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Markus & Ina
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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Freitag 4.10.
TRÖDELMARKT in Warendorf

Foto: Aktion Kleiner Prinz

03.10.2019 - 10:00 Uhr   bis   06.10.2019 - 17:00 Uhr


TRÖDELMARKT in Warendorf


Warendorf
Halle am Hartsteinwerk

Der große Trödelmarkt der Aktion Kleiner Prinz steht bevor, und zwar in der Zeit vom 3. bis 6. Oktober. In der Halle am Hartsteinwerk wird dafür jetzt schon kräftig gearbeitet. Stück für Stück werden die zum Verkauf stehenden Waren möglichst dekorativ auf die zusammen- und übereinander gestellten Tische geräumt. Parallel dazu muss natürlich die Annahme von Sachspenden weitergehen, eine Doppelbelastung für die Teams, die sie aber mit Humor und guten Nerven meistern.

Zur Zeit werden draußen Zelte aufgebaut, in denen zum Beispiel Kleinmöbel ausgestellt werden oder in denen die Bewirtung stattfinden wird. „Beim Waffelbacken werden uns wieder, wie im letzten Jahr auch, die Damen der Bürgerschützen helfen“, erklärt Vorstandsmitglied Klaus Chmiel. Jede helfende Hand ist willkommen, wenn, wie seit Jahren üblich, die Schnäppchenjägerinnen und -jäger in Scharen anrücken werden.

CAVEMAN - "Du sammeln, ich jagen!" in Ahlen

Foto: (c) Joerg Reichhardt

04.10.2019 - 20:00 Uhr


CAVEMAN - "Du sammeln, ich jagen!" in Ahlen


Ahlen
Stadthalle
Westenmauer 10

Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge.
Seit Sommer 2000 begeistert die Kult-Comedy auch in Deutschland alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen.

CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: „Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“ Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex.

Mit immensem Mitteilungsbedürfnis und trockenem Humor und ironischen Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet.

CAVEMAN ist Vergnügen pur: Ein Jeder erkennt sich wieder, garantiert. Paare sehen sich an und sagen „Genau wie Du“. Das Stück macht süchtig, Rekorde wie: „Ich war zehn mal in der Vorstellung“ sind keine Seltenheit.

Titelrolle: GUIDO FISCHER
Regie: ESTHER SCHWEINS

Eintrittskarten 24,90 € / 27,90 € im Vorverkauf

Back to the stage: "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner in Beckum

04.10.2019 - 20:00 Uhr


Back to the stage: "Frau Müller muss weg" von Lutz Hübner in Beckum


Beckum
Stadttheater

Es gibt einige Bühnenstücke, die in Theatern landauf, landab, viele Spielzeiten lang erfolgreich die Theatersäle füllten. Kassenschlager über die sich die Theater-direktionen freuten. Oftmals komödiantische Kammerspiele: lustige Theaterstücke mit wenig handelnden Personen im kleinen Rahmen. Spitzfindige Filmproduzenten rissen sich den Bühnenstoff unter den Nagel, weil sie dachten sie könnten den Erfolg der Bühne filmisch groß auf die Leinwand bannen und damit genauso erfolgreich sein wie die Theaterbühnen. Aber sehr oft floppten diese Filme an der Kinokasse und bracht nicht den erhofften Erfolg. Die Kulturinitiative Filou e.V. holt einige von ihnen zurück auf die Bühne. Den Anfang macht: Frau Müller muss weg von Lutz Hübner unter der Regie von Nadine Althoff.

Die besorgte Elternschaft der Klasse 4b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere; wird sich doch am Schuljahresende zeigen, wer den Sprung aufs Gymnasium schafft und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt; die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein.

Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Ihre Kinder sind alle ganz besondere kleine Persönlichkeiten, die ab und an spezieller Förderung bedürfen und die nicht etwa einfach Spätzünder, faul, unkonzentriert oder einfach mathematisch unbegabt sind. Die Fronten in diesem Kampf sind klar.

