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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Donnerstag 7.11.

07.11.2019 - 13:00 Uhr


"Karrierechancen bei der Polizei"


Ahlen
Agentur für Arbeit
Berufsinformationszentrum
Bismarckstraße 10

Wer sich für eine Berufslaufbahn im Polizeidienst interessiert, ist heute im Berufsinformationszentrum (BiZ) in Ahlen genau richtig. Über die Polizei als Arbeitgeber sowie über mögliche Einstiegswege in den Traumberuf wird in individuellen Einzelgesprächen informiert.

Polizeihauptkommissar Andreas Zinta berät Interessenten zwischen 13 und 17 Uhr über eine Ausbildung oder ein Studium bei der Polizei. Auch Fragen zu Zugangsvoraussetzungen, Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie zu Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten werden beantwortet.

Da es sich um Einzelberatungen handelt, werden Interessenten gebeten, sich unter der Telefonnummer 02382 959 - 137 anzumelden. Die Teilnahme an der Beratung ist kostenlos.

07.11.2019 - 16:30 Uhr


VORLESEZEIT in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

Doris Andres liest um 16:30 Uhr das Buch „Welche Farbe hat ein Kuss?“, welches ebenfalls von Rocio Bonilla ist, vor. In dieser Geschichte malt Minimia in allen Farben des Regenbogens: rote Marienkäfer, strahlend blauen Himmel, leckere gelbe Bananen... Doch einen Kuss hat sie noch nie gemalt. Und so fragt sie sich, welche Farbe sie nur nehmen soll? Rot wie Spaghetti- Soße? Vielleicht blau wie das Meer? Grün wie ein Krokodil? Schwarz? Weiß? Und so begibt Mia sich auf eine kunterbunte Reise durch die Welt der Farben. Die Stadtbücherei freut sich auf alle Kinder bis 8 Jahre. Der Eintritt ist kostenfrei.

07.11.2019 - 18:00 Uhr


Vortrag: "Westfalen in der Fremde"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

"Westfalen in der Fremde"
Gisbert Strotdrees, Münster

Ob Hollandgänger oder Tödden, ob Amerika-Auswanderer oder Siedler im Posener Land und Westpreußen: Sie alle waren Westfalen in der Fremde. Warum haben sie sich auf den Weg gemacht? Was trieb sie außer Landes – und was zog sie an? Welche Spuren haben sie in ihrer jeweiligen neuen Heimat hinterlassen? Wie sind die Westfalen in der Fremde aufgenommen worden?

Schon seit vielen Jahren beschäftigt sich Gisbert Strotdrees mit der spannenden und hochaktuellen Geschichte der Migrationsbewegungen von und nach Westfalen. In seinem Vortrag stellt er Hintergründe und neue Forschungsergebnisse vor.

Gisbert Strotdrees hat Geschichtswissenschaft, Germanistik und Pädagogik studiert. Er ist Redakteur beim Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben in Münster und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht: Sachbücher für Kinder sowie zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zu den Themenfeldern Kultur, Agrar- und Landesgeschichte. Strotdrees ist Mitglied in der Volkskundlichen Kommission für Westfalen und Lehrbeauftragter an der Universität Münster.

07.11.2019 - 18:30 Uhr


"STILL-INFORMATIONSABEND" in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Robert-Koch-Straße 55

Zu einem Informationsabend für werdende Eltern, die sich über das Stillen informieren möchten, lädt das St. Franziskus-Hospital Ahlen in der Zeit von 18.30 bis 19.30 Uhr herzlich ein. Die Interessierten treffen sich im Konferenzraum 4 auf der Empore.

Die Stillberatung der geburtshilflichen Abteilung informiert an diesem Abend kostenlos, über die Vorteile des Stillens und möchte so vielleicht den Entschluss der Eltern stärken, ihr Kind zu stillen. „Beim Stillen geht es nicht nur um die Milch. Es bedeutet auch Nahrung für die Seele und schafft Vertrauen“, so die Hebamme und Stillberaterin, Ina Winter. Das Stillen wird gemeinsam erlernt: Viel direkter Körperkontakt, Liebe zueinander und auch etwas Geduld sind wichtig, um einen gemeinsamen Rhythmus zu finden.

Die Muttermilch ist leicht verdaulich und perfekt an das Kind angepasst, hat viele Vorteile für die Gesundheit, ist immer verfügbar und richtig temperiert, spart Arbeit, Zeit und Geld und außerdem macht Stillen unabhängig, auch wenn man unterwegs ist. An diesem Abend informiert das Team der geburtshilflichen Abteilung, das aus Ina Winter, der Kinderkrankenschwester Birgit Peters und der Hebamme Mandy Herkelmann besteht, schon jetzt über das Stillen und darüber, was zu beachten ist. Hier erfahren die Eltern, dass die Brust nicht auf das Stillen vorbereitet werden muss, sondern der Körper das bereits in der Schwangerschaft von ganz allein regelt. Informiert wird auch darüber, wie man erkennt, dass das Kind Hunger hat.

