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Leonie Lagrange
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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Donnerstag 4.7.
04.07.2019 - 10:00 Uhr


Info-Veranstaltung zu "Digitalisierung, Dokumentenmanagement & Archivierung" in Warendorf


Warendorf
Darpe & Müller Office Solutions
Splieterstraße 33

Digitalisierung – Womit fängt man an? 
Alle reden von Digitalisierung, aber was genau steckt dahinter?
Was kann man in den einzelnen Branchen durch Digitalisierung verbessern und wo sind die Probleme.

Kommen Sie zum Informationstag und informieren Sie sich anhand von Praxisbeispielen, wie das Thema Digitalisierung und Dokumentenmanagement Sie im Arbeitsalltag unterstützen kann.

Anmeldeformular ausfüllen und per E-Mail senden an info@darpe-mueller.de

Burgbühne Stromberg: "Igraine Ohnefurcht"

04.07.2019 - 14:30 Uhr


Burgbühne Stromberg: "Igraine Ohnefurcht"


Oelde-Stromberg
Burgbühne
Burgstraße 5

"Igraine Ohnefurcht"
von Cornelia Funke
für die Bühne bearbeitet von Markus Hörner und Anne Klinge

Igraine, ein kleines zehnjähriges Mädchen, lebt auf Burg Bibernell, einem zauberhaften Ort , wo im Hof wilde Blumen zwischen den Pflastersteinen blühen, wo die Steinlöwen über dem Tor brüllen, wenn sich ein Fremder nährt, wo kurzsichtige Wasserschlangen im Burggraben unter den blauen Seerosen leben, wo die Zauberbücher singen und dicke Kater, neugierige Mäuse und faule Ponys sprechen können. Igraines Eltern, der edle Sir Lamorak und die schöne Melisande, sind Zauberer und sogar Igraines großer Bruder Albert kann zaubern. Nur sie, sie träumt von ganz etwas anderem: Sie möchte einmal eine Ritterin werden, ein Ritterin, die auf Turnieren kämpft, kleine süße Drache rettet und vor nichts, aber auch wirklich gar nichts Angst hat. Doch dies ist an einem Ort wie Bibernell, an dem nach Igraines Meinung, scheinbar nie etwas Aufregendes passiert, gar nicht so einfach. Als sich dann aber Igraines Eltern ausgerechnet aber an ihrem zehnten Geburtstag aus Versehen in Schweine verwandeln und plötzlich der miese, fiese Gilgalad Bibernell angreifen und die kostbaren Zauberbücher aus der Burg rauben will , muss Igraine losreiten, einem Riesen ein paar Haare abschneiden und eine Menge anderer Abenteuer bestehen. Das sie dabei dann auch noch einem echten Ritter begegnen wird, kann sie natürlich nicht ahnen!

Die Burgbühne Stromberg präsentiert im Sommer 2019 mit Igraine Ohnefurcht ein fantasievolles Ritterspektakel für die ganze Familie!

Tickets

04.07.2019 - 16:00 Uhr   bis   07.07.2019 - 14:00 Uhr


MOSKAUER CIRCUS "i Viva Espana" in Ahlen


Ahlen
Dr.-Paul-Rosenbaum-Platz

4. Juli 2019 - 7. Juli 2019 

Donnerstag bis Samstag jeweils 16.00 Uhr und 19.30 Uhr
Sonntag nur um 14.00 Uhr

Werkstattgespräch "Mobilität" in Warendorf

04.07.2019 - 17:00 Uhr


Werkstattgespräch "Mobilität" in Warendorf


Warendorf
HOT
Zwischen den Emsbrücken

Im Nachgang der Jugendkonferenz wurden Arbeitsgruppen zu den Themen Mobilität, Gelände für die Pfadfinder (DPSG) und B 64n gebildet. Begleitet werden diese Arbeitsgruppen von der städtischen Jugendpflege.

Zu einem weiteren Werkstattgespräch zum Thema „Mobilität“ sind alle interessierten Jugendlichen heute um 17:00 Uhr ins HOT eingeladen. Auf Basis der Ergebnisse der vorangegangenen Werkstattgespräche wird bei dieser Veranstaltung das Thema "Fahrradfreundlichkeit" unter die Lupe genommen. Hierzu hat es im Vorfeld schon einige interessante Vorschläge gegeben, die nun mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung fachlich erörtert  werden. Darüber hinaus können die Jugendliche weitere Ideen und Vorschläge unterbreiten.

04.07.2019 - 18:00 Uhr


ZUKUNFTSDIALOG VOR ORT in Ahlen


Ahlen
Zeche Westfalen

In der Zeche Westfalen in Ahlen wird der letzte von insgesamt drei Zukunftsdialogen des Kreises Warendorf veranstaltet. Ab 18 Uhr sammelt der Kreis dort Ideen und Vorschläge zu den Themen Klimaschutz und Umwelt in Form einer offenen Bürgerbeteiligung. „Das Motto ist ‚Dabei sein, mitreden und beteiligen’“, freut sich Landrat Dr. Olaf Gericke auf viele Bürgerinnen und Bürger aus Ahlen sowie Interessenten aus dem gesamten Kreisgebiet. Der Kreis Warendorf bringt seit Anfang des Jahres sein Kreisentwicklungsprogramm unter dem Namen „WAF2030plus“ auf den neuesten Stand.

