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, die Innere Medizin des St. Elisabeth-Hospitals, die Hämato-Onkologie am St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel sowie verschiedene niedergelassene Facharzt-Praxen eng vernetzt und arbeiten bei der Versorgung von Lungenpatienten übergreifend zusammen. Tägliche Abstimmungen und wöchentliche „Tumorkonferenzen“ für die Lungenkrebspatienten sorgen dafür, dass sowohl die Tumorpatienten als auch die Patienten mit akuten oder chronischen Lungenerkrankungen in der Region optimal und auf kurzen Wegen versorgt sind.

ANDREAS ENGLISCH in Warendorf

17.09.2019 - 19:00 Uhr


ANDREAS ENGLISCH in Warendorf


Warendorf
Gesamtschule Warendorf
Von-Ketteler-Straße 38

Nach wie vor ist Andreas Englisch der bekannteste deutsche Vatikan-Korrespondent, der bis heute den Papst auf den meisten Auslandsreisen begleitet und aus den direkten Begegnungen heraus wie aus dem Umfeld des Vatikans die aktuellsten Neuigkeiten kennt und darüber berichten kann.

In seinem neuesten Buch „Mein Rom“ fasst er seine Erlebnisse und Erfahrungen mit den drei Päpsten, dem Vatikan und seiner Familie zusammen zu einer informativen, interessanten und spannenen Erzählung, die man als Leser nur ungern aus der Hand legt.

Mitreißend und kompetent ermöglicht uns Andreas Englisch einen Blick hinter die Kulissen des Vatikans, erläutert kenntnisreich, wie sich im Konklave die Machtverhältnisse zugunsten von Papst Franziskus verschoben haben, welche Fraktionen um welche Papabili zunächst noch zur Diskussion standen und was letztlich den Ausschlag für die Wahl Jorge Mario Bergoglios gab. Aufgrund seines profunden Hintergrundwissens gelingt ihm ein sensibles Portrait des neuen Papstes, seiner Herkunft und Fähigkeiten. Und er gibt einen Ausblick darauf, ob und wie es ihm gelingen wird, die schwierigen Aufgaben zu bewältigen, die vor ihm liegen. Zur Sprache kommen auch die Erlebnisse, die er bei den jüngsten Auslandsreisen unseres Heiligen Vaters erfahren konnte.

Vorverkauf ab sofort im Haus der Familie, in der Buchhandlung Ebbeke und der Buchhandlung Darpe in Warendorf.

„Das Prinzip Fairtrade – Vom Weltladen in den Supermarkt“

17.09.2019 - 19:00 Uhr


„Das Prinzip Fairtrade – Vom Weltladen in den Supermarkt“


Ahlen
Stadtbücherei
Südenmauer 21

Aus seinem Buch „Das Prinzip Fairtrade – Vom Weltladen in den Supermarkt“ liest Caspar Dohmen um 19 Uhr im Lesecafé der Stadtbücherei Ahlen. Darin thematisiert der renommierte Wirtschaftsjournalist, dass die meisten Waren, die wir aus dem globalen Süden importieren, nach wie vor unter miserablen Umständen hergestellt werden und die Produzenten vor Ort keine angemessene Entlohnung enthalten.

Für mehr Gerechtigkeit und gegen Armut versucht der Faire Handel, den ungleichen Machtverhältnissen auf dem Weltmarkt etwas entgegenzusetzen. Was mit alternativen Läden begann, wird heute mit Zertifizierungs-Siegeln umgesetzt, das auch auf Produkten im konventionellen Markt zu finden ist. Ausgehandelt wurde dieses von einem weltweiten Netzwerk gleichberechtigter Partner aus Nord und Süd. Caspar Dohmen zeichnet diese Entwicklung nach. Er erklärt, was das Fairtrade-Verfahren konkret vom „normalen“ Handel unterscheidet und zeigt seine Wirkung bei den Menschen vor Ort.  Er stellt den fairen Handel anhand der Menschen dahinter vor, zeigt die Erfolge und die Widersprüche des Fairtrade-Systems und was es mit uns zu tun hat.

Der Eintritt beträgt 8,- EUR, ermäßigt 6,- EUR.

