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Simon Pannock
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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Dienstag 19.2.
KINDERTHEATER "Frau Meier, die Amsel" in Ennigerloh

19.02.2019 - 15:00 Uhr


KINDERTHEATER "Frau Meier, die Amsel" in Ennigerloh


Ennigerloh
Alte Brennerei

Im Rahmen des Kindertheater-Programms, das von der Sparkasse Münsterland Ost gefördert wird, ist um 15 Uhr das Theater Tritrop aus Münster mit dem Stück „Frau Meier, die Amsel“ zu Gast in der Alten Brennerei. Frau Meier liebt und hegt ihren Garten, aber sie macht sich ständig Sorgen - große und kleine - und völlig unnötige, wie Herr Meier meint. Flugzeuge könnten vom Himmel direkt in ihr Gemüsebeet fallen, Omnibusse durch ihr Gartentörchen krachen. Sind genügend Mullbinden und Pflaster im Haus und reichen die Rosinen für den Kuchen? Zum Glück kocht Herr Meier Frau Meier zur Beruhigung immer frischen Pfefferminztee. Eines Tages jedoch findet sie ein kleines Vogelküken in ihrem Gemüsebeet, das sie unter ihre Fittiche nimmt. Nun beginnt eine abenteuerliche Zeit. Am Ende lächelt sie so geheimnisvoll, wie Herr Meier sie noch nie hat lächeln sehen. Eine skurrile, lustige Geschichte für Zuschauer ab 4 Jahren.

Eintritt 6,00 Euro.

FLOHMARKT in Warendorf

19.02.2019 - 15:00 Uhr


FLOHMARKT in Warendorf


Warendorf
Bodelschwinghschule
Königsberger Straße 2

15.00 - 17.00 Uhr

Heute findet ein Flohmarkt im beheizten Zirkuszelt an der Bodelschwinghschule statt. Gegen eine Standgebühr von 5 € pro Tapeziertisch o.ä. (bitte selbst mitbringen) kann jeder teilnehmen, der noch gut erhaltene, schöne und nützliche Dinge für die ganze Familie zu verkaufen hat – z.B. Spielzeug, Bücher, Bekleidung und Schuhe (für Erwachsene und/oder Kinder, wie beispielsweise Ski- oder Kommunionsbekleidung), Fahrräder, Laufräder, Bobby Cars, Skateboards, Kinderwagen, Trödel,... (kein Gewerbe).

VORLESESTUNDE in Ahlen

19.02.2019 - 16:30 Uhr


VORLESESTUNDE in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

Maria Eberle liest um 16:30 Uhr im Rahmen der Vorlesezeit in der Stadtbücherei Ahlen das Buch „Urmel schlüpft aus dem Ei“ von Max Kruse vor. 

Am Strand der Insel Titiwu wird ein Eisberg angeschwemmt. Darin befindet sich ein tiefgefrorenes Dinosaurier-Ei. Professor Habakuk Tibatong und seine sprechenden Tiere brüten das Ei aus. Und heraus schlüpft - das Urmel!

Die Stadtbücherei freut sich auf alle Kinder bis 8 Jahre.

"Klimaschutz beginnt auf dem Teller"

19.02.2019 - 19:00 Uhr


"Klimaschutz beginnt auf dem Teller"


Sassenberg
Alte Mühle
von-Galen-Straße 3

„Klimaschutz beginnt auf dem Teller – übermäßiger Fleischkonsum und seine Folgen“

Heute findet um 19 Uhr in der Mühle in Sassenberg ein Vortrag mit dem Titel „Klimaschutz beginnt auf dem Teller – übermäßiger Fleischkonsum und seine Folgen“ statt.