07.11.2019 - 19:00 Uhr


"Lachend Leistung lieben lernen"


Oelde
Volkshochschule
Herrenstraße

"Lachend Leistung lieben lernen", lautet das Motto der Gebrüder-Grimm-Grundschule in Hamm, die in diesem Jahr den begehrten "Deutschen Schulpreis" gewonnen hat. Die Schule sei ein Vorbild für innovative Schulentwicklung, lobte die Jury des hochdotierten Preises. Sechs Qualitätsbereiche standen dabei auf dem Prüfstand:  Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulklima, Schulleben, außerschulische Partner und Schule als lernende Institution. Das Loben und Wertschätzen nimmt an der Schule eine besonders große Rolle ein. Wie dieses Lernkonzept entstanden ist, es in das Schulleben implementiert wird und was jedermann von dem Konzept lernen kann, darüber berichtet der Schulleiter Frank Wagner in einem Vortrag in der Volkshochschule Oelde-Ennigerloh. Anmeldungen zum kostenfreien Vortrag unter 02522/72-722.

07.11.2019 - 19:00 Uhr


"Maxim Kowalew Don Kosaken" in Sassenberg


Sassenberg
Pfarrkirche St. Johannes Evangelist
Lappenbrink 1

Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren die Maxim Kowalew Don Kosaken - der Chor für alle Generationen - mit einem festlichen Konzert in der Pfarrkirche St. Johannes Evangelist.

Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen. Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Singend zu beten und betend zu singen.

Einlass: 18.00 Uhr
Eintritt an der Abendkasse: 25,00 Euro

07.11.2019 - 19:00 Uhr


"Königstalk" in Warendorf


Warendorf
Bistro "Königsgarten"
Krickmarkt 8

Der „Königstalk“ der Pfarrei St. Laurentius in Warendorf geht in die zweite Runde. Mit Kerstin Stegemann und Kerstin Stegemann treffen zwei Namensvetterinnen im Café und Bistro „Königsgarten“ aufeinander. Die Mitglieder des Sachausschusses „Neue Wege“ der Pfarrei freuen sich auf „zwei starke Frauen“ – die ehemalige Fußballnationalspielerin und Soldatin in Warendorf und die Vorsitzende des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Münster und damit Sprecherin aller organisierten Laien. Moderiert von Markus Bußmann, stellvertretender Chefredakteur bei Radio WAF, wollen die beiden Frauen miteinander und mit den Gästen ab 19 Uhr über Gott und die Welt ins Gespräch kommen.

Foto: Michael Bönte, Kirche und Leben

07.11.2019 - 19:00 Uhr


LESUNG Paul Schallück "Engelbert Reinecke"


Warendorf
Altes Lehrerseminar
Freckenhorster Str. 43

Klaus Gruhn stellt in einer Lesung und Interpretation das Buch von Autor Paul Schallück „Engelbert Reinecke“ vor.

Die VHS Warendorf möchte an ein kleines Jubiläum erinnern. Im Herbst 1959, vor 60 Jahren also, erschien der bedeutendste Roman des Warendorfer Schriftstellers Paul Schallück (1922 – 1976) „Engelbert Reineke“. Er erschien, und das war ein Novum in der deutschen Verlagsgeschichte, als Erstausgabe in einem Taschenbuch des S. Fischer Verlages in einer Auflage von nicht weniger als 40.000 Exemplaren mit der erklärten Absicht des Verlages, Verdrängungsversuchen von Tätern und Mitläufern des Nationalsozialismus entgegenzuwirken. Das Echo im In- und Ausland war enorm, der Roman wurde alsbald in sechs Sprachen übersetzt.

Aber „Engelbert Reineke“ wurde nicht nur ein Schlüsselwerk der „Vergangenheitsbewältigung“. Es ist auch ein so genannter „Schlüsselroman“. Hinter dem Ort Niederhagen, an dem die Romanereignisse sich innerhalb eines Tages mit Vor- und Rückblenden zusammenballen, verbirgt sich die Stadt Warendorf und deren Gymnasium Laurentianum, an dem Schallück Schüler war. Mehrere Romanfiguren haben ihre Vorbilder in Warendorfer Persönlichkeiten. In dem Vater des in seine Heimatstadt zurückgekehrten jungen Studienassessors Engelbert Reineke, Leopold Reineke, den die Schüler „Beileibenicht“ nannten, werden Charaktereigentümlichkeiten des Lehrers Jans Lübbers gespiegelt. Kaleidoskopartig fügen sich die Handlungsepisoden zu Bildern menschlicher Verhaltensweisen und gesellschaftlich-politischer Zustände im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit zusammen und führen zur Aufdeckung von Wahrheit und Schuld.

Die Lesung und Interpretation mit Klaus Gruhn wird an genau dem Ort stattfinden, in dem mehrere Szenen des Romans eine Rolle spielen :Im Alten Lehrerseminar, Aula (2. OG), Freckenhorster Str. 43, in Warendorf. Beginn ist um 19 Uhr. Karten zum Preis von 6,00 € sind an der Abendkasse erhältlich.

07.11.2019 - 19:00 Uhr


"Literarisches Quartett" in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei
Südenmauer 21

Unter der Moderation der Ahlener Journalistin und Literaturkennerin Lisa Voß-Loermann diskutieren heute sechs Expertinnen und Experten über vier literarische  Neuerscheinungen in der Stadtbücherei Ahlen. Das berüchtigte „Literarische Quartett" aus dem Fernsehen ist aus früheren Zeiten bestens bekannt. Nun melden sich die lokal und regional bekannten „Literaturpäpstinnen und -päpste" zu Wort.