VHS-VORTRAG: "Psycho - Was?" in Ahlen

Foto: Patricia Dill

17.09.2019 - 19:00 Uhr


VHS-VORTRAG: "Psycho - Was?" in Ahlen


Ahlen
VHS 
Markt 15

Von 19:00 bis 20:30 Uhr gibt Psychologin Patricia Dill einen Überblick darüber, welche Formen von Psychotherapie es gibt und welche Ansätze dahinter stehen. Zudem gibt sie Auskünfte darüber, wie entsprechende Therapeuten und Ärzte zu finden sind, um Hilfe zu bekommen. Zudem erklärt sie, was von der Behandlung zu erwarten ist. Fragen der Besucherinnen und Besucher sind im anschließenden Gespräch willkommen. Stattfinden wird der Vortrag in der VHS Ahlen, Markt 15. Der Eintritt von 5,- EUR ist an der Abendkasse zu entrichten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. 

„Der Zweite Weltkrieg und Westfalen“

17.09.2019 - 19:00 Uhr


„Der Zweite Weltkrieg und Westfalen“


Warendorf
Altes Lehrerseminar
Freckenhorster Str. 43

Der Historiker Dr. Volker Jakob (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) hält um 19.00 Uhr aus Anlass des Beginns des Zweiten Weltkriegs einen Vortrag mit dem Titel „Der Zweite Weltkrieg und Westfalen“.

Der Beginn des Zweiten Weltkriegs jährt sich in diesem Jahr zum 80. Mal. Als er nach sechs Jahren endete, waren ihm weltweit mehr als 60 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. In Europa, in aller Welt. Millionen Menschen wurden vertrieben und verloren ihre Heimat. Die Folgen dieser Katastrophe haben auch das Leben in Westfalen tiefgreifend verändert. Den Schlusspunkt setzte 1945 der Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945. Aber das definitive Ende mündete in den so genannten „Kalten Krieg“, der die Menschheit weiter in Atem hielt, und der jetzt, unter anderen Bedingungen, neu aufzuflammen scheint. Das, was am 1. September 1939 begann, bleibt aktuell und bewegt uns noch heute. Was war das für ein Krieg, der von deutschem Boden ausging? Wie unterscheidet er sich von seinem Vorgänger, dem Ersten Weltkrieg, mit dem ihn ein ursächlicher Zusammenhang verbindet? Und noch etwas charakterisiert sein Wesen: Der Zweite Weltkrieg ist von Beginn an nicht nur ein Eroberungskrieg, sondern ein Weltanschauungs- und Rassenkrieg, der sich gezielt gegen ganze Bevölkerungsgruppen richtet. Allein 6 Millionen Juden wurden aufgrund ihres Glaubens ermordet. Auch heute noch, mehr als 70 Jahre nach seinem Ende, ist die strafrechtliche Aufarbeitung nicht abgeschlossen. Ein multipler Zivilisationsbruch, der in der Folge auch das Völkerrecht verändert und die europäische Idee befördert hat. Das sind nur einige Fragenkomplexe, die Dr. Volker Jakob an diesem Abend behandeln wird. Er zeichnet die Vorschichte dieser für uns alle fundamentalen Katastrophe nach, benennt die Hauptakteure, analysiert die Verläufe und zeigt ihre fortwirkende Aktualität auf.

Die Veranstaltung findet im Alten Lehrerseminar (2. OG), Freckenhorster Str. 43, in Warendorf statt. Karten zum Preis von 6,00 € sind an der Abendkasse erhältlich.

"Poetry Slam" in Oelde

17.09.2019 - 19:30 Uhr


"Poetry Slam" in Oelde


Oelde
"Alte Post"
Bahnhofstraße 27

Heute geht es weiter mit dem "Stille Post Poetry Slam" in der Alten Post !
Der Slam startet mit einem fantastischen Line Up aus nah und fern in sein fünftes Jahr !

