Responsive image

on air: 

Susanne Makarewicz
---
---
Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

März
MODIMIDOFRSASO
25262728123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031


Mittwoch, 27.3.
"FRÜHJAHRSSEND" in Münster

23.03.2019 - 14:00 Uhr   bis   31.03.2019 - 22:00 Uhr


"FRÜHJAHRSSEND" in Münster


Münster
Schlossplatz

23. - 31. März 2019
14.00 bis 22.00 Uhr

Die Achterbahn ruft: Frühjahrssend eröffnet die Outdoor-Saison !

Gleich nach dem Frühlingsbeginn startet in diesem Jahr auch der Frühjahrssend. Bis zum 31. März geht es auf dem Schlossplatz hinein ins Vergnügen. Die neuntägige Maxi-Kirmes bietet Neuheiten wie die Hänge-Achterbahn "Euro Coaster" und den Abenteuerpfad "Dschungel-Camp", daneben Klassisches wie Riesenrad, Geisterbahn, Musikexpress und Wellenflug.

Donnerstag: Familientag
Freitagabend: Feuerwerk ab ca. 21.00 Uhr

„Lehramt studieren“ - Experten-Chat auf abi.de

27.03.2019 - 16:00 Uhr


„Lehramt studieren“ - Experten-Chat auf abi.de


Schule: Manche kriegen einfach nicht genug davon. Anders lässt sich die große Zahl der Lehramtsstudierenden nicht erklären. Doch wie funktioniert eigentlich ein solches Studium? Welche Möglichkeiten gibt es? Und was muss man für den Lehrerberuf mitbringen? Diese und weitere Fragen klärt der heutige abi>> Chat von 16 bis 17.30 Uhr.

Wer herausfinden möchte, ob Lehramt das richtige Studium für ihn ist, sollte einen entsprechenden Orientierungstest absolvieren. In manchen Fällen ist die Teilnahme an solchen Online-Angeboten sogar zwingend erforderlich, um für ein Lehramtsstudium zugelassen zu werden. Sinnvoll ist es außerdem, sich bei einer örtlichen Agentur für Arbeit und an Hochschulen beraten zu lassen. Auch Schnupperpraktika bringen oft Klarheit, ob man für den Job vor der Klasse geeignet ist.

Zusätzliche Informationen bietet darüber hinaus der abi>> Chat von 16 bis 17.30 Uhr stellen sich verschiedene Expertinnen und Experten sowie die abi>> Redaktion den Teilnehmern. Sie geben Antworten auf Fragen wie: Wie läuft das Zulassungsverfahren für das Lehramtsstudium? Wie gestaltet sich das Studium? Welche Abschlüsse gibt es? Was muss man für den Lehrerberuf mitbringen? Und wie steht es um die Arbeitsmarktchancen?

Interessierte loggen sich ab 16 Uhr ein unter abi>> Chat und stellen ihre Fragen direkt im Chatraum. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wer zum angegebenen Termin keine Zeit hat, kann seine Fragen auch gerne vorab an die abi>> Redaktion richten (abi-redaktion(at)meramo.de) und die Antworten im Chatprotokoll nachlesen, das nach dem Chat im abi>> Portal veröffentlicht wird.

THEATERTAG "Pulsschlag einer Großstadt" in Ahlen

27.03.2019 - 18:00 Uhr


THEATERTAG "Pulsschlag einer Großstadt" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Gesamtschule
Forum
August-Kirchner-Straße

Woche für Woche beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule im Unterrichtsfach „Darstellen und Gestalten“ mit Gedanken und Gefühlen, Fantasien und Vorstellungen, Geschehnissen und Situationen, die sie mit verschiedenen künstlerischen Mitteln auf die Bühne bringen möchten. Das ist Theaterarbeit ganz konkret.

Ihre in diesem Schuljahr erarbeiteten Darbietungen präsentieren die Lerngruppen ab 18 Uhr im Forum der Fritz-Winter-Gesamtschule an der August-Kirchner-Straße. Das diesjährige Thema „Pulsschlag einer Großstadt“ hat die Mädchen und Jungen zu unterschiedlichen Monologen inspiriert - teils an ungewöhnlichen Orten.

Die Atmosphäre und Stimmung der vielen Menschen einer Metropole werden musikalisch und bewegungsfreudig von den Gruppen des 6ten bis 10ten Jahrgangs interpretiert. Gedichte werden verändert und in Szene gesetzt. Rasende U-Bahnfahrten in bekannten Videogames stehen Pate für Gruppenszenen. Dornröschen erwacht im Jetzt und treibt durch ein Kaleidoskop unterschiedlicher Großstadtszenen.  Warten muss man überall und eigens hergestellte Masken stilisieren menschliche Typen. Den Abschluss bildet die eigenständig erarbeitete Szenenabfolge des 10ten Jahrgangs, die ihr Stück postulieren mit der Erkenntnis: Das Leben ist (k)ein Disneyfilm. Lassen Sie sich verzaubern.