Dabei geht es um Handlungsfelder, die unser zukünftiges Leben in den Städten und Gemeinden des Kreises und damit auch vor Ort in Ahlen beeinflussen. In dem Zuge ermöglichen insgesamt drei Veranstaltungen - am 1. Juli in Beckum, am 3. Juli in Warendorf und am 4. Juli in Ahlen - eine direkte Bürgerbeteiligung.

Um besser planen zu können, bitten die Organisatoren um Anmeldung per E-Mail mit Angabe des Stichworts „Zeche Westfalen“ und der Personenzahl an waf2030@kreis-warendorf.de.

"Languagecafé" in Warendorf

04.07.2019 - 18:00 Uhr


"Languagecafé" in Warendorf


Warendorf
Scala Café
Klosterstraße 5

  • Wir sprechen Englisch und Deutsch. Wir haben einen "DeutschTisch", einen "EnglischTisch" und einen "MixTisch". Jede Sprache ist am MixTisch willkommen.
  • Wir warten auf alle, die eine fremde Sprache in lockerer Atmosphäre sprechen möchten. An jedem Tisch schauen wir erst ein "Easylanguage Video" mit anschließendem Gedankenaustausch. Danach gibt es "Open Talk". Jede Sprache ist willkommen !
STILL-INFORMATIONSABEND für werdende Eltern in Ahlen

Foto: (c) Oksana Kuzmina

04.07.2019 - 18:30 Uhr


STILL-INFORMATIONSABEND für werdende Eltern in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Robert-Koch-Str. 55

Zu einem Informationsabend für werdende Eltern, die sich über das Stillen informieren möchten, lädt das St. Franziskus-Hospital Ahlen in der Zeit von 18.30 bis 19.30 Uhr, herzlich ein. Die Interessierten treffen sich im Konferenzraum 4, auf der Empore.

Die Stillberatung der geburtshilflichen Abteilung informiert an diesem Abend kostenlos, über die Vorteile des Stillens und möchte so vielleicht den Entschluss der Eltern stärken, ihr Kind zu stillen. „Beim Stillen geht es nicht nur um die Milch. Es bedeutet auch Nahrung für die Seele und schafft Vertrauen“, so die Hebamme und Stillberaterin, Ina Winter. Das Stillen wird gemeinsam erlernt: Viel direkter Körperkontakt, Liebe zueinander und auch etwas Geduld sind wichtig, um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden.

Die Muttermilch ist leicht verdaulich und perfekt an das Kind angepasst, hat viele Vorteile für die Gesundheit, ist immer verfügbar und richtig temperiert, spart Arbeit, Zeit und Geld und außerdem macht Stillen unabhängig, auch wenn man unterwegs ist. An diesem Abend informiert das Team der geburtshilflichen Abteilung, das aus Ina Winter, der Kinderkrankenschwester Birgit Peters und der Hebamme Mandy Herkelmann besteht, schon jetzt über das Stillen und darüber, was zu beachten ist. Hier erfahren die Eltern, dass die Brust nicht auf das Stillen vorbereitet werden muss, sondern der Körper das bereits in der Schwangerschaft von ganz allein regelt. Informiert wird auch darüber, wie man erkennt, dass das Kind Hunger hat.

Vortrag "Photovoltaik" in Freckenhorst

04.07.2019 - 19:00 Uhr


Vortrag "Photovoltaik" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

Photovoltaik – Was tun nach dem Ende der EEG-Vergütung?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird 20 Jahre alt! Damit entfällt zum 1. Januar 2021 für die ersten Photovoltaikanlagen, die vor über 20 Jahren also bis Ende 2000 gebaut worden sind, die gesetzlich festgeschriebene Vergütung für den eingespeisten Strom. In Aachen, der Geburtsstadt der "kostendeckenden Einspeisevergütung für Solarstrom“ wurden in den Anfangsjahren von Energiewende-Pionieren viele erste Anlagen auf die Dächer gebracht - trotz hoher finanzieller Risiken und trotz mangelnder Langzeiterfahrungen auf dem Gebiet der Photovoltaik. Durch das Engagement der Pioniere erhielt eine junge Technik die Chance zur Marktreife.