Ob lustig, lyrisch, beides oder ganz etwas anderes, bei einem Slam ist für jeden etwas dabei. Am Ende habt ihr die Wahl, wer den Abend gewinnen darf und den Inhalt der "Postkiste" bekommt ! Das ist eine Kiste, die das Publikum, also Ihr, befüllt. Bringt also bitte Krimskrams den ihr loswerden wollt, den Schlüssel vom Ex, benutzte Busfahrkarten oder Ähnliches mit ;)

Die Moderatoren Jonas Helmich und Niko Sioulis werden durch den unbezahlbar guten Slam führen, der natürlich wieder kostenlos ist.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster

Foto: LWL/Richters

08.03.2019 - 12:50 Uhr   bis   05.01.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Studioausstellung
Domplatz

Immer wieder fragen Besucherinnen und Besucher im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, was das Museum in seinen Magazinen aufbewahrt und ob sie die dort gelagerte Kunst einmal sehen könnten. Denn nur ein Bruchteil seiner Sammlung, die 420.000 Werke und Bücher umfasst, präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den Ausstellungsräumen. 

Dieser Wunsch ist der Anlass, in einer Studioausstellung 106 Kunstwerke zu zeigen, die sonst im Depot schlummern. Stillleben und Porträts, realistische und abstrakte Kunst, großformatige Gemälde und kleine Bilder haben die Kolleginnen und Kollegen ans Licht geholt und in der sogenannten Petersburger Hängung in eine Ausstellung gebracht. Das Team des Museums hat die Gemälde gesäubert, Schäden ausgebessert und Rahmen repariert.

Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm

Foto: (c) Oliver Schaffer

16.03.2019 - 10:00 Uhr   bis   03.11.2019 - 18:00 Uhr


Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm


Hamm
Maximilianpark

PLAYMOBIL – Familienausstellung aus der Sammlung Oliver Schaffer

Auch in 2019 wird es einmal mehr eine große Familienausstellung im Maximilianpark in Hamm geben. Von Samstag, 16. März bis Sonntag, 3. November werden die Besucher der Elektrozentrale in eine neue PLAYMOBIL- Welt eintauchen: MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN

Tausende PLAYMOBIL-Figuren und eine halbe Millionen Einzelteile bieten eine Entdeckungsreise in die Welt der Artisten und Tiere. Auf dem Programm stehen waghalsige Artistik, verblüffende Magie und kunterbunte Paraden im Mini-Format. Coole Cowboys, edle Ritter und märchenhafte Meerjungfrauen sind ebenfalls mit von der Partie. Manege frei – das Spiel beginnt!

Im zweiten Teil der Ausstellung tauchen Besucher in „phantastische“ PLAYMOBIL Welten ein.Fantasy-Fans aufgepasst: Steigen Sie ein in die Monorail über dem Space Hotel, erleben Sie die vier Jahreszeiten im Drachenland, reisen durch Tag und Nacht in der magischen Stadt der Hexen und Zauberer. Hier ist ein phantastischer Ausflug mit zahleichen Spielmöglichkeiten garantiert.

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt seit Jahren renommierte Museen in ganz Deutschland in fantasievolle Spielzeug-Landschaften. Mit der Einladung zur Präsentation seiner PLAYMOBIL-Zirkussammlung 2009 im Westflügel des Pariser Louvre wurde seine Sammelleidenschaft gekrönt. Heute verfügt der Künstler über eine der größten PLAYMOBIL Sammlungen weltweit.

Als außergewöhnlicher Lernort bietet das Grüne Klassenzimmer schon seit vielen Jahren immer abwechslungsreiche Angebote. Differenzierte Programme in der PLAYMOBIL- Ausstellung für Schüler und Kindergartenkinder gehören auch in dieser Saison zum Rahmenprogramm des Grünen Klassenzimmers.

Die große PLAYMOBIL-Familienausstellung im Maxipark ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

Ausstellung "Westfalen und Preußen in der Hanse" in Warendorf

14.04.2019   bis   29.09.2019


Ausstellung "Westfalen und Preußen in der Hanse" in Warendorf


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

14. April - 29. September 2019

"Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse"

Die Sonderausstellung „Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse“ wird vom 14. April bis zum 29. September 2019 im ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf präsentiert. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Hanse im Allgemeinen, die Rolle der preußischen Hansestädte Kulm, Thorn, Elbing, Danzig, Braunsberg und Königsberg sowie insbesondere deren Beziehungen zu den westfälischen Hansestädten. Denn obwohl Westfalen und Preußen weit voneinander entfernt lagen, war das historische Preußen im Mittelalter ein begehrtes Ziel auswanderungswilliger Westfalen, die sich dort als Landwirte, Handwerker oder Kaufleute eine neue Existenz aufbauten. Im Rahmen des Städtebundes der deutschen Hanse bildeten westfälische und preußische Städte im Handelszentrum Brügge ein gemeinsames Bündnis, um ihre Interessen besser vertreten zu können. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie sich die Kaufleute zu Land wie zur See gegen Raub und Gewalt schützten.