Es diskutieren René Englisch (Deutschlehrer am Gymnasium St. Michael), Eva-Maria König (Deutschlehrerin am Gymnasium St. Michael), Ewa Salamon (Leiterin Stadtbücherei Ahlen), Brigitte Werner (Leiterin der Ahlener Schreibwerkstatt), Marion Gay (Autorin) und Torsten Trelenberg (Lyriker und Kinderbuchautor). Im Fokus der Diskussion stehen die Neuerscheinungen von Bela B. (Scharnow), Matthias Brand (Blackbird), Sarah Kuttner (Kurt) und Daniela Krien (Die Liebe im Ernstfall).

Das Ahlener literarische Sextett ist eine Kooperationsveranstaltung der VHS Ahlen mit dem Ahlener Tageblatt, der Mayerschen Buchhandlung Sommer und der Stadtbücherei Ahlen. Tickets sind im Vorverkauf bei der VHS Ahlen, Markt 15, für 8,- EUR/6,- EUR ermäßigt erhältlich. Weitere Informationen gibt bei der VHS unter der Telefonnummer 02382 – 59436 und im Internet unter www.vhs-ahlen.de

07.11.2019 - 19:30 Uhr


Vortrag "Die Welt im Wandel"


Beckum
Stadttheater
Lippweg 4

Die Ethnologin und Soziologin Sandra de Vries referiert heute um 19:30 Uhr im kleinen Saal des Stadttheaters zum Thema „Die Welt im Wandel“. Deutschland ist ein Einwanderungsland. Damit werde interkulturelle Kompetenz zu einer Schlüsselqualifikation für die Gesellschaft und für jeden Einzelnen, so ihre These.

Wie können wir heute und morgen zusammen leben? Was müssen wir dafür lernen und tun? Worauf sollte man im Umgang mit Kindern achten, um sie zu unterstützen? Auch in ihrem dritten Vortrag im Rahmen der Reihe klärt die Expertin aus Münster darüber auf, was man wissen muss, um interkulturell fit zu sein.

Um Anmeldung zu dem kostenlosen Vortrag wird gebeten unter bergel@beckum.de oder 02521 29-619. Mit diesem Vortrag endet die 3-teilige Reihe zur interkulturellen Kompetenz.

Die Reihe wird organisiert vom „Verein zur Förderung von Familien in Krisensituationen Beckum e. V.“ in Kooperation mit dem Fachbereich Jugend und Soziales. Der Verein, der von der Wiedeking-Stiftung unterstützt wird, widmet sich der Prävention von Krisen.

"Sonne im Tank - Den selbst erzeugten Solarstrom optimal nutzen"

07.11.2019 - 19:30 Uhr


"Sonne im Tank - Den selbst erzeugten Solarstrom optimal nutzen"


Drensteinfurt
Bürgerhaus "Alte Post"
Mühlenstraße 15

Können Sie sich vorstellen, Ihr Hausdach einmal als Stromquelle oder Tankstelle zu nutzen? Haben Sie eine Vorstellung, wie viel klimafreundliche Energie eine Solaranlage liefern würde - und wie weit die Stromrechnung dadurch sinken könnte? Oder planen Sie in naher Zukunft, sich ein Elektroauto anzuschaffen und dieses mit dem selbst erzeugten Sonnenstrom zu betanken?

Fragen wie diese greift die Verbraucherzentrale NRW im Rahmen ihrer Aktion "Sonne im Tank" auf. Energieberater Joachim Rölfing erläutert in seinem Vortrag, welche Chancen diese Technologie für Privathaushalte bereithält. Unabhängigkeit sowie Klimaschutz spielen dabei ebenso eine Rolle wie finanzielle Abwägungen. Fragen und eigene Erfahrungsberichte aus dem Publikum sind ausdrücklich erwünscht.

Die Veranstaltung findet heute von 19.30 Uhr bis ca. 21 Uhr im Bürgerhaus "Alte Post" in Drensteinfurt statt. Der Eintritt ist frei - um Anmeldung wird gebeten. Anmeldungen nimmt die VHS über das Internet unter vhs-ahlen.de oder schriftlich entgegen. Nähere Informationen gibt es auch telefonisch unter 02382 59-436 oder 02508 993-798.

Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause „Habe Häuschen. Da würden wir leben“ in Telgte

Foto: Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause

07.11.2019 - 20:00 Uhr


Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause „Habe Häuschen. Da würden wir leben“ in Telgte


Telgte
Bürgerhaus

Als eine Hommage an Roger Willemsen präsentieren Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause mit ihrem Programm „Habe Häuschen. Da würden wir leben“ die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen im Bürgerhaus Telgte: Wo findet der Suchende ein Sprachrohr? Wo kann er endlich öffentlich formulieren, was er möchte und wie er gesehen werden will? Wo kann das Töpfchen das versprochene Deckelchen bestellen? In der Kontaktanzeige. Er sucht sie, sie sucht ihn, kurz: Wer suchet, der findet, frag bloß nicht, was! Befasst man sich mit der Geschichte dieser Anzeigen, stößt man auf nahezu alle Auswüchse des menschlichen Lebens: Hier wird gelogen, gewitzelt, gefordert und gedichtet. Mal komisch, öfter unfreiwillig komisch. Dafür aber unausweichlich menschlich. Denn vor allem sagt diese Literatur etwas über den suchenden Menschen, seine Bedürftigkeit, seine Ideale aus.

Der 2016 verstorbene Roger Willemsen bezeichnete diese Form der Kontaktsuche einst als „Verpartnerungsprosa“ und sammelte für eine szenische Lesung allerlei Rührendes, Abstruses, Groteskes und Komisches. Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause bringen diesen urkomischen und bisweilen rührenden Text endlich zurück auf die Bühne. 