Die Diplom-Ingenieurin Susanne Jung vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV) mit Sitz in Aachen und Beisitzerin in der Clearingstelle WWG/KWKG in Berlin erläutert in einem Abendvortrag in der Landvolkshochschule Optionen für den Weiterbetrieb. Denn für die Betreiber älterer Anlagen stellt sich die Frage – wohin mit dem Strom? Grundsätzlich besteht nach Ablauf der Förderung ein Anspruch auf Netzanbindung, möglich wird dann „Direktvermarktung“ z.B. an einen Stromhändler oder ein Stadtwerk, oder natürlich der Eigenverbrauch ggffs. gekoppelt mit der Anschaffung eines Batteriespeichers. Aus ökologischer und energiewirtschaftlicher Sicht ist es geboten, den Weiterbetrieb von PV-Altanlagen nach Ablauf der gesetzlichen Vergütungspflichten zu stützen. Intakte und funktionsfähige Solaranlagen zu demontieren, zu recyceln oder ungenutzt auf den Dächern zu belassen sollte vermieden werden. Der Solarförderverein hat dazu Informationen zusammengetragen und Vorschläge erarbeitet.

Der Eintritt ist frei !

"Musical 13" in Warendorf

04.07.2019 - 19:00 Uhr


"Musical 13" in Warendorf


Warendorf
Schule für Musik (Aula)
Hermannstraße 23

Becoming a man!

Das Musical 13 handelt von einem Jungen namens Evan Goldman, welcher infolge der Trennung seiner Eltern aus New York in die Provinz, ins „schlimmste Kaff auf der Welt“ ziehen muss. Nun muss er selbst Entscheidungen fällen. Denn seine große Party zum Erwachsenwerden, seine „Bar Mitzwa“, steht bevor. In diesem Musical geht es um die erste große Liebe, um den Wunsch, dazugehören zu wollen, und um den Wert wahrer Freundschaft.

Der KuMuDa-Kurs der 9. Jahrgangsstufe lädt alle Interessierten und insbesondere die Musical-Liebhaber herzlich ein. Das Projekt unter der Leitung von Joachim Holling wird durch den Förderverein des Mariengymnasiums unterstützt. Holger Blüder, Leiter der Schule für Musik Warendorf, begleitet die musikalische Darstellung am Steinway-Flügel. An der E-Gitarre spielt Levin Stracke.

Der Eintritt beträgt EUR 5,00/8,00 im Vorverkauf und EUR 8,00/10,00 an der Abendkasse.

"Wie geht es weiter mit der WLE ?"

04.07.2019 - 19:30 Uhr


"Wie geht es weiter mit der WLE ?"


Sendenhorst
Liveclub TITANIC
Ladestraße 1

"Wie geht´s weiter mit der WLE ?"

  • Reaktivierungskonzept Sendenhorst - Münster
  • Fahrzeugtechnik + Schallschutz
  • Nächste Schritte

Experten informieren in lockerer Atmosphäre.

Interessierte sind herzlich willkommen !

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm

Foto: (c) Oliver Schaffer

16.03.2019 - 10:00 Uhr   bis   03.11.2019 - 18:00 Uhr


Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm


Hamm
Maximilianpark

PLAYMOBIL – Familienausstellung aus der Sammlung Oliver Schaffer

Auch in 2019 wird es einmal mehr eine große Familienausstellung im Maximilianpark in Hamm geben. Von Samstag, 16. März bis Sonntag, 3. November werden die Besucher der Elektrozentrale in eine neue PLAYMOBIL- Welt eintauchen: MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN

Tausende PLAYMOBIL-Figuren und eine halbe Millionen Einzelteile bieten eine Entdeckungsreise in die Welt der Artisten und Tiere. Auf dem Programm stehen waghalsige Artistik, verblüffende Magie und kunterbunte Paraden im Mini-Format. Coole Cowboys, edle Ritter und märchenhafte Meerjungfrauen sind ebenfalls mit von der Partie. Manege frei – das Spiel beginnt!

Im zweiten Teil der Ausstellung tauchen Besucher in „phantastische“ PLAYMOBIL Welten ein.Fantasy-Fans aufgepasst: Steigen Sie ein in die Monorail über dem Space Hotel, erleben Sie die vier Jahreszeiten im Drachenland, reisen durch Tag und Nacht in der magischen Stadt der Hexen und Zauberer. Hier ist ein phantastischer Ausflug mit zahleichen Spielmöglichkeiten garantiert.

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt seit Jahren renommierte Museen in ganz Deutschland in fantasievolle Spielzeug-Landschaften. Mit der Einladung zur Präsentation seiner PLAYMOBIL-Zirkussammlung 2009 im Westflügel des Pariser Louvre wurde seine Sammelleidenschaft gekrönt. Heute verfügt der Künstler über eine der größten PLAYMOBIL Sammlungen weltweit.

Als außergewöhnlicher Lernort bietet das Grüne Klassenzimmer schon seit vielen Jahren immer abwechslungsreiche Angebote. Differenzierte Programme in der PLAYMOBIL- Ausstellung für Schüler und Kindergartenkinder gehören auch in dieser Saison zum Rahmenprogramm des Grünen Klassenzimmers.

Die große PLAYMOBIL-Familienausstellung im Maxipark ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

Ausstellung "100 Jahre Bauhaus" in Ahlen

23.03.2019   bis   31.07.2019


Ausstellung "100 Jahre Bauhaus" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72-74

100 Jahre Bauhaus
Fritz Winter - ein Meisterschüler

23. März - 31. Juli 2019

Dienstag, Mittwoch und Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besuche nur nach vorheriger Vereinbarung möglich!