In der Ausstellung werden originale Objekte zur Hansegeschichte aus den Beständen des Westpreußischen Landesmuseums durch informative Grafiken und Schiffs- und Architekturmodelle ergänzt. Bedeutende Archive und Museen in Deutschland stellen Leihgaben für diese Ausstellung zur Verfügung. Seien Sie gespannt auf Hansestädte, Kaufleute und Piraten.

Das Westpreußische Landesmuseum freut sich, mit dieser Ausstellung Teil des offiziellen Programms des 36. Westfälischen Hansetages zu sein, der am 18./19. Mai 2019 in Warendorf stattfindet. Die Ausstellung ergänzt die zweite Ausstellung, die im Historischen Rathaus am Marktplatz gezeigt wird.

Die Ausstellung des Westpreußischen Landesmuseums wird durch Vorträge und Sonderführungen begleitet.

Infos

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

AUSSTELLUNG „Inspiration Licht.  Impressionisten aus dem Süden zu Gast bei Max Liebermann“ in Liesborn

19.07.2019 - 18:00 Uhr   bis   13.10.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG „Inspiration Licht. Impressionisten aus dem Süden zu Gast bei Max Liebermann“ in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn

19.07. bis 13.10.2019

Sehen, empfinden, reflektieren – die Malerei des Impressionismus wandelt die vorherrschenden Kunstideale, bricht mit üblicher Malpraxis und setzt neue Impulse. Das Werk ist kein bloßes Abbild der Realität, sondern eine Impression: die Wiedergabe eines gesehenen Eindrucks. Bild und Betrachter treten in einen Diskurs, dem das subjektive Sehempfinden des Einzelnen zugrunde liegt. 
Neben den französischen Vorbildern ist der deutsche Impressionismus geprägt durch eigene Einflüsse. Die Beibehaltung zeichnerischer Präzision und eine ernste Gemütstiefe sind bezeichnend für die deutsche Ausprägung dieser Kunstströmung. Max Liebermann gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus und ist Wegbereiter der Klassischen Moderne. Mit nüchterner Genauigkeit bannt er Szenen des alltäglichen Lebens auf Papier und Leinwand.
Die Ausstellung bietet Gelegenheit, Liebermanns druckgrafisches Werk im Dialog mit Gemälden seiner süddeutschen Künstlerkollegen – allen voran den schwäbischen Impressionisten Otto Reiniger, Hermann Pleuer und Christian Landenberger – zu erleben.
Im künstlerischen Interesse standen insbesondere das nächtliche Licht- und Schattenspiel, die Modellierung der Landschaftsszenen mithilfe von Farbe und die Wiedergabe technischer Errungenschaften. Die Behandlung des Kolorits beeinflusst die Empfindung von Atmosphäre und Stimmung durch den Betrachter.
Hermann Pleuer, einer der bedeutenden Vertreter des schwäbischen Impressionismus soll einmal gesagt haben: »I mol, wia’ne’s sieh« (Ich male, wie ich es sehe), als er gefragt wurde, zu welcher Kunstrichtung er sich zähle. Pleuer, der für seine Eisenbahnbilder und nächtlichen Bildwelten gleichermaßen gerühmt wird, arbeitet vorzugsweise mit dunklen Lichtstimmungen und erdigen Farbtönen. 
Die Zusammenführung der Werke norddeutscher und süddeutscher Impressionisten bietet dem Ausstellungsbesucher nicht nur die Gelegenheit Unterschieden wie Gleichklängen nachzuspüren. Sie lädt ein zum Diskurs zwischen Betrachter, Kunstwerk und Künstler.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Bild zur Verfügung gestellt vom Museum Abtei Liesborn.
 

