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Herzlich Willkommen zur virtuellen Radio WAF-Studiotour!


Alles nur Fassade

Und die virtuelle Tour beginnt, wie die wirkliche Tour durch unser Haus auch, erstmal vor der Haustür.

Denn unser Haus ist schon einen zweiten Blick wert: Es ist zum einen recht schön, und zum anderen gut in Schuss gebracht. Lassen Sie also ruhig mal einen Blick über die Fassade schweifen.

Ein Schnittstudio

Wir haben gleich zwei davon, wir sind ja nicht bei armen Leuten... Hier wird alles, was die Außendienstmitarbeiter draußen so sammeln, am Rechner bearbeitet, geschnitten, bereinigt und sendefertig aufbereitet. Die Computer sind vernetzt, also ist alles, was hier fertiggestellt wird, Sekunden später im Studio und sendebereit. Weil die Türen schalldicht sind, sind die Schnittstudios auch Oasen der Ruhe im Redaktionsstress.

Nochmal das Schnittstudio

Das Schnittstudio, von nahem betrachtet. Der Bildschirm ist ziemlich flach. Das, was sich auf ihm abspielt, ist das nicht. Denn vom Schneiden mit dem tatsächlichen Tonband, das zerschnippelt wird, sind wir schon seit Jahren abgekommen: Heute wird alles bereits im Aufnahmegerät als Datenstrom gespeichert und im Studio nur noch per Datenkabel überspielt, wo es dann am Bildschirm mit ein paar Klicks weiterbearbeitet wird.

Das Sendestudio

Das hier ist eine Stufe über dem Schnittraum - das Sendestudio. Was hier passiert, geht auf die Antenne und von dort hinaus in den Kreis Warendorf. Der Moderator ist auch für die Technik verantwortlich, man "fährt" sich also selbst in der Sendung. Der Nachrichtenredakteur steht ihm dabei gegenüber.
Stehen ist übrigens etwas, das alle in diesem Studio tun - da atmet es sich schöner, das Sprechen wird leichter und klingt auch besser, und außerdem können wir dann damit angeben, keine einfachen Schreibtischjobs zu haben.

"Sie haben die Brücke, Nummer Eins."

Ja, unser Sendestudio ist wirklich hübsch. Nicht nur, das es technisch zu den modernsten Europas gehört, es ist auch mit wirklich allem ausgestattet, was der moderne Moderator braucht, einschließlich CD, MD, Fernseher, Internetanschluss, Schnittprogramm, gleich mehreren Mikrofonen, Tastaturen und Telefonen (von Bildschirmen ganz zu schweigen) und all das kann man in Sekundenbruchteilen auch direkt auf die Antenne schalten. Nur einen Sitzplatz, den hat der Moderator nicht.

Der Empfangsbereich

Hier im Eingangsbereich sitzt unsere Redaktionsassistentin Petra Stücke, die dafür sorgt, das der Laden insgesamt zusammenhält. Sie koordiniert Termine, sortiert eingehende Hinweise, erledigt Papierkram und Rechnungen, nimmt Anrufe entgegen, macht die Post, geht mit dem Hund, schraubt die Zahnpasta zu, tapeziert, fliest den Keller, baut den Dachboden aus und erledigt generell alles, was den anderen zu mühselig oder zu kompliziert ist.

Master Control

Hier sehen wir das pulsierende Herz des Senders: Der "Master Control"-Raum. Ein sorgfältig klimatisierter Raum - hier kann man hervorragend Getränke kühlstellen. Wir benutzen ihn natürlich auch, um dort die zentrale Sendetechnik und all die Geräte, die selbst wir kaum bedienen können, unterzubringen.

Empfangsraum

Die "Lobby" des Senders. Hier werden Sie erstmal geparkt, wenn Sie auf Ihren Termin mit uns ein ganz klein wenig warten müssen. Hier stehen Ihnen bequeme Ledersessel und einige Zeitschriften zur Verfügung. Außerdem können Sie in der Vitrine nicht nur unsere schönsten Fanartikel, sondern auch den Siegerpokal der Einzelwertung des Kreispolizei-Presseschießens 2005 bewundern, den einer unserer Redakteure gewonnen hat (er ist sehr stolz darauf, loben Sie ihn bitte unbedingt, wenn Sie ihn sehen).

Redaktionsraum

Ein Redaktionsraum. Im Prinzip ist es nur ein Büro, allerdings ein recht schönes, in hellen Tönen mit einer tollen Holzdecke. Außerdem gibt es hier moderne Bildschirmarbeitsplätze. Ist die ganze Schneiderei von Audiomaterial in den Schnittplätzen erledigt, dann verfassen unsere Mitarbeiter hier die entsprechenden Texte dazu. Neben der klassischen telefonischen Recherche gibt es hier natürlich auch an jedem Platz eine Internetanbindung. Ein hausinternes Netzwerk rundet alles ab - ein fertiger Nachrichtentext etwa geht papierlos an den Nachrichtenredakteur.

