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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Sonntag 19.1.
"DOGLIVE" in Münster

18.01.2020   bis   19.01.2020


"DOGLIVE" in Münster


Münster
Messe und Congress Centrum
Halle Münsterland
Albersloher Weg 32

18. + 19. Januar 2019

Die DOGLIVE, Münsters Hundemesse und Event, ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Termin im Kalender von Hundefreunden aus ganz Deutschland geworden. An diesem Wochenende lockt das Event wieder mit einem bunten Programm Hund und Halter in das Messe und Congress Centrum Halle Münsterland.

Auch 2020 erwarten die Fellnasen und ihre Besitzer wieder 160 Aussteller, die vom schicken Halsband über komfortable Hundebetten bis hin zu Spielzeugen, Fachliteratur und Leckerlies alles bieten, was das Hundeherz begehrt. Alles rund um Ausbildung und Erziehung der Vierbeiner erfahren die Halter an den zahlreichen Infoständen. Ergänzt wird die DOGLIVE von Vorträgen, Workshops und Mitmachaktionen, die den besonderen Charme der münsterschen Hundemesse ausmachen. Hund und Halter sind herzlich eingeladen beliebte Hundesportarten wie Rally Obedience, Treibball oder Turnierhundesport selbst auszuprobieren und vielleicht sogar für sich zu entdecken.

Der Wettbewerb DOGLIVE Multitalent gilt als weiteres Highlight der Messe: Teilnehmer können bei den kommenden Castings unter Beweis stellen, wie gut sie als Mensch-Hund-Team harmonieren. Für die kommenden Castings in Hude Wüsting bei Oldenburg, Dortmund und Münster sind noch Plätze frei. Wer nach den erfolgreich absolvierten Castingstationen ins Halbfinale kommen möchte, sollte sich jetzt dafür anmelden. Die drei besten Teams bekommen dann auf der DOGLIVE Gala ihre Bühne, wo das Publikum per Applaus über den Sieger entscheidet.

Die DOGLIVE Gala sorgt jedes Jahr aufs Neue für spannende, emotionale und lustige Momente. Wenn die zwei- und vierbeinigen Stars der Hundeszene in einer dreistündigen Show mit außergewöhnlichen Darbietungen wie Hunde-Comedy, Dogdance, Trickdogging und sportlichen Wettkämpfen begeistern, jubeln jährlich rund 1.800 Zuschauer im ausverkauften Haus. Durch dieses einmalige Event führt auch 2020 wieder Moderator, Symphatieträger und Hundeliebhaber Oli P. Zuschauer dürfen sich bei der kommenden Gala auf einen mittlerweile international bekannten Hundeprofi freuen: Lukas Pratschker. Der Wiener hat 2003 mit Border Collie Falco das Supertalent gewonnen und ist zurzeit bei America’s Got Talent auf Erfolgskurs. Bei der DOGLIVE Gala am Samstagabend wird er mit Falco einzigartige und rasante Kunststücke aus seinem artistischen Repertoire zum Besten geben.

Infos + Tickets

19.01.2020 - 14:30 Uhr


"Seniorenkino" in Ahlen


Ahlen
Kino CinemAhlen
Alter Hof 11

Der Film „Gundermann“ wird im Rahmen des VHS-Seniorenkinos heute um 14.30 Uhr im Cinema Ahlen präsentiert. Diese Aufführung ist ebenfalls ein Beitrag zur diesjährigen politisch-kulturellen Woche der Volkshochschule Ahlen. Die Einführung in den musikalisch biografischen Spielfilm über den Liedermacher und Baggerfahrer Gerhard Gundermann, der mit der Band Silly das Album zur Wende vorlegte und den Alltag im Osten vertonte, hält Manfred Gesch.

Gerhard Gundermann war in der DDR als singender Baggerfahrer bekannt. In seinen Liedern sang er vom Alltag der Arbeiter im Braunkohlerevier der Lausitz, setzte sich kritisch mit dem System auseinander und verarbeitete in dem Song "Sieglinde" auch sein eigenes Wirken als Spitzel für die Stasi. Gundermann lebte immer zwei Leben: Als erfolgreicher Musiker und als Arbeiter, als Familienvater und öffentliche Person, als Sozialist und als Querkopf, der wegen "prinzipieller Eigenwilligkeit" aus der SED ausgeschlossen wurde. Wie hat Gerhard Gundermanns (Alexander Scheer) Karriere begonnen? Im Hoyerswerda der frühen 70er-Jahre meldet sich der überzeugte Sozialist zur Offiziersausbildung bei der NVA. Doch Gundermann eckt auch hier bereits an. Als er sich weigert, ein Loblied auf einen General zu singen, wird er auf Bewährung in den Braunkohletagebau geschickt und findet seine wahre Bestimmung im rumpelnden Takt der Bergbaumaschinen.