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

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"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"

25.08.2019   bis   03.11.2019


"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wiklichkeit Teil II
Siglinde Kallnbach "a performancelife“
Albert Merz "Zweisicht"

25. August - 03. November 2019

INTERMEZZO 2019. Geteilte Wirklichkeit zeigt insgesamt vier aktuelle Positionen, die geteilte Wirklichkeiten erlebbar machen. Visuelle Vielschichtigkeit und die Thematisierung von gesellschaftlichen Themen fordern das Sehen und die Teilhabe des Betrachters. Auf die Ausstellungen der Künstlerinnen Sandra del Pilar und Myriam Thyes folgen, wieder in einem spannenden Dialog zweier paralleler Einzelausstellungen, die Kölner Aktionskünstlerin Siglinde Kallnbach und der Schweizer Künstler Albert Merz. Der seit 1980 in Berlin lebende Maler Albert Merz schafft in seinen Werken ein interessantes Zusammenspiel von ganz unterschiedlichen Ausdrucksformen, deren Bedeutung sich durch pointierte Dialoge entwickelt. Er bildet Gegensatzpaare zwischen Schwarzweiss und Farbe, dem Malerischen und dem Graphischen,dem Gegenständlichen und dem Abstrakten, der exakten Kontur und der freien Geste. Monumentale Bilder, ganz Bilderzyklen und ein großes Wandgemälde prägen die Präsentation. Siglinde Kallnbach visualisiert mit diversen Objekten, Filmen, Bildern und Collagen ihre Aktionen und Projekte, Vergangenes und Aktuelles. Seit Anfang der 1980er Jahren setzt sie sich mit gesellschaftlichen Ritualen und Ereignissen auseinander, indem sie durch ihre Kunst zur Reflektion, zur Teilhabe und Empathie aufruft. Performances und Aktionen insbesondere zu Themen wie Verletzung und Heilung, Terror und Solidarität prägen ihr Schaffen. Das seit 2000 gestaltete, titelgebende Projekt "a performancelife" führt sie bis heute fort.

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"Jobcenter trifft Kunst"

Foto: Kreis Warendorf

28.08.2019   bis   23.10.2019


"Jobcenter trifft Kunst"


Jobcenter Kreis Warendorf stellt Kunstwerke aus !

Dass eine Jobcenter-Anlaufstelle alles andere als trist sein kann, zeigt das Jobcenter Kreis Warendorf. Die Anlaufstellen Ahlen und Warendorf sowie die Verwaltung des Jobcenters werden für acht Wochen zur Kunstgalerie. In Zusammenarbeit mit dem Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V. werden Werke von Johannes Dröge, Doris Junker und Markus Maier ausgestellt. Anlass ist eine bundesweite Aktionswoche der kommunalen Jobcenter. Sie steht unter dem Motto „Stark. Sozial. Vor Ort.“. Denn was viele nicht wissen: Von den rund 400 Jobcentern in Deutschland werden 104 nicht zentral von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg gesteuert, sondern von den Kreisen und kreisfreien Städten selbst. So ist auch das Jobcenter Kreis Warendorf in rein kommunaler Trägerschaft und kann eigenverantwortlich auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren.

Die gebürtige Neubeckumerin Doris Junker lebt und arbeitet in Berlin. Mit ihren Bildensemble „Vitalzeichen“, das in der Anlaufstelle Ahlen ausgestellt wird, möchte sie eine positive Arbeitsatmosphäre und Inspiration für Kunden und Mitarbeiter schaffen. Johannes Dröge stellt einige seiner Skulpturen in der Verwaltung des Jobcenters in Warendorf aus. Neben Werken aus Marmor und Bronze gehört auch eine Skulptur aus Diabas zu den Exponaten des Künstlers, der Träger des Staatspreises des Landes NRW ist und in Sundern lebt. In der Anlaufstelle Warendorf an der Südstraße werden Bilder des Freckenhorster Künstlers Markus Maier ausgestellt. Er bearbeitet die Leinwand von der Rückseite, so dass durch die Poren der Leinwand eine textile Anmutung entsteht. Erst aus der Nähe betrachtet entfalten die Werke ihre volle Wirkung.

