Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Donnerstag 3.1.
EISBAHN in Beckum

Foto: Stadt Beckum

13.12.2018 - 14:30 Uhr   bis   06.01.2019 - 18:30 Uhr

EISBAHN in Beckum

Beckum
Marktplatz

13. Dezember 2018 bis 06. Januar 2019

Die Eisbahn in der Beckumer Innenstadt ist in jedem Jahr ein beliebter Anziehungspunkt. Direkt im Anschluss an den Weihnachtsmarkt wird das Eisspektakel eröffnet. Mit einer Fläche von 300 Quadratmetern lädt das glitzernde Eise nicht nur zum Zuschauen, sondern auch zum Mitmachen ein. Schlittschuhe können in allen Größen direkt an der Eisfläche geliehen werden. Schnell sind die Kufen untergeschnallt und dem fantastischen Eislaufvergnügen unter freiem Himmel steht nichts mehr im Wege. Zur Musik der aktuellen Charts lässt es sich wunderbar einige Runden auf dem Eis drehen. 

Wo sich von morgens bis abends Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu sportlichen Schlittschuh-Runden verabreden, steigt zum Abend hin eine sportliche Aktivität der ganz besonderen Art. Ohne Schlittschuhe, aber mit viel Spaß und guter Laune, geht es bei den Beckumer Eisstockschieß-Meisterschaften um den großen Sparkassen-Cup. Beim Eisstockschießen gilt es, seinen Eisstock möglichst nahe der Daube zu platzieren und so die Punkte für sein Team zu gewinnen. Wer sich diese spannenden und meist auch lustigen Wettkämpfe anschauen will, ist herzlich dazu eingeladen.

  • Montag bis Freitag: 14:30 bis 18:30 Uhr, in den Ferien (27.12.2018 bis 04.01.2019) ab 12 Uhr
  • Samstags: 10 bis 18:30 Uhr
  • Sonntags: 12 bis 18:30 Uhr
  • Heiligabend geschlossen!
  • 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen !
  • 2. Weihnachtsfeiertag: 14 bis 18:30Uhr
  • Silvester geschlossen !
  • Neujahr: 14 bis 18:30 Uhr
  • Eisstockschießen an Wettkampftagen (Montag-Freitag) ab 19 Uhr
"OELDER EISVERGNÜGEN"

14.12.2018   bis   06.01.2019

"OELDER EISVERGNÜGEN"

Oelde
Vier-Jahreszeiten-Park
Konrad-Adenauer-Allee

14. Dezember 2018 - 06. Januar 2019

Am dritten Adventswochenende fällt der Startschuss zum Eisvergnügen im Oelder Vier-Jahreszeiten-Park. Kleine und große Eislauffans können auf der zum 13. Mal aufgebauten Eisbahn auf Kufen durch den Winter gleiten. Für schöne Pausen sorgen Pommes, Bratwurst, heißer Kakao und wärmender Glühwein. Die rund 500 Quadratmeter große Eisfläche oberhalb des Volksbank-Forums öffnet von Freitag, 14. Dezember bis Sonntag, 6. Januar an insgesamt 23 Betriebstagen. Ein winterliches Vergnügen für alle Kufenflitzer und gemächliche Rundendreher.

1. Weihnachtstag geschlossen !

Öffnungszeiten + Infos

STILL-INFORMATIONSABEND für werdende Eltern in Ahlen

Foto: (c) Oksana Kuzmina

03.01.2019 - 18:30 Uhr

STILL-INFORMATIONSABEND für werdende Eltern in Ahlen

Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Robert-Koch-Str. 55

Zu einem Informationsabend für werdende Eltern, die sich über das Stillen informieren möchten, lädt das St. Franziskus-Hospital Ahlen in der Zeit von 18.30 bis 19.30 Uhr herzlich ein. Die Interessierten treffen sich im Konferenzraum 4, auf der Empore. Die Stillberatung der geburtshilflichen Abteilung informiert an diesem Abend kostenlos, über die Vorteile des Stillens und möchte so vielleicht den Entschluss der Eltern stärken, ihr Kind zu stillen.