Die Gründung des Bauhauses in Weimar jährt sich im April zum hundertsten Mal. Das Besondere an der Gründungsidee für diese revolutionäre Kunstakademie war, völlig neue Wege bei der Lehre und Ausübung nicht nur der Bildenden Kunst zu beschreiten. Man wollte eine Kunst für die Menschen schaffen, die Teil einer im optimistischen Sinne modernen Welt sein sollte.

Fritz Winter war Schüler am Bauhaus. Er stammte aus einer Bergarbeiterfamilie in Ahlen, interessierte sich jedoch schon früh für die Malerei und hatte ein beachtliches zeichnerisches Talent entwickelt. Allen wirtschaftlichen Widrigkeiten zum Trotz bewarb er sich schließlich an dieser neuartigen Akademie und studierte dort von 1927 bis 1930 - bei so bekannten Lehrern wie Kandinsky, Schlemmer und Klee.

Beseelt von einem unbändigen Wissensdurst und enormer Kreativität nahm Fritz Winter die Ideen des Bauhauses auf. In den 30er Jahren kam er zu seiner unverwechselbaren Art der abstrakten Malerei, bevor das Malverbot durch die Nazis, Kriegsdienst und anschließende Gefangenschaft eine Zäsur seiner künstlerischen Arbeit bewirkten. Dennoch gelang es ihm, im Verborgenen, zum Beispiel selbst in den Kriegswirren, zu zeichnen. So entstanden zum Beispiel unzählige der sogenannten Feldskizzen, in denen er das an der Front Erlebte unmittelbar verarbeitet hat.

Nach dem Krieg und seiner Rückkehr wurde Fritz Winter selbst Lehrender und hat sowohl als Kunstprofessor an der Akademie in Kassel als auch als bedeutender bildender Künstler in der jungen Bundesrepublik unbeirrt die Idee einer unvoreingenommenen, modernen, abstrakten Malerei weiter geführt.

Das Fritz-Winter-Haus, das 1975 von Helga Gausling, der Nichte Fritz Winters gegründet wurde, zeigt aus Anlass des Bauhaus-Jubiläums nun eine umfangreiche Werkschau des Künstlers. In verschiedene Abschnitte gegliedert werden darin die Entwicklungsschritte des Künstlers verdeutlicht, angefangen vom frühen zeichnerischen Werk, teils noch gegenständlich, über Dokumente und Bilder aus seiner Bauhaus-Zeit, frühe Erfolge in den 30er Jahren, über die Zäsur durch die Nazi-Diktatur und den Krieg bis hin zu seinen völlig freien Werken aus den 50er, 60er und 70er Jahren.

Die Ausstellung wird am 23.3.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

Ausstellung "Westfalen und Preußen in der Hanse" in Warendorf

14.04.2019   bis   29.09.2019


Ausstellung "Westfalen und Preußen in der Hanse" in Warendorf


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

14. April - 29. September 2019

"Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse"

Die Sonderausstellung „Fern und doch so nah. Westfalen und Preußen in der Hanse“ wird vom 14. April bis zum 29. September 2019 im ehemaligen Franziskanerkloster in Warendorf präsentiert. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Hanse im Allgemeinen, die Rolle der preußischen Hansestädte Kulm, Thorn, Elbing, Danzig, Braunsberg und Königsberg sowie insbesondere deren Beziehungen zu den westfälischen Hansestädten. Denn obwohl Westfalen und Preußen weit voneinander entfernt lagen, war das historische Preußen im Mittelalter ein begehrtes Ziel auswanderungswilliger Westfalen, die sich dort als Landwirte, Handwerker oder Kaufleute eine neue Existenz aufbauten. Im Rahmen des Städtebundes der deutschen Hanse bildeten westfälische und preußische Städte im Handelszentrum Brügge ein gemeinsames Bündnis, um ihre Interessen besser vertreten zu können. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie sich die Kaufleute zu Land wie zur See gegen Raub und Gewalt schützten.

In der Ausstellung werden originale Objekte zur Hansegeschichte aus den Beständen des Westpreußischen Landesmuseums durch informative Grafiken und Schiffs- und Architekturmodelle ergänzt. Bedeutende Archive und Museen in Deutschland stellen Leihgaben für diese Ausstellung zur Verfügung. Seien Sie gespannt auf Hansestädte, Kaufleute und Piraten.

Das Westpreußische Landesmuseum freut sich, mit dieser Ausstellung Teil des offiziellen Programms des 36. Westfälischen Hansetages zu sein, der am 18./19. Mai 2019 in Warendorf stattfindet. Die Ausstellung ergänzt die zweite Ausstellung, die im Historischen Rathaus am Marktplatz gezeigt wird.

Die Ausstellung des Westpreußischen Landesmuseums wird durch Vorträge und Sonderführungen begleitet.

