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Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Mit Radio WAF verpassen Sie keine Veranstaltung.

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Montag, 18.12.
WEIHNACHTSMÄRKTE in MÜNSTER

06.12.2017   bis   23.12.2017

WEIHNACHTSMÄRKTE in MÜNSTER

27. November bis 23. Dezember 2017

Öffnungszeiten:
sonntags bis donnerstags: 11 bis 20 Uhr
freitags und samstags: 11 bis 21 Uhr

Wenn der Prinzipalmarkt in goldenem Glanz erstrahlt, Giebelhäuser und Kirchen dezent beleuchtet und die Geschäfte festlich dekoriert sind, Lichterbäume die Straßen schmücken und der Duft von Tannengrün und Glühwein durch die Straßen zieht, beginnt in Münster die wohl schönste Zeit: der Advent. Fünf Weihnachtsmärkte verwandeln die Altstadt in ein Wintermärchen und laden mit rund 300 Ständen zum Bummeln, Einkaufen und Genießen ein.

Freuen Sie sich auf eine schöne Adventszeit in Münster!

Ausführliche Infos

"AHLENER ADVENT 2017"

08.12.2017   bis   19.12.2017

"AHLENER ADVENT 2017"

Ahlen
Marktplatz

08. - 19. Dezember 2017

Weihnachtsstimmung pur: Lichterglanz, Tannengrün, Glühweinduft und weihnachtlicher Budenzauber laden zum Weihnachtsbummel auf den Ahlener Marktplatz ein. Das musikalische Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für weihnachtliche Stimmung. Weitere Highlights sind die Adventspyramide aus Metall, ein großes geschmücktes Loungezelt mit Eisstockbahn, täglich wechselndes Programm mit Puppentheater, Krippenspiel, Posaunenchören und vieles mehr.

  • Am Freitag, den 15. Dezember findet der 14. WinterCityLauf in der Ahlener Innenstadt statt. Der Volks- und Straßenlauf unter den Lichtern der Ahlener Weihnachtsbeleuchtung ist für viele Läufer der Höhepunkt eines Laufjahres.
  • TIPP: Am Sonntag, den 17. Dezember ist von 13.00 - 18.00 Uhr verkaufsoffener Sonntag!
EISBAHN + EISSTOCKSCHIESSEN in Beckum

14.12.2017   bis   07.01.2018

EISBAHN + EISSTOCKSCHIESSEN in Beckum

14. Dezember - 07. Januar 2017

Auch in diesem Jahr verwandelt sich der Beckumer Marktplatz wieder in eine glitzernde Eiswelt. Vom 14. Dezember bis zum 7. Januar sind Jung und Alt eingeladen, die Schlittschuhe anzuziehen und unter freiem Himmel ihre Kreise auf der Eisbahn zu ziehen.

Schlittschuhe in allen gängigen Größen können direkt an der Eisfläche geliehen werden und auch für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt: Rund um die Eisbahn gibt es Glühwein und andere Köstlichkeiten zu erwerben. Damit wird nicht nur das Eislaufen, sondern auch das Zuschauen zum winterlichen Vergnügen.

Mit viel Spaß und guter Laune gibt es vor dem festlich beleuchteten alten Rathaus jeden Abend die beliebten Beckumer Eisstockschieß-Meisterschaften um den Cup der Sparkasse Beckum-Wadersloh. Hierzu haben sich bereits 133 Mannschaften angemeldet. Beginnend mit dem ersten Spieltag am 15. Dezember sind wochentags bis zum 29. Dezember alle begeisterten Zuschauer herzlich eingeladen, bei Glühwein oder Tee mit den bewährten Teams und ihren Herausforderern mitzufiebern.

Durch die freundliche Unterstützung der Sparkasse Beckum-Wadersloh, der Christian Pfeiffer Maschinenfabrik GmbH, der Energieversorgung Beckum, der thyssenkrupp Industrial Solutions AG, Eternit, der Werner Ruploh Spedition, dein-beckum.de und zahlreicher weiterer Sponsoren wird das Eisspektakel auch in diesem Jahr möglich.