Heiko Wischnewski und Katharina Geuking sind seit vielen Jahren aktiv in der Initiative "Münster isst veggie". Ziel der Initiative, die seit 2011 als erste in Deutschland offiziell von der Stadtverwaltung Münster unterstütz wird, ist die Reduzierung des Fleischkonsums. Dies aber nicht durch Zwang, sondern durch Vergrößerung und Verbesserung des vegetarischen Angebots und Aufklärung über die Problematiken. Jeder Konsument muss sich die Fragen stellen, ob der Klimaschutz auf dem Teller beginnt bzw. was das Essverhalten jedes Einzelnen mit Tier-, Umwelt- und Klimaschutz, der Gesundheit und dem Welthunger zu tun hat. Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für eine pflanzliche Lebensweise bzw. reduzieren den Fleischkonsum? Auch diese Frage beleuchten die Referenten informativ.

Viele Menschen halten fossile Energien für den größten Faktor beim CO2-Ausstoß. Nur wenige wissen bisher, dass der hohe Fleischkonsum einen weitaus größeren Beitrag zum gesamten Kohlenstoffdioxid-Ausstoß der Erde beiträgt als der gesamte Güter- und Individualverkehr. In Deutschland wird zu viel Fleisch und zu wenig Obst und Gemüse gegessen. Dies trägt zu vielen chronischen Krankheiten bei. Auch ist die Herstellung von Fleisch ineffizient und verschwendet Ressourcen. Wären die Nahrungsmittel auf unserem Planeten gerechter verteilt, würde weniger weggeworfen und deutlich weniger Fleisch gegessen, dann könnten mehr Menschen versorgt werden, als heute auf der Erde leben.

Es handelt sich um eine gebührenfreie Veranstaltung der Volkshochschule Warendorf in Kooperation mit der Stadt Sassenberg.

"Mehrgenerationenwohnen in Warendorf"

19.02.2019 - 19:00 Uhr


"Mehrgenerationenwohnen in Warendorf"


Warendorf
Hotel "Im Engel"
Brünebrede 33-37

Erste Informationsveranstaltung zum Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Neubaugebiet "In de Brinke".

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen !

"DIRTY DANCING" in Münster

19.02.2019 - 19:30 Uhr


"DIRTY DANCING" in Münster


Münster
Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland
Große Halle
Albersloher Weg 32

DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour

Endlich wird der Sommer ‘63 im Holiday Resort Kellerman’s wieder lebendig! Mit DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour sind Sie ganz nah dabei, wenn Frances „Baby“ Houseman und Johnny Castle ein Auf und Ab der Gefühle durchleben und zum Abschluss der Ferienzeit ihren ganz großen Show-Auftritt haben. Ein Happy End, das elektrisiert und glücklich macht!

Momente voller Herzschlag-Musik wecken Erinnerungen an die erste große Liebe. Mehr als 50 Songs, darunter der Oscar- und Grammy-Gewinner „(I’ve Had) The Time of My Life“, untermalen die leidenschaftliche Liebesgeschichte zwischen „Baby“ und Johnny und sorgen für Gänsehaut pur. Zu heißen lateinamerikanischen Rhythmen, wie Salsa, Merengue, Mambo und Co lassen die Tänzer Nacht für Nacht ihre Hüften kreisen. Die Bühnenversion des Kultfilms begeisterte weltweit bereits sensationelle acht Millionen Besucher. Nach dem großen Erfolg der vergangenen Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz kommt DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour nun mit neuen Terminen zurück.

Tickets

INFOABEND Artenvielfalt in Drensteinfurt

19.02.2019 - 19:30 Uhr


INFOABEND Artenvielfalt in Drensteinfurt


Drensteinfurt
Alte Post

In der ersten Veranstaltung im Aktionsjahr der Artenvielfalt geht es um Blumen und Blüten im Innen- und Außenbereich der Stadt Drensteinfurt. Angesichts eines massiven Insektensterbens möchte die Stadt gegensteuern und bietet  um 19.30 Uhr erste interessante Vorträge in der Alten Post an.

Zunächst wird der Landschaftsökologe Hendrik Specht von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft über Programme zur Förderung von Fauna und Flora in der Agrarlandschaft referieren. Hendrik Specht arbeitet im Projekt „Hegebeauftragter für das Niederwild im Münsterland“, das er vorstellt.

