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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Mittwoch 10.1.

10.01.2024   bis   14.01.2024


"AGRAVIS Cup Münster 2024"


Münster
Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland
Albersloher Weg 32

10. - 14. Januar 2024

Der AGRAVIS-Cup Münster ist seit 1926 das Traditions-Reitsportevent in der Halle Münsterland, das erstklassigen Reitsport der Spitzenklasse mit ländlicher Reitsporttradition des Münsterlandes und der Zucht verbindet.

Beim AGRAVIS-Cup Münster erleben Zuschauer von der Bauernolympiade der Reitvereine bis hin zu Prüfungen mit Höchstanforderungen an fünf Tagen in zwei Hallen besten Spring-, Dressur- und Fahrsport in Kombination mit weitreichenden Shopping-Möglichkeiten rund um den Reitsport und einem vielfältigen kulinarischen Angebot.

Infos + Tickets

Cover: Carlsen Verlag

11.01.2024 - 16:30 Uhr


"Vorlesestunden starten wieder"


Ahlen
Stadtbücherei
Südenmauer 21

In dieser Woche gibt es die ersten beiden Vorlesestunden im neuen Jahr.

Heute um 16:30 Uhr liest Doris Andres die Geschichte „Max fährt zu Oma und Opa“ von Sabine Kraushaar vor.

Max darf mit seinem Bruder Felix bei Oma und Opa übernachten. Das wird spannend, denn bei Opa gibt es immer was zu basteln und zu hämmern. Gleich nach der Zugfahrt geht es mit Opa in die Werkstatt, wo Max im Übereifer erst mal ein Loch in die Wand hämmert. Als das gemeinsam repariert ist, dürfen Max und Felix mit ihren Bärenkräften den alten Hühnerstall abreißen und anschließend mit Opa zusammen Mamas altes Spielhaus als neues Hühnerhaus herrichten.

Die Stadtbücherei freut sich auf viele kleine und große Zuhörer*innen. Für den Besuch einer Vorlesestunde gibt es einen Stempel in das Mammutheft.

11.01.2024 - 19:00 Uhr


"Der Osten: eine westdeutsche Erfindung"


Oelde
Stadtbibliothek
Geiststraße 14

Zu Lesung und Gespräch mit Dirk Oschmann lädt die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh mit der Stadtbibliothek Oelde ein heute um 19 Uhr.

Der Bestseller-Autor sorgt mit seinem Titel „Der Osten: eine westdeutsche Erfindung“ in den letzten Wochen für intensive Debatten. Er fragt: Was bedeutet es, eine Ost-Identität auferlegt zu bekommen? Eine Identität, die für die wachsende gesellschaftliche Spaltung verantwortlich gemacht wird? Der Attribute wie Populismus, mangelndes Demokratieverständnis, Rassismus, Verschwörungsmythen und Armut zugeschrieben werden? Dirk Oschmann zeigt in seinem augenöffnenden Buch, dass der Westen sich über dreißig Jahre nach dem Mauerfall noch immer als Norm definiert und den Osten als Abweichung. Dirk Oschmann, geboren 1967 in Gotha, ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Leipzig. Sein FAZ-Artikel zum Thema dieses Buches stieß auf große bundesweite Resonanz und seine letzte Veröffentlichung steht seit bereits 40 Wochen ganz oben auf der Bestseller-Liste. In der Volkshochschule wird Dirk Oschmann aus seinem Buch lesen, den Zusammenhang herstellen und vor allem zum Gespräch mit dem Publikum zu Verfügung stehen.

Anmeldungen über www.vhs-oelde-ennigerloh.de  und telefonisch unter 02522/72-722.

09.08.2023   bis   28.01.2024 - 00:00 Uhr


Sonderausstellung „Maria ImPuls der Zeit“


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

09. August bis 03. Oktober 2023

Die Heilige Maria steht als eine der Hauptfiguren der christlichen Bildtradition im Mittelpunkt der Sonderausstellung, die anlässlich des Festes Mariä Himmelfahrt im Westpreußischen Landesmuseums gezeigt wird. Die Kabinett-Ausstellung präsentiert Beispiele der Marienverehrung aus Westpreußen und Warendorf. Exemplarisch vorgestellt werden dabei die Marienburg im heutigen Polen und eine Auswahl an Mariendarstellungen mit einem Bezug zu Warendorf aus der Sammlung „Maria ImPuls der Zeit“.