Über 70 mal waren Annette Schiedeck und Jens-Uwe Krause gemeinsam mit Roger Willemsen auf der Bühne, um dessen Bestseller „Das Hohe Haus“ in einer szenischen Lesung vorzutragen. In dieser Zeit schrieb Willemsen auch den Text zu „Habe Häuschen. Da würden wir leben“, den er im Februar 2015 zusammen mit Katrin Bauerfeind einmalig vor Publikum las. Die geplante Tournee mit Anke Engelke konnte wegen Willemsens schwerer Erkrankung leider nicht mehr realisiert werden. Annette Schiedeck: „Ich bin mir sicher, dass sich Roger freuen würde, dass sein brillanter Text über die wunderbare Welt der Kontaktanzeigen nun doch noch aufgeführt wird!“ Jens-Uwe Krause: „Dieser Text ist viel zu gut, um in einer Schublade versteckt zu werden!“

Die Veranstaltung im Bürgerhaus beginnt um 20.00 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr.

Die Tickets kosten im Vorverkauf 21,00 Euro, ermäßigt 19,50 Euro, und an der Abendkasse 23,00 Euro bzw. ermäßigt 21,50 Euro.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster

Foto: LWL/Richters

08.03.2019 - 12:50 Uhr   bis   05.01.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Studioausstellung
Domplatz

Immer wieder fragen Besucherinnen und Besucher im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, was das Museum in seinen Magazinen aufbewahrt und ob sie die dort gelagerte Kunst einmal sehen könnten. Denn nur ein Bruchteil seiner Sammlung, die 420.000 Werke und Bücher umfasst, präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den Ausstellungsräumen. 

Dieser Wunsch ist der Anlass, in einer Studioausstellung 106 Kunstwerke zu zeigen, die sonst im Depot schlummern. Stillleben und Porträts, realistische und abstrakte Kunst, großformatige Gemälde und kleine Bilder haben die Kolleginnen und Kollegen ans Licht geholt und in der sogenannten Petersburger Hängung in eine Ausstellung gebracht. Das Team des Museums hat die Gemälde gesäubert, Schäden ausgebessert und Rahmen repariert.

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh

Foto: Museum Abtei Liesborn

20.08.2019 - 11:09 Uhr   bis   15.12.2019 - 18:00 Uhr


KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei liesborn
Abteiring 8

Im Zentrum der kleinen, aber sehr feinen Kabinettausstellung stehen die Liesborner Reliquienschreine mit den Gebeinen der Ärzteheiligen Cosmas & Damian sowie des Heiligen Simeon. Anlässlich der Restaurierung der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian zu Liesborn entstand die Idee, die beiden Liesborner Reliquiare mit ihrem bedeutenden Inhalt in Zusammenhang mit weiteren Reliquien und Klosterarbeiten in einer Ausstellung im Museum Abtei Liesborn zu präsentieren.

Zum Liesborner Kirchenschatz zählen noch heute zirka 100 Reliquien. Da sich die Liesborner Reliquien jedoch seit einiger Zeit in Restaurierung befinden und nicht ausstellungsfähig sind, ergänzen eine Auswahl virtuos gefertigter, anrührender Klosterarbeiten unterschiedlicher Provenienzen aus einer privaten Sammlung die beiden Liesborner Heiligenschreine.

Als kuriose Besonderheiten dürfen die Klosterarbeiten aus „Pasta di Reliquie“ gelten. Dabei handelt es sich um sehr selten erhalten gebliebene Kunstwerke, die aus einer Mischung gemahlener Märtyrerknochen und Weihwasser gefertigt wurden.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Ausstellungskatalog.

Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di. - Fr.: 9.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr
Sa. + So.: 14.00-17.00 Uhr
Mo. + an Feiertagen geschlossen

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Infos

AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital Ahlen

24.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   29.11.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Die Besucher des Ahlener Krankenhauses können sich auf eine Reise durch  vielfältige Farben der Acrylkunst freuen. Die Hobbymalerin Helga Wösthoff stellt zum ersten Mal ihre Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen aus. Zu sehen gibt es abstrakte Motive in warmen und wie auch kühlen Farben. Anfangs hat sich die Ennigerin mit Batik-, Seidenmalerei und sowie Aquarellieren beschäftigt. Mittlerweile konzentriert sie sich auf die Acrylmalerei und sieht darin ihre Herausforderung.  Die Besucher können sich auf rund 50 abstrakte Werke freuen, die sowohl in warmen Farben, wie auch kühlen Schwarz- und Silbertönen gehalten sind

Helga Wösthoff  freut sich über die Möglichkeit, über das St. Franziskus-Hospital Ahlen, Patienten und Besucher positiv mit ihren Werken ansprechen zu können. Bis zum 29. Dezember sind die Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals zu sehen.

SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf

Foto: Rudolf Berger

25.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   30.12.2019 - 18:00 Uhr


SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf


Warendorf
Weltladen
Krickmarkt

Im Juli war Chemet Chakawa aus Simbabwe in Afrika zu Gast in Warendorfs Weltladen. Vor dem Geschäft gestaltete er eine Skulptur aus dem Serpentinstein seiner Heimat. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer beobachteten fasziniert, wie der Künstler dem Stein Gesichter und Hände gab. Die Zeit in Warendorf reichte nicht aus, um das Kunstwerk zu vollenden. Die Fertigstellung  erfolgte anschließend in der Zeit der Workshops, die Chemet Chakawa in Deutschland begleitete. Das Besondere an der Kunst aus Simbabwe ist das Finish, das die Steine bekommen. Sie werden poliert und erhalten dadurch ihre Einzigartigkeit und Ausdrucksstärke.

