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Alica Klinnert
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Kunstrasenplätze von EU-Plänen unberührt

Kunstrasenplätze sollen künftig kein Mikroplastik mehr enthalten und das kann für Sportvereine Folgen haben. Beelen gibt da schonmal Entwarnung: Bei der Herstellung des Kunstrasenplatzes seien andere Materialien verwendet worden: Quarzsand und Kork, heißt es aus dem Rathaus der Gemeinde. Man habe bewusst einer Vergiftung von Boden und Grundwasser entgegenwirken wollen und späteren teuren Entsorgungskosten. Auch in Hoetmar und Müssingen setzt man auf Kork. Auch in der Kernstadt Warendorf ist der bereits existierende Kunstrasenplatz mit Kork gefüllt und das wird auch für den 2020 geplanten Platz der Fall sein, hieß es auf unsere Nachfrage von der Warendorfer SU.