"OELDER EISVERGNÜGEN"

15.12.2017   bis   07.01.2018

"OELDER EISVERGNÜGEN"

Oelde
Vier-Jahreszeiten-Park
Konrad-Adenauer-Allee 20

15. Dezember - 07. Januar 2017

Zum 12. Mal präsentiert Forum Oelde ein (Kunst-)Eisvergnügen in der kalten Jahreszeit. Vom 15. Dezember bis zum 07. Januar wird die 500 qm große Eisfläche unterhaltsames Eislaufvergnügen oberhalb des Volksbank-Forums des Vier-Jahreszeiten-Parks bieten. Zur Stärkung werden Pommes Frites und deftige Bratwürste sowie heißer Kakao und wärmender Glühwein angeboten. Die Eisbahn öffnet bis auf den ersten Weihnachtstag täglich.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es auch dieses Jahr wieder viel gute Musik an der Eisbahn. Jeden Freitagnachmittag werden bei `Disco on Ice´ Musikwünsche der jungen Eisläuferinnen und Eisläufer erfüllt. Jeden Sonntagnachmittag gibt es Hits für die ganze Familie. Für alle Eishockey-Fans wurden an zwei Dienstagabenden und einem Donnerstagabend ab 19 Uhr Zeiten zum freien Spiel eingerichtet. Für die jüngsten Eislauf-Anfänger heißt es `Bahn frei´ an drei Sonntagen jeweils in der Zeit von 11 bis 12.30 Uhr. Dann findet wieder die beliebte Lauf-Lern-Schule statt. Kufentraining für Jugendliche gibt es jeweils mittwochs ab 19 Uhr.

Ausführliche Infos

"MONTAGSKINO" in Warendorf

18.12.2017 - 19:00 Uhr

"MONTAGSKINO" in Warendorf

Warendorf
Theater am Wall
Wilhelmsplatz 9

Im Rahmen der Jubiläumskinoreihe Montagskino, kehrt die „Titanic“ in der Fassung von 1997, am heute nochmal auf die Leinwand des Theaters am Wall zurück. Seinerzeit der erfolgreichste Film des Regisseurs James Cameron, wurde der moderne Klassiker 2017 in einer 2D und 3D Version in Dolby Vision restauriert und soll im Dezember in den USA für eine Woche in 87 Kinos gezeigt werden. Ob das Epos so auch in Deutschland zu sehen sein wird ist offen.

„Titanic“ enthält gleich drei Geschichten auf einmal. In der ersten geht es um den Schatzsucher Brock Lovett (Bill Paxton), der das Wrack des ehemals größten Schiffs der Welt nach dem Diamant-Collier „Herz des Ozeans“ absucht. Dabei nimmt das Forscherteam Kontakt zur ehemaligen Besitzerin der wertvollen Kette auf. Die Dame heißt Rose Dawson-Colvert und war 1912 mit an Bord, als das berühmte Unglück geschah. Rose erzählt den Männern Geschichte Nr. 2, in der sie sich auf der Jungfernfahrt als verlobtes Oberschichten-Mädchen in den armen Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) verliebt - eine Liebe über gesellschaftliche Klassen hinweg mit all den dazugehörigen Problemen. Diese Liebesgeschichte wiederum geschieht vor dem Hintergrund von Geschichte Nr. 3: Es ist eine Geschichte voller Größenwahn und blinder Technikgläubigkeit, die an einem Eisberg endet...

Filmstart ist um 19 Uhr. Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr.
Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

18.12.2017 - 19:30 Uhr

AHLENER ERZÄHLSALON

Ahlen
VHS Altes Rathaus
Markt

Der „Ahlener Erzählsalon“ findet um 19.30 Uhr zum neunten Mal in der VHS, Altes Rathaus am Markt, statt. Das Thema lautet in diesem Jahr „Multikulti in Ahlen“. Es werden Menschen aus Syrien und dem Irak interviewt, die mit der Flüchtlingswelle seit 2015 nach Ahlen gelangt sind. Der alten Tradition des Erzählens flößt die Reihe "Ahlener Erzählsalon" neues Leben ein. Ihre Themen sind Alltagskultur und individuelle Erlebnisse. Die Reihe bietet die einmalige Gelegenheit, Zeitzeugen und ihre persönlichen Erinnerungen an bestimmte Ereignisse kennenzulernen. In Ahlen Leben sehr viele Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. An diesem Abend sollen Menschen verschiedenster Nationalitäten zu Wort kommen. Jeder einzelne Erzähler vermittelt seinen Zuhörern einen spannenden Einblick in die ehemalige Situation im Herkunftsland, die Reise in eine ungewisse Zukunft und die Erlebnisse in der neuen Lebenswelt der Stadt Ahlen. Der Erzählsalon wird von der Journalistin Lisa Voß-Loermann moderiert.