Den zweiten Teil der Vortragsveranstaltung gestaltet die Leiterin der Biologischen Station Münsterland, Frau Dr. Linnemann, (bzw. eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter). Vorgestellt werden zwei Projekte aus dem Förderprogramm VITAL.NRW, einem Programm zur Förderung der Entwicklung des ländlichen Raumes.

Im ersten Projekt bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Biologischen Station Münsterland an, private Gärten und öffentliche Grünflächen zu untersuchen und Empfehlungen für deren ökologische Aufwertung zu geben. Die Fachleute aus der Biologischen Station kennen sich aus und können dazu beitragen, dass aus einer kleinen Samentüte eine Blütenpracht und ein über das Jahr gut gedeckter Tisch für Hummeln, Bienen Schmetterlinge und Co entsteht.

Im zweiten Projekt geht es um sogenannte „Bachpatenschaften“ für Kinder im Grundschulalter sowie in Kindertagesstätten. Unter der Anleitung der Ökologen im Haus Heidhorn sollen die Kinder erleben, wie vielfältig das Artenvorkommen in einem Fließgewässer sein kann.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf

20.10.2018   bis   24.03.2019


Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

»Vergessen Sie uns nicht.«
Die Malerin Julie Wolfthorn
(Thorn 1864 –1944 Theresienstadt)

 Ausstellung 20. Oktober 2018 bis 24. März 2019

Mit dieser Ausstellung möchte das Westpreußische Landesmuseum anlässlich des 75. Todestages Julie Wolfthorns das Leben und Werk der Künstlerin würdigen. Die Ausstellung präsentiert die Vielseitigkeit Wolfthorns anhand von Gemälden und grafischen Arbeiten, darunter vor allem Portraits und Landschaftsansichten.

Infos

AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster

Foto: LWL/Christoph Steinweg

09.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   10.03.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses untersucht die Ausstellung die weitreichenden Einflüsse dieser Kunstschule auf die amerikanische Kunst und die Impulse, die bis heute auf Europa zurückwirken. Im Fokus stehen dabei nicht etwa Design und Architektur – ausgehend von der Bauhausbühne als interdisziplinäres Laboratorium liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen künstlerischen Experimenten mit Licht und Bewegung. Gezeigt werden Licht- und kinetische Kunst, Op Art, Performance, Tanz, Fotografie und experimentelle Filme aus den 1920er Jahren bis heute, darunter Arbeiten von Oskar Schlemmer, Josef Albers, Barbara Morgan, John Cage, Robert Rauschenberg, Lucinda Childs und James Turrell sowie Marcel Dzama und Barbara Kasten.

Die Choreografen Matthias Markstein und Isaac Spencer konzipierten im Rahmen der Ausstellung die Tanzperformance MESH. Darüber hinaus kooperiert das Museum mit dem TanzTheater Münster, das mit„Unknown Territories“ einen spartenübergreifenden Abend entwickelt.

Ausstellungsrundgang
Donnerstag, 16.30 – 17.30 Uhr
Freitag 16 – 17 Uhr und 17 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, jeweils 14 – 15 Uhr und 15.15 – 16.15 Uhr

Spotlight (25-minütiger Rundgang)
Bauhausbühne, Samstag 16 Uhr und Sonntag 11 Uhr
Lichtkunst, Samstag 16.30 Uhr und Sonntag 11.30 Uhr
Fotoexperimente, Samstag 17 Uhr und Sonntag 12 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital

11.12.2018 - 07:37 Uhr   bis   28.02.2019 - 07:38 Uhr


AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Eintauchen, entspannen, glücklich sein - so lautet die Einladung zur neuen abstrakten Kunstausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen. Bunte, helle Farben symbolisieren die Natur. Die Kunstwerke von Gisela Brandt zielen darauf ab, den Augenblick festzuhalten und sich Zeit zum Träumen zu nehmen. Ob es das Leuchten der Sonne ist oder auch andere Naturimpressionen- die Künstlerin bringt dies mit prachtvollen Farben zum Ausdruck. Es ist bereits die zweite Ausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen.