„Natürlich sind neben den Leistungsberechtigten auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, die Ausstellungen zu besuchen“, betont Brigitte Klausmeier, Sozial- und Kulturdezernentin des Kreises. Mit der Aktion wird auch der Wunsch des Jobcenters Kreis Warendorf deutlich, insbesondere Kinder und Jugendliche für kulturelle Angebote zu begeistern. Jobcenterleiter Dr. Ansgar Seidel bringt es auf den Punkt: „Wir glauben daran, dass ein Buch, ein Bild oder ein Musikinstrument dem Leben eines jungen Menschen eine andere Richtung geben kann.“

AUSSTELLUNG "Nackte Tiere" in Ahlen

30.08.2019 - 19:00 Uhr   bis   05.10.2019 - 21:32 Uhr


AUSSTELLUNG "Nackte Tiere" in Ahlen


Ahlen
KunstVerein Ahlen
Königstraße 7

30. August - 05. Oktober 2019

Die Ausstellung von Klaus Geigle, Beate Höing und Jana Kerima Stolzer zeigt Positionen von der Malerei (Geigle) über die Skulptur (Höing und Stozler) und Installation bis zur Performance.

Die Eröffnung findet am 30. August 2019 um 19 Uhr statt.

Am Eröffnungsabend führen Stolzer und Alexander Rütten eine ortsspezifische Performance unter der Berücksichtigung einer Drohne auf.

Der Titel "Nackte Tiere" versteht sich als eine offene Klammer, die weit entfernte Positionen miteinander in Verbindung bringt, um überraschende, poetische und periphere Gemeinsamkeiten - des Humanen, selbst - festzustellen. Der Mensch ist das nackte Tier, seinem Wesen nach unfertig und unbekleidet 
und bedarf der Kultur, der Erziehung der KONSTRUKTION einer Wirklichkeit, die ihm das Überleben sichert. 

Der nackte Titel dieser Ausstellung verweist dabei auf das unbekleidet wesenhaft Natürliche von lebendigen Oberflächen – die bei genauer Betrachtung immer schon da waren, aber gesehen werden müssen.
Kunst ist dabei nur eine Form dieser konstruierten Wirklichkeit, die in dieser Show dreifach berührt werden wird. Es lohnt sich davon überraschen zu lassen!

Ausstellung "Wer bis zuletzt lacht, lacht am Besten"

01.09.2019   bis   27.09.2019


Ausstellung "Wer bis zuletzt lacht, lacht am Besten"


Everswinkel
Rathaus
Am Magnusplatz 30

01. - 27. September 2019

Aus dem Karikaturenband des Theologen Heinz Hinse und des Cartoonisten Karl-Horst Möhl sind 33 Karikaturen zum Thema „Sterben und Tod“ zu sehen. Es geht zuweilen derb zur Sache, und auch wenn Lachen und Humor in diesem Kontext zunächst nicht angebracht erscheinen, so ist es doch oft der Humor, den der Mensch am dringendsten benötigt, wenn es ihm schlecht geht. Denn: „Wer lacht, lebt. Wer mit anderen lacht, lebt doppelt.“ Diese außergewöhnliche Ausstellung wurde von der Everswinkeler Hospizgruppe initiiert.

AUSSTELLUNG "Our colorful world" in Freckenhorst

Foto: Bernhild Wierich

03.09.2019 - 19:00 Uhr   bis   25.10.2019 - 19:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Our colorful world" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

3. September bis zum 25. Oktober 2019

„Our colourful world“ – so haben die beiden Künstlerinnen Waltraud Kunkel aus Beckum und Bernhild Wierich aus Metelen, ihre Ausstellung betitelt, die sie in der LVHS Freckenhorst zeigen werden. Kunst muss im Sinne der Künstlerinnen nicht immer verständlich sein. Sie soll Emotionen beim Betrachter auslösen, ihn innehalten lassen und für einen kleinen Moment aus seinem Alltag entführen. Durch den geschickten Einsatz von Farben, Formen und Materialien entstehen immer neue Perspektiven, deren Vielfalt sich wie ein roter Faden durch all die Werke zieht. Das Spiel mit Farben ist den Künstlerinnen besonders wichtig. Spielraum für Interpretationen ist ausdrücklich erwünscht. Waltraud Kunkel ist nach mehrjähriger autodidaktischer Phase geprägt durch 20 Jahre Auslandsaufenthalte, u. a. in Libyen, Simbabwe und Indonesien. Bernhild Wierich begann vor 35 Jahren mit Kohlezeichnungen und beschäftigt sich seit vielen Jahren auch intensiv mit den verschiedenen Techniken der Acryl- u. Pigmentmalerei.

Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 3. September 2019 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Eröffnung wird musikalisch am Klavier von Uta-Maria Gennert-Stöcker begleitet. Montags bis samstags ist die Ausstellung von 10.00 – 19.00 Uhr und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung "Makedonische Pferde" in Warendorf

06.09.2019   bis   29.09.2019


Ausstellung "Makedonische Pferde" in Warendorf


Warendorf
Modehaus ebbers
"ebbers-Galerie"
Münsterstraße 1

D. Demiroski-mak - "Makedonische Pferde"

Ich freue mich, dass ich in diesem Herbst eine Skulpturen und Bilder in Warendorf ausstellen kann. Das Thema: Makedonische Pferde. Ich selbst bin Makedonier und mit den Pferden auf unserem Hof groß geworden. So habe ich schon früh eine enge Verbindung mit diesen Tieren bekommen.

Makedonier, das sind nicht nur die Menschen, die in diesem Land leben. Auch eine Pferderasse trägt diesen Namen. Bukephalos, das wohl berühmteste Pferd dieser Rasse, ist mit Alexander, dem makedonischen König, durch die Welt gezogen und hat ihn in vielen Schlachten getragen.

Meine Pferdebilder und Skulpturen sind Fantasiewesen, sie haben eine antik-stilisierte Form, eine Patina, die die Gedanken zum Reiten in und durch die Welt verführt.

Die Vernissage der Ausstellung ist am 6. September um 17 Uhr. Dann haben auch die Gäste des Bundeschampionates die Gelegenheit, dabei zu sein.

Ausstellung zum "Fairen Handel" in Sendenhorst

11.09.2019   bis   20.09.2019


Ausstellung zum "Fairen Handel" in Sendenhorst


Sendenhorst
Sparkasse Münsterland-Ost
Kirchstraße 1

11. - 20. September 2019

Die Stadt Sendenhorst lädt anlässlich der bundesweiten Fairen Woche zu einer Ausstellung zum Fairen Handel vom 11.09. bis zum 20.09.2019 in das Foyer der Sparkasse Münsterland Ost BeratungsCenter Sendenhorst ein.

Seit 2018 engagiert sich die Stadt Sendenhorst für den fairen Handel vor Ort. Eine Steuerungsgruppe organisiert und koordiniert Aktivitäten rund um das Thema Fairtrade. Besucher und Besucherinnen können sich in einer Foto-Ausstellung über den Fairen Handel informieren und über die Aussagen von Produzenten von Fairtrade-Produkten mehr zu den Themen Soziale Nachhaltigkeit, Ökologische Nachhaltigkeit und Ökonomische Nachhaltigkeit erfahren. Informationen zum Engagement der Stadt Sendenhorst auf dem Weg zur Fairtrade-Town runden die Ausstellung ab.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Sparkassenfiliale in Sendenhorst besucht werden:

  • Mo 09:00-12:30 Uhr, 14:00-16:30 Uhr
  • Di 09:00-12:30 Uhr, 14:00-16:30 Uhr
  • Mi 09:00-12:30 Uhr
  • Do 09:00-12:30 Uhr, 14:00-18:00 Uhr
  • Fr 09:00-12:30 Uhr, 14:00-16:30 Uhr

Die Faire Woche ist seit 15 Jahren bundesweit mit Aktionen zum Thema Fairer Handel bekannt. Veranstalter der Fairen Woche ist das Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair und dem Weltladen-Dachverband.

Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO

Foto: FMO

12.09.2019   bis   31.10.2019


Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO


Aktuell können Besucher die neue Bilderausstellung der niederländischen Künstlerin Frances Geytenbeek am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen. Die Künstlerin übersetzt auf beeindruckende Weise persönliche Themen und vielschichtige Szenen in farbenfrohe Acrylgemälde. Ihr Sujet reicht von Porträt- über Landschafts- bis hin zu Architekturbildern. Frances Geytenbeek gelingt es, eine subtile Intimität bei der Betrachtung der Gemälde zu erzeugen, und sie lässt den Betrachter in einen ganz persönlichen Dialog mit den Porträtierten treten. Die zum Teil großformatigen Bilder strahlen neben einer großen Ruhe durch gekonnte Farbwahl sowie Licht- und Schattensetzung Energie und Wärme aus. Der Betrachter wird für einen Moment gefangen gehalten.

Frances Geytenbeek ist Autodidaktin. Ihre natürliche gestalterische und künstlerische Begabung und ihre Phantasie hat sie durch Kursbesuche ander Famous Artist School in Zeist geformt und ausgebildet. Außerdem studierte sie Porträt- und Modellzeichnen bei Gijs Voskuil in Rotterdam und malt in der Oude Ambachtsschool in Zwolle. Die Mutter von vier Töchtern lebt und arbeitet in Zwolle in den Niederlanden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober im öffentlichen Bereich des Ankunftsterminals zu besichtigen.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.francesgeytenbeek.com.

Ausstellung "Trikottausch" in Telgte

Foto: Vamos e.V.

13.09.2019   bis   27.09.2019


Ausstellung "Trikottausch" in Telgte


Telgte
Rathaus
Baßfeld 4

13. - 27. September 2019

Ausstellung zeigt die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie

Ein schicker Sportschuh kostet einiges. Wer daran verdient – und wer nicht – das zeigt eine Ausstellung, die im Rathaus in Telgte zu sehen ist. Konzipiert hat sie der Verein Vamos aus Münster. Nach Telgte geholt haben sie die Initiative „Fairtrade-Stadt Telgte e.V.“ , die Stadt und die SG. „Zu unserem 100. Geburtstag wollen wir den Blick auch auf diese Seite des Sports richten“, sagt SG-Vorsitzender Ulrich Winckler. Die Ausstellung macht passend zur fairen Woche Station an der Ems. Bis zum 27. September gibt es bundesweit zahlreiche Aktionen rund um den fairen Handel.

Unter dem Titel „Trikottausch“ beleuchtet die Ausstellung die zwei Seiten der Produktion von Sportbekleidung: Einerseits die Vermarktung und das Kaufverhalten in Deutschland, andererseits die Arbeitsbedingungen der Näherinnen in den Fabriken in Asien, Südamerika und Osteuropa. „Sie arbeiten hart, können von dem Lohn aber kaum ihre Familien ernähren“, erklärt Andrea Flöthmann, die Sprecherin der Fairtrade-Initiative. Wer die Ausstellung besucht, erfährt was er selbst für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Näherinnen tun kann.

Zur Eröffnung am Freitag um 17 Uhr sind alle Interessierten eingeladen. Kristin Duwenbeck, Mitarbeiterin von Vamos, wird in die Ausstellung einführen. Die Samba-Gruppe Camposada aus Ostbevern bringt mit ihren Trommeln südamerikanische Rhythmen ins Rathaus. Der Eine-Welt-Laden St. Marien bietet dazu Getränke aus fairem Handel an.

Wer noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, ist am Mittwoch, 18. September, um 19.30 Uhr in den Großen Sitzungssaal des Rathauses eingeladen. Isabell Ullrich von der Christlichen Initiative Romero spricht über den „Preis der schnellen Mode“. Der Verein aus Münster setzt sich seit über drei Jahrzehnten für eine gerechte, solidarische Welt ein. Dazu gehören Kampagnen für kritischen Konsum und bessere Bedingungen in der Bekleidungsindustrie. 

Schulklassen, die sich mit dem Thema befassen möchten, können bei Vamos in Münster einen Bildungskoffer mit zahlreichen Materialien ausleihen oder gleich einen Projekttag buchen, Tel.: 0251 45431 , www.vamos-muenster.de.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September in Telgte zu sehen. Das Rathaus ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr sowie montags bis mittwochs von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

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