Der Eintritt ist frei.

Ausstellung "Goldmünzen aus drei Jahrhunderten" in Liesborn

21.05.2017   bis   27.05.2018

Ausstellung "Goldmünzen aus drei Jahrhunderten" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

"Prachtvoll ! - Goldmünzen aus drei Jahrhunderten"

21. Mai 2017 - 27. Mai 2018

Das elfte geldgeschichtliche Thema der jeweils für ein Jahr laufenden Münzausstellung im Museum Abtei Liesborn ist einer uralten Faszination gewidmet: seit Jahrtausenden begeistert Gold mit seiner prachtvollen Ausstrahlung und Werthaltigkeit die Menschheit. Gold fand schon früh nicht nur wegen seiner hervorragenden physikalischen Eigenschaften Verwendung, sondern wurde vor allem wegen seines warmen Glanzes als "Sonnenmetall" verehrt und zum "Metall der Könige", denn fast immer sind Macht und Wohlstand ausdrückende Herrschaftsinsignien in Gold angefertigt worden. Als nahezu unvergänglicher und leicht transportabler Wertspeicher ist Gold auch für die Wirtschaft sehr bedeutend. Der Geldwert bzw. die Kaufkraft von Gold bemisst sich dabei immer nach dem inneren Wert, nach Gewicht und Feingehalt.

Ausführliche Infos

Ausstellung "El Raval de l´Arte" in Telgte

30.07.2017   bis   30.07.2018

Ausstellung "El Raval de l´Arte" in Telgte

Telgte
Kunst- und Heidegarten
Karl-Erich Böttcher
Lauheide 15

Keramische Skulpturen & Malerei von Rainer G. Schumacher

30. Juli 2017 - 30. Juli 2018

  • In memoriam Alwin Binder (1934 - 2017)
  • "Ketzer; Hexen und Verdammte"
  • Eine künstlerische Interpretation der Jenseitsvorstellungen des Dante Alighieri in der "Divina Commedia"
Ausstellung LARS BEUSKER : "Was bleibt? Monochrom"

16.09.2017   bis   13.01.2018

Ausstellung LARS BEUSKER : "Was bleibt? Monochrom"

Oelde
Leica Galerie NRW
Mies-van-der-Rohe-Weg 1 (Google: Ina-Seidel-Straße 20)

16. September 2017 - 13. Januar 2018

Eröffnung der neuen Leica Galerie NRW mit der Ausstellung „Was bleibt? Monochrom.“ von Lars Beusker

Zentral zwischen Hannover und Düsseldorf gelegen wird am 16. September 2017 um 11 Uhr die Leica Galerie NRW eröffnet. Mit dem neuen Standort weitet die Leica Camera AG ihr kulturelles Engagement und das Netzwerk der Leica Galerien in Deutschland weiter aus. Besucher dürfen sich auf beeindruckende Fotografien, präsentiert in einzigartiger Architektur, freuen. Die Leica Galerie NRW ist eine Hommage an die Weltausstellung 1929 getreu dem Motto „Form follows Funktion“ – angelehnt an die Architektur von Mies van der Rohes Barcelona-Pavillon. Der Glas-Holz-Bau verfügt über rund 200 Quadratmeter Innenfläche, eine große Terrasse und Wasserbecken sowie einen Leica Store, in dem Kunden ausgewählte Leica Produkte und Accessoires erwerben können. In der Leica Galerie NRW werden künftig wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie präsentiert.