Im Forum der Fritz-Winter-Gesamtschule ist Platz für 200 Personen. Die Eintrittskarten gibt es für Erwachsene für 4 Euro, die Schülerschaft zahlt die Hälfte. Zu kaufen sind die Karten bei den Lehrern Klaus Kamann, Mechthild Oblau, Johannes Gulde und Jutta Maier und natürlich auch im Sekretariat, wo sie auch telefonisch vorbestellt werden können. Erfahrungsgemäß gibt es an der Abendkasse keine Karten mehr.

Ennigerloh: "Nähen in Theorie + Praxis"

27.03.2019 - 18:30 Uhr


Ennigerloh: "Nähen in Theorie + Praxis"


Ennigerloh
Alte Brennerei Schwake
Liebfrauenstraße 6

Das Nähen in Theorie und Praxis steht im Mittelpunkt des Kurses der Volkshochschule Oelde-Ennigerloh. Die erfahrene Modellschneiderin Christine Dickel führt ihre Kursteilnehmer an sechs Kursterminen in das Handwerk der Schneiderei ein. Beim Nähen von Kinderkleidung, Kleidung für den eigenen Gebrauch oder von Accessoires wie Tücher oder Taschen werden die wichtigsten Grundlagen der Schneiderei erklärt und durchgeführt: Der Einsatz der Nähmaschine, die Modellauswahl, Fertigschnitte, Vermessung und Anpassung, Materialkunde, Zuschnitt, Arbeitsabläufe. Die Kursteilnehmer werden von der Kursleiterin eng begleitet, so dass  im Kurs das Nähstück möglichst perfekt fertiggestellt werden kann. Der Kurs richtet sich an Einsteiger und auch an Teilnehmer mit Vorerfahrungen, die wichtige Tipps und Tricks kennenlernen möchten. Anmeldungen werden in der VHS angenommen unter 02524/28 3333 oder online unter www.vhs-oelde-ennigerloh.de.

ELTERN-INFORMATIONSABEND in Ahlen

27.03.2019 - 19:00 Uhr


ELTERN-INFORMATIONSABEND in Ahlen


Ahlen
Berufskolleg
Im Pattenmeicheln 12

Eine gute berufliche Orientierung ist die Basis für eine passende Berufswahl von Jugendlichen und eine möglichst große Zufriedenheit im späteren Job. Doch was ist, wenn Ideen fehlen oder spezielle Fragen auftauchen? Eltern möchten ihre Kinder gerne bei der Suche nach dem passenden Beruf unterstützen. Da sich die Ausbildungs- und Studienlandschaft jedoch stetig weiterentwickelt, ist es auch für Eltern schwierig, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Um einen Überblick über Informationsmöglichkeiten zu bekommen, hat die Kommunale Koordinierungsstelle zusammen mit der Schulaufsicht und weiteren Akteuren im Übergang Schule – Beruf eine Elternbroschüre „Schule – und dann? Wege der beruflichen Orientierung“ erstellt und an den Schulen verteilt.

Für alle interessierten Eltern, die sich vertiefende Informationen wünschen und vielleicht schon erste Fragen haben, gibt es jetzt ein weiteres Angebot. Um 18 Uhr findet im Berufskolleg Ahlen ein Eltern-Informationsabend zum Thema „Berufliche Orientierung“ statt. Neben Kurzvorträgen und persönlichen Erfahrungsberichten zu Ausbildungs- und Karrierewegen stehen Ansprechpartner der Agentur für Arbeit, der Handwerkskammer und der Kreishandwerkerschaft, des Hochschul-Kompetenz-Zentrums, des Berufskollegs, des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und des Integrationsfachdienstes sowie Ansprechpartner aus dem Pflegebereich an Thementischen für Fragen zur Verfügung. Willkommenslotsen geben Auskunft über berufliche Integrationsmöglichkeiten für Migranten. Darüber hinaus sind während der gesamten Veranstaltung mehrsprachige Elternlotsen vor Ort, die bei Bedarf die Informationen in verschiedene Sprachen übersetzen können.

KONZERTLESUNG „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ in Beckum

Foto: Trio ReziTon

27.03.2019 - 19:00 Uhr


KONZERTLESUNG „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ in Beckum


Beckum
Pfarrheim St. Stephanus
Clemens-August-Str. 23

Die Hospizgruppe Beckum lädt zu einer Konzertlesung ein. Knut Neuschäfer liest aus dem Roman „Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry“ von Rachel Joyce. Das Buch erzählt, wie die Hauptperson einen Brief zur Post bringen will, sich dann aber spontan entschließt, den Brief bei der Empfängerin persönlich abzugeben. Auf dem 800 km langen Weg zu ihr von Südengland bis zur Grenze Schottlands beginnen Lebenserinnerungen von Harold Fry in ihm lebendig zu werden. Das Laufen bringt ins Bewusstsein zurück, was Jahrzehnte tief begraben war. In der Begegnung mit sich selbst gewinnt der Pilger für sich und andere allmählich neue Lebensperspektiven und kann sich mit den dunklen Seiten seiner Lebensgeschichte versöhnen. Die Lesung wird von Susanne Seipelt (Gesang) und Wolfgang Borgmann (Gitarre) musikalisch begleitet.

Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Stephanus, Clemens-August-Str. 23. Der Eintritt ist frei.

VHS-Reihe „Autoren lesen“ mit TAMINA KALLERT in Ahlen

27.03.2019 - 19:00 Uhr


VHS-Reihe „Autoren lesen“ mit TAMINA KALLERT in Ahlen


Ahlen
Stadthalle

Tamina Kallert liest um 19.00 Uhr im Rahmen der VHS-Reihe „Autoren lesen“ aus ihrem Buch „Mit leichtem Gepäck“. Skurriles und Persönliches, manchmal Trauriges, vor allem aber viel Reiselustiges - Tamina Kallert erzählt von den Dingen, die in ihren Filmberichten so nicht zu sehen sind. Für ihre Sendung "Wunderschön" hat die erfolgreiche Reisejournalistin über 70 Länder und Regionen bereist. Sie wandert, fährt Rad, Auto, Zug, klettert auf Vulkane, reitet auf Kamelen, sie besucht abgelegene Dörfer, einsame Inseln und pulsierende Städte. Reisen ist ihre Leidenschaft, und sie liebt es, in Welten einzutauchen, die sie noch nicht kennt. Mit ihrer warmherzigen und lebensfrohen Art öffnet sie die Herzen der unterschiedlichsten Menschen.

In ihrem Buch „Mit kleinem Gepäck“ geht es darum, Ballast abzuwerfen und durch das Reisen eine andere Sicht auf das Leben zu finden.

Die Veranstaltung der VHS findet in Zusammenarbeit mit der Mayerschen Buchhandlung Sommer und der Volksbank Ahlen statt. Der Eintritt beträgt 8,- EUR, ermäßigt 5,- EUR. Eine Ermäßigung ist auch für Mitglieder der Volksbank möglich.

Karten sind sowohl im Vorverkauf als auch an der Abendkasse erhältlich.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster

Foto: LWL/Deiters-Keul

29.11.2018 - 10:00 Uhr   bis   29.09.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Hülle und Kern. Multiples von Joseph Beuys" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Mit 150 Multiples von Joseph Beuys erhielt das Museum jüngst eine umfangreiche Schenkung von Ingrid und Manfred Rotert. Eine Auswahl wird im historischen Lichthof vorgestellt, darunter Postkarten, Fotografien, Grafikeditionen sowie zahlreiche Objekte.

Die Idee der Multiples – Objekte, von denen mehrere Exemplare hergestellt werden –entstand zu Beginn der 1960er Jahre und sollte es ermöglichen, Kunstwerke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Das entsprach dem demokratischen Ansatz von Kunst in dieser Zeit und vor allem Beuys’ eigenem Kunstverständnis nach dem Motto: „Jeder Mensch ist ein Künstler“. Er war der Auffassung, dass politisches und gesellschaftliches Handeln imSinne des Gemeinwohls jeden zum Schöpfer einer sozialen Plastik macht.

Mit diesem erweiterten Kunstbegriff revolutionierte er das Kunstverständnis seiner Zeit. Zugleich schuf er mit den Multiples erschwingliche und demokratische Werke für jedermann, die seine künstlerischen Ideen wie Vehikel in die Lebenswelt der Menschen transportierten und nun im Lichthof die Grundzüge seiner künstlerischen Arbeit entfalten.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn

27.01.2019   bis   28.04.2019


Ausstellung "Miriam Vlaming - VERTIGO" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

27. Januar bis 28. April 2019

Unter dem Ausstellungstitel „Vertigo“ (lateinischer Fachausdruck für Schwindel) zeigt die Malerin Miriam Vlaming (*1971 in Hilden/NL) ausgewählte Arbeiten, die sich um dieses Thema drehen.

Miriam Vlaming zählt zu den bekannteren weiblichen Vertretern der sog. Neuen Leipziger Schule. Sie war um die Jahrtausendwende Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink, dem langjährigen Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Sie hat sich – wie viele ihrer Kollegen - der figurativen Malerei verschrieben. Gleichwohl verweigern sich die traumartigen, manchmal schaurig oder gespenstisch anmutenden Szenerien ihrer Bilderwelten, die sie in Eitempera-Technik ausführt, eindeutiger Lesbarkeit.

Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin. Die wachsende Anzahl von Soloausstellungen der Künstlerin in deutschen Museen sowie die steigenden Preise, die ihre Gemälde auf dem Kunstmarkt erzielen, weisen darauf hin, dass die Künstlerin zunehmend an Bedeutung in der zeitgenössischen Kunstszene gewinnt. Vor wenigen Monaten wurde ein Dokumentarfilm zu ihrem Leben und Werk abgedreht, der auch in der Liesborner Ausstellung zu sehen sein wird.

Inhaltlich hat sich die Künstlerin in ihren jüngsten Werken mit der Ikarus-Thematik auseinander gesetzt. Vom Aufstieg und Fall des Ikarus zeugen auch die großen Flügel, die in einem der Ausstellungsräume auf dem Boden liegen. Für Miriam Vlaming ist die Geschichte des Ikarus, der versucht hat, den Traum vom Fliegen wahr zu machen und dafür mit seinem Leben bezahlt hat, eine Parabel, die auf den Größenwahn des Menschen abhebt.