Der Zuschauer sollte sich die großformatigen Kunstwerke im Detail ansehen, denn erst auf dem zweiten Blick fallen die versteckten, eingearbeiteten Gesichter auf jeder Leinwand auf. Die fast 60-jährige Künstlerin aus Hamm erklärt ihre Botschaft: „Die Menschen möchten überall mitmischen. Deshalb male ich auf meine Bilder immer versteckte Menschen. Es ist wichtig, dass wir verantwortungsvoll im Einklang mit der Natur leben und ihr nicht schaden.“

Die neue Kunstaustellung Brandts heißt „Zeit zum Träumen“ und kann im Foyer des St. Franziskus-Hospital Ahlen noch bis zum 28. Februar 2019 angeschaut werden.

Ausstellung "Susanne Taras: Magie der Blumen" in Beckum

18.01.2019   bis   17.03.2019


Ausstellung "Susanne Taras: Magie der Blumen" in Beckum


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Susanna Taras: Magie der Blumen
Faszination  Schönheit  Vollkommenheit

18. Januar - 17. März 2019

Am 18. Januar wird im Stadtmuseum Beckum der Ausstellungsreigen 2019 eröffnet. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht Susanna Taras aus Potsdam.

Passend zum kommenden Frühlingsbeginn erstrahlen die Räume des Stadtmuseums in einem Meer von Blumen und Blüten: Wicken, Winden, Stiefmütterchen, Rosen, Lilien, Malven, Orchideen, Krokusse und viele mehr.

Was von weitem wie mit Pinsel und liquider Farbe erstellt aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ein mit Nadel, Wolle und Kunstfasern in aufwändiger Knüpftechnik realisiertes Blumenarrangement.

Changierend zwischen Natur, Kunst und Künstlichkeit entstanden lustvoll-poetisch angelegte Zonen des ausladend Schönen, die – barocker Pracht nicht unähnlich – das Regelwidrige und Sonderbare zum künstlerischen Prinzip erheben. Die schillernden und opulenten Schöpfungen von Susanna Taras wollen die Sinne bewegen, vergnügen und beleben, aber ebenso überwältigen. Die verführerischen Blumen- und Blütenwerke von Susanna Taras sind nicht nur ein Fest für die Augen, sondern auch ein leuchtender Appell an die Freuden des Lebens.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn

27.01.2019   bis   28.04.2019


Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

27. Januar bis 28. April 2019

Unter dem Ausstellungstitel „Vertigo“ (lateinischer Fachausdruck für Schwindel) zeigt die Malerin Miriam Vlaming (*1971 in Hilden/NL) ausgewählte Arbeiten, die sich um dieses Thema drehen.

Miriam Vlaming zählt zu den bekannteren weiblichen Vertretern der sog. Neuen Leipziger Schule. Sie war um die Jahrtausendwende Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink, dem langjährigen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Sie hat sich – wie viele ihrer Kollegen - der figurativen Malerei verschrieben. Gleichwohl verweigern sich die traumartigen, manchmal schaurig oder gespenstisch anmutenden Szenerien ihrer Bilderwelten, die sie in Eitempera-Technik ausführt, eindeutiger Lesbarkeit.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin. Die wachsende Anzahl von Soloausstellungen der Künstlerin in deutschen Museen sowie die steigenden Preise, die ihre Gemälde auf dem Kunstmarkt erzielen, weisen darauf hin, dass die Künstlerin zunehmend an Bedeutung in der zeitgenössischen Kunstszene gewinnt. Vor wenigen Monaten wurde ein Dokumentarfilm zu ihrem Leben und Werk abgedreht, der auch in der Liesborner Ausstellung zu sehen sein wird.