"Best Of Black" in Ahlen

04.10.2019 - 22:00 Uhr


"Best Of Black" in Ahlen


Ahlen
Play Club
Klosterstraße 39

Jeden ersten Freitag des Monats präsentiert euch B.T.R.B.M. in Zusammenarbeit mit dem Play Club in Ahlen das Beste, was die Black-Music-Szene zu bieten hat. Von Old- bis NewSchool: Hip-Hop, R'n'B, Dancehall, Moombahton, Reggaeton, Afro Beat, uvm.

  • Best of Black: DJ B-KUT ● DJ JAZZY D
  • Eintritt: 5 €
  • Getränke Special: 19 € bezahlen - 36 € Freiverzehr
  • Einlass: 22:00 Uhr
  • Alter: 16+
SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster

Foto: LWL/Richters

08.03.2019 - 12:50 Uhr   bis   05.01.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Studioausstellung
Domplatz

Immer wieder fragen Besucherinnen und Besucher im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, was das Museum in seinen Magazinen aufbewahrt und ob sie die dort gelagerte Kunst einmal sehen könnten. Denn nur ein Bruchteil seiner Sammlung, die 420.000 Werke und Bücher umfasst, präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den Ausstellungsräumen. 

Dieser Wunsch ist der Anlass, in einer Studioausstellung 106 Kunstwerke zu zeigen, die sonst im Depot schlummern. Stillleben und Porträts, realistische und abstrakte Kunst, großformatige Gemälde und kleine Bilder haben die Kolleginnen und Kollegen ans Licht geholt und in der sogenannten Petersburger Hängung in eine Ausstellung gebracht. Das Team des Museums hat die Gemälde gesäubert, Schäden ausgebessert und Rahmen repariert.

Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm

Foto: (c) Oliver Schaffer

16.03.2019 - 10:00 Uhr   bis   03.11.2019 - 18:00 Uhr


Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm


Hamm
Maximilianpark

PLAYMOBIL – Familienausstellung aus der Sammlung Oliver Schaffer

Auch in 2019 wird es einmal mehr eine große Familienausstellung im Maximilianpark in Hamm geben. Von Samstag, 16. März bis Sonntag, 3. November werden die Besucher der Elektrozentrale in eine neue PLAYMOBIL- Welt eintauchen: MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN

Tausende PLAYMOBIL-Figuren und eine halbe Millionen Einzelteile bieten eine Entdeckungsreise in die Welt der Artisten und Tiere. Auf dem Programm stehen waghalsige Artistik, verblüffende Magie und kunterbunte Paraden im Mini-Format. Coole Cowboys, edle Ritter und märchenhafte Meerjungfrauen sind ebenfalls mit von der Partie. Manege frei – das Spiel beginnt!

Im zweiten Teil der Ausstellung tauchen Besucher in „phantastische“ PLAYMOBIL Welten ein.Fantasy-Fans aufgepasst: Steigen Sie ein in die Monorail über dem Space Hotel, erleben Sie die vier Jahreszeiten im Drachenland, reisen durch Tag und Nacht in der magischen Stadt der Hexen und Zauberer. Hier ist ein phantastischer Ausflug mit zahleichen Spielmöglichkeiten garantiert.

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt seit Jahren renommierte Museen in ganz Deutschland in fantasievolle Spielzeug-Landschaften. Mit der Einladung zur Präsentation seiner PLAYMOBIL-Zirkussammlung 2009 im Westflügel des Pariser Louvre wurde seine Sammelleidenschaft gekrönt. Heute verfügt der Künstler über eine der größten PLAYMOBIL Sammlungen weltweit.

Als außergewöhnlicher Lernort bietet das Grüne Klassenzimmer schon seit vielen Jahren immer abwechslungsreiche Angebote. Differenzierte Programme in der PLAYMOBIL- Ausstellung für Schüler und Kindergartenkinder gehören auch in dieser Saison zum Rahmenprogramm des Grünen Klassenzimmers.