Die Künstlerin wird bei der Eröffnung am 27.01.2019 um 15 Uhr anwesend sein. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

"Die Wolfgang Welt-Ausstellung" in Stromberg

Foto (c) Andreas Böttcher

17.02.2019   bis   05.05.2019


"Die Wolfgang Welt-Ausstellung" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

17. Februar - 05. Mai 2019

"Aber ich schrieb mich verrückt". Die Wolfgang Welt-Ausstellung
Ein Projekt des Heinrich-Heine-Instituts, Düsseldorf
Ausstellungsinstallation: Jeremias H. Vondrlik

Das Schreiben von Wolfgang Welt (1952-2016) beansprucht eine radikale Subjektivität. Seine Stoffe speisen sich aus den Erlebnissen in seinen unzähligen Jobs, aus seiner Leidenschaft zur Musik, der Popkultur, dem Fußball, aber auch dem Umgang mit seiner schizophrenen Psychose. Die Ausstellung im Museums für Westfälische Literatur rückt das vielschichtige Werk des gebürtigen Bochumers in den Fokus und zeigt dabei Materialien aus dem Nachlass und Fundstücke aus Privatsammlungen: Von Literatur- und Musikkritiken über Kurzporträts bis hin zu seinen lakonisch-lässigen Romanen und Kurzerzählungen. Peter Handke, ein Förderer des Autors, sah in Welts Werk eine „grundandere Art von Geschichtsschreibung.“

Ausstellung "Jenny Aloni erleben & erinnern" in Stromberg

Bild: Universitätsarchiv Paderborn

17.02.2019   bis   05.05.2019


Ausstellung "Jenny Aloni erleben & erinnern" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Gartenhaus
Landrat-Predeick-Allee 1

17. Februar - 05. Mai 2019

Jenny Aloni erleben & erinnern. Eine audiovisuelle Begegnung
Ein Projekt der LWL-Literaturkommission mit Unterstützung des Universitätsarchivs Paderborn

„Ich will bestehen. Ich bin bereit mich anzupassen, ganz ohne Vorbehalt bin ich dazu bereit. Doch wie paßt man sich an?“ (Das Brachland)

Die Biographie der aus Paderborn stammenden jüdischen Schriftstellerin Jenny Aloni (1917-1993) ist geprägt von Brüchen & Neuanfängen sowie von der Stärke, diese zu überwinden und für sich zu nutzen. 1939 emigrierte sie von Berlin nach Palästina und konnte so der Shoah physisch entkommen. Es folgen europaweite Aufenthalte und schließlich 1948 der Umzug nach Israel. Das Gefühl des Fremdseins, der Wurzellosigkeit sowie das Nicht-Vergessen-Können bestimmten ihr Leben und äußern sich in ihrem durch Verlust, Trauer & Entfremdung definierten literarischen Werk. Aloni zählt zu den stärksten und eindringlichsten Stimmen weiblicher, deutschsprachiger Exilliteratur.

Die audiovisuelle Ausstellung zeichnet ein Portrait der Person Jenny Aloni. Über die Verbindung einer Bildercollage mit dem Hörspiel „Menschen gehen, Häuser bleiben“ (WDR II, 1971) werden die Schriftstellerin und ihr bemerkenswerter Weg „erfahrbar“.

FOTOAUSSTELLUNG in Beckum

08.03.2019 - 18:00 Uhr   bis   28.04.2019 - 18:00 Uhr


FOTOAUSSTELLUNG in Beckum


Beckum
Mütterzentrum
Wilhelmstraße 41

"Vom Willkommen zum Ankommen"
08. März - 28. April 2019

Seit November 2015 existiert die Flüchtlingsinitiative „Willkommen in Beckum“ im Mütterzentrum Beckum. Die Idee, jungen Flüchtlingen im Ankommen zur Seite zu stehen fand viele ehrenamtliche HelferInnen, die die Arbeit der Initiative tatkräftig unterstützen und so vieles möglich machten. Ein wesentlicher Aspekt war immer, die Flüchtlinge in ihren Anstrengungen beim Spracherwerb und bei der Suche nach Arbeit und einen Ausbildungsplatz zu fördern und zur Vernetzung mit Einheimischen beizutragen.

Im Laufe des letzten Jahres entstand die Idee die Fortschritte und Entwicklungen hinsichtlich der Situation der Flüchtlinge mittels einer Fotoausstellung einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Zusammen mit der PhotoSchmiede wurde eine umfangreiche Dokumentation erarbeitet unterstützt durch die Wiedeking Stiftung, das Stadtmuseum Beckum und die City.Initiative.Beckum, sowie durch viele EhrenamtlerInnen in Beckum.

Die Ausstellung gibt den Flüchtlingen und ihren Entwicklungen ein Gesicht. Die Fotos zeigen, mittlerweile typische Situationen ihres Alltags wie Schule, Arbeit, Ausbildung, Freunde und Freizeitgestaltung. Das Fazit der Beteiligten: Integration braucht Beziehung.