Die Muttermilch ist leicht verdaulich und perfekt an das Kind angepasst, hat viele Vorteile für die Gesundheit, ist immer verfügbar und richtig temperiert, spart Arbeit, Zeit und Geld und außerdem macht Stillen unabhängig, auch wenn man unterwegs ist. An diesem Abend informiert das Team der geburtshilflichen Abteilung, das aus Frauke Gieske, der Kinderkrankenschwester Birgit Peters und der Hebamme Mandy Herkelmann besteht, schon jetzt über das Stillen und darüber, was zu beachten ist. Hier erfahren die Eltern, dass die Brust nicht auf das Stillen vorbereitet werden muss, sondern der Körper das bereits in der Schwangerschaft von ganz allein regelt. Informiert wird auch darüber, wie man erkennt, dass das Kind Hunger hat, das es ein Mythos ist, dass die Mutter keinen Blumenkohl essen soll.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

"Brisante Träume - Die Kunst der Weltausstellung" in Ahlen

13.10.2018   bis   10.02.2019

"Brisante Träume - Die Kunst der Weltausstellung" in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum
Museumplatz 1

Brisante Träume – Die Kunst der Weltausstellung
13.10.2018 - 10.02.2019
Kunstmuseum Ahlen und Marta Herford

Bilder, Skulpturen, Environments und mediale Präsentationen reflektieren die Rolle und die Botschaft der Kunst auf fünf Weltausstellungen von 1937 in Paris bis 1970 in Osaka. In diesen Großveranstaltungen vertreten die Menschen die Kultur ihrer Heimatländer und stellen ihre Visionen zur Diskussion.

Den baulichen Rahmen bilden seit 1851 spektakuläre temporäre Bauten. Die Kunst spielt hierbei eine große Rolle, da Weltaus-stellungen immer auch zum Experiment und zu einem Perspektiv-wechsel auffordern. Der Bogen spannt sich als Ausdruck des Wandels künstlerischer Ausdrucksformen vom Tafelbild  bis zum Environment. Historische Werke von Künstlern wie Robert Delaunay, Salvador Dalí, Lionel Feininger, Le Corbusier, Heinz Mack oder Jean Tinguely finden zu einer lebendigen Inszenierung zusammen. Als Kooperation zwischen dem Marta Herford und dem Kunstmuseum Ahlen wird die Schau zeitgleich mit verschiedenen Schwerpunkten gezeigt. Während die historische Inszenierung im Kunstmuseum Ahlen im Dialog mit ausgewählten Bild- und Filmdokumenten steht, wird sie im Marta Herford  durch neu entwickelte Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen aktualisiert. Die zentralen Themenlinien der Weltausstellung zwischen Mensch, Wissenschaft und Technik werden in aktuelle Zusammenhänge gestellt.

In einer Art Zeitachse durchschreitet der Besucher im Kunstmuseum Ahlen zwei Ebenen, die in einer visuellen Inszenierung Botschaften, Themen und Stimmungen der Weltausstellungen von Paris 1937 und New York 1939 - im Erdgeschoss des Hauses -  und von Brüssel 1958, Montreal  1967 und Osaka 1970  - in den zweiten Etagen  - vor Augen führen.

AUSSTELLUNG "Marc Chagall - Der wache Träumer" in Münster

Foto: (c) Jürgen Peperhowe

13.10.2018 - 10:00 Uhr   bis   20.01.2019 - 19:26 Uhr

AUSSTELLUNG "Marc Chagall - Der wache Träumer" in Münster

Münster
Kunstmuseum Pablo Picasso
Picassoplatz 1

13.10.2018 bis 20.01.2019

In der Ausstellung „Marc Chagall – Der wache Träumer“ widmet sich das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster einem der größten Träumer der Kunstgeschichte. Mit rund 120 Gemälden, kolorierten Zeichnungen und farbigen Grafiken, darunter Leihgaben aus dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée Cantini in Marseille sowie zahlreiche selten gezeigte Werke aus Privatbesitz, taucht die Ausstellung tief in Chagalls fantastische Traumwelt ein und spürt zugleich seinen Inspirationsquellen in der realen Welt nach.