Die große PLAYMOBIL-Familienausstellung im Maxipark ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

AUSSTELLUNG „Inspiration Licht.  Impressionisten aus dem Süden zu Gast bei Max Liebermann“ in Liesborn

19.07.2019 - 18:00 Uhr   bis   13.10.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG „Inspiration Licht. Impressionisten aus dem Süden zu Gast bei Max Liebermann“ in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn

19.07. bis 13.10.2019

Sehen, empfinden, reflektieren – die Malerei des Impressionismus wandelt die vorherrschenden Kunstideale, bricht mit üblicher Malpraxis und setzt neue Impulse. Das Werk ist kein bloßes Abbild der Realität, sondern eine Impression: die Wiedergabe eines gesehenen Eindrucks. Bild und Betrachter treten in einen Diskurs, dem das subjektive Sehempfinden des Einzelnen zugrunde liegt. 
Neben den französischen Vorbildern ist der deutsche Impressionismus geprägt durch eigene Einflüsse. Die Beibehaltung zeichnerischer Präzision und eine ernste Gemütstiefe sind bezeichnend für die deutsche Ausprägung dieser Kunstströmung. Max Liebermann gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus und ist Wegbereiter der Klassischen Moderne. Mit nüchterner Genauigkeit bannt er Szenen des alltäglichen Lebens auf Papier und Leinwand.
Die Ausstellung bietet Gelegenheit, Liebermanns druckgrafisches Werk im Dialog mit Gemälden seiner süddeutschen Künstlerkollegen – allen voran den schwäbischen Impressionisten Otto Reiniger, Hermann Pleuer und Christian Landenberger – zu erleben.
Im künstlerischen Interesse standen insbesondere das nächtliche Licht- und Schattenspiel, die Modellierung der Landschaftsszenen mithilfe von Farbe und die Wiedergabe technischer Errungenschaften. Die Behandlung des Kolorits beeinflusst die Empfindung von Atmosphäre und Stimmung durch den Betrachter.
Hermann Pleuer, einer der bedeutenden Vertreter des schwäbischen Impressionismus soll einmal gesagt haben: »I mol, wia’ne’s sieh« (Ich male, wie ich es sehe), als er gefragt wurde, zu welcher Kunstrichtung er sich zähle. Pleuer, der für seine Eisenbahnbilder und nächtlichen Bildwelten gleichermaßen gerühmt wird, arbeitet vorzugsweise mit dunklen Lichtstimmungen und erdigen Farbtönen. 
Die Zusammenführung der Werke norddeutscher und süddeutscher Impressionisten bietet dem Ausstellungsbesucher nicht nur die Gelegenheit Unterschieden wie Gleichklängen nachzuspüren. Sie lädt ein zum Diskurs zwischen Betrachter, Kunstwerk und Künstler.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

Bild zur Verfügung gestellt vom Museum Abtei Liesborn.
 

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Infos

"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"

25.08.2019   bis   03.11.2019


"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wiklichkeit Teil II
Siglinde Kallnbach "a performancelife“
Albert Merz "Zweisicht"

25. August - 03. November 2019

INTERMEZZO 2019. Geteilte Wirklichkeit zeigt insgesamt vier aktuelle Positionen, die geteilte Wirklichkeiten erlebbar machen. Visuelle Vielschichtigkeit und die Thematisierung von gesellschaftlichen Themen fordern das Sehen und die Teilhabe des Betrachters. Auf die Ausstellungen der Künstlerinnen Sandra del Pilar und Myriam Thyes folgen, wieder in einem spannenden Dialog zweier paralleler Einzelausstellungen, die Kölner Aktionskünstlerin Siglinde Kallnbach und der Schweizer Künstler Albert Merz. Der seit 1980 in Berlin lebende Maler Albert Merz schafft in seinen Werken ein interessantes Zusammenspiel von ganz unterschiedlichen Ausdrucksformen, deren Bedeutung sich durch pointierte Dialoge entwickelt. Er bildet Gegensatzpaare zwischen Schwarzweiss und Farbe, dem Malerischen und dem Graphischen,dem Gegenständlichen und dem Abstrakten, der exakten Kontur und der freien Geste. Monumentale Bilder, ganz Bilderzyklen und ein großes Wandgemälde prägen die Präsentation. Siglinde Kallnbach visualisiert mit diversen Objekten, Filmen, Bildern und Collagen ihre Aktionen und Projekte, Vergangenes und Aktuelles. Seit Anfang der 1980er Jahren setzt sie sich mit gesellschaftlichen Ritualen und Ereignissen auseinander, indem sie durch ihre Kunst zur Reflektion, zur Teilhabe und Empathie aufruft. Performances und Aktionen insbesondere zu Themen wie Verletzung und Heilung, Terror und Solidarität prägen ihr Schaffen. Das seit 2000 gestaltete, titelgebende Projekt "a performancelife" führt sie bis heute fort.