Das Biopic von Andreas Dresen ("Als wir träumten") über den Ostdeutschen Liedermacher Gerhard konzentriert sich auf die Zeit der 1970er- und 90er-Jahre. Zwanzig Jahre nach dem Tod Gundermanns 1998 wird damit das Leben des eigensinnigen Musikers verfilmt. Für die Band Silly hatte Gundermann Texte geschrieben, mit seinen eigenen Alben spielte er unter anderem im Vorprogramm von Bob Dylan. Als Spitzel für die Stasi hatte Gundermann versucht, Bonzen anzuschwärzen, berichtete aber auch über Arbeitskollegen. Im Film wird Gerhard Gundermann von Alexander Scheer ("Tschick") gespielt. In weiteren Rollen sind außerdem Axel Prahl ("Tatort"), Milan Peschl ("Der Hauptmann") und Bjarne Mädel ("Magical Mystery") zu sehen. Regisseur Andreas Dresen hat gemeinsam mit Axel Prahl bereits im Jahr 2015 ein Tribut-Konzert zu Ehren von Gerhard Gundermann veranstaltet. Beim Deutschen Filmpreis 2019 war "Gundermann" der große Abräumer und wurde mit sechs Lolas ausgezeichnet.

In der Pause werden Kaffee und Kuchen zu erschwinglichen Preisen angeboten. Kartenvorbestellung unter 02382-9409805.

19.01.2020 - 15:00 Uhr


"1. Warendorfer Klön-Nachmittag"


Warendorf
Altes Gasthaus Wiese
Kirchstraße 13

Wie war das eigentlich früher in Warendorf?

Beim 1. Warendorfer Klön-Nachmittag des Heimatvereins heute um 15 Uhr wollen wir Erinnerungen zusammentragen an schillernde Warendorfer Persönlichkeiten. Passend zur Karnevalszeit erzählt Mechtild Wolff von dem unvergessenen Original Änneken Kuntze und  ihrer Schwester Lilli, deren Kramlädchen an der Emsstraße ein Eldorado für Kinder war. In diesem Kinderparadies gab es Bömse, Mohrenköppe und Brause, aber auch Juckpulver, Knallfrösche und Stinkbomben und das nicht nur zur Karnevalszeit. Jeder Besuch bei „Änneken“ war ein Abenteuer der besonderen Art, davon können sicher viele „ehemalige Lausbuben“ erzählen. Die beiden Schwestern hatten schon zu Lebzeiten Kult-Status und nicht von ungefähr hieß es: „Wer Änneken nicht kennt, der hat seine Jugend verpennt!“

Eine schillernde Persönlichkeit im Warendorf des letzten Jahrhunderts war Theo Sparenberg, der Kinokönig und Tanz- und Anstandslehrer und der strahlende Prinz Karneval des Jahres 1939. Welch ein ereignisreiches Leben in einer turbulenten Zeit, die mit Stummfilmen in Gasthofsälen begann, die Theo Sparenberg am Klavier untermalte. Später baute er seinen eigene „Musentempel“, das Theater am Wall. Ja, Theo Sparenberg hat Warendorfer Kinogeschichte geschrieben! Auch dazu können bestimmt viele Geschichten erzählt werden.

Vielleicht können wir noch einige andere unvergessene Warendorfer Original in Erinnerung rufen, z.B. Ferdi Bichtler mit seinem Blaumann und der langen Stange auf dem Fahrrad oder Arthur Rosenstengel, den genialen Musiker und Seminarlehrer vor über 100 Jahren.

Alle Heimatvereinsmitglieder und interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, beim 1. Warendorfer Klön-Nachmittag von ihren Erinnerungen an „die gute, alte Zeit“ zu erzählen. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.

19.01.2020 - 15:30 Uhr


Plattdeutsche Theatergruppe "Dröget Schnüffelken" in Sendenhorst


Sendenhorst
Aula der Realschule St. Martin
Auf der Geist 7

Das neue Stück "Bessen, Beer un Beaujolais" bringt Verwirrungen auf die Bühne. 

Einmal leben wie die Reichen. In einer schicken Villa wohnen, tolle Kleider tragen und leben in Saus und Braus. Davon träumt Anna Holtz, die Putzfrau des Ehepaares Bünsen. Als dieses sich in den 14-tägigen Mauritius-Urlaub verabschiedet, wittert Anne ihre Chance. Wie in dem Sprichwort „Kaum ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“, will Anna es sich in den kommenden zwei Wochen gut gehen lassen. Und ihre Freundin Frieda wartet auch schon hinter dem Haus, denn zu zweit macht es mehr Spaß. Allerdings dauert es nicht lange und es kommen noch einige weitere Gäste mehr dazu und das Chaos nimmt seinen Lauf.

Wer sich das Schauspiel „Bessen, Beer un Beaujolais“  in drei Akten von Helmut Schmidt nicht entgehen lassen möchte, sollte sich den Termin merken. Um 15.30 hebt sich der Vorhang in der Aula der Realschule St. Martin Sendenhorst. Sonntags wird ab 14.30 Kaffee und Kuchen angeboten.

Der Kartenvorverkauf startet am 2.12.2019 bei Haushaltswaren Voges. Erwachsene zahlen 8,-€, Kinder bis 12 Jahren 4,-€.