Darstellungen der Heiligen Jungfrau Maria zählen bei Künstlern seit jeher zu den beliebtesten Motiven aus dem biblischen Kanon. Dabei wird Maria in unterschiedlichen Lebensabschnitten oder in Zusammenhang mit anderen Protagonist:innen der Bibel wiedergegeben. Eine besondere und ikonische Darstellungsform ist etwa die der Maria mit dem Jesuskind. Darüber hinaus wurde die Heilige Maria zur Patronin und Namensgeberin unzähliger Orte und Objekte, wie etwa der Marienburg im ehemaligen Westpreußen. In Warendorf erlebt die Marienverehrung jedes Jahr am 15. August zu ihrem Ehrentag „Mariä Himmelfahrt“ einen Höhepunkt mit Prozessionen und feierlichen Illuminationen der in der Stadt aufgestellten Marienbögen.

Das Fest Mariä Himmelfahrt sowie dessen jahrhundertealte Tradition nimmt das Westpreußische Landesmuseum zum Anlass, unterschiedliche Darstellung der Gottesmutter zu präsentieren. Dabei werden Abbildungen aus verschiedenen Zeiten gegenübergestellt und deren Rolle in Westpreußen und Warendorf thematisiert.

  • Reguläre Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 10 Uhr bis 18 Uhr.

19.10.2023   bis   18.02.2024


"Augen-Blicke–Aus-Blicke: Westpreußen entlang der Weichsel"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

19. Oktober 2023 - 18. Februar 2024

Die Weichsel ist und war ein landschaftsprägender Fluss und hat zu allen Zeiten Menschen in ihren Bann gezogen. Dies galt auch für die Kunstschaffenden unter ihnen. Ein Synonym für Westpreußen ist die Bezeichnung „Unteres Weichselland“. Die Ausstellung zeigt insgesamt 50 Arbeiten von 29 Künstlern und Künstlerinnen, die entlang der Weichsel ihre Motive gefunden und diese in Farbe wie Öl-, Tempera- oder Aquarellmalerei festgehalten haben.

Von Ottlotschin/Otłoczyn südlich von Thorn/Toruń windet sich die Weichsel Richtung Norden. Sie bildet mehrere Mündungsarme aus, bevor sie in die Danziger Bucht der Ostsee mündet. Die weite Natur, die Steilufer mit den Städten, die Dörfer oder der Fluss selbst waren Motive – Momente –, die Maler und Malerinnen seit vielen Generationen inspirierten, zum Verweilen einluden und sie produktiv werden ließen.

Aus den Beständen des Westpreußischen Landesmuseums wurde eine Auswahl an Werken getroffen, die nun präsentiert wird. In Erinnerung an die Zeit vor zehn Jahren – Ende 2013 –, als die Exponate für den Umzug von Münster-Wolbeck nach Warendorf eingepackt wurden, wurden nun 50 Arbeiten aus dem Magazin geholt, um sie in Warendorf zu zeigen. Einige Kunstschaffende bleiben in ihrer Anonymität verhaftet, da es keine biografischen Daten gibt. Die Arbeiten entstanden von Mitte der 1860er Jahre bis in die 1990er Jahre und spannen einen Bogen durch die moderne Zeit mit ihren vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten vom realistisch-naturalistischen Stil bis hin zum fast Abstrakten.

In der Ausstellung stehen aber nicht die Künstlerarbeiten im Vordergrund, sondern die Reihenfolge der Hängung – die sich in der Broschüre zur Ausstellung widerspiegelt – ist dem Verlauf der Weichsel nachempfunden. Der Strom, der die Landschaft bestimmt und die an ihm gelegenen Städte, bildet das Band, an dem sich die Werke wie Perlen an einer Schnur reihen.