Nun ist die Skulptur „Couple of Warendorf“ von Chemet Chakawa in Warendorf im Weltladen am Krickmarkt neben vielen anderen Kunstwerken aus Simbabwe zu bewundern.

SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster

Grafik: LWL/Puschmann

25.09.2019 - 17:00 Uhr   bis   27.09.2020 - 18:00 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 85

In der Natur sind Gemeinschaft und Feindschaft, Miteinander und Gegeneinander allgegenwärtig. Wer genau hinschaut, kann die Vielfalt der faszinierenden Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen oder winzigen Mikroorganismen entdecken.

Das Zusammenleben in Gemeinschaft bietet viele Vorteile für den Einzelnen, wie Schutz vor Fressfeinden. Doch nicht immer ist das Zusammenleben von Nutzen für alle Partner. Parasiten sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Sie leben auf Kosten anderer und haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, mit denen sie nicht nur auf oder in ihre Wirte gelangen, sondern diese auch für ihre Zwecke manipulieren.

Auch wir Menschen leben in unterschiedlichsten Gemeinschaften. Wir pflegen Beziehungen zu einander, aber auch zu Tieren. Wir sind attraktive Wirte für Parasiten und gleichzeitig gefürchteter Fressfeind, der die Lebensgemeinschaft auf der Erde massiv beeinflusst.

Gehen Sie in der inklusiven Ausstellung auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den vielfältigen Beziehungskisten begeistern, die im Laufe der Evolution entstandeen sind.

Dass das Zusammenleben mit anderen Organismen nicht immer ausschließlich zum gegenseitigen Vorteil ist, vermittelt die neue Sonderausstellung "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens in der Natur", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt. Die Besucher erfahren Wissenswertes über die vielfältigen Formen und Facetten des Zusammenlebens und schärfen so auch ihren Blick für die "Beziehungskisten" in ihrer direkten Umwelt.

Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen

05.10.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72 - 74

Vom 5.10.2019 bis zum 16.2.2020 zeigt das Fritz-Winter-Haus eine Ausstellung des Berliner Künstlers Hans Jaenisch.

Hans Jaenisch wurde 1907 in Thüringen geboren und zog als junger Mann nach Berlin, wo er als Mitglied der "November-Gruppe" bereits 1927 seine erste Ausstellung hatte. Bis 1933 unterrichtete er an der Kunstschule "Der Weg". Anfang der 30er Jahre fanden surreale Elemente Eingang in Hans Jaenischs Werk, die auch in später folgenden Arbeiten immer wieder anklingen. Als Soldat während des 2. Weltkriegs in Tunis entdeckte Jaenisch die Farbe und setzte sich mit der islamischen Ornamentik auseinander. Nach Krieg und Gefangenschaft entwickelte Jaenisch in Berlin seine "Reliefbilder", in denen er die Farbe mit dem Spachtel auf die Leinwand auftrug. Ebenso entstanden abstrakte Bilder, die die Bewegung von Flugzeugen widerspiegeln. Jaenisch hat in ihnen die Erlebnisse während der Berliner Blockade verarbeitet. Ab 1953 lehrte Hans Jaenisch an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. In seinen Bildern findet sich nun ein harmonisches Zusammenspiel aus Ornamenten, farbigen Flächen, feinen Linien und netzartigen Strukturen. Analog zur Musik spielen die Rhythmen von Linie, Form und Farbe und - im Gegensatz zum Informel - eine klar durchdachte Komposition eine wesentliche Bedeutung. Durch seine zweite Heimat Amrum gewann schließlich das Gegenständliche wieder etwas mehr Bedeutung im Oeuvre des Künstlers. In sensibler Verfremdung zeigt das Spätwerk von Hans Jaenisch nun romantisierende Andeutungen von Vögeln, Schiffen und Gebäuden. Auch seine Bronzeskulpturen, die ebenfalls in der Ausstellung im Fritz-Winter-Haus zu sehen sind, folgen diesem Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche. Auf höchst sensible Weise hat der Künstler hier äußerst zart anmutende und dennoch charakteristische Abbildungen von Tieren geschaffen.

Die Ausstellung wird am 5.10.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

17.10.2019   bis   17.11.2019


Ausstellung "Alfred Arndt - Aquarelle + Zeichnungen des Elbinger Architekten und Künstlers"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

17. Oktober - 17. November 2019

Walter Gropius, der Begründer des Bauhauses in Weimar, schrieb: „Alfred Arndt ist ein Urbauhausler, der mit Neigung und tiefem Verständnis in loyaler Weise dem Bauhaus und seinen Ideen treu geblieben ist. Zuerst als Studierender um 1921 bis 1926, dann als Lehrer von 1929 bis 1931. … Nach 1932, als das Bauhaus von den Nationalsozialisten geschlossen worden war, hat er sich fortlaufend als Architekt, Designer und Maler hervorgetan …“.