Infos

"Jobcenter trifft Kunst"

Foto: Kreis Warendorf

28.08.2019   bis   23.10.2019


"Jobcenter trifft Kunst"


Jobcenter Kreis Warendorf stellt Kunstwerke aus !

Dass eine Jobcenter-Anlaufstelle alles andere als trist sein kann, zeigt das Jobcenter Kreis Warendorf. Die Anlaufstellen Ahlen und Warendorf sowie die Verwaltung des Jobcenters werden für acht Wochen zur Kunstgalerie. In Zusammenarbeit mit dem Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V. werden Werke von Johannes Dröge, Doris Junker und Markus Maier ausgestellt. Anlass ist eine bundesweite Aktionswoche der kommunalen Jobcenter. Sie steht unter dem Motto „Stark. Sozial. Vor Ort.“. Denn was viele nicht wissen: Von den rund 400 Jobcentern in Deutschland werden 104 nicht zentral von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg gesteuert, sondern von den Kreisen und kreisfreien Städten selbst. So ist auch das Jobcenter Kreis Warendorf in rein kommunaler Trägerschaft und kann eigenverantwortlich auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren.

Die gebürtige Neubeckumerin Doris Junker lebt und arbeitet in Berlin. Mit ihren Bildensemble „Vitalzeichen“, das in der Anlaufstelle Ahlen ausgestellt wird, möchte sie eine positive Arbeitsatmosphäre und Inspiration für Kunden und Mitarbeiter schaffen. Johannes Dröge stellt einige seiner Skulpturen in der Verwaltung des Jobcenters in Warendorf aus. Neben Werken aus Marmor und Bronze gehört auch eine Skulptur aus Diabas zu den Exponaten des Künstlers, der Träger des Staatspreises des Landes NRW ist und in Sundern lebt. In der Anlaufstelle Warendorf an der Südstraße werden Bilder des Freckenhorster Künstlers Markus Maier ausgestellt. Er bearbeitet die Leinwand von der Rückseite, so dass durch die Poren der Leinwand eine textile Anmutung entsteht. Erst aus der Nähe betrachtet entfalten die Werke ihre volle Wirkung.

„Natürlich sind neben den Leistungsberechtigten auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, die Ausstellungen zu besuchen“, betont Brigitte Klausmeier, Sozial- und Kulturdezernentin des Kreises. Mit der Aktion wird auch der Wunsch des Jobcenters Kreis Warendorf deutlich, insbesondere Kinder und Jugendliche für kulturelle Angebote zu begeistern. Jobcenterleiter Dr. Ansgar Seidel bringt es auf den Punkt: „Wir glauben daran, dass ein Buch, ein Bild oder ein Musikinstrument dem Leben eines jungen Menschen eine andere Richtung geben kann.“

AUSSTELLUNG "Nackte Tiere" in Ahlen

30.08.2019 - 19:00 Uhr   bis   05.10.2019 - 21:32 Uhr


AUSSTELLUNG "Nackte Tiere" in Ahlen


Ahlen
KunstVerein Ahlen
Königstraße 7

30. August - 05. Oktober 2019

Die Ausstellung von Klaus Geigle, Beate Höing und Jana Kerima Stolzer zeigt Positionen von der Malerei (Geigle) über die Skulptur (Höing und Stozler) und Installation bis zur Performance.