Inhaltlich hat sich die Künstlerin in ihren jüngsten Werken mit der Ikarus-Thematik auseinander gesetzt. Vom Aufstieg und Fall des Ikarus zeugen auch die großen Flügel, die in einem der Ausstellungsräume auf dem Boden liegen. Für Miriam Vlaming ist die Geschichte des Ikarus, der versucht hat, den Traum vom Fliegen wahr zu machen und dafür mit seinem Leben bezahlt hat, eine Parabel, die auf den Größenwahn des Menschen abhebt.

Die Künstlerin wird bei der Eröffnung am 27.01.2019 um 15 Uhr anwesend sein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

AUSSTELLUNG  "Farbenspiel" in Ahlen

27.01.2019 - 14:30 Uhr   bis   24.02.2019 - 20:10 Uhr


AUSSTELLUNG "Farbenspiel" in Ahlen


Ahlen
Heimatmuseum

Zu einem besonderen „Farbenspiel“ lädt das Heimatmuseum in der Wilhelmstraße Besucherinnen und Besucher ein. Vom 27. Januar bis 24. Februar zeigen unter diesem Motto jeweils sonntags und mittwochs 13 Künstlerinnen und Künstler aus Ahlen und Umgebung ihre Werke in Aquarell- und Acrylmalereitechnik. Teilweise seit mehr als fünfzehn Jahren belegen diese an der Volkshochschule Ahlen die renommierten Malkurse von Dusan Jovanovic, der zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, um 14:30 Uhr, in die Werke einführen wird. Eröffnet wird die Schau durch Ahlens stellvertretende Bürgermeisterin, Rita Pöppinghaus-Voss.

Zu sehen sind 41 Bilder aus dem Fundus der Aussteller. Anders als die Bilder können diverse Blätter, die ebenfalls in den Malkursen entstanden sind, erworben werden. Teilnehmer der Ausstellung sind Elke Bergmann-Pieconkowski, Rama Diranieh, Gudrun Geers, Wilhelm Gieske, Sybille Hagedorn, Christine Hallbauer, Agathe Hapke, Ursula Heinz, Anneliese „Peggy“ Hilke, Ute Oehm, Margarethe Sikora, Heinz Venker und Annette Woestmann.

Geöffnet ist das Heimatmuseum der Stadt Ahlen immer am Sonntag und Mittwoch von 14:30 Uhr bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

FOTOAUSSTELLUNG "50 Jahre Tanzgruppen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft" in Warendorf

29.01.2019 - 19:11 Uhr   bis   04.03.2019 - 18:48 Uhr


FOTOAUSSTELLUNG "50 Jahre Tanzgruppen der Warendorfer Karnevalsgesellschaft" in Warendorf


Warendorf
ebbers Modeerlebnishaus
Münsterstraße 3

Ebbers-Galerie

1969 ist für die Warendorfer Karnevalsgesellschaft (WaKaGe) zweifelsohne ein besonderes Jahr gewesen: Unter Führung von Richard Winkels hob der Verein damals sein eigenes Ballett aus der Taufe. Trainiert von Renate Günnewig begeisterten zunächst sieben junge Frauen auf der Bühne. Was bescheiden begann, wurde zu einem Aushängeschild des organisierten Narrenwesens in Warendorf. Binnen kürzester Zeit bildeten sich die heutigen Flöckchen und das WaKaGe-Ballett, 1975 kamen die Hüpfer und 1996 die Bambinos hinzu. Inzwischen umfassen alle vier Gruppen insgesamt 100 Aktive im Alter zwischen vier und 26 Jahren. Die Mädchen und jungen Frauen werden von acht Trainerinnen betreut.