Alfred Arndt, 1898 in Elbing geboren, kam aus einfachen Verhältnissen. Er machte eine Zeichnerlehre in einer Maschinenfabrik. Dort fand er einen Förderer, der ihn mit dem Bauen vertraut machte. Bei einem Besuch in Berlin machte die Malerei großen Eindruck auf ihn. Trotz seiner inzwischen erworbenen Fähigkeiten als Baumeister mochte er jedoch viel lieber Maler werden und besuchte deshalb eine Tagesklasse für Kunstgewerbe und Malerei in der Gewerbeschule Elbing. Er ging nach Königsberg, um sich beim Maler und Grafiker Robert Budzinski weiterzubilden und gleichzeitig die Malklasse der Kunstakademie zu besuchen. Arndt hatte sich schon in der Kriegszeit dem Wandervogel angeschlossen, dabei kam er auch nach Weimar, erfuhr zufällig vom Bauhaus, traf alte Bekannte und beschloss, dort zu studieren.
Immer wieder hat es den Architekten und Künstler in seine Heimat an der Ostsee gezogen. In den 1930er Jahren verbrachte er dort einige Zeit, um die großartige Küstenlandschaft auf sich wirken zu lassen. Während dieser Aufenthalte hat er Landschaften und Städte gezeichnet und zahlreiche grafische Arbeiten geschaffen. Daneben sind es Aquarelle und Pastelle, die besonders den Reiz der roten Ziegeldächer der Orte am Frischen Haff wiedergeben. Etliche Arbeiten belegen Aufenthalte auf der Kurischen Nehrung mit den Wanderdünen und den Kurenkähnen. Die Ausstellung soll an Arndts künstlerisches Schaffen in seiner Heimat erinnern.

Foto: Wolfgang Schneider

29.10.2019   bis   30.11.2019


„Trinkhallen – die Seelen der Nachbarschaft“


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
"etage eins"
Königstraße 7

Die Fotoausstellung „Trinkhallen – die Seelen der Nachbarschaft-“ von Wolfgang Schneider wird heute in der Schuhfabrik um 19.00 Uhr in der Ausstellungsfläche „etage eins“ eröffnet. Gezeigt werden Fotografien von Trinkhallen des Ruhrgebiets, die seit 1976 akribisch von dem in Duisburg lebenden Fotografen festgehalten und dokumentiert werden. Wolfgang Schneiders Fotoausstellung zeigt die Typenvielfalt der Trinkhallen auf Plätzen, in Häusernischen, als Ladenlokal und Erfrischungsbar. Die Bilder machen die Trinkhalle als kommunikativen Ort sichtbar, an dem Kunden ins Gespräch kommen und sich über die Neuigkeiten aus der Nachbarschaft austauschen.

Wolfgang Schneider wurde 1948 geboren und studierte Kunst und Sozialwissenschaften. Seine Ausstellungen wurden bisher in zahlreichen Städten des Ruhrgebietes, aber auch in Los Angeles und in Russland gezeigt.

Die Trinkhalle gehört zum Ruhrgebiet wie die Kohle und der Stahl. Heute gibt es immerhin noch 8.000 von ihnen und sie sind nach wie vor lebendiger Ausdruck der Industriekultur, haben einen hohen Stellenwert für die lokale Versorgung, sowie eine soziale Funktion in der Nachbarschaft. Die ersten Trinkhallen gab es in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihr damaliger Zweck ist heute allerdings in Vergessenheit geraten: Sie wurden von Mineralwasseranbietern in Industriestädten errichtet, um die Volksgesundheit zu heben.

Die Trinkhalle wurde nach und nach zum Kleinstgeschäft für alle Dinge des täglichen Bedarfs und somit auch zum sozialen Treffpunkt in der Nachbarschaft. Bis 1996 und der damit einhergehenden Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes waren die Trinkhallen der einzige Anlaufpunkt für alle, die nach 18.30 Uhr noch etwas besorgen wollten. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Trinkhalle den modernen Zeiten geöffnet. Trotz aller Konkurrenz durch Supermärkte und Tankstellen haben die Trinkhallen ihren Status bewahrt.

Trinkhallen sind nämlich weit mehr als nur Orte des Ein- und Verkaufs: sie sind die Seelen der Nachbarschaft.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Konzeptförderung mit dem Titel „Digitalisierung und analoge Räume“ mit Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW  statt. Die Schuhfabrik setzt sich in diesem Rahmen u.a. mit vielfältigen Begegnungen und dem Umgang mit Andersdenkenden auseinander.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Schuhfabrik zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auf www.schuhfabrik-ahlen.de

Foto: Kreis Warendorf

29.10.2019   bis   13.12.2019


Ausstellung "Bilderwelten" im Kreishaus


Warendorf
Kreishaus
Waldenburger Straße 2

„Bilderwelten“
Heinz Schößler

29. Oktober - 13. Dezember 2019

Die Ausstellung „Bilderwelten“ des Künstlers Heinz Schößler zeigt der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf in der Galerie im Kreishaus.

Heinz Schößler wurde 1942 in Schlesien geboren. Nach dem Studium der Pädagogik und Kunstpädagogik mit anschließender Lehrtätigkeit lebt und arbeitet er in Harsewinkel. Er blickt auf ein umfangreiches Oeuvre und zahlreiche Ausstellungen in Deutschland sowie im französischen Les Andelys zurück. Einige seiner Werke befinden sich in Privatbesitz in Freiburg, Hamburg, Berlin und Paris.