Die Ausstellung gibt den Flüchtlingen eine Stimme, die Möglichkeit im Rahmen der Eröffnung und in den folgenden Café-Gesprächen ihre Geschichte zu erzählen. Die Ausstellung gibt ihnen auch die Möglichkeit, Danke zu sagen der Beckumer Bevölkerung und allen Institutionen, die sie beim Ankommen unterstützt haben.

  • Café-Gespräch am 17. März 2019 im Mütterzentrum
  • Café-Gespräch am 31. März 2019 im Mütterzentrum und nach Vereinbarung
AUSSTELLUNG "Günter Fruhtrunk" + "Andreas Horlitz" in Ahlen

10.03.2019 - 11:00 Uhr   bis   19.05.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Günter Fruhtrunk" + "Andreas Horlitz" in Ahlen


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

10. März - 19. Mai 2019

Günter Fruhtrunk - Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt

Mit den rund 25 Gemälden und Grafiken aus der Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt zeigt das Kunstmuseum Ahlen eine der umfassendsten Privatsammlungen zum Schaffen von Günter Fruhtrunk. Die in der Sammlung befindlichen Werke des Künstlers aus den Jahren 1958 bis 1982 veranschaulichen neben der besonderen Konstruktion und visuellen Präsenz des Einzelwerks einzelne Etappen seines künstlerischen Weges. Direkt nach dem Krieg nahm Günther Fruhtrunk (1923 - 1982) Kunstunterricht bei William Straube und interessierte sich bald über die Bekanntschaft mit Willi Baumeister und Julius Bissier für das Erbe der ungegenständlichen Moderne. Künstlerisch war er Autodidakt und arbeitete in den 1950er Jahren in seiner Wahlheimat Paris in den Ateliers von Fernand Léger und Hans Arp. Sein eigenes reduziertes Vokabular und die ihn kennzeichnenden Bildstrukturen entwickelte er aus der konstruktiven Kunst heraus. Durch seine Kunst und die Lehre an der Akademie der Bildenden Künste in München gehörte er in den 1960er und 1970er Jahren zu den bedeutendsten und anerkanntesten Vertretern der Konkreten Kunst in Deutschland. Aktuell findet seine Kunst wiederholt große Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Andreas Horlitz -  Reflection

Die Ausstellung Andreas Horlitz - Reflection zeigt in einer ersten Rückschau bekannte Werke und Arbeiten aus dem Nachlass, die zum ersten Mal in Ahlen gezeigt werden. Das Kunstmuseum Ahlen hat den Nachlass von Andreas Horlitz nach seinem frühen Tod im Jahr 2016, dem Wunsch des Künstlers folgend, in seine Obhut genommen. Von der Photographie herkommend, schuf Andreas Horlitz (1955 – 2016) in verschiedenen bildlichen Medien und Materialien ein intellektuell forderndes wie sinnlich ansprechendes Oeuvre. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf seinen oft großformatigen Leuchtkästen, die photographische Detailschärfe und sinnliche Ausstrahlung puren Farblichtes in sich vereinen. Ebenso werden seine Glas- und Spiegelarbeiten zu sehen sein, in denen Andreas Horlitz aus naturwissenschaftlichen Bildgebungsverfahren ganz neue und verblüffende Formen des Porträts entwickelte. Nicht minder spannende und ästhetisch ansprechende „Kopiermontagen“, einem von Horlitz zu höchster Meisterschaft gebrachten Verfahren photographischer Doppelbelichtung, ergänzen die Auswahl von rund 30 Arbeiten.

Bildnachweis:
Günter Fruhtrunk, Grüne Intervalle, EtudeII, 1963, Acryl und Kasein auf Presspanplatte, 76,5 x 77,3 cm © Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt, VG-Bildkunst, Bonn, 2019

FOTOAUSSTELLUNG von Benno Sökeland "Ganz nach weit weg" in Greven

Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück

12.03.2019 - 19:32 Uhr   bis   30.04.2019 - 19:32 Uhr


FOTOAUSSTELLUNG von Benno Sökeland "Ganz nach weit weg" in Greven


Greven
FMO Flughafen Münster/Osnabrück
Airportallee 1

Derzeit können Besucher die neue Ausstellung „Ganz nah weit weg“ des Künstlers Benno Sökeland am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen. Die Ausstellung des regionalen Künstlers kombiniert verschiedene Genres und wirkt dadurch noch facettenreicher.

Benno Sökeland lebt und arbeitet im westfälischen Sassenberg. Der stu- dierte Dipl.-Designer beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Kunst und stellt seine Werke im In- und Ausland aus. „Kunst soll Spaß machen, Aussagen machen, anregen oder alles bestenfalls gleichzeitig“, sagt Benno Sökeland, Gründungsmitglied des Kunstkreises Warendorf und Mitglied der Künstlergemeinschaft pART 96 in Münster.

Ganz nah, das sind alltägliche Gegenstände und Situationen als fotorealistisch gemalte Stillleben auf weißem Hintergrund. Stilistisch knüpfen die Bilder an die Zeit der Pop-Art an.