Das erste Gemälde zeigt „Ritter des Deutschen Ordens an der Weichsel“ und wurde von Fritz Pfuhle (1878–1969) gemalt. Es führt in die Landschaft ein, aber auch in die Geschichte des Unteren Weichsellandes. Die Ordensritter betrachten das Land einen Augen-Blick von einer Anhöhe und schauen in die Weite mit Aus-Blick. Und diese beiden Blicke, der Augen-Blick, als Moment der Entstehung eines Bildmotivs sowie der Aus-Blick, als Moment der Aufnahme einer konkreten Ansicht, stehen im Vordergrund der Betrachtung.

Einige der Maler sind mit Münster verbunden wie Bernhard Bröker, ein Münsteraner Maler und Gerhard Mienert, der nach dem Zweiten Weltkrieg in Münster lebte und sich bei Bröker weiterbildete. Auch Hans Born fand nach der Flucht seine neue Heimat in Münster.

Mögen die Bilder für sich sprechen, für die Landschaft, in der sie entstanden oder die sie zeigen. In den Gemälden wurden Augen-Blicke festgehalten und manche Motive bieten Aus-Blicke in die Weite der Landschaft. Die Werke nehmen den Betrachtenden mit auf eine Reise, wenn er sich auf diese einlässt.

Mit der Begleitbroschüre zu Ausstellung werden 50 Werke aus dem Sammlungsbestand der Gemälde- und Aquarellmalerei unter dem Thema „Augen-Blicke – Aus-Blicke. Westpreußen entlang der Weichsel“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Infos

Foto: Stadt Warendorf

10.11.2023   bis   29.02.2024


"Weihnachtskunst in der Stadtverwaltung"


Warendorf
Stadtverwaltung
1. Obergeschoss
Kurze Kesselstraße 4-6

In diesem Jahr diente eine historische Postkarte aus dem Jahr 1904 als Vorlage für den traditionellen Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf. Der Warendorfer Künstler Friedrich Kreuzberg interpretierte das Motiv in Federtechnik. Wie bereits in den Vorjahren beauftragte die Bürgerstiftung Warendorf auch für die Weihnachtszeit 2023 einen heimischen Künstler mit der Gestaltung des traditionellen Adventskalenders. Seit Beginn der Aktion ist so eine spannende Mischung aus verschiedenen künstlerischen Stilrichtungen und unterschiedlichsten Motiven entstanden.

Manfred Kronenberg war 2016 der erste Warendorfer Künstler, der den Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf gestaltete. Ihm folgten Johanna Bath (2017), Andreas „Smoe“ Plautz (2018), Dirk Gross (2019), Daniel Lieske (2020) und Kluck.Kola (2021) sowie Hildegard Bunge und Irmgard Gehrick (2022). In diesem Jahr ziert das Werk von Friedrich Kreuzberg den Adventskalender wie auch die Weihnachtspost des Bürgermeisters.

Der Adventskalender der Bürgerstiftung Warendorf zeigt die außergewöhnliche Bandbreite und Vielfalt der hier ansässigen Künstlerinnen und Künstler in jedem Jahr neu auf. Von traditioneller bis hin zu digitalisierter Kunst – Warendorf bietet ein enorm großes Künstlerpotential, das sich mit unterschiedlichsten Motiven und Techniken Ausdruck verleiht.

Der Verkauf des Adventskalenders leistet einen wertvollen Beitrag für die Durchführung der laufenden Projekte der Bürgerstiftung und ist zugleich ein besonderes Geschenk für Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber wie auch für Freunde der Stadt Warendorf. Eine Liste der Verkaufsstellen der Adventskalender sind auf der Homepage der Bürgerstiftung Warendorf zu finden: www.buergerstiftung-warendorf.de

Bürgermeister Peter Horstmann freut sich auch in diesem Jahr über die Ausstellung der Adventskalender-Motive in der Stadtverwaltung. Wer sich alle acht Motive anschauen möchte, ist bis Ende Februar 2024 eingeladen, die Ausstellung im 1. OG der Stadtverwaltung während der  regulären Öffnungszeiten zu besuchen. 