Die Ausstellung ist zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr, freitags von 7 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

30.10.2019   bis   20.12.2019


Ausstellung "Heilsame Begegnungen" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

30. Oktober - 20. Dezember 2019

Margret Steentjes
"Heilsame Begegnungen"

Die neue Ausstellung in der LVHS Freckenhorst, die die Künstlerin Margret Steentjes aus Dülmen zeigt, trägt den Titel „Heilsame Begegnungen“. Vom 30. Oktober bis zum 20. Dezember 2019 wird sie ihre Aquarellbilder dort ausstellen. Seit fast 20 Jahren beschäftigt sich Steentjes nun mit der Aquarellfarbe als Ausdrucksmittel und ist fasziniert davon, da diese eine große Eigenaktivität hat. „Das Malen gleicht manchmal einem Spiel“, so Steentjes, „wenn die Interaktion zwischen den eigenen Wünschen und dem Fließen der Farbe im Einklang sind.“ Mit ihren Bildern möchte die Künstlerin das zum Ausdruck bringen, was ihr im Leben Leichtigkeit und auch Halt verleiht, der Glaube und das Vertrauen darauf, von Gott getragen zu sein.

Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Eröffnung wird musikalisch am Klavier von Uta-Maria Gennert-Stöcker begleitet. Montags bis samstags ist die Ausstellung von 10.00 – 19.00 h und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 h geöffnet. Der Eintritt ist frei.

30.10.2019   bis   27.11.2019


Ausstellung "Gemeinsam verschieden sein" in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei
Lesecafé
Südenmauer 21

30. Oktober - 27. November 2019

Die Ausstellung „Gemeinsam verschieden sein“ beinhaltet fünf große Aufsteller mit großformatigen Bildern und Botschaften. Sie sind ein Zwischenergebnis von vielen Aktionen in mehreren Städten des Kreises, die Innosozial zusammen mit Partnern in diesem Jahr durchgeführt hat.

Auf diesen Roll-ups treten jeweils Menschen mit Behinderung zusammen mit häufig prominenten Multiplikatoren auf, um thematisch unterschiedliche Bereiche mit Botschaften und Forderungen vorzustellen. So werden z. B. mit dem Titel „Inklusion schafft Arbeit“ behinderte Menschen als wichtige Mitarbeiter*innen für Betriebe der Zukunft benannt. Als Wanderausstellung konzipiert, ist sie in der Stadtbücherei Ahlen zu sehen.

03.11.2019   bis   05.01.2020


Ausstellung "FÜNF_POSITIONEN" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

03. November 2019 - 05. Januar 2020

Ausstellung des Kreiskunstvereins Beckum Warendorf e.V.

  • Dieter Mense_Metallplastik-Querbeet | Skulptur
  • Michael M._Zeichnung
  • Matthias Gödde_INPublic | Fotografie
  • Franz-Josef Kosel_Retrospektive | Malerei und Grafik
  • Miriam Maskort_Encaustic +++ | Collage, Arcylmalerei, Encaustic

Unter diesem Titel begegnen sich die Arbeiten von fünf Künstlermitgliedern des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf. Im Neubau des Museums Abtei Liesborn findet man die Arbeiten von Miriam Maskort, Matthias Gödde, Dieter Mense und Michel M.

Miriam Maskort zeigt ihre neue Arbeiten unter dem Titel „Enkaustik+++“. Neben seriellen Bildern präsentiert die Künstlerin u.a. Schalen und Reliefs aus Papier bzw. Keramik. Die Formsprache der Bilder ist informell, in meist schwarz-weiß und grauen Farbabstufungen angelegt. Konkrete Ideen entwickelt die Künstlerin meist durch den experimentellen Umgang mit verschiedenen Materialien, wie Collagepapieren, Wachs, Acryl, Japantusche, Soffen, Pigmenten und Gießharz.

Unter dem Titel „InPublic“ zeigt Matthias Gödde eine photographische Spurensuche über den Einklang der Seele mit den äußeren Umständen.

Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Dieter Mense liegt in dem Schaffen von Plastiken. Unter dem Titel „Querbeet“ verarbeitet er Fundstücke aus Metall, sowie aus Glas und Holz. Durch die Form seiner Materialien inspiriert, entstehen abstrakte Kunstwerke. Teilweise in ihrem ursprünglichen Zustand belassen, aber auch farbig lackiert. Neben den Metallplastiken werden aber auch kleine gerahmte Arbeiten zu sehen sein.

Die präsentierten Zeichnungen von Michel M. sind Teil eines Projektes, das sich im weiteren Sinn eines „Zeichnen als Prozess“ versteht. Das Ergebnis ist dabei nicht eine Illustration dieses Vorganges, nicht die Dokumentation eine Geste. Das Prozesshafte liegt im Entstehen lassen, im Finden und Verändern, im Empfinden und Erinnern. Jede Linie folgt einer inneren Notwendigkeit, jeder Strich hat sein eigenes Tempo, sein eigenes Gewicht. Das Ziel ist eine Zeichnung, ein Bildwerk.

Im Nordflügel des Museums Abtei Liesborn findet man die Retrospektive von dem 2018 verstorbenen Künstler Franz Josef Kosel. Aus der Zeit 1976-2018 wird seine Vielseitigkeit des Kunstschaffens zu sehen sein: Leinwand und Materialbilder, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen, Fotografik, Projektkunst und Künstlerbücher. Franz Josef Kosel war ein kompromissloser, provokativer und dabei auch geheimnisvoller, beseelter, zuweilen unzugänglicher, eigensinniger und schüchterner Künstler. Er offeriert dem Betrachter ein weites und vielfältiges Spektrum, ganz unterschiedlicher Welten. Bei genauerer Betrachtungsweise werden die Liebe zum Detail, die Vielschichtigkeit des Künstlers und oftmals ironische anmutende und unerwartete Aspekte wahrnehmbar.