„Die Bilder von Marc Chagall haben Weltgeltung. Ich freue mich, dass die Sparkassen in Westfalen-Lippe in diesem Jahr dazu beigetragen haben, diese hochkarätige Ausstellung in die Region zu holen.“, so Prof. Dr. Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe. „Es zeigt, dass international renommierte Kreise aus Kunst und Kultur dem Picasso-Museum hohe Anerkennung und Vertrauen schenken. Die Sparkassen in Westfalen-Lippe sind stolz darauf, das Museum federführend errichtet zu haben.“

„Marc Chagall hat sich zeitlebens gegen das ihm verliehene Etikett des Träumers und wirklichkeitsfernen Fantasten gewehrt“, so Museumsleiter Prof. Dr. Markus Müller. „Die Ausstellung nimmt ihn beim Wort und geht den Quellen seiner Bildwelt auf den Grund.“ Die Spurensuche führt den Ausstellungsbesucher in das kulturelle Milieu des jüdischen Schtetl im weißrussischen Witebsk, in dem Chagall aufgewachsen ist. Viele der im Picasso-Museum ausgestellten Bilder finden hier ihren Ursprung. Auch seine jiddische Muttersprache mit ihren Sprachbildern und Redensarten prägte das Bilddenken des Künstlers.

Chagalls Glaube spielte eine weitere zentrale Rolle für seine Kunst. Er gehörte dem Chassidismus an, einer jüdischen Erweckungsbewegung. Sie besagt, Gott ist in allem, auch im kleinsten und banalsten Detail des Alltags. Bei Chagall herrscht keine Trennung zwischen Weltlichem und Profanem, die Bibel ist ein weltliches Werk voller Tragik, der Alltag hingegen kann religiös und von Wundern geprägt sein.

Inspiration fand Chagall auch in der Ikonenkunst. Die Ausstellung illustriert mit sieben Ikonen des 17. bis 19 Jahrhunderts aus dem Ikonen-Museum Recklinghausen, dem größten Ikonen-Museum Westeuropas, welchen Einfluss sie auf Chagalls Kunst ausübten.

Öffnungszeiten:
Montag bis Sonntag: 10-18 Uhr, Freitag: 10-20 Uhr

Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf

20.10.2018   bis   24.03.2019

Ausstellung "Die Malerin Julie Wolfthorn" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

»Vergessen Sie uns nicht.«
Die Malerin Julie Wolfthorn
(Thorn 1864 –1944 Theresienstadt)

 Ausstellung 20. Oktober 2018 bis 24. März 2019

Mit dieser Ausstellung möchte das Westpreußische Landesmuseum anlässlich des 75. Todestages Julie Wolfthorns das Leben und Werk der Künstlerin würdigen. Die Ausstellung präsentiert die Vielseitigkeit Wolfthorns anhand von Gemälden und grafischen Arbeiten, darunter vor allem Portraits und Landschaftsansichten.

Infos

28.10.2018   bis   06.01.2019

Ausstellung "Basilius Kleinhans - Bronzen" in Beckum

Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Basilius Kleinhans - Bronzen
28. Oktober 2018 – 6. Januar 2019

Am Sonntag, den 28. Oktober 2018 wird im Stadtmuseum Beckum eine neue Sonderausstellung eröffnet. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht den in Günzburg und Sendenhorst lebenden Bildhauer Basilius Kleinhans.

„Meine Arbeiten kreisen um Himmel und Erde als gedanklicher Raum“.