Infos

Ausstellung "Der Ehrbare Kaufmann" in Warendorf

26.04.2019   bis   08.09.2019


Ausstellung "Der Ehrbare Kaufmann" in Warendorf


Warendorf
Historisches Rathaus
Markt 1

26. April - 08. September 2019

"Der ehrbare Kaufmann - Waren, Wege, Währungen"

Die Ausstellung im Historischen Rathaus nimmt uns mit auf die Handelswege der westfälischen Kaufleute und beleuchtet die Warendorfer Stadtgeschichte in der Zeit der Hanse.

Es ist eine Ausstellung der Altstadtfreunde in Kooperation mit der Stadt Warendorf.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 15:00-17:00 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags: 14:00-17:00 Uhr
Montags ist immer geschlossen.

Ausstellung "KnopfKunst" in Warendorf

29.04.2019   bis   13.07.2019


Ausstellung "KnopfKunst" in Warendorf


Warendorf
Modehaus Ebbers
Münsterstraße 3

"KnopfKunst - Der Künstler Michael Voigt erklärt das Knöpfeln"

29. April - 13. Juli 2019

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

Doppelausstellung in Stromberg

Foto: Johannes Dreyer

18.05.2019   bis   04.08.2019


Doppelausstellung in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

18. Mai - 04. August 2019

Gleich zwei neue Ausstellungen werden am 18. Mai 2019, auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde eröffnet. Während sich die Sonderausstellung „Das Ich erzählen“ im Herrenhaus den verschiedenen Facetten der Identitätsbildung widmet, sind im Gartenhaus unter dem Titel „SPACEJAMIRI“ die skurrilen Weltraumabenteuer von Comiczeichner Jan-Michael Richter zu sehen. Die Eröffnung um 16.00 Uhr gibt Einblick in die Hintergründe der Projekte. Der Eintritt ist frei.

 „Das Ich erzählen“ beschäftigt sich mit Fragen der Identität. In welchem Spannungsfeld bilden wir ein Verständnis von uns selbst? Welche Trends, aber auch Umwelteinflüsse prägen uns und weshalb gehen manche Menschen lieber in einer Masse auf als sich selbst zu behaupten? Solchen Fragen nähert sich die Sonderausstellung im alten Herrenhaus über Textpassagen verschiedener westfälischer Autorinnen und Autoren quer durch die Jahrhunderte. Die Texte haben den Anstoß für allerlei künstlerische Auseinandersetzungen geliefert, die zum Teil in Zusammenarbeit mit regionalen Künstlerinnen und Künstlern entstanden sind. Neben Fotografien der Münsteraner Fotografin Ute Friederike Schernau und Collagenarbeiten des Bielefelders Cornelius Grunt gehören dazu auch Video- und Audioinstallationen. Erdacht und kuratiert wurde das ungewöhnliche Projekt vom Museumspädagogen Johannes Dreyer. Finanzielle Unterstützung erhielt die Präsentation durch die Sparkasse Münsterland Ost.

Die zeitgleich öffnende Gartenhausausstellung „SPACEJAMIRI“ könnte auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein. Sie widmet sich den überbordenden Weltraumabenteuern, in die der Hattinger Comickünstler Jan-Michael Richter sein Alter Ego JAMIRI entführt. Doch trotz aller Skurrilität der gezeichneten Welten, immer bleibt das Leben des Künstlers selbst Bestandteil bunt-schrägen Tableaus. JAMIRI-Comics sind gezeichnete Alltagsphilosophie mit lakonisch-ironischem Grundton, anspielungsreich, detailversessen und allesamt autobiografisch eingefärbt. Der Held des bizarren Weltraum-Epos hat in fremden Galaxien aberwitzige Prüfungen zu bestehen, scheitert jedoch oft genug an den Tücken des Alltags. So bereits in seinem ersten Abenteuer aus dem Jahre 1994, als SPACEJAMIRI mit seinem zum Raumschiff umgebauten Fiat Uno durch ein Schwarzes Loch fliegt, um in der provinziellen Tristesse des westfälischen Sprockhövel zu landen. Zwischen Reminiszenzen an „Star Wars“, „Star Trek“ oder „Alien“ geht es auch um Beziehungsprobleme oder Karrierefragen. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die SPACEJAMIRI-Abenteuer aus über 25 Jahren. Darin lassen sich fast drei Jahrzehnten Zeitgeschehen, deutsche Comicgeschichte sowie die zeichnerisch-künstlerische Entwicklung eines außergewöhnlichen Comickünstlers nachvollziehen. „SPACEJAMIRI“ bildet den Auftakt für die Reihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ und wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Bei der Doppeleröffnung im Torhaussaal wird es neben Informationen zu den Hintergründen der Ausstellungsprojekte auch eine kurzweilige Theaterperformance des Bielefelder Kollektivs „Abteilung Ausdruck“ geben. Anschließend bleibt den Besuchern genügend Zeit, sich in Ruhe umzuschauen.