Die Eröffnung findet am 30. August 2019 um 19 Uhr statt.

Am Eröffnungsabend führen Stolzer und Alexander Rütten eine ortsspezifische Performance unter der Berücksichtigung einer Drohne auf.

Der Titel "Nackte Tiere" versteht sich als eine offene Klammer, die weit entfernte Positionen miteinander in Verbindung bringt, um überraschende, poetische und periphere Gemeinsamkeiten - des Humanen, selbst - festzustellen. Der Mensch ist das nackte Tier, seinem Wesen nach unfertig und unbekleidet 
und bedarf der Kultur, der Erziehung der KONSTRUKTION einer Wirklichkeit, die ihm das Überleben sichert. 

Der nackte Titel dieser Ausstellung verweist dabei auf das unbekleidet wesenhaft Natürliche von lebendigen Oberflächen – die bei genauer Betrachtung immer schon da waren, aber gesehen werden müssen.
Kunst ist dabei nur eine Form dieser konstruierten Wirklichkeit, die in dieser Show dreifach berührt werden wird. Es lohnt sich davon überraschen zu lassen!

AUSSTELLUNG "Our colorful world" in Freckenhorst

Foto: Bernhild Wierich

03.09.2019 - 19:00 Uhr   bis   25.10.2019 - 19:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Our colorful world" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

3. September bis zum 25. Oktober 2019

„Our colourful world“ – so haben die beiden Künstlerinnen Waltraud Kunkel aus Beckum und Bernhild Wierich aus Metelen, ihre Ausstellung betitelt, die sie in der LVHS Freckenhorst zeigen werden. Kunst muss im Sinne der Künstlerinnen nicht immer verständlich sein. Sie soll Emotionen beim Betrachter auslösen, ihn innehalten lassen und für einen kleinen Moment aus seinem Alltag entführen. Durch den geschickten Einsatz von Farben, Formen und Materialien entstehen immer neue Perspektiven, deren Vielfalt sich wie ein roter Faden durch all die Werke zieht. Das Spiel mit Farben ist den Künstlerinnen besonders wichtig. Spielraum für Interpretationen ist ausdrücklich erwünscht. Waltraud Kunkel ist nach mehrjähriger autodidaktischer Phase geprägt durch 20 Jahre Auslandsaufenthalte, u. a. in Libyen, Simbabwe und Indonesien. Bernhild Wierich begann vor 35 Jahren mit Kohlezeichnungen und beschäftigt sich seit vielen Jahren auch intensiv mit den verschiedenen Techniken der Acryl- u. Pigmentmalerei.

Zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 3. September 2019 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Eröffnung wird musikalisch am Klavier von Uta-Maria Gennert-Stöcker begleitet. Montags bis samstags ist die Ausstellung von 10.00 – 19.00 Uhr und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO

Foto: FMO

12.09.2019   bis   31.10.2019


Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO


Aktuell können Besucher die neue Bilderausstellung der niederländischen Künstlerin Frances Geytenbeek am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen. Die Künstlerin übersetzt auf beeindruckende Weise persönliche Themen und vielschichtige Szenen in farbenfrohe Acrylgemälde. Ihr Sujet reicht von Porträt- über Landschafts- bis hin zu Architekturbildern. Frances Geytenbeek gelingt es, eine subtile Intimität bei der Betrachtung der Gemälde zu erzeugen, und sie lässt den Betrachter in einen ganz persönlichen Dialog mit den Porträtierten treten. Die zum Teil großformatigen Bilder strahlen neben einer großen Ruhe durch gekonnte Farbwahl sowie Licht- und Schattensetzung Energie und Wärme aus. Der Betrachter wird für einen Moment gefangen gehalten.

Frances Geytenbeek ist Autodidaktin. Ihre natürliche gestalterische und künstlerische Begabung und ihre Phantasie hat sie durch Kursbesuche ander Famous Artist School in Zeist geformt und ausgebildet. Außerdem studierte sie Porträt- und Modellzeichnen bei Gijs Voskuil in Rotterdam und malt in der Oude Ambachtsschool in Zwolle. Die Mutter von vier Töchtern lebt und arbeitet in Zwolle in den Niederlanden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober im öffentlichen Bereich des Ankunftsterminals zu besichtigen.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.francesgeytenbeek.com.