Foto: Stadt Beckum

03.11.2019   bis   05.01.2020


Ausstellung "Schönheit und Wahrheit"


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

03. November 2019 - 05. Januar 2020
3 Generationen auf der Suche nach „Schönheit und Wahrheit“

„Schönheit und Wahrheit“ lautet der Titel der Ausstellung von Lara de Silva und ihrem Vater Matthias Bücker-de Silva, die am 3. November um 11 Uhr im Stadtmuseum Beckum eröffnet wird. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Auch Werke des 2008 in Vellern verstorbenen Heinrich-Gerhard Bücker sind Teil der Ausstellung. Dessen Enkelin, die studierte Schmuck- und Metallgestalterin Lara de Silva, formt aus Edelsteinen und Silber floralen Schmuck, der Leben und Wachstum symbolisieren soll. Matthias Bücker-de Silvas sakrale Werke wie Kruzifixe, Monstranzen oder Kelche sind reich an religiöser Symbolik. Sie wurden eigens für die Ausstellung aus ganz Deutschland und darüber hinaus nach Beckum transportiert.

Nach einer Begrüßung durch den stellvertretenden Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues wird Ullrich Felchner von der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh in die Ausstellung einführen. Sie wird zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtmuseums von Sonntag an bis zum 5. Januar zu sehen sein.

Riesenrad

06.11.2019 - 19:33 Uhr   bis   10.11.2019 - 19:33 Uhr


ALLERHEILIGENKIRMES in Soest


Soest
Altstadt

Auf der 682. Allerheiligenkirmes  kann jeder zum Helden werden -  Europas größte Altstadtkirmes geht mit Deutschlands erstem transportablen interaktiven Dark Ride in die 682. Runde.

Vom 6. bis 10. November 2019  verwandelt sich die historische Soester Altstadt wieder in ein El Dorado für alle "Kirmes-Verrückten". Mit dabei sind in diesem Jahr neben Klassikern und "alten Bekannten" natürlich auch wieder Fahr- und Belustigungsgeschäfte, die das erste Mal Station in Soest machen. Eine dieser Allerheiligenkirmes-Neuheiten wurde bereits jetzt vom Kirmesbüro bekannt gegeben. Und bei diesem "Neuling" kann man sich bildlich vorstellen, wie die "Kirmes der Zukunft" aussehen könnte.
Interaktive Dark Rides sind manchen vielleicht bereits aus dem Europapark oder Disneyland bekannt. Im Jahr 2019 kommt mit Laser Pix nun aber auch eine transportable Version zur Soester Allerheiligenkirmes.

 In Deutschlands erster transportabler interaktiver Bahn kann man selber zum Videospiel-Helden avancieren, taucht in ein eigens thematisiertes Videospiel und vergisst dabei schnell die Außenwelt. Hier sind die Fahrgäste nicht nur passive Zuschauer, sondern werden - mit Laserboostern ausgestattet -  aktiv zum Helden ihrer eigenen Geschichte. Da gilt es, während der Fahrt so viele Zielscheiben wie möglich zu treffen und in die Kirmes-Highscoreliste einzuziehen oder sich im Duell gegen seinen Mitfahrer durchzusetzen.

07.11.2019 - 15:00 Uhr   bis   21.11.2019 - 19:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Wahrnehmungsphänomene" in Telgte


Telgte
Sibylla-Merian-Gymnasium

Zehn Jahre Mindermann Augenoptik am Baßfeld in Telgte: Das ist ein Grund zum Feiern - und dafür hat sich Inhaberin Dipl. Ing. Ursula Mindermann als Dank etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie präsentiert gemeinsam mit Prof. Dr. Bernd Lingelbach eine Ausstellung mit spannenden optischen Täuschungen und Wahrnehmungsphänomenen. Sie findet statt im Sibylla-Merian-Gymnasium, 3. Etage, an 14 Tagen ab dem 7. November um 15.00 Uhr. 

Zur Eröffnung am 7.11. um 15.00 Uhr laden das Telgter Gymnasium und Mindermann Augenoptik am Baßfeld alle Interessierten zu einem öffentlichen Gastvortrag von Prof. Dr. Bernd Lingelbach, dem Entwickler dieser Ausstellung ein. Lingelbach ist Spezialist für optische Täuschungen und Wahrnehmungsphänomene: Er verfasste seine Doktorarbeit über dieses Thema und arbeitete viele Jahre am Institut für Augenoptik in Aalen (Baden-Württemberg).

Das Gymnasium nimmt die Ausstellung zum Anlass, das Thema "optische Phänomene" auch im Unterricht zu behandeln: aus den Fächern Kunst und Physik werden ebenfalls Objekte erarbeitet. Der Stellvertretende Schulleiter Ralf Große Westerloh begrüßt die Kooperation mit Mindermann Augenoptik und freut sich auf dieses besondere praxisnahe Event. Die Ausstellung ist zu den Schulzeiten, am Dienstag, den 12.11. bis 19.00 Uhr geöffnet und dauert bis zum 21.11.19. 

Foto: Ursula Mindermann

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