NEUJAHRSKONZERT in Warendorf

Holger Blüder Foto: (c) Katharina Kirsch

19.01.2020 - 17:00 Uhr


NEUJAHRSKONZERT in Warendorf


Warendorf
Theater am Wall

Das „Große Sinfonieorchester der Schule für Musik im Kreis Warendorf“ präsentiert beim nächsten Neujahrskonzert Höhepunkte aus dem Schaffen von Ludwig van Beethoven. Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr im Theater am Wall. Einlass ist um 16.30 Uhr.

Anlass für die programmatische Gestaltung ist der 250. Geburtstag des wohl bedeutendsten Komponisten aller Zeiten. Gemäß dem Motto Beethovens „Von Herzen – möge es wieder zu Herzen gehen“ werden einige seiner herausragenden Werke zu hören sein, u.a. die gesamte fünfte Sinfonie sowie Ausschnitte aus der Oper „Fidelio“.

Erneut wird es auch solistische Auftritte geben: Antonia Schön, 12-jähriges Geigentalent der Schule für Musik, spielt – vom Orchester begleitet – die Romanze in F-Dur. Rebecca Blanz, gebürtige Warendorferin und mittlerweile europaweit gefeierte Sopranistin, singt die Arie der Leonore.

Unter dem Dirigat von Holger Blüder, dem Leiter der Schule für Musik im Kreis Warendorf, werden über 50 Instrumentalisten die Zuhörer ausdrucksvoll und stimmungsvoll in das neue Jahr geleiten.

Der Vorverkauf zu diesem besonderen Ereignis beginnt am 01. Oktober 2019 um 10.00 Uhr.

Die Karten kosten 22 €, für Schüler und Studenten 11 €. Sie sind erhältlich beim Kulturbüro Warendorf (Kurze Kesselstr. 17, Telefon 02581-541414) und bei der Tourist-Information (Emsstr. 4, Telefon 02581-545454). Online kann man Karten beim Theater am Wall und in den Ticketshops der AD ticket GmbH.

19.01.2020 - 17:00 Uhr


"NEUJAHRSEMPFANG" in Everswinkel


Everswinkel
Rathaus
Am Magnusplatz 30

Gemeinsam im Rathaus auf das neue Jahr anstoßen: Heute öffnet das Rathaus seine Pforten zum traditionellen Neujahrsempfang der Gemeinde Everswinkel. Ab 17.00 Uhr lädt Bürgermeister Sebastian Seidel dann alle Bürgerinnen und Bürger aus Alverskirchen und Everswinkel herzlich ein, gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen.

Herr Pfarrer Stefan Döhner von der Evangelischen Kirchengemeinde Everswinkel-Freckenhorst spricht als Vertreter der Kirchengemeinden. Als Gastredner konnte Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf gewonnen werden, der zum Thema „Regionale Wirtschaft zwischen Heimatgefühl und rasender Globalisierung“ spricht. Für den musikalischen Rahmen sorgt die A-cappella-Gruppe „Voiceboxx“ mit ihrem Leiter Henrik Leidreiter.

Bürgermeister Sebastian Seidel wird wichtige Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren lassen sowie einen Ausblick auf einige für das Jahr 2020 geplante Projekte geben.

19.01.2020 - 17:00 Uhr


CASANOVAS COMEBACK in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Torhaussaal
Landrat-Predeick-Allee 1

Das Wintertheater der Burgbühne Stromberg zeigt "Casanovas Comeback" von Adreas Wening in der Regie von Tobias Huster.

Beate Boring ist von ihrer Ehe entsetzlich enttäuscht. Die lebenslustige Frau träumt von fernen Reisen, fröhlichen Partys und ausgelassenem Vergnügen. Allerdings scheint sie hierzu mit ihrem Gatten Ralf die falsche Wahl getroffen zu haben. Der erfolglose Versicherungsvertreter ist durch und durch ein Couch-Potato und kann sich lediglich für die bevorstehende
Paarung seiner Hoch-Zucht-Guppy-Fische begeistern. Eines Tages bekommt Beate über Facebook zufällig wieder Kontakt zu ihrer ehemaligen Schulfreundin Simone und lädt diese mit ihrem illustren Lebensgefährten Adrian von Kleist
auf ein Wochenende zu sich ein. Beim gemeinsamen Abendessen wird sehr schnell klar, dass Ralf mit den Erläuterungen zu seiner öden Bierdeckelsammlung gegen Adrians Schilderungen von Fallschirmspringen und Haifischtauchen nur wie ein quälender Langweiler daher kommt. Als Adrian ganz beiläufig von seiner Fähigkeit berichtet, Menschen durch Trance in ihr vorheriges Leben zurückführen zu können, überreden Beate und Simone den skeptischen
Ralf, sich auf einen Versuch einzulassen. Widerwillig stimmt er dem Experiment zu. Und so wird der farblose Ralf zurück in sein vorheriges Leben gependelt, in dem er niemand geringeres war als… GIACOMO CASANOVA!
Die Tatsache, dass der berühmte Herzensbrecher nun in Ralf wieder auflebt, beschert diesem nicht nur sensationellen beruflichen Erfolg, sondern auch jede Menge Trubel, denn plötzlich scheinen alle vom ‚Rückführungsfieber‘ befallen… wie sonst erklärt sich die Anwesenheit von Ludwig II., Marilyn Monroe und gleich zwei Kleopatras in Ralfs Wohnung?