Den Auftakt zur Eröffnung macht Lars Beusker, Inhaber und Galerist der Leica Galerie NRW, höchstpersönlich mit seiner Ausstellung „Was bleibt? Monochrom.“ – bestehend aus fünf Projekt-Reihen, die sich um das Thema Porträt drehen und bis zum 13. Januar 2018 in der Leica Galerie NRW zu sehen sind. Seine teilweise großformatigen Schwarzweiß-Aufnahmen fesseln durch ihre eindrucksvolle Intensität und Ausdruckskraft – seien es Bilder von Top-Models wie Nadja Auermann, bedeutenden Künstlern wie Peter Lindbergh, marokkanischen Bauern oder geltungsfreudigen Dandys aus aller Welt. Dabei ermöglicht sein intimer Blick auch formal ein besonderes Bilderlebnis. Präsentiert werden mehr als 50 Fine-Art-Prints von größter Brillanz. Lars Beusker zählt zu den führenden deutschen Vertretern der Fashion-, Lifestyle und Still-Life-Fotografie. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Faszination für Menschen, Mode und Trends, aber auch deren tiefliegenden Emotionen, Besonderheiten und Abgründe. Durch seine zahlreichen Auftragsarbeiten für internationale Kunden wie SØR, Gant, Wellensteyn, Louis Copeland, Emanuel Berg, L’Oréal oder Müller Maßmanufaktur hat sich der 44-jährige Fotograf Techniken und Herangehensweisen erarbeitet, die es ihm erlauben, den Inhalten in seinen freien Arbeiten besonders nah zu kommen. Während bei seinen werblichen Arbeiten der digitale Workflow überwiegt, empfindet er es bei freien Projekten als Wohltat, zu den analogen Wurzeln der Fotografie zurückzukehren. Dabei reizt ihn die Herausforderung, mit wenigen Aufnahmen „das eine stimmige Bild zu machen“.

Die Leica Camera AG unterstreicht mit der Eröffnung der Leica Galerie NRW erneut die hohe Bedeutung fotografischer Werke und bietet sowohl bekannten Fotografen als auch aufstrebenden Talenten eine weitere Plattform, ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Leica Galerie NRW ist die fünfte Galerie in Deutschland von insgesamt 18 Leica Galerien weltweit.

Tel.: + 49 2529 9459839
E-Mail: info@leica-galerie.nrw
Website: www.leica-galerie.nrw

Öffnungszeiten:
dienstags bis freitags 14.00 – 18.00 Uhr, samstags 10.00 – 14.00 Uhr

Ausstellung "SKULPTUREN UND BILDER" in Ahlen

17.09.2017   bis   20.12.2017

Ausstellung "SKULPTUREN UND BILDER" in Ahlen

Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72 - 74

17. September - 20. Dezember 2017

Martine Andernach, Hans Jaenisch, Hans-Joachim Albrecht.
Skulpturen und Bilder.

Die aktuelle Ausstellung im Fritz-Winter-Haus widmet sich wieder dem Thema Skulptur. Die Leiterin des Hauses, Helga Gausling, lässt im gesamten oberen Ausstellungsbereich des Fritz-Winter-Hauses Werke der Künstler Martine Andernach, Hans Jaenisch und Hans-Joachim Albrecht in einen intensiven und facettenreichen Dreiklang miteinander treten. Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede der drei künstlerischen Ansätze zu erkennen, macht die umfangreiche Ausstellung von rund 60 Exponaten für den Besucher besonders spannend. Dabei sind die Künstler im Fritz-Winter-Haus und darüber hinaus keine unbekannten:

Martine Andernach (geb. 1948) hatte bereits 1999 eine Einzelausstellung im Fritz-Winter-Haus und nahm 2012 an der Ausstellung „Starke Frauen“ zusammen mit Hede Bühl und Yael Niemeyer teil. Ihre Arbeiten aus Corten-Stahl oder Stein beschäftigen sich überwiegend mit der menschlichen Gestalt, die mit den Mitteln der Skulptur auf das Wesentliche, aber Entscheidende reduziert wird. Objekte und Reliefs an der Wand haben grundsätzliche Fragen zur räumlichen Wahrnehmung zum Thema.