So umschreibt der 1968 in Beckum geborene Bronzebildner seine Arbeiten, die in vereinfachter und damit umso eindringlicher Weise religiöse und mythologische Themen zum Inhalt haben: Boote, Häuser, Sonne und ihre Strahlen, Tore, Schalen, der Nacht- oder der Sternenhimmel. Seine bevorzugten Materialen sind neben der Bronze auch Stein und Gold.

Ursprüngliches und Archaisches vermischt sich hierbei mit dem immerwährenden Wechsel vom Werden und Vergehen.

An den vier Adventssonntagen wird Basilius Kleinhans jeweils nachmittags von 15 – 17.00 Uhr in seiner Ausstellung im Stadtmuseum anwesend sein und gern interessierten Fragestellern zur Verfügung stehen.

Die Ausstellung wird gefördert von der Volksbank Beckum-Lippstadt.

 

Ausstellung "JÜRGEN TODT" in Warendorf

09.11.2018   bis   13.01.2019

Ausstellung "JÜRGEN TODT" in Warendorf

Warendorf
Dezentrales Stadtmuseum
Historisches Rathaus
Markt 1

JÜRGEN TODT
Skulpturen - Reliefs - Kreuze

09. November 2018 - 13. Januar 2019

Jürgen Todt (*1946) gestaltet seit 30 Jahren Skulpturen und Reliefs aus gefundenen oder industriell gefertigten Materialien. In den letzten Jahren nimmt die Auseinandersetzung mit dem Kreuzsymbol eine zentrale Stellung in seiner Arbeit ein.

Ausstellung des Kunstkreis Warendorf in Kooperation mit der Stadt Warendorf.

Öffnungszeiten:
Di. - Fr. 15.00 - 17.00 Uhr Sa., So. und feiertags 14.00 - 17.00 Uhr

Eintritt frei !

AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster

Foto: LWL/Christoph Steinweg

09.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   10.03.2019 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Bauhaus und Amerika. Experimente in Licht und Bewegung" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

Anlässlich des 100. Gründungsjubiläums des Bauhauses untersucht die Ausstellung die weitreichenden Einflüsse dieser Kunstschule auf die amerikanische Kunst und die Impulse, die bis heute auf Europa zurückwirken. Im Fokus stehen dabei nicht etwa Design und Architektur – ausgehend von der Bauhausbühne als interdisziplinäres Laboratorium liegt der Schwerpunkt auf den vielfältigen künstlerischen Experimenten mit Licht und Bewegung. Gezeigt werden Licht- und kinetische Kunst, Op Art, Performance, Tanz, Fotografie und experimentelle Filme aus den 1920er Jahren bis heute, darunter Arbeiten von Oskar Schlemmer, Josef Albers, Barbara Morgan, John Cage, Robert Rauschenberg, Lucinda Childs und James Turrell sowie Marcel Dzama und Barbara Kasten.

Die Choreografen Matthias Markstein und Isaac Spencer konzipierten im Rahmen der Ausstellung die Tanzperformance MESH. Darüber hinaus kooperiert das Museum mit dem TanzTheater Münster, das mit„Unknown Territories“ einen spartenübergreifenden Abend entwickelt.

Ausstellungsrundgang
Donnerstag, 16.30 – 17.30 Uhr
Freitag 16 – 17 Uhr und 17 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, jeweils 14 – 15 Uhr und 15.15 – 16.15 Uhr

Spotlight (25-minütiger Rundgang)
Bauhausbühne, Samstag 16 Uhr und Sonntag 11 Uhr
Lichtkunst, Samstag 16.30 Uhr und Sonntag 11.30 Uhr
Fotoexperimente, Samstag 17 Uhr und Sonntag 12 Uhr

78. KRIPPENAUSSTELLUNG in Telgte

10.11.2018   bis   27.01.2019

78. KRIPPENAUSSTELLUNG in Telgte

Telgte
Museum RELiGIO
Herrenstraße 1-2

10. November 2018 - 27. Januar 2018

78. Krippenausstellung "Zur Krippe her kommet..."

Die Ausstellung wartet wieder mit einigen Besonderheiten auf: Erstmalig haben wir einem Künstler besondere Aufmerksamkeit gewidmet. In diesem Jahr ist dies der polnische Volkskünstler Roman Sledz. Anlässlich seines 70. Geburtstages hat es im Sommer eine Wanderausstellung durch Polen und Deutschland gegeben; die letzte Station dieser Ausstellung ist nun die Telgter Krippenausstellung.