Weit weg, das sind Szenen, die sich an verschiedenen Schauplätzen dieser Welt abspielen, realistisch gemalt und teilweise anknüpfend an den Phantastischen Realismus. Es gibt aber auch experimentelle Elemente, wie eingeklebte Fahrradreflektoren oder Fliesenscherben.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. April im öffentlichen Bereich des Ankunftsterminals zu besichtigen.

Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm

Foto: (c) Oliver Schaffer

16.03.2019 - 10:00 Uhr   bis   03.11.2019 - 18:00 Uhr


Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm


Hamm
Maximilianpark

PLAYMOBIL – Familienausstellung aus der Sammlung Oliver Schaffer

Auch in 2019 wird es einmal mehr eine große Familienausstellung im Maximilianpark in Hamm geben. Von Samstag, 16. März bis Sonntag, 3. November werden die Besucher der Elektrozentrale in eine neue PLAYMOBIL- Welt eintauchen: MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN

Tausende PLAYMOBIL-Figuren und eine halbe Millionen Einzelteile bieten eine Entdeckungsreise in die Welt der Artisten und Tiere. Auf dem Programm stehen waghalsige Artistik, verblüffende Magie und kunterbunte Paraden im Mini-Format. Coole Cowboys, edle Ritter und märchenhafte Meerjungfrauen sind ebenfalls mit von der Partie. Manege frei – das Spiel beginnt!

Im zweiten Teil der Ausstellung tauchen Besucher in „phantastische“ PLAYMOBIL Welten ein.Fantasy-Fans aufgepasst: Steigen Sie ein in die Monorail über dem Space Hotel, erleben Sie die vier Jahreszeiten im Drachenland, reisen durch Tag und Nacht in der magischen Stadt der Hexen und Zauberer. Hier ist ein phantastischer Ausflug mit zahleichen Spielmöglichkeiten garantiert.

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt seit Jahren renommierte Museen in ganz Deutschland in fantasievolle Spielzeug-Landschaften. Mit der Einladung zur Präsentation seiner PLAYMOBIL-Zirkussammlung 2009 im Westflügel des Pariser Louvre wurde seine Sammelleidenschaft gekrönt. Heute verfügt der Künstler über eine der größten PLAYMOBIL Sammlungen weltweit.

Als außergewöhnlicher Lernort bietet das Grüne Klassenzimmer schon seit vielen Jahren immer abwechslungsreiche Angebote. Differenzierte Programme in der PLAYMOBIL- Ausstellung für Schüler und Kindergartenkinder gehören auch in dieser Saison zum Rahmenprogramm des Grünen Klassenzimmers.

Die große PLAYMOBIL-Familienausstellung im Maxipark ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

AUSSTELLUNG Kunst-Galerie: Ludger Wörtler „konvergent“ in Ahlen

Foto: Kulturgesellschaft der Stadt Ahlen

16.03.2019 - 18:00 Uhr   bis   22.04.2019 - 17:00 Uhr


AUSSTELLUNG Kunst-Galerie: Ludger Wörtler „konvergent“ in Ahlen


Ahlen
Kunst-Galerie

Zur Ausstellungseröffnung „konvergent“ von Ludger Wörtler lädt die Kulturgesellschaft der Stadt Ahlen am Samstag, 16. März, um 18 Uhr in die Stadt-Galerie ein. Es begrüßen Bürgermeister Dr. Alexander Berger und die Vorsitzende der Kulturgesellschaft, Renate Franke. Im Anschluss führt Kunsthistorikerin Dr. Andrea Fink in die Ausstellung ein.

„Ludger Wörtlers Programm ist die Malerei selbst“, so hat Prof. Udo Scheel in einem Katalogvorwort 2009 das künstlerische Konzept seines ehemaligen Schülers an der Kunstakademie Münster beschrieben. Die Kulturgesellschaft freut sich, in dieser Spielzeit mit Ludger Wörtler, Jahrgang 1956, wieder einen Künstler mit Ahlener Wurzeln vorstellen zu können, der in seiner Geburtsstadt als Person und als Kunstschaffender sehr präsent ist. In der Stadt-Galerie wird Ludger Wörtler Gemälde und Plastiken mit Schwerpunkt aus den vergangenen Jahren präsentieren.

Auffällig ist in den Arbeiten Wörtlers die Abwesenheit von Menschen, obwohl der Betrachter immer wieder kulturgeschichtliche Zeugnisse zu erkennen glaubt. Die Malerei Wörtlers bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Fläche und Raum sowie Bildfenstern mit figurativen Elementen. In seinen Plastiken setzt der Künstler diese Auseinandersetzung fort. „Konvergent“ bedeutet sich annähern, zusammenlaufen. Die Ausstellung ist zugleich eine Einladung an den Betrachter, sich der Kunst Wörtlers anzunähern und sich mit ihrer auseinanderzusetzen.

Die Ausstellung ist vom 17. März bis zum 22. April jeweils samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Ein Katalog, der durch die Unterstützung des LWL entstanden ist, erscheint zur Ausstellungseröffnung. Die Ausstellung wird durch die Sparkasse Münsterland Ost unterstützt.