AUSSTELLUNG Werner Henkel: FLORA ET LABORA in Beckum

Foto: Stadtmuseum Beckum

19.05.2019 - 11:00 Uhr   bis   14.07.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG Werner Henkel: FLORA ET LABORA in Beckum


Beckum
Stadtmuseum

Am Sonntag, den 19. Mai 2019, 11.00 Uhr, wird im Stadtmuseum Beckum eine neue Sonderausstellung eröffnet. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht den in Bremen lebenden Künstler Werner Henkel.

Die Gegebenheiten der Natur sind Material und Thema seiner Kunst. Im Zentrum seiner Arbeit steht die künstlerische Auseinandersetzung mit ästhetischen Phänomenen in der Natur. Es ist eine Annäherung an die Natur, ihre Energien, Ausdrucksformen und an deren Gestaltwandel, an Fragen der Ökologie und wissenschaftliche Arbeitsweisen vom Standpunkt der Kunst aus. Für Henkel dabei zentral: das Beziehungsgefüge, das Stoffwechselfeld: Mensch – Natur. In seinen Werken lotet er die Schönheit und Vergänglichkeit der Natur, sowie die Verletzlichkeit der Mensch-Natur-Beziehung aus.

In seinen Arbeiten auf Papier nutzt er Materialien wie getrocknete Blätter und Blüten, Gräser und Erden, Schmetterlingsflügel oder Wespennest. Henkel schließt in einer intuitiven Entwicklung der Motive an Struktur und Farbigkeit, an die Materialität der Naturdinge an - wobei eine naturwissenschaftliche Kenntnis stets mitwirkt. Es handelt sich um Funde, die mehr oder weniger in ihrer Ausgangsform und -materialität belassen, gepresst, knittrig getrocknet, beschnitten oder farbig gefasst sind. Sie kommen in seinen Bildern mal grafischer oder malerischer auf. Durch die oft scherenschnittartige Verarbeitung der getrockneten Blätter tauchen menschliche und tierische Figuren auf. Zwischendurch zeichnet Werner Henkel in bewundernswerter Einfachheit Figuren aus einfachen Konturen und setzt dann einen ebenso einfachen Blattschnitt hinzu. Dieser kann der Gestalt als Schädel aufgesetzt oder als Schatten zu Füßen gelegt werden – eine schlichte Kombination, um Traum oder Wunsch zum Ausdruck zu bringen. Oder reduziert das pflanzliche Material auf das Quadrat, führt das Florale so in die Abstraktion und hebt gleichzeitig Farbigkeit und Struktur hervor. Malerische Farbigkeit der Bildgründe führt die zweidimensionale Pflanze in eine neue Räumlichkeit. Zeichnerische Elemente stellen das Pflanzliche in neue Sinnzusammenhänge.

Das Spektrum der Darstellungsformen und Ausdrucksweisen ist breit. Henkel nimmt auf unterschiedlichsten Ebenen und mit verschiedensten Mitteln den Dialog mit der Natur auf. Er ebnet mit seinen stofflichen, häufig fragilen und sensiblen Gestaltfindungen eine intensive und intime Wahrnehmung und eröffnet ein weites Feld von Reflexionsmöglichkeiten. Er setzt dabei auf die Kunst als Erkenntnisprozess.

AUSSTELLUNG "Marianne Stuwe - Zauberhafte Kunst" in Ennigerloh

Foto: privat

19.05.2019 - 11:30 Uhr   bis   14.07.2019 - 18:50 Uhr


AUSSTELLUNG "Marianne Stuwe - Zauberhafte Kunst" in Ennigerloh


Ennigerloh
Alte Brennerei

19. Mai bis 14. Juli 2019

Die Alte Brennerei präsentiert die Ausstellung „Marianne Stuwe – Zauberhafte Kunst“. Eröffnung ist am Sonntag, 19. Mai, um 11:30 Uhr.

Die Künstlerin Marianne Stuwe (1926-1989) lebte und arbeitete mehr als 35 Jahre in Ennigerloh. Verheiratet mit dem Maler und Grafiker Albert Stuwe inspirierten sie sich gegenseitig im künstlerischen Tun - auch ihre gemeinsamen 3 Kinder, Peer-Christian, Thomas und Susanne sind bildende Künstler geworden. Sie erhielt überregionale Bedeutung durch ihre umfangreiche und fachkundige gebrauchsgrafische Arbeit mit der besonderen zeichnerisch-fantasievollen Handschrift: Illustration, Karten/Entwurfsarbeit, Weihnachtsteller und Buchgestaltungen, u.a. „Cullibulli“. Zeitlebens fanden die von ihr meist in Bleistift, Rötel und Pastell angefertigten (Kinder-) Portraits großen Zuspruch. Die eigene freie künstlerische Tätigkeit konnte in vielen regionalen Ausstellungen von Interessierten betrachtet und erworben werden. Neben farbstarken Blumenaquarellen, zarten Tänzerinnen bildeten die Märchen, wie sie in „1001 Nacht“ von Sheherazade erzählt werden einen festen thematischen Rahmen, um ihrer überbordenden Fantasie einen bildnerischen Entfaltungsraum zu eröffnen.