Ein Werk dieses manieristischen Schnitzers ist das Plakatmotiv. Erstmalig sind in der Krippenausstellung auch mehrere Künstler der Bildhauerinnung Baden-Württemberg vertreten - der einzigen Bildhauerinnung, die es in Deutschland noch gibt. Schließlich werden in der Ausstellung wieder viele kreative Krippendarstellungen geboten, von der Recyclingkrippe bis zur filogranen Papierarbeit der fast neunzigjährigen Künstlerin Erika Spiegel.

Es lohnt sich sehr, die neue Krippenausstellung anzusehen. Sie ist lebendig und innovativ.

Infos

Ausstellung "Künstler im Kreiskunstverein_2018" in Liesborn

25.11.2018   bis   06.01.2019

Ausstellung "Künstler im Kreiskunstverein_2018" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

66. Jahresverkaufsausstellung des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf e.V.

25. November 2018 - 06. Januar 2019

Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1952 findet im Herbst/Winter die große Jahresverkaufsausstellung des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf statt. Damit gibt der Verein, der die Förderung und Unterstützung der Kunst in der Region zum Ziel hat, sowohl allen Künstlermitgliedern die Möglichkeit, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu verkaufen als auch den Fördermitgliedern und allen Kunstinteressierten, moderne Kunst zu betrachten, darüber ins Gespräch zu kommen, die Künstler kennenzulernen und nicht zuletzt, das eine oder andere Kunstwerk zu erwerben. Im turnusgemäßen Wechsel finden diese Ausstellungen im Museum Abtei Liesborn, im Stadtmuseum Beckum und in der Stadt-Galerie Ahlen statt.

Rund 50 Künstlerinnen und Künstler werden auch in diesem Jahr mit mehr als 150 Arbeiten verschiedener Techniken und Gattungen der bildenden Kunst im Museum Abtei Liesborn vertreten sein. Von Fotografie, über Druckgrafik, Zeichnung, Collage, Acryl- und Ölmalerei, Materialbild bis zu Skulptur reicht die Palette der Arbeiten. Bei den Skulpturen dominieren die klassischen Materialien Bronze, Stahl, Stein und Holz.

Alle Künstlermitglieder des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf e.V. werden zuvor eingeladen, bis zu fünf Arbeiten, die nach Möglichkeit nicht älter als zwei Jahre sein sollen, zur Ausstellung einzuliefern. Eine fachkundige Jury, bestehend aus Künstlern und externen Experten, trifft daraus dann eine Auswahl. Auf diesem Wege haben auch so genannte Gastkünstler die Gelegenheit, nach einer dreimaligen erfolgreichen Teilnahme vollwertiges Künstlermitglied im Kreiskunstverein zu werden.

Alle ausgestellten Werke sind käuflich zu erwerben, und wie immer ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Als alternatives Angebot zu den sonst üblichen Jahresgaben erhalten alle Mitglieder des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf und auch die, die es werden wollen, einen Rabatt von 7,5 % beim Kauf eines Kunstwerkes.

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital

11.12.2018 - 07:37 Uhr   bis   28.02.2019 - 07:38 Uhr

AUSSTELLUNG Gisela Brandt "Zeit zum Träumen" in Ahlen

Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Eintauchen, entspannen, glücklich sein - so lautet die Einladung zur neuen abstrakten Kunstausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen. Bunte, helle Farben symbolisieren die Natur. Die Kunstwerke von Gisela Brandt zielen darauf ab, den Augenblick festzuhalten und sich Zeit zum Träumen zu nehmen. Ob es das Leuchten der Sonne ist oder auch andere Naturimpressionen- die Künstlerin bringt dies mit prachtvollen Farben zum Ausdruck. Es ist bereits die zweite Ausstellung im St. Franziskus-Hospital Ahlen.