Die Bronze-Skulpturen des Berliner Künstlers Hans Jaenisch (1907-1989) sind aus der Phase seiner sogenannten Temperareliefs hervorgegangen, das heißt, dass sie die Feingliedrigkeit und Betonung der Linie aus diesen plastischen Bildern in sich widerspiegeln. Die Skulpturen erzielen ihre Wirkung nicht durch Flächen oder Volumen , sondern durch den von der zarten Linie umschlossenen, nicht „greifbaren“ Raum. Helga Gausling war schon sehr früh vom Oeuvre von Hans Jaenisch fasziniert und hat im Fritz-Winter-Haus bereits zahlreiche Ausstellungen des Künstlers organisiert. So war es für sie selbstverständlich, vor sieben Jahren die Pflege und Aufarbeitung des künstlerischen Nachlasses von Hans Jaenisch zu übernehmen und im Haus zu archivieren.

Auch Hans-Joachim Albrechts (geb. 1938) Arbeiten waren bereits 2002 im Fritz-Winter-Haus zu sehen. Er arbeitet überwiegend mit Stahl, dessen Oberfläche, anders als bei Martine Andernach, glatt und farbig ist. Ähnlich wie der Künstlerin geht es Hans-Joachim Albrecht ebenfalls um Fragen der menschlichen Physis, wobei sein Focus weniger auf der Gesamtheit der menschlichen Gestalt und mehr auf symbolhaften Teilen wie Kopf oder Hand liegt. Diese wirken auf den ersten Blick geradezu anatomisch präzise analysiert, doch in der Gesamtansicht der miteinander komponierten Stahlflächen- und Platten kann der Betrachter meist eine ihm vertraute Geste oder Körperhaltung, wiedererkennen.

Die Ausstellung wird am 16.09.2017 um 15 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht: Dr. Arie Hartog, Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses, Bremen.

AUSSTELLUNG 1968 – Pop, Protest und Provokation in Stromberg

Gestaltung: Jeremias Vondrlik

24.09.2017 - 16:00 Uhr   bis   28.01.2018 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG 1968 – Pop, Protest und Provokation in Stromberg

Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Museum für Westfälische Literatur
Landrat-Predeick-Allee 1

Die 1968er Protestbewegung und Westfalen? Geht das überhaupt zusammen? Anti, anders, revolutionär – das sind Stichworte, die das Herz der 1968er-Generation bewegten. Die Ausstellung "Pop, Protest und Provokation" zeigt anhand literarischer, fotografischer und filmischer Dokumente, dass man in Westfalen keineswegs „hinter dem Mond“ lebte. Es entwickelte sich eine lebendige Underground-Szene, Franz Josef Degenhardts Protestsongs waren in aller Munde, amerikanische Muster der Beat-Generation wurden adaptiert und in der Lyrik und im Journalismus weiterentwickelt, es wurden Happenings inszeniert, Pop-Art-Filme gedreht, avantgardistische Zeitschriften gegründet und auf der Theaterbühne der Versuch unternommen, politisches Volkstheater ins Leben zu rufen. Eine bunte Mixtur also, die hier erstmals als Gesamtbild präsentiert wird. Eine Ausstellung der LWL-Literaturkommission für Westfalen in Verbindung mit dem Zentrum für Informations- und Medientechnologien der Universität Paderborn (IMT). 
Mit Unterstützung des LWL und der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost.

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 24. September, um 16.00 Uhr.

Mein 1968
Was verbinden Sie mit 1968? Welche Erinnerungen haben Sie an das Epochenjahr? Für das Anschlussprojekt „Mein 1968“ hofft das Kulturgut Haus Nottbeck auf Ihre Mitarbeit! Stellen Sie Ihre Exponate zur Verfügung, die für Sie im Jahr 1968 wichtig waren (Fotos, Texte, Plakate, Flugblätter, Liebesbriefe, Tagebucheinträge, Gedichte, Schallplatten, Bücher u.v.m.) und versehen Sie diese Objekte bitte mit einem kurzen Kommentar. Aus dem Fundus Ihrer Erinnerungsstücke soll eine eigene, von einem renommierten Autor betreute Ausstellung entstehen, die ab Februar 2018 im Kulturgut Haus Nottbeck gezeigt wird.