Blick auf die Welt

Wagt man den Blick durch das spiegelverkehrte Logo unseres Senders hinaus, so sieht man das malerische Panorama Warendorfs. Hinter dem Schweinemarkt erhebt sich majestätisch die Laurentiuskirche, und direkt dahinter liegt dann schon der Marktplatz Warendorfs, die "gute Stube" der Stadt. Zwar ist es nicht immer leicht, hier einen Parkplatz zu finden, aber die Lage in der schönen historischen Altstadt macht das doch durchaus wieder wett.

Beim Chef.

Wenn wir die Organe des Senders weiter durchgehen, kommt zwangsläufig noch das Gehirn heran: Das ist also in diesem Fall wohl das Büro des Chefredakteurs. Hier bestimmt Frank Haberstroh den Kurs, den das Schiff "Radio WAF" in den unruhigen Wassern der Radiolandschaft nimmt. Wir anderen in der Redaktion sind da mehr die, die am Bug stehen und "Ich bin der König der Welt!" schreien. Eisberge wurden bislang zum Glück keine gesichtet.

Planung ist wichtig

Hat man etwas Fantasie, dann kann so ein Glas-Schachspiel ein schönes Sinnbild für einen Radiosender abgeben. Eine sorgfältige Planung ist wichtig, man muss dem Mitbewerber immer einen Schritt voraus sein und manchmal auch Opfer bringen, damit das Ergebnis gut wird. Das Ganze muss aber auch transparent und leicht durchschaubar sein, und man muss rechtzeitig fertig werden.
Hat man keine Fantasie, bleibt einem immer noch ein hübsches Glas-Schachspiel.

Der Aufgang

Das Sendergebäude, eine ehemalige Bäckerei, hat einige architektonische Eigenheiten zu bieten. Hier ist beispielsweise eine wunderschöne Holztreppe zu sehen - sie führt aus dem ersten Stock höher, in die Werbeabteilung. Dort sind unsere Mediaberater immer bereit, Ihre Werbung im Kreis Warendorf von der Erstellung bis zur Ausstrahlung kompetent zu begleiten.

Der Konferenzraum

Täglich kommt hier eine kritische Masse an Kompetenz und Kreativität zusammen, wenn die ganze Redaktion sich hier zur Konferenz versammelt. Die Folge: eine Fusion von Ideen und Terminen. Der ganze Kreis Warendorf ist mal mehr, mal weniger betroffen. Negative Effekte sind aber keine bekannt, eher im Gegenteil: Es kommt zumeist eher Information, Unterhaltung und beste Musik dabei raus.

Ausblick aus dem obersten Stock

Oha, Sie sind einer von den ganz Mutigen, was? Na gut, gehen wir in den obersten Stock. Wie zuvor beschrieben: Erst Schweinemarkt, dann Laurentiuskirche, dahinter noch einiges an Warendorf. Denken Sie sich einen blauen Himmel und viel Sonne dahin, machen Sie die Bäume grün, dann können Sie die Fenster aufmachen und tief inhalieren... summer in the city. So mögen wir das.

Das Büro der Mediaberater

So ganz von Luft und Liebe können wir auch nicht leben. Es müssen Gehälter, Honorare und alle Kosten bezahlt werden. Für das liebe Geld und gute Geschäfte sorgen unsere Mediaberater mit vielen guten Vermarktungsideen. Olaf Blomberg und Volker Hörning entwickeln kreative Werbekampagnen mit tollen Werbespots und Sonderwerbeformen. Eva Göhring plant und koordiniert dazu die Sendezeiten.

Auf Wiedersehen...

Das war's schon von unserem Senderrundgang. Wir verabschieden uns mit einem Bild, das Ihnen hoffentlich immer vor Augen steht, wenn Sie an uns denken: das eines Lichtes in der Dunkelheit, einer Oase der guten Laune im Alltagsstress.

Senderführung für Gruppen:

Sie wollen das alles auch mal "live" erleben? Kein Problem - natürlich bieten wir Ihnen Senderführungen an. In einer guten Stunde kann eine Gruppe von bis zu 15 Personen den Lokalsender für den Kreis Warendorf unter die Lupe nehmen. Kostenlose Senderführungen bieten wir nach Anmeldung immer wochentags ab 19.30 Uhr an.

Anmeldung unter Tel: (02581) 6378-0 oder info(at)radiowaf(dot)de.

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