"WOWA - Die Ausstellung" in Everswinkel

17.03.2019   bis   14.04.2019


"WOWA - Die Ausstellung" in Everswinkel


Everswinkel
Rathaus
Am Magnusplatz 30

17. März - 14. April 2019

Der Dorfmaler kommt zurück !

Im Frühjahr 2019 wird Wowa zurückkehren und die inzwischen im heimatlichen Wasilewitschi/Belarus gefertigten Werke präsentieren. Am Sonntag, den 17. März wird seine Ausstellung um 15:30 Uhr im Rathaus eröffnet. Der Kulturkreis lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger ganz herzlich ein, bei einem Tässchen Kaffee oder Tee Wowa`s Werke zu entdecken!

Im Jahr 2018 war der Dorfmaler Wowa mit seinem Bauwagenatelier in Everswinkel und Alverskirchen unterwegs. Er hat viele Menschen getroffen, einige hat er in seiner Winterpause gemalt. Die Ausstellung dieser Werke ist der Abschluss des Projektes „Atelier unterwegs“.

AUSSTELLUNG  „Frohe Ostern! Ostereier aus aller Welt“ in Telgte

Foto: RELíGIO-Museum

17.03.2019 - 15:00 Uhr   bis   28.04.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG „Frohe Ostern! Ostereier aus aller Welt“ in Telgte


Telgte
RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur
Herrenstraße 1-2

Bunt gefärbt, hartgekocht oder aus Schokolade mit Nugatfüllung – Ostereier kennt jedes Kind. Das „RELíGIO – Westfälisches Museum für religiöse Kultur“ in Telgte kann für mehrere Wochen mit einer Vielfalt an Ostereiern aufwarten. 2017 in den Besitz einer Sammlung von mehr als 3.000 Ostereiern aus aller Welt gekommen, präsentiert das Museum vom 17. März bis zum 28. April eine Auswahl davon. 

Am 17 März eröffnet das Museum RELíGIO um 15.00 Uhr die Sonderausstellung „Frohe Ostern! Ostereier aus aller Welt“. Eier sind zu Ostern nicht mehr wegzudenken. Ob bunt gestaltet oder einfach gefärbt, ausgeblasen oder gekocht – Ostereier gibt es mit vielerlei Besonderheiten. Insbesondere das Verzieren, Bemalen und Färben von Eiern gehört dazu. In den verschiedenen Techniken und Formen des Verzierens bildet sich die Volkskunst der jeweiligen Region ab. Mit einfachen Hilfsmitteln entstehen künstlerische Motive in farbenfroher Pracht. Die Art der Ornamente und die Farbigkeit werden vor allem durch die dabei verwendeten Techniken bestimmt. Die Ausstellung bietet Ostereier aus unterschiedlichen Ländern und Regionen mit einem faszinierenden Spektrum an Farben, Schmuckformen und Motiven. Die Eröffnung findet im Museum statt. Die Sammlerin wird anwesend sein.

„Religiöse Volkskunst auf kleinster Fläche“, erklärt Dr. Kristin Kube vom RELíGIO-Museum und verweist damit auf christliche Motive, die auf einigen der Eier zu sehen sind. Mit dabei sind Ostereier aus dem deutschsprachigen Raum mit bekannten Verzierungen aus der Lausitz, aber auch Ostereier aus Polen, Russland, Peru, Israel, sogar Eier aus China und Japan bekommen einen Platz in der Ausstellung. So vielfältig wie die Farben und die Herkunftsländer, so groß ist auch das Spektrum an Techniken zur Gestaltung. „Wir haben gebatikte Eier, mit Wachsauflage versehene und gekratzte Eier und sogar Ostereier, auf denen ganze Texte geschrieben wurden“, beschreibt Kristin Kube die Modelle. Mit einfachen Hilfsmitteln entstünden künstlerische Motive in farbenfroher Pracht.

Gesammelt wurden die Ostereier von der Privatsammlerin Barbara Kruhöffer aus Loccum in Niedersachen. Neben den rund 4.000 Eiern aus 70 Regionen der Welt – vom winzigkleinen Singvogelei bis zum großen Straußenei – hat sich Kruhöffer auf christliche Sammelobjekte zu Weihnachten, der Passionszeit und Ostern konzentriert. Schon als Kind bemalte sie mit ihrer Mutter gerne Eier zu Ostern. Irgendwann genügte es ihr nicht mehr, nur bunte Farbschichten aufzutragen und sie lernte unterschiedliche Schmucktechniken. Sie gab Kurse, um anderen diese Techniken beizubringen – und begann, Ostereier zu sammeln, um nicht immer nur ihre eigenen vorzuführen. Daraus ist eine der größten Ostereiersammlungen Niedersachsens geworden, die jetzt zu Teilen im Museumsbesitz sind.

Wie Kruhöffer ist auch Kristin Kube der Bezug zur christlichen Tradition wichtig: „Im Christentum wurde das Ei zum Symbol für die Auferstehung Jesu Christi“, erklärt die stellvertretende Museumsleiterin. „Von außen wirkt es kalt und tot, doch aus seinem Inneren erwächst neues Leben.“

Die Ausstellung „Frohe Ostern! Ostereier aus aller Welt“ ist von dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Eintritt Erwachsene: fünf Euro, ermäßigt vier Euro.
Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre ist der Eintritt frei.
Teilnehmer an Gruppenwallfahrten zahlen 2,50 Euro.