Beginn 17.00 Uhr
10,00 Euro Erwachsene
8,00 Euro ermäßigt

19.01.2020 - 17:00 Uhr


"Frauenschwimmen" in Beckum


Beckum
Hallenbad
Paterweg 4

Heute findet im Hallenbad Beckum von 17 bis 20 Uhr die erste Frauenschwimmzeit statt.

Hierzu sind alle Frauen und Mädchen herzlich eingeladen, die aus unterschiedlichsten Gründen das Baden unter sich bevorzugen. Ein sportliches Highlight ist dabei sicherlich die Einheit Aquapower um 18 Uhr. Mit kleinen Sportgeräten in der Hand wird bei flotter Musik viel Spaß beim Sport verbreitet.

Neben der geeigneten Badebekleidung sollten nur noch gute Laune und Spaß am Wassersport mitgebracht werden. Es gelten die regulären Eintrittspreise.

19.01.2020 - 17:00 Uhr


"Frauen-Kultur-Café" in Sendenhorst


Sendenhorst
Haus Sieckmann
Weststraße 18

Im FRAUEN-KULTUR-CAFÉ haben Frauen die Möglichkeit, sich über Themen aus der Kunst- und Kulturgeschichte zu informieren und auszutauschen. Im Mittelpunkt der Treffen steht jeweils ein spannender Vortrag, der unterhaltsam und mit zahlreichen Bildern präsentiert wird. In bester Café-Tradition und ansprechender Atmosphäre kommen Frauen ins Gespräch.

Heute von 17 bis 19 Uhr stehen „Winterbilder in der Kunst“ im Fokus der Aufmerksamkeit. Die Dozentin Dr. Birgitt Poppe stellt bedeutsame Bilder vor, die Kälte, Eis und Schnee auf unterschiedlichste Art und Weise darstellen. Auch wenn bei uns der Winter noch auf sich warten lässt kann der Winter schon morgen vor der Tür stehen, diese unangenehm kalte und ästhetisch doch so reizvolle Jahreszeit, die die Künstler zu realistischen, romantischen oder vergnüglichen Bildern anregte. Variantenreich demonstrierten sie, wie Schnee und Eis die Natur sowie die Aktivitäten der Menschen verändern und zeigten die frostigen und weißen Landschaften, mal menschenleer, mal mit dick eingemummelten Spaziergängern oder fröhlichen Schlittschuhläufern. Diesbezüglich finden sich viele Beispiele in der Niederländischen Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts, in der Romantik, im Impressionismus und im Expressionismus. Zu den Künstlern, die sich dem Winterthema besonders widmeten, zählen u.a. Pieter Bruegel, Francois Boucher, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Ernst Ludwig Kirchner und die Maler von Worpswede. Ihre Werke reichen von stimmungsvollen Landschaftsbildern bis zu detailreichen Genredarstellungen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro und ist an der Tageskasse zu zahlen. Im Preis enthalten sind Kaffee, Tee und Gebäck. Eine Veranstaltung der VHS in Kooperation mit der Stadt Sendenhorst und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Sendenhorst. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Infos

SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster

Grafik: LWL/Puschmann

25.09.2019 - 17:00 Uhr   bis   27.09.2020 - 18:00 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 85

In der Natur sind Gemeinschaft und Feindschaft, Miteinander und Gegeneinander allgegenwärtig. Wer genau hinschaut, kann die Vielfalt der faszinierenden Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen oder winzigen Mikroorganismen entdecken.

Das Zusammenleben in Gemeinschaft bietet viele Vorteile für den Einzelnen, wie Schutz vor Fressfeinden. Doch nicht immer ist das Zusammenleben von Nutzen für alle Partner. Parasiten sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Sie leben auf Kosten anderer und haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, mit denen sie nicht nur auf oder in ihre Wirte gelangen, sondern diese auch für ihre Zwecke manipulieren.

Auch wir Menschen leben in unterschiedlichsten Gemeinschaften. Wir pflegen Beziehungen zu einander, aber auch zu Tieren. Wir sind attraktive Wirte für Parasiten und gleichzeitig gefürchteter Fressfeind, der die Lebensgemeinschaft auf der Erde massiv beeinflusst.

Gehen Sie in der inklusiven Ausstellung auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den vielfältigen Beziehungskisten begeistern, die im Laufe der Evolution entstandeen sind.

Dass das Zusammenleben mit anderen Organismen nicht immer ausschließlich zum gegenseitigen Vorteil ist, vermittelt die neue Sonderausstellung "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens in der Natur", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt. Die Besucher erfahren Wissenswertes über die vielfältigen Formen und Facetten des Zusammenlebens und schärfen so auch ihren Blick für die "Beziehungskisten" in ihrer direkten Umwelt.

Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen

05.10.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72 - 74

Vom 5.10.2019 bis zum 16.2.2020 zeigt das Fritz-Winter-Haus eine Ausstellung des Berliner Künstlers Hans Jaenisch.

Hans Jaenisch wurde 1907 in Thüringen geboren und zog als junger Mann nach Berlin, wo er als Mitglied der "November-Gruppe" bereits 1927 seine erste Ausstellung hatte. Bis 1933 unterrichtete er an der Kunstschule "Der Weg". Anfang der 30er Jahre fanden surreale Elemente Eingang in Hans Jaenischs Werk, die auch in später folgenden Arbeiten immer wieder anklingen. Als Soldat während des 2. Weltkriegs in Tunis entdeckte Jaenisch die Farbe und setzte sich mit der islamischen Ornamentik auseinander. Nach Krieg und Gefangenschaft entwickelte Jaenisch in Berlin seine "Reliefbilder", in denen er die Farbe mit dem Spachtel auf die Leinwand auftrug. Ebenso entstanden abstrakte Bilder, die die Bewegung von Flugzeugen widerspiegeln. Jaenisch hat in ihnen die Erlebnisse während der Berliner Blockade verarbeitet. Ab 1953 lehrte Hans Jaenisch an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. In seinen Bildern findet sich nun ein harmonisches Zusammenspiel aus Ornamenten, farbigen Flächen, feinen Linien und netzartigen Strukturen. Analog zur Musik spielen die Rhythmen von Linie, Form und Farbe und - im Gegensatz zum Informel - eine klar durchdachte Komposition eine wesentliche Bedeutung. Durch seine zweite Heimat Amrum gewann schließlich das Gegenständliche wieder etwas mehr Bedeutung im Oeuvre des Künstlers. In sensibler Verfremdung zeigt das Spätwerk von Hans Jaenisch nun romantisierende Andeutungen von Vögeln, Schiffen und Gebäuden. Auch seine Bronzeskulpturen, die ebenfalls in der Ausstellung im Fritz-Winter-Haus zu sehen sind, folgen diesem Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche. Auf höchst sensible Weise hat der Künstler hier äußerst zart anmutende und dennoch charakteristische Abbildungen von Tieren geschaffen.

Die Ausstellung wird am 5.10.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

AUSSTELLUNG "Turner. Horror and Delight" in Münster

Peace - Burial at Sea, Exhibited 1842, Joseph Mallord William Turner (1775-1851), © Tate, London 2018

08.11.2019   bis   26.01.2020


AUSSTELLUNG "Turner. Horror and Delight" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

8. November 2019 bis 26. Januar 2020

Mit der Ausstellung "Turner. Horror and Delight" stellt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster die Reisen des bedeutendsten britischen Landschaftsmalers der Romantik in die Schweiz und nach Italien in den Fokus. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Tate Britain in London, aus deren Bestand ein Großteil der gezeigten Werke stammt. Die 80 Gemälde und Aquarelle, die die Tate zu der Ausstellung beisteuert, werden um 30 weitere Leihgaben europäischer und amerikanischer Museen erweitert, zu denen Werke von Caspar Wolf, Claude-Joseph Vernet, und John Martin gehören. 

John Mallord William Turner (1775-1851) machte in der Landschaftsmalerei eine unvergleichliche Karriere. Das erstaunt insofern, als die Landschaftsmalerei in akademischen Kreisen einen eher niedrigen Rang innerhalb der Gattungen der Malerei einnahm. Der frühe Erfolg und die damit einhergehende finanzielle Unabhängigkeit ermöglichten Turner die künstlerische Freiheit, die vor allem sein Spätwerk auszeichnet.

Turners erste Reise in die Schweiz 1802 und seine Begegnung mit der Bergwelt bedeuteten für den Künstler eine grundlegend neue Erfahrung, einen künstlerischen Höhepunkt in seinem Schaffen. Er stellte das "Erhabene" der Natur in den Vordergrund, die mit ihrer Urgewalt auch Grauen und Furcht einflößen kann, wie Darstellungen von Schiffbrüchen, Vulkanausbrüchen, Schneestürmen und anderen Naturkatastrophen sehr eindrucksvoll zeigen. Ins Medium des Bildes übersetzt ist der Schrecken etwa eines Lawinenabgangs für den Betrachter selbst nicht lebensbedrohlich, so dass er der dargestellten Katastrophe auch einen gewissen Genuss abgewinnen kann. Turner bannte das Schrecklich-Schöne - Horror and Delight - auf die Leinwand und löst damit auch Jahrhunderte später noch Gänsehaut aus. 