Der Zuschauer sollte sich die großformatigen Kunstwerke im Detail ansehen, denn erst auf dem zweiten Blick fallen die versteckten, eingearbeiteten Gesichter auf jeder Leinwand auf. Die fast 60-jährige Künstlerin aus Hamm erklärt ihre Botschaft: „Die Menschen möchten überall mitmischen. Deshalb male ich auf meine Bilder immer versteckte Menschen. Es ist wichtig, dass wir verantwortungsvoll im Einklang mit der Natur leben und ihr nicht schaden.“

Die neue Kunstaustellung Brandts heißt „Zeit zum Träumen“ und kann im Foyer des St. Franziskus-Hospital Ahlen noch bis zum 28. Februar 2019 angeschaut werden.

AUSSTELLUNG zur deutschen Kolonie Tsingtau in Warendorf

Foto: Kreis Warendorf

12.12.2018 - 08:18 Uhr   bis   31.01.2019 - 08:18 Uhr

AUSSTELLUNG zur deutschen Kolonie Tsingtau in Warendorf

Warendorf
Kreishaus

Eine neue Ausstellung zur Geschichte der deutschen Kolonie in China präsentiert das Kreisarchiv im Warendorfer Kreishaus.Sie wurde gemeinsam mit dem Stadtmuseum und dem Stadtarchiv Gütersloh sowie dem Stadtarchiv Harsewinkel konzipiert. Die Ausstellung mit dem Titel „Einsatz in Tsingtau. Ostwestfälische Soldaten in der deutschen Kolonie“ ist für interessierte Bürgerinnen und Bürger bis zum 31. Januar im Foyer des Kreishauses zu besichtigen.

Das deutsche Kaiserreich besaß um 1900 nicht nur Kolonien in Afrika, sondern auch in Ostasien. Die Stadt Tsingtau war dabei der einzige deutsche Kolonialbesitz in China. Der koloniale Alltag war neben einer strikten Rassentrennung von starker militärischer Präsenz geprägt. Unter den in Tsingtau stationierten Soldaten waren auch etwa 300 Männer aus dem östlichen Westfalen. Einer von ihnen war Heinrich Rensing, geboren 1882 in Beckum, dessen Geburtsurkunde in der Ausstellung zu sehen ist. Er geriet wie die meisten seiner Kameraden im November 1914 in japanische Gefangenschaft und verbrachte den Ersten Weltkrieg in verschiedenen Lagern in Japan. Nach der deutschen Niederlage kehrte Rensing nach Beckum zurück.

„Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Kolonie Tsingtau und die Erlebnisse der westfälischen Soldaten in der chinesischen Provinz. Außerdem schlägt sie einen Bogen zum China des 21. Jahrhunderts“, erläutert Kreisarchivar Dr. Knut Langewand. Dezernentin Petra Schreier ergänzt: „Es wird deutlich, welche vielfältigen Beziehungen von Westfalen in die Welt hinaus gingen und immer noch gehen.“

"Playmobil-Krippe" in Warendorf

Fotos: Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann

13.12.2018   bis   06.01.2019

"Playmobil-Krippe" in Warendorf

Warendorf
Bischöfliche Realschule
Rosenstraße 16

8a der Bischöflichen Realschule Warendorf baut Krippe aus Playmobil !

Die Augen wandern am Wohnmobil am See vorbei, an der Tierklinik, an der Mutter, die ihren Sohn im Rollstuhl durch die Straße schiebt, und an der Jahrmarktbude. Direkt dahinter bleibt der Blick hängen: Da ist er, der Stall mit dem Strohdach und einer – noch leeren – Krippe. Dass das zentrale Geschehen nur mühsam zwischen den 426 Playmobil-Figuren auszumachen ist, hat seinen Grund. „Damals, vor mehr als 2000 Jahren, ist auch schon jede Menge um die Geburt Jesu herum passiert. Das hat längst nicht jeder mitbekommen“, sagt Schülerin Lena Stauvermann. Und genau das möchte die Klasse 8a der Bischöflichen Realschule in Warendorf mit ihrer Krippenlandschaft aus Playmobil abbilden.