Parallel dazu unterrichtete sie mit großer Begeisterung mehr als 20 Jahre lang vornehmlich Kinder, aber auch Erwachsene in Mal- und Zeichenkursen der VHS Oelde-Ennigerloh und der VHS Beckum. Unter der kundigen, humorigen Leitung von Marianne Stuwe trieb die Vorstellungskraft üppige Blüten:  Pippi Langstrumpf tanzte ausgelassen auf dem Dach der Villa Kunterbunt und Dornröschen erwachte im schillernden Farbenmeer.

Anlässlich ihres 30sten Todestages zeigt die Alte Brennerei einen umfangreichen Auszug aus dem künstlerischen Nachlass von Marianne Stuwe, initiiert und zusammengestellt von ihrer Tochter Susanne Stuwe-Thiel. Es erscheint ein Katalog.

Öffnungszeiten: samstags 15-18 Uhr und sonntags 11-17 Uhr. Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam 11-17 Uhr, werktags nach Vereinbarung unter Telefon 02524 951664. Am Sonntag, 26.05.2019, ist die Ausstellung aufgrund der Europawahl geschlossen. Der Eintritt ist frei!

Ausstellung "INTERMEZZO 2019 GETEILTE WIRKLICHKEIT"

02.06.2019   bis   11.08.2019


Ausstellung "INTERMEZZO 2019 GETEILTE WIRKLICHKEIT"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

INTERMEZZO 2019 GETEILTE WIRKLICHKEIT
Teil I vom 02. 06. - 11.08. 2019 

Sandra del Pilar: "Narziss am Fenster"
Myriam Thyes: "Barocke Versprechen und Konstruktive Zweifel" 

Wir zeigen aktuelle Werke der Malerin Sandra del Pilar (Soest und Mexiko, aktuelle Trägerin des Kunstpreis der Stadt Hamm) und die Medienkünstlerin Myriam Thyes (Düsseldorf und Zürich). Beide beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Fragen und schaffen mit ihren Bildern, Installationen und Videoprojektionen komplexe sich überlagernde Wirklichkeiten.

Infos

Ausstellung "Glück kennt keine Behinderung" in Everswinkel

15.06.2019   bis   13.07.2019


Ausstellung "Glück kennt keine Behinderung" in Everswinkel


Everswinkel
Waldorfschule
Wester 32

15. Juni - 13. Juli 2019

Glück kennt keine Behinderung begann 2015 als ein ehrenamtliches Fotoprojekt von Jenny Klestil anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages. Menschen von klein bis groß, die 47 statt 46 Chromosomen in sich tragen, wurden von Jenny einfühlsam, professionell, mit sehr viel Spaß und gar keinem Mitleid in Szene gesetzt. Wer diese Bilder sieht, weiß warum Mitleid oder gar Angst völlig unangebracht sind. Sie zeigen Menschen so wie sie sind. Teil einer Familie, selbstbewusst, das Lebenumarmend und von dem Wunsch erfüllt einfach und selbstverständlich ein Teil unserer Gesellschaft zu sein.

Bisher haben fast 900 Familien an dem Projekt mitgewirkt und Glück kennt keine Behinderung zu einer fröhlichen Bildersammlung gemacht. Mit weit über 70 Ausstellungen ist es das größte Ausstellungsprojekt dieser Art .

Die Reaktionen in den Ausstellungen und auch auf das Buch zeigen, dass die Fotografin genau die richtige Ansprache gewählt hat. Sie zwingt ihren Models keine Inszenierung auf. Sie lässt sie sich entfalten, sich zeigen und beweisen, dass das Leben mit Down-Syndrom absolut lebens- und liebenswert ist!

Vernissage am 15. Juni 2019 von 15.00 - 18.00 Uhr !

Infos

Ausstellung "DINO WORLD" in Münster

Foto: Imagine Exhibitions

29.06.2019   bis   08.09.2019


Ausstellung "DINO WORLD" in Münster


Münster
Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland
Messehalle Nord
Albersloher Weg 32

29. Juni - 08. September 2019

Wer dem Tyrannosaurus Rex, einem urzeitlichen Giganten, immer schon einmal Auge in Auge begegnen wollte, der darf sich freuen. Denn die Original Blockbuster-Ausstellung „DINO WORLD - Eine Reise in die Welt der Giganten“ aus den USA verwandelt die Messehalle Nord des Messe und Congress Centrums der Halle Münsterland in eine faszinierende Urzeitwelt. Auf rund 2.000 Quadratmetern können kleine und große Besucher über 60 lebensgroße Dinosaurier, Skelette und Fossilien bestaunen und in die geheimnisvolle Vergangenheit unseres Planeten erlebnisreich eintauchen.