Aus einfachen Verhältnissen stammend arbeitete Turner früh als Architekturzeichner und verdiente damit sein erstes Geld. Dann folgte eine steile, aber zunächst konservative Künstlerkarriere: Seit 1789, also mit 14 Jahren, besuchte er die Gipsklasse der Royal Academy, stellte hier 1790 sein erstes Aquarell und 1796 sein erstes Gemälde aus. Mit 24 Jahren wurde er zum assoziierten Akademiemitglied gewählt, drei Jahre später zum Vollmitglied und mit 32 Jahren zum Professor für Perspektive ernannt. Damit war Turner ein gemachter Mann, akademisch anerkannt, finanziell unabhängig und von einem erlesenen Kreis von Sammlern und Kunstinteressierten geschätzt. Die Kritik seiner Zeitgenossen zielte vor allem auf seinen Spätstil und die vermeintlich ungegenständlichen Werke, in denen der Künstler die Auflösung der Formen weit vorantrieb.

Schon jetzt stehen die Telefone im Besucherservice des LWL-Museums für Kunst und Kultur nicht mehr still. Für die Ausstellung "Turner. Horror and Delight" mit Werken des britischen Landschaftsmalers sind bereits Wochen vor Ausstellungsbeginn über 430 Ausstellungsgespräche und Workshops gebucht. "An einigen Wochenenden sind wir zu den Stoßzeiten bereits ausgebucht", freut sich Direktor Dr. Hermann Arnhold über das große Interesse an der Kooperationsausstellung mit der Tate Britain in London. 

Deshalb hat sich das LWL-Museum dazu entschlossen, die Öffnungszeiten zu erweitern: Dienstag bis Donnerstag öffnet das Museum bereits um 9 Uhr, um vor allem Schulklassen die Möglichkeit zum Besuch zu geben. Mit Titeln wie "Schöner Schrecken" oder "Im Auge des Sturms" hat die Kunstvermittlung des Museums Workshops ausgearbeitet, die sich kreativ mit dem Werk von Turner beschäftigen. Freitag bis Sonntag hat das Museum von 10 bis 20 Uhr geöffnet, an den Langen Freitagen (8.11., 13.12. und 10.1.) bis 24 Uhr. Besucher haben die Möglichkeit, an öffentlichen Führungen teilzunehmen und sich dafür ein Ticket zu reservieren.  

Ein Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten und Sonderöffnungen begleitet die Turner-Ausstellung. Die Höhepunkte sind der Familientag am 10. November, ein Literaturgespräch mit dem niederländischen Erfolgsautor Cees Nooteboom am 16. Dezember sowie die Students Night am 10. Januar. 

09.11.2019   bis   26.01.2020


"79. Krippenausstellung" in Telgte


Telgte
Museum RELiGIO
Herrenstraße 1

09. November 2019 - 26. Januar 2020
"Auf der Suche nach dem Licht der Welt"

Das diesjährige Thema der Krippenausstellung bezieht sich auf die Bibelstelle Johannes 8,12 „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.” Licht spielt in der Bibel immer wieder eine wichtige Rolle. Auch unser Weihnachtsfest ist geprägt von Lichtsymbolik, die die Ankunft von Jesus Christus vorbereitet. Er bringt das Licht in die Welt. Stimmen Sie sich mit unserer Ausstellung auf die Weihnachtszeit ein!

Die Ausstellung hat nichts von ihrer Attraktivität verloren: 100 Künstlerinnen und Künstler, darunter auch Kinder und Jugendliche, haben sich auf die Suche begeben. Herausgekommen ist eine vielfältige Schau von der traditionellen Figurenkrippe über Glasbilder und Lichtkunst bis zur modernen Installation.

Infos

13.11.2019 - 17:58 Uhr   bis   31.01.2020 - 17:59 Uhr


AUSSTELLUNG "Marie-Theres Kock" in Greven


Greven
FMO Flughafen Münster/Osnabrück
Airportallee 1

Aktuell können Besucher die neue Fotoausstellung der Münsteraner Künstlerin Marie-Theres Kock am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen.

Die Künstlerin lebt und arbeitet im westfälischen Münster. 2003 war sie Gründungsmitglied der Künstlergruppe artefact münster. Begonnen mit abstrakter Malerei, konzentriert sie sich jedoch schon seit Jahren auf die digitale Fotografie. Besondere Herausforderung ist hierbei die Veränderung und Verfremdung von oftmals bekannten Motiven.

Die aktuelle Ausstellung am FMO lässt den Betrachter teilhaben an Momenten, die einen Querschnitt ihrer Arbeiten der letzten Zeit darstellen. Es gleicht einer Deutschlandreise: mal wird der münsterische Buddenturm als Wahrzeichen eindrucksvoll in Szene gesetzt, dann wiederum hat der Kölner Dom seinen Auftritt. Die Motive lässt sie meist großformatig mit einem besonderen Druckverfahren auf Stoff drucken und auf Keilrahmen ziehen. So entstehen Bilder in Museumsqualität, die lichtecht und besonders unempfindlich sind.

Sie sagt selbst zu ihren Arbeiten: “Ich möchte den Betrachter dazu bewegen, einen zweiten Blick zu riskieren, um eventuell Altes neu zu entdecken.“ Ganz nach dem Zitat des Dichters und Schriftstellers Christian Morgenstern: „Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar im öffentlichen Bereich des Ankunft-Terminals zu besichtigen.