Foto: Stephan Kube

11.11.2023   bis   28.01.2024


Krippenausstellung "Weihnachtsfrieden"


Telgte
Museum RELiGIO
Herrenstraße 1 - 2

11. November 2023 - 28. Januar 2024

  • Weihnachtsfrieden – eine Ausstellung zu zwei Jubiläen

Die diesjährige Krippenkunst-Ausstellung nimmt auf zwei bedeutende, aber gänzlich unterschiedliche Ereignisse Bezug: das 800-jährige Jubiläum der Weihnachtsmesse des heiligen Franziskus von Assisi bei Greccio in der Region Lazio und das 375. Jubiläum des Westfälischen Friedens.

Vision um den Heiligen Franziskus 1223 im Wald bei Greccio, 2023
Hl. Franziskus an der Krippe, Figuren: Linde geschnitzt, farbig gefasst, teilweise textil bekleidet, Grotte aus koloriertem Papier, künstliche Pflanzen
Anni Schulte (*1939), Rheine

Ausführliche Infos

03.12.2023   bis   14.01.2024


"KHANG TO – INSTALLATION"


Ostbevern
La Folie
Telgter Straße am Ortseingang

03. Dezember 2023 - 14. Januar 2024

In dieser Ausstellung können Sie die Seele baumeln lassen. Die Origami-Installation aus Papier beeindruckt durch ihre schlichten Elemente. Impressionistische Malereien bilden den Hintergrund. Ergänzt durch eine faszinierende Lichtinstallation. Der Künstler Khang To ist aufgewachsen in der ostfriesischen Stadt Aurich und hat vietnamesische Wurzeln. Inspiriert von seiner Herkunft, seinen Eltern und insbesondere der Natur, weisen seine Werke viele Zugänge auf. Die Installation kann während der Ausstellungszeit jederzeit von außen besichtigt werden.

Wie viele Papierkraniche sehen Sie?

Foto: Marian Starke

04.01.2024   bis   31.01.2024


„Ausblicke entlang der Ems“


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

04. - 31. Januar 2024

„Ausblicke entlang der Ems“ – Ein Ausstellungsprojekt des Westpreußische Landesmuseums zusammen mit der Warendorfer Naturschutzjugend (NAJU)

Die aktuelle Sonderausstellung „Augen-Blicke – Aus-Blicke – Westpreußen entlang der Weichsel“ im Westpreußische Landesmuseum präsentiert verschiedene Landschaftsdarstellungen von Malern der vergangenen Jahrhunderte. Sie zeigen etwa die Steilufer, die Küstenlandschaften oder die an die Weichel anliegenden Städte der ehemaligen Region im heutigen Polen. Landschaftsbildprägende Flüsse sind allerdings nicht nur dort zu finden, sondern ebenso direkt hier vor Ort. Ähnlich wie die Weichsel in Westpreußen, prägt auch die Ems die Landschaft und die Region des Kreises Warendorf.

In Anlehnung an die aktuelle Sonderausstellung hat das Westpreußische Landesmuseum gemeinsam mit der Warendorfer Naturschutzjugend (NAJU) diesen November einen Workshop durchgeführt, bei dem es um einen genauen Blick in die heimatliche Landschaft ging. Als Pendant zur Sonderausstellung zeigt "Ausblicke entlang der Ems", wie Jugendliche heute ihre sie umgebende Landschaft wahrnehmen und auf welche Details es ihnen ankommt.

Ausgerüstet mit eigenen Fotokameras und Smartphones ging es einen Samstagvormittag raus zur Ems. Entlang der Ufer und auf den anliegenden Wiesenflächen fanden die Jugendlichen zahlreiche Motive. Im thematischen Vordergrund stand für die Gruppe dabei insbesondere eine Gewächsart: die Weide. Ob Kopfweide oder Trauerweide, diese Bäume bieten zahlreichen Lebewesen eine Heimat und eine Lebensgrundlage, auch im Winter. Welche Weiden es an den Ufern der Ems gibt und vor allem was an und in diesen zu finden ist, all das hat die NAJU nun mit ihren Kameras für das Projekt in den Fokus genommen.

Die Gegenüberstellung der Warendorfer Fotografien mit den Gemälden aus Westpreußen zeigt, wie sich der Blick auf die Natur über die Jahre verändert hat. Wie betrachten wir heute die und umgebenden Landschaften und welchen Stellenwert hat die Natur in unserem Alltagsleben? Mit der individuellen Perspektive der Jugendlichen präsentiert die Ausstellung, welche Aspekte ihnen heute vor allem von Bedeutung sind.