In monatelanger Arbeit haben die Aktiven eine Fotoschau zusammengestellt, die ab 19.11 Uhr, in den Räumen des Modehauses Ebbers an der Münsterstraße zu sehen sein wird. Die Bilder zeichnen 50 bewegte Jahre nach. Untermalt wird die feierliche Eröffnung, zu der alle Interessenten willkommen sind, von einigen Darbietungen der Balletts, ehe Julia Altefrohne für die Tanzgruppen und  Hermann-Josef Schulze Zumloh für den Gesamtverein einige Grußworte sprechen werden.

Der Präsident der WaKaGe möchte die Gelegenheit auch dazu nutzen, der Wirtschaft für ihre jahrzehntelange Unterstützung zu danken. Ohne ihr zumeist finanzielles Engagement wäre die erfolgreiche Entwicklung der Tanzformationen, aber auch der WaKaGe insgesamt nicht möglich gewesen, betont er. Einer dieser Partner sei Christoph Berger, der seine Räume in den kommenden Wochen als Ausstellungsort zur Verfügung stellt.

 

"Die Wolfgang Welt-Ausstellung" in Stromberg

Foto (c) Andreas Böttcher

17.02.2019   bis   05.05.2019


"Die Wolfgang Welt-Ausstellung" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

17. Februar - 05. Mai 2019

"Aber ich schrieb mich verrückt". Die Wolfgang Welt-Ausstellung
Ein Projekt des Heinrich-Heine-Instituts, Düsseldorf
Ausstellungsinstallation: Jeremias H. Vondrlik

Das Schreiben von Wolfgang Welt (1952-2016) beansprucht eine radikale Subjektivität. Seine Stoffe speisen sich aus den Erlebnissen in seinen unzähligen Jobs, aus seiner Leidenschaft zur Musik, der Popkultur, dem Fußball, aber auch dem Umgang mit seiner schizophrenen Psychose. Die Ausstellung im Museums für Westfälische Literatur rückt das vielschichtige Werk des gebürtigen Bochumers in den Fokus und zeigt dabei Materialien aus dem Nachlass und Fundstücke aus Privatsammlungen: Von Literatur- und Musikkritiken über Kurzporträts bis hin zu seinen lakonisch-lässigen Romanen und Kurzerzählungen. Peter Handke, ein Förderer des Autors, sah in Welts Werk eine „grundandere Art von Geschichtsschreibung.“

Ausstellung "Jenny Aloni erleben & erinnern" in Stromberg

Bild: Universitätsarchiv Paderborn

17.02.2019   bis   05.05.2019


Ausstellung "Jenny Aloni erleben & erinnern" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Gartenhaus
Landrat-Predeick-Allee 1

17. Februar - 05. Mai 2019

Jenny Aloni erleben & erinnern. Eine audiovisuelle Begegnung
Ein Projekt der LWL-Literaturkommission mit Unterstützung des Universitätsarchivs Paderborn

„Ich will bestehen. Ich bin bereit mich anzupassen, ganz ohne Vorbehalt bin ich dazu bereit. Doch wie paßt man sich an?“ (Das Brachland)

Die Biographie der aus Paderborn stammenden jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993) ist geprägt von Brüchen & Neuanfängen sowie von der Stärke, diese zu überwinden und für sich zu nutzen. 1939 emigrierte sie von Berlin nach Palästina und konnte so der Shoah physisch entkommen. Es folgen europaweite Aufenthalte und schließlich 1948 der Umzug nach Israel. Das Gefühl des Fremdseins, der Wurzellosigkeit sowie das Nicht-Vergessen-Können bestimmten ihr Leben und äußern sich in ihrem durch Verlust, Trauer & Entfremdung definierten literarischen Werk. Aloni zählt zu den stärksten und eindringlichsten Stimmen weiblicher, deutschsprachiger Exilliteratur.

Die audiovisuelle Ausstellung zeichnet ein Portrait der Person Jenny Aloni. Über die Verbindung einer Bildercollage mit dem Hörspiel „Menschen gehen, Häuser bleiben“ (WDR II, 1971) werden die Schriftstellerin und ihr bemerkenswerter Weg „erfahrbar“.

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