Erst knapp vier Wochen ist es her, dass Schulseelsorger Jens Hagemann die Idee dazu hatte: „Wir haben jedes Jahr eine Krippe hier in der Schule, aber in diesem Jahr wollten wir der ganzen Schulgemeinschaft die Möglichkeit geben, sich zu beteiligen“, erklärt er. Inspiriert von einer ähnlichen Playmobil-Krippe in der Heilig-Kreuz-Kirche in Münster vor vier Jahren, trat er an die 8a mit Klassenlehrer Hendrik Kempe heran. Die Mädchen und Jungen waren sofort begeistert – ein echtes Klassenprojekt. „Es musste alles recht schnell gehen“, berichtet Maresa Meiners, weshalb im Einverständnis auch die ein oder andere Pause geopfert worden sei. „Wir haben die Klasse in mehrere Gruppen eingeteilt, die sich um die Figuren, die Bühnenlandschaft, die Technik, die Kulisse und die Öffentlichkeitsarbeit gekümmert haben.“
Letztere musste am schnellsten ihren Dienst aufnehmen, erinnert sich Lara-Sophie Hölscher: „Mit einer Lautsprecherdurchsage haben wir das Projekt in der Schule vorgestellt und alle aufgerufen, ihre Playmobilfiguren mitzubringen.“ Flyer wurden entworfen und in den Klassen verteilt, „damit sich jeder nochmal in Ruhe informieren konnte“, ergänzt die 13-Jährige. Zusammen gekommen sind weit über 400 Figuren, die gelistet, markiert und sortiert werden mussten.

Nachdem Standort, Bühnenelement und Beleuchtung dank der Unterstützung von Hausmeister Rainer Bexte organisiert waren, war schließlich die Kreativität der Jugendlichen gefragt. Es galt die Leihgaben der Schüler wie den Ponyhof, das Gefängnis, das Försterhaus, die Eisenbahn, Kutschen und vieles mehr mit Leben zu füllen. Entstanden sind reale, aber auch verrückte Szenen, weiß Leonie Voßmann: „Da liegen Menschen am Strand in der Sonne oder trainieren die Pferde auf der Koppel und gleichzeitig macht eine Frau einen Handstand auf einem Elch und ein Neandertaler schaut halb unter einem Berg von Steinen hervor“, erzählt die 13-Jährige. Und mittendrin Maria und Josef auf dem Weg zur Krippe, die Heiligen Drei Könige im Gespräch mit Polizisten und immer wieder Engel. Besonders stolz sind die Schülerinnen und Schüler auf den Fantasy-Flashmob, an dem sich Ritter, Prinzessinnen und auch Albert Einstein beteiligen – eben alle Figuren, die sonst keinen Platz in der Krippenlandschaft gefunden hätten.

Schulseelsorger Hagemann freut sich über den Einsatz der Schüler: „Sie haben eine bunte Welt erschaffen, mit allem, was es heute gibt. Und in diese Welt hinein wird Jesus geboren.Bereits in den ersten Tagen sei das Interesse der Schulgemeinschaft an der Krippeenorm gewesen. „Es ist unglaublich, wie viele Schüler und Lehrer täglich davor stehen, ihre Figuren suchen und die einzelnen Szenen entdecken“, berichtet er. 

Als Standort haben die Schüler den Lichthof gewählt, einen Ort, der auch von außen, von der Von-Ketteler-Straße aus, zu sehen ist. Bis nach den Weihnachtsferien wird die Krippenlandschaft täglich von 17 bis 21 Uhr angestrahlt.

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