„Ringstack“ von Adam Barker-Mill aus dem Jahr 2012, Foto: © KMA 2019

24.11.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Adam Barker-Mill. Retrospektive"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

24. November 2019 - 16. Februar 2020

Adam Barker-Mill. Retrospektive

Das Kunstmuseum Ahlen präsentiert in Kooperation mit Bartha Contemporary, London, die erste große Einzelausstellung des englischen Künstlers Adam Barker-Mill in Deutschland.

Die Ausstellung bietet einen Blick in das Schaffen eines Künstlers, der sich seit den 1960er Jahren der Lichtkunst widmet. Die Auswahl von über 40 Lichtobjekten und großen Lichtinstallationen umfasst seine Arbeit der letzten 30 Jahre. Aktuelle Serien wie z.B. seine „Bucket Lamps“ sind zum ersten Mal zu sehen. Mit Beginn der Retrospektive wird ein für Ahlen gestalteter „Colour Cube“ von Adam Barker-Mill an der Grenze des Museumsplatzes vis-à-vis zur Weststraße aufgestellt. Als permanente Installation erweitert dieses Licht-kunstwerk den Beitrag Ahlens an der europaweit einzigartigen Lichtkunstregion „Hellweg ein Lichtweg“ mit einem zweiten Highlight. Seit 2014 bespielt die Lichtprojektion „Kaskade“ des isländischen Künstlers Egill Sæbjörnsson das gewölbte Tonnendach des Museums.

Adam Barker-Mill (*1940) lebt und arbeitet in London und Southampton. Adam Barker-Mills Faszination für das Licht reicht bis in seine Kindheit in Somerset zurück. Seine künstlerischen Anfänge, in denen er die physikalischen Eigenheiten des Lichtes und den visuellen Ausdruck verschiedener Lichtwirkungen experimentell auslotet, wurden bis 1984 durch seine Arbeit als Beleuchter und Kameramann an der Seite des Filmemachers James Scott begleitet. Die Lichtkunst von Adam Barker-Mill zeichnet sich durch formale Strenge aus, die hinter der magischen Entfaltung des farbigen Lichtes zurücktritt. Ihre einfache Struktur und unsichtbare Technik erlaubt eine konzentrierte Erfahrung von modulierten, sich oft auch in bestimmten Rhythmen verändernden Lichtfeldern. Viele seiner Objekte und seine „begehbaren Skulpturen“ treten in eine aktive und räumliche Beziehung zum Betrachter. Die Ausstellung bietet viele fesselnde Momente, sie ist konzeptuell stringent aber undogmatisch und häufig auch humorvoll. Den Werken Adam Barker-Mills liegt eine tiefe Einfühlung in die emotionale Kraft des Lichtes auf unsere menschliche Wahrnehmung zu Grunde. Seit 1985 waren Adam Barker-Mills Objekte und Installationen in zahlreichen Ausstellungen in Europa und Japan zu sehen und sind in öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit vertreten.

03.01.2020   bis   19.01.2020


Ausstellung "FORMBARKEIT" in Ahlen


Ahlen
Stadtgalerie
Königsstraße 7

03. - 19. Januar 2019

Gemeinschaftsausstellung der ehemaligen Preisträger des Jugendförderpreises der vergangenen Jahre.

  • Hannah Bruns
  • Lennart Rauf
  • Lukas Schwake
  • Rabia Dudu Tufan
  • Nele Ziemer

Infos + Öffnungszeiten

 

Foto: LVHS

08.01.2020   bis   27.03.2020


Ausstellung "Blick ins Unbekannte" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

08. Januar - 27. März 2020

  • Blick ins Unbekannte – Ausdrucksstarke Bilderausstellung des Kinder- u. Jugendhospizdienstes Hamm/Kreis Warendorf

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die lebensverkürzend erkrankt sind, drücken ihre Gefühle über Bilder und Texte sehr persönlich aus. Auch die Eltern, Geschwister und Ehrenamtliche aus den Begleitungen, in denen ein Kind bereits verstorben ist, beteiligten sich an Familiennachmittagen im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Hamm/Kreis Warendorf. Dort wurden Leinwände, Pinsel und Farben bereitgestellt, aber bewusst kein Thema vorgegeben. So entstand eine sehr vielseitige Sammlung mit ca. 40 Bildern und Texten. Wie auch das Leben im ständigen Wandel ist, so verändert sich ebenso die Ausstellung immer weiter. Im Jahr 2020 werden die Bilder an verschiedenen Orten in Hamm und im Kreis Warendorf zu sehen sein. „Unser Anliegen ist es, dass die Bilder eine Brücke bauen und viele Menschen miteinander ins Gespräch kommen“, so die Koordinatorin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes, Lioba Brune.

Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 8. Januar 2020 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Eröffnung wird musikalisch am Klavier von Uta-Maria Gennert-Stöcker begleitet. Montags bis samstags ist die Ausstellung von 10.00 – 19.00 h und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 h geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Foto: St.-Franziskus-Hospital

08.01.2020   bis   01.04.2020


Ausstellung "Moderne architectur" in Ahlen


Ahlen
St.-Franziskus-Hospital
Foyer
Robert-Koch-Straße 55

„Inspiriert werden wir durch Architektur, Struktur und Linien. Wir zeigen und bilden die alltäglichen Details in unseren Fotografien und außergewöhnlichen Dimensionen dar“, mit diesen Worten beschreiben Hermann Siemen Gerritsen und Ulrich Huckschlag ihre Fotoarbeiten. Diese präsentieren die in Hengelo (Niederlande) lebenden Fotografen in einer Fotoausstellung mit dem Titel "Moderne architectur" im Foyer des Ahlener St. Franziskus-Hospitals Ahlen.

Die beiden Künstler haben ein Gespür für Farben und Formen und stellen diese in Ihren Werken dar. Architektur und Kunst in Detailaufnahmen von Gebäuden und architektonischen Elementen bilden sie künstlerisch ab. Die Alltäglichkeit einer Treppe, eines Geländers oder einer Fensterfront  werden hierbei in den Fokus gesetzt und ermöglichen dem Betrachter interessante Entdeckungen und bewusste Wahrnehmungen von Raum und Räumlichkeit. „Wir sind inspiriert vom Zusammenspiel mit Fläche und Linien”, erklärt Huckschlag die Spezialisierung auf die Architekturfotografie.  Die Erstellung ihrer Aufnahmen ist sehr aufwendig, da sie vorwiegend mit analoger Technik und  keinen  Filtervorsätze arbeiten, so dass einige Stunden vergehen können, bis die Lichtverhältnisse den Vorstellungen der Fotografen entsprechen.

Auf die Fraktalkunst hat sich Herman Siemen Gerritsen spezialisiert. Bei dieser Form der digitalen Kunst investieren die Künstler bis zu einer Woche in die Berechnung und digitale Nachbearbeitung der Bilder, die anschließend gedruckt werden.

Die Ausstellung "Moderne architectur" mit insgesamt  28 Werken kann bis zum 01.04.2020 zu den Öffnungszeiten des Ahlener Krankenhauses besucht werden.

P�o�t�s�d�a�m� �W�e�n�d�e�z�e�i�t� �1�9�8�9�/�1�9�9�0

Foto: (c) Bernd Blumrich

10.01.2020 - 17:00 Uhr   bis   07.02.2020 - 22:13 Uhr


Politisch-kulturelle Wochen 2020: 30 Jahre deutsche Einheit AUSSTELLUNG „Sehnsuchtsvolle Tage 1989/90“ in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

Noch bis zum 7. Februar sind in der Stadtbücherei Ahlen Fotografien des Dokumentarfotografen Bernd Blumrich zu sehen. Aus Anlass des 30jährigen Jubiläums der Deutschen Einheit in diesem Jahr stellt die Stadt Ahlen die Aufnahmen im Rahmen der „Politisch-kulturellen Wochen“ aus. Die Ausstellung zeigt einzigartige Momentaufnahmen aus der Wendezeit, die nicht nur dem Fotografen als „Sehnsuchtsvolle Tage 1989/90“ – so der Titel der Fotoschau - in Erinnerung geblieben sind. Blumrich gelang es, beeindruckende wie bedrückende Zeitdokumente im Bild festzuhalten. Alle Aufnahmen sind in seinem Wohnort Kleinmachnow bei Berlin sowie in Ahlens benachbarter Partnerstadt Teltow und in Potsdam entstanden.

Versehen hat Bernd Blumrich seine Fotografien mit QR-Codes, die mit Hilfe eines Smartphones weiterführende Informationen bieten. „Wir stellen den Besuchern, die kein Smartphone dabei haben, iPads mit der QR-Code-App zur Verfügung und helfen gerne bei der Benutzung“, sagt Büchereileiterin Ewa Salamon. Ausgeliehen werden können Geräte an der Information. Vorbereitet hat das Büchereiteam zudem ein Themenregal mit Literatur zum Thema deutsche Teilung und Wiedervereinigung.

17.01.2020 - 18:10 Uhr   bis   08.03.2020 - 18:10 Uhr


AUSSTELLUNG: Richard A. Cox "Am Wegesrand" in Beckum


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

17.01.2020 – 08.03.2020

Der Soester Künstler Richard A. Cox stellt im Stadtmuseum Beckum aus.

„Unsere Wahrnehmung der Natur verändert sich ständig – eine nie endende Quelle der Inspiration. Die aktuelle Gemäldeserie ist ein direktes Ergebnis aus Beobachtungen beim Gehen auf ländlichen Straßen, durch Felder von Weizen, Gerste, Raps oder Mais, die wechseln und wachsen, bis die Ernte das Feld kahl zurücklässt – bereit für den nächsten Zyklus von Pflanzen, um sich selbst zu offenbaren.“

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