Führungen können unter Telefon 02504 / 93120 oder per Mail an museum@telgte.de gebucht werden.

Ausstellung "100 Jahre Bauhaus" in Ahlen

23.03.2019   bis   31.07.2019


Ausstellung "100 Jahre Bauhaus" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72-74

100 Jahre Bauhaus
Fritz Winter - ein Meisterschüler

23. März - 31. Juli 2019

Dienstag, Mittwoch und Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besuche nur nach vorheriger Vereinbarung möglich!

Die Gründung des Bauhauses in Weimar jährt sich im April zum hundertsten Mal. Das Besondere an der Gründungsidee für diese revolutionäre Kunstakademie war, völlig neue Wege bei der Lehre und Ausübung nicht nur der Bildenden Kunst zu beschreiten. Man wollte eine Kunst für die Menschen schaffen, die Teil einer im optimistischen Sinne modernen Welt sein sollte.

Fritz Winter war Schüler am Bauhaus. Er stammte aus einer Bergarbeiterfamilie in Ahlen, interessierte sich jedoch schon früh für die Malerei und hatte ein beachtliches zeichnerisches Talent entwickelt. Allen wirtschaftlichen Widrigkeiten zum Trotz bewarb er sich schließlich an dieser neuartigen Akademie und studierte dort von 1927 bis 1930 - bei so bekannten Lehrern wie Kandinsky, Schlemmer und Klee.

Beseelt von einem unbändigen Wissensdurst und enormer Kreativität nahm Fritz Winter die Ideen des Bauhauses auf. In den 30er Jahren kam er zu seiner unverwechselbaren Art der abstrakten Malerei, bevor das Malverbot durch die Nazis, Kriegsdienst und anschließende Gefangenschaft eine Zäsur seiner künstlerischen Arbeit bewirkten. Dennoch gelang es ihm, im Verborgenen, zum Beispiel selbst in den Kriegswirren, zu zeichnen. So entstanden zum Beispiel unzählige der sogenannten Feldskizzen, in denen er das an der Front Erlebte unmittelbar verarbeitet hat.

Nach dem Krieg und seiner Rückkehr wurde Fritz Winter selbst Lehrender und hat sowohl als Kunstprofessor an der Akademie in Kassel als auch als bedeutender bildender Künstler in der jungen Bundesrepublik unbeirrt die Idee einer unvoreingenommenen, modernen, abstrakten Malerei weiter geführt.

Das Fritz-Winter-Haus, das 1975 von Helga Gausling, der Nichte Fritz Winters gegründet wurde, zeigt aus Anlass des Bauhaus-Jubiläums nun eine umfangreiche Werkschau des Künstlers. In verschiedene Abschnitte gegliedert werden darin die Entwicklungsschritte des Künstlers verdeutlicht, angefangen vom frühen zeichnerischen Werk, teils noch gegenständlich, über Dokumente und Bilder aus seiner Bauhaus-Zeit, frühe Erfolge in den 30er Jahren, über die Zäsur durch die Nazi-Diktatur und den Krieg bis hin zu seinen völlig freien Werken aus den 50er, 60er und 70er Jahren.

Die Ausstellung wird am 23.3.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

24.03.2019 - 11:00 Uhr   bis   12.05.2019 - 19:00 Uhr


AUSSTELLUNG Walther Schwiete " Brandding" in Beckum


Beckum
Stadtmuseum

Am Sonntag, den 24. März 2019, 11.00 Uhr, wird im Stadtmuseum Beckum eine neue Sonderausstellung eröffnet. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht den in Paderborn lebenden Künstler Walther Schwiete.

Die künstlerische Produktion von Walther Schwiete wird durch zwei grundlegende Merkmale bestimmt: zum einen durch eine ausgeprägte Sammeltätigkeit, aus der über die Jahre ein ikonografisches Programm ganz unterschiedlicher Motive und Bildgegenstände erwachsen ist, und zum anderen durch ein besonderes Materialverständnis, das mit speziellen, eigens erfundenen Verfahrensweisen einhergeht. So ätzt der Künstler zum Beispiel mit Silberlack reliefartige Strukturen in Styropor, verschmilzt winzige Bausteine aus Polyethylen zu farbintensiven Bildtafeln oder brennt selbstgebaute Stempel in Sperrholzplatten ein.

Die Raum-Folge des Stadtmuseums Beckum erlaubt ein facettenreiches Zusammenspiel der verschiedenen Werkgruppen, Kurioses trifft - vermeintlich - Unscheinbares.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 24. März 2019, 11.00 Uhr, sind alle Interessenten herzlich ins Stadtmuseum eingeladen. Stellvertretender Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues wird begrüßen und Dr. Stefan Rasche aus Berlin die Einführungsrede halten.

Button Veranstaltungstipps schicken

Was ist los im Kreis Warendorf? Schicken SIE uns Ihre Veranstaltungstipps!