Die speziell für Kinder und Familien gestaltete, spannende Dinosaurier-Ausstellung in der Halle Münsterland erweckt das Urzeitalter von Juni bis September wieder zum Leben. In den realistisch gestalteten Landschaften aus geheimnisvollen, längst vergangenen Erdzeitaltern können die Besucher auf Entdeckungstour gehen. Sie treffen auf 60 lebensgroße Dinosaurier, die sich dank aufwendiger Animatronik täuschend echt bewegen. Für Münster haben die Macher zudem etwas Besonderes vorbereitet: Erlebniszonen für Kinder, die zum Ausprobieren einladen.

Und so lautet das Motto der Ausstellung aus den USA: „Staunen, mitmachen und entdecken.“ Das Konzept begeisterte in München und Dresden bereits über 280.000 Besucher. In der „DINO WORLD“ in Münster gibt es neben Attraktionen wie Dino-Reiten, Bastel- und Malspielen viele weitere interaktive Highlights, die spielerisch durch die urzeitlichen Kontinente führen: Es geht zum Beispiel auf Fossilienjagd nach teilweise echten, Millionen Jahre alten Dinosaurierknochen. Mit Mikroskopen dringen die kleinen Besucher bis in Details der großen Kolosse vor und am Magnetpuzzle dürfen sie ihr Wissen unter Beweis stellen. Unter den vielen Dinosauriern, die man bestaunen und anfassen kann, sind die Dino-Giganten „T-Rex“ und „Triceratops“ mit ihrer Größe ganz besondere Attraktionen. Bei allem Staunen und Erkunden bleibt während der Tour durch die Ausstellung aber auch genügend Zeit zum Durchatmen, Picknicken und Malen. Wer sich also auf die Spurensuche nach den Urzeitriesen begeben möchte und wissen will, wie die Erde damals aussah, der wird in der Ausstellung viel Spannendes über den früheren Großkontinent „Pangea“ und seine Bewohner erfahren und erleben.

Infos + Tickets

AUSSTELLUNG "Neunzigprozent" von Nikolaus Urban am FMO in Greven

Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück

03.07.2019 - 19:56 Uhr   bis   31.08.2019 - 19:56 Uhr


AUSSTELLUNG "Neunzigprozent" von Nikolaus Urban am FMO in Greven


Greven
Flughafen Münster/Osnabrück
Airportallee 1

Aktuell können Besucher die neue Ausstellung „Neunzigprozent“ des Fotografen Nikolaus Urban am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen. Nikolaus Urban absolvierte ein Studium an der MSD Münster School of Design mit dem Schwerpunkt Kommunikationsdesign. Urban arbeitet als selbständiger Kommunikationsdesigner und Fotograf in Münster. Seit dem Sommersemester 2019 ist er zudem Lehrbeauftragter im Schwerpunkt Mediendesign/Fotografie an der MSD Münster School of Design.

Die hier ausgestellten Bilder entstammen dem Buch „Neunzigprozent“, welches ursprünglich als Abschlussarbeit an der MSD Münster School of Design 2017 entstanden ist. In Zusammenarbeit mit der WWU Münster, die Partnerhochschule des Spitzensports ist, erscheint es nun in einer limitierten Auflage.

Mit dem Buch versucht Urban – fernab der Wettbewerbskulisse – einen visuellen Einblick in den Alltag der Spitzenportlerinnen und Spitzensport- ler in der Doppelbelastung zwischen Studium und Leistungssport zu erha- schen. „Durch die intensive Begleitung entstehen Fotos von großer Nähe und Intimität. Seine Fotos sind emotional, überraschend, zufällig, beobachtend, intensiv, detektivisch, gebannt, aber vor allen Dingen sind sie erzählerisch“, so Hermann Dornhege, Professor für Fotografie an der MSD Münster School of Design, im Nachwort zu „Neunzigprozent“.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. August im öffentlichen Bereich des Ankunftsterminals zu besichtigen.

AUSSTELLUNG  „Meine Farbenwelten“ von Sigrid John in Ahlen

03.07.2019 - 20:01 Uhr   bis   15.09.2019 - 20:01 Uhr


AUSSTELLUNG „Meine Farbenwelten“ von Sigrid John in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital

Premiere für die Ahlener - die Hammer Künstlerin Sigrid John zeigt erstmalig ihre Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen. Zu sehen gibt es Motive wie das „Hammer Wahrzeichen“ bestehend aus dem Glaselefanten, wie auch den Förderturm der Zeche Robert in Hamm und eines von Sigrid Johns Lieblingswerken -  ein großes Portrait von Udo Lindenberg. Die Besucher können sich auf über 25 gegenständliche und abstrakte Werke freuen.

Sigrid John malt sowohl mit Aquarell-, Acrylfarben und wie auch in Mischtechniken. Die Bilder stellen eine Auswahl aus dem umfangreichen und vielseitigen Schaffenspotential der Künstlerin dar. Die gelernte Goldschmiedin konzentriert sich seit einigen Jahren ganz auf die Malerei und freut sich darauf, über das St. Franziskus-Hospital Ahlen Patienten und Besucher positiv mit ihren Werken ansprechen zu können. Vom 3. Juli bis zum 15. September sind die Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals zu sehen.

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