AUSSTELLUNG "Energiewende" in Ahlen

Foto: Altmann

19.09.2019 - 19:00 Uhr   bis   15.10.2019 - 20:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Energiewende" in Ahlen


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
"etage eins"
Königstraße 7

Als Auftakt zu den bundesweiten Aktionen zur Klimawoche zeigt das Bürgerzentrum Schuhfabrik in Kooperation mit dem Solarenergie Förderverein Infostelle Ostmünsterland eine Ausstellung zur Energiewende. Am Donnerstag, dem 19. September wird diese um 19.00 Uhr in der „etage eins“ der Schuhfabrik eröffnet.

Der Solarenergie Förderverein Deutschland (SFV) brachte die Ausstellung auf den Weg, damit die Energiewende wieder Fahrt aufnimmt. Die Ausstellung informiert umfangreich und bildhaft über die Umweltschäden durch die traditionelle Energieversorgung. Die Darstellung zeigt deutlich wie dringlich der Übergang zu erneuerbaren Energien ist. Sie beschäftigt sich mit dem Klimawandel als fundamentalem, durch die Nutzung fossiler Energieträger verursachten, Problem. Die Thesen, dass Atomenergie die Problemlösung sei und durch die erneuerbaren Energien Strom unbezahlbar würde, werden widerlegt. Sodann werden Entstehung und Folgen des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie die Herausforderungen dargestellt, vor denen die Energiewende heute steht. Als ein Fazit der Ausstellung kann gezogen werden, nicht auf die Einigung bei Klimakonferenzen zu warten, sondern mit einer nationalen Vorreiterrolle globale Wirkungen zu erzielen.

All dies wird in kompakter und leicht verständlicher Weise auf zehn „Rollups“ präsentiert. Der SFV selbst hatte bekanntlich an der Einführung des erneuerbaren Energien einen gewichtigen Anteil: Die Idee der kostendeckenden Einspeisevergütung, eines der Kernprinzipien des EEG von 2000/2004, wurde vom SFV in den 80er Jahren entwickelt und zuerst auf kommunaler Ebene umgesetzt („Aachener Modell“). Nun verlangt der Klimawandel ein viel beherzteres Tempo beim Umstieg auf die erneuerbaren Energien. Dazu soll diese aktuell überarbeitete Ausstellung Impulse setzen.

Die Ausstellung ist bis zum 15. Oktober zu den Öffnungszeiten der Schuhfabrik zu sehen.

"100 Jahre Volkshochschule in der Kunst"

Foto: Stadt Ahlen

23.09.2019   bis   11.10.2019


"100 Jahre Volkshochschule in der Kunst"


Ahlen
Stadtbücherei
Südenmauer 21

23. September - 11. Oktober 2019

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Volkshochschule Ahlen zeigen vier VHS-Kreativkurse ihre schönsten Werke. Erstmalig werden auch Holzobjekte zur Schau gestellt, die während der letzten Kurse unter der fachkundiger Leitung von Christiana Diallo-Morick, Dusan Jovanovic und Hansheinz Schirra entstanden sind. Das Thema „100 Jahre VHS" sei ein sehr offenes Thema, das auf verschiedenste Weise umgesetzt worden sei, macht die Volkshochschule neugierig. Das Vorbeischauen lohne sich unbedingt.

Eröffnet wird die Ausstellung „100 Jahre VHS Ahlen - Kreativkurse stellen sich vor" von der stellvertretenden Bürgermeisterin Rita Pöppinghaus-Voss am Montag, 23. September, um 17:30 Uhr in der Stadtbücherei. Zu sehen sind die Werke bis zum 11. Oktober immer zu den Öffnungszeiten (Mo, Di, Do, Fr  10.00-12.30 Uhr und 14.30-18.00 Uhr, mittwochs geschlossen).

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