Die Fotografien sind den Malereien der Sonderausstellung im Westpreußischen Landesmuseum nun in einer Kabinettausstellung gegenübergestellt.

Foto: Museum Abtei Liesborn

05.01.2024   bis   11.02.2024


„Ein kritischer Blick – Museale Sammlungsobjekte im Kontext aktueller Diskussionen“


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

  • Museum Abtei Liesborn zeigt interaktive Sonderausstellung zu aktuellen Themen

Welche neuen Antworten auf brandaktuelle Fragestellungen lassen sich mithilfe von Objekten aus der Sammlung finden?

Dieser Frage geht das Museum Abtei Liesborn in der aktuellen Sonderausstellung „Ein kritischer Blick – Museale Sammlungsobjekte im Kontext aktueller Diskussionen“ nach, indem es Exponaten aus dem eigenen Bestand einen neuen Bezugsrahmen gibt. Die Ausstellung ist bis zum 11. Februar im Museum Abtei Liesborn zu sehen.

Die Natur als Vorbild und Inspiration ist bis heute beständiger Teil der Kunst, wie zahlreiche Werke des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung darlegen. Doch gerade in den letzten Jahren wandelt sich der Blick der Gesellschaft auf die Themen Natur und Umwelt. Mit dem wachsenden Bewusstsein für den bedrohlich voranschreitenden Klimawandel wird der Gesellschaft ihre Verantwortung für den Erhalt dieser Erde immer klarer. Die Landschaftsmalereien bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verweisen dabei auf einen früheren Zustand von Natur und Landwirtschaft, der heute mehr als Idealvorstellung, denn als gelebte Realität existiert.

Einen zweiten Schwerpunkt der Ausstellung stellen die bestickten Überhandtücher und Wandbehänge aus der Sammlung dar. Sie erzählen vom Leben der Frauen um 1900 und einer Geschlechtergesellschaft, deren Einflüsse bis in die heutige Zeit reichen. In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Gemeinde Wadersloh werden außerdem Schlüsselszenen der Serie „Haus Kummerveldt“ (2023) gezeigt, die im modernen Punk-Pop-Stil den Alltag und die Emanzipation einer Adeligen zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs vermitteln.

Die Sonderausstellung lädt zur Partizipation der Besucherinnen und Besucher ein. An verschiedenen Feedback-Stationen können sie ihre Meinungen zu Umweltmaßnahmen, Geschlechterrollen und aktuellen Themen im Museum äußern.  

Foto: St.-Franziskus-Hospital

09.01.2024   bis   30.06.2024


Fotokunst-Ausstellung „under.the.blue“


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Eingangsbereich
Robert.-Koch-Straße 55

Die beeindruckende Unterwasserwelt zeigt der Anästhesist Frank Beckmann die nächsten Monate im Foyer seines Arbeitgebers - im St. Franziskus-Hospital Ahlen. Seit 2008 hält ihn das glitzernde Netz der Unterwasserwunder gefangen. Mit bestehen seines Tauchsportabzeichen ist er bis heute schon über 1000-mal abgetaucht und mittlerweile auch Taucherarzt und Tauchlehrer. „Jetzt, fünfzehn Jahre später hat sich daran nichts geändert. Die Reiseziele sind etwas exotischer und die Tauchgänge komplexer, dazu bringe ich noch anderen das Tauchen bei. Irgendwann kam eine Kamera dazu und ein paar meiner Favoriten stelle ich hier aus.“

Als Notarzt, Tauchmediziner und Anästhesist stellt der Hobbyfotograf erstmalig 33 Fotografien aus. Ob Haifisch, Riff, Schildkröte oder andere, die brillanten Farben und Naturmotive sind beeindruckend und können Besucher die nächsten Monate verzaubern.

Die Fotomotive können käuflich erworben werden. Der Preis richtet sich nach der jeweiligen Größe und ist in einer Liste an der Krankenhausinformation zu sehen. Dort erhalten Sie auch mehr Informationen zum Künstler direkt.

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