Ausstellung „Fritz Klemm. Malerei und Arbeiten auf Papier“ in Ahlen

Fritz Klemm Fenster mit Zeichentisch, um 1964-66, Aquarell, Tusche auf Papier, 50 x 63 cm, Privatbesitz

21.10.2017   bis   28.01.2018

Ausstellung „Fritz Klemm. Malerei und Arbeiten auf Papier“ in Ahlen

Ahlen
Kustmuseum
Museumsplatz 1

die Ausstellung „Fritz Klemm. Malerei und Arbeiten auf Papier“ widmet sich vom 21. Oktober 2017 bis 28. Januar 2018 mit über 100 Werken, Malerei und Arbeiten auf Papier, dem künstlerischen Erbe des spät entdeckten und viel beachteten Künstlers Fritz Klemm (1902-1990), einem wichtigen Vertreter der "postminimalistischen" Kunst in Deutschland.

Ergänzend zeigt die Fotografin Barbara Klemm, die Tochter des Künstlers - bekannt vor allem vom FAZ-Magazin - eine Auswahl ihrer Künstlerporträts, darunter Aufnahmen von ihrem Vater Fritz Klemm.

1948 als Leiter der grundlegenden Lehre an die Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe berufen, entwickelte Fritz Klemm ein umfangreiches und gerade zu singuläres Werk. Abseits der großen Kunstströmungen der Nachkriegsmoderne ging der Künstler konsequent seinen eigenen Weg. In einer Balance zwischen sachlicher Beobachtung und subjektiver Einfühlung gelangte er zu einem intensiven Ausdruck seiner Motive, den die zunehmende Verdichtung der gegenständlichen Aussage auszeichnet. Die Präsenz einer auf die Prozesse des Malens und Zeichnens reduzierten Gestik und die Wirkung des eingesetzten Materials verleihen den Werken ihre Kraft. Die „alltäglichen“ Motive, die ihn umgaben - Tisch, Gefäß, Stuhl, Spiegel, Staffelei, Fenster, Wald und Wand - rücken dem Blick im Verlauf der 1960er Jahre immer näher. Mit seinen späten Gemälden und den seit 1970 entstandenen Papiercollagen berührt Fritz Klemm die Grenze zur gegenstandslosen Malerei und zu einer Objekthaftigkeit des Bildes, ohne die gegenständliche Darstellung zu verlassen. In der Ausstellung sind alle Motivreihen und Schaffensphasen des Künstlers vertreten.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum de Fundatie in Zwolle und dem Leonhardi Museum in Dresden. Dort ist die Ausstellung nach Ahlen, wo sie am 28.01.2018 endet, zu sehen. Veröffentlicht wird ein gemeinsamer deutsch/niederländischer Katalog mit über 80 großformatigen Abbildungen und Texten zum Werk von Fritz Klemm. Die Kataloge seiner vergangenen Retrospektiven, die zum 90. und 100. Geburtstag von Fritz Klemm veranstaltet wurden, sind schon lange vergriffen.

Ausstellung "Die städtische Reformation in Westpreußen" in Warendorf

26.10.2017   bis   26.03.2018 - 00:48 Uhr

Ausstellung "Die städtische Reformation in Westpreußen" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 18

Bönhasen, Störer und arme Prediger
Die städtische Reformation in Westpreußen

26. Oktober 2017 – 25. März 2018

2017 jährt sich zum 500. Mal der Thesenanschlag Martin Luthers an der Schlosskirche von Wittenberg. Die daraus entstehende Reformbewegung erfasste in der Folge vor allem den deutschsprachigen Teil Europas. Vom 26. Oktober 2017 bis zum 25. März 2018 wird das Westpreußische Landesmuseum an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnern. In einer Tafelausstellung wird die Entwicklung des reformatorischen Wandels im „Preußen königlich polnischen Anteils“, dem späteren Westpreußen, dargestellt. Der Schwerpunkt wird hierbei auf der Entwicklung in den drei großen Städten Danzig, Elbing und Thorn liegen. Daneben werden aber auch die Kleinstädte berücksichtigt – in diesem Teil werden erstmals neueste Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.

Schwerpunktthema der Ausstellung werden die sozial-politischen Konflikte in den Städten sein, die sich gegen die herrschenden Schichten richteten – und wie hieraus parallel eine Opposition gegen die kritikwürdigen kirchlichen Zustände entstand. So erwuchs am Anfang des 16. Jahrhunderts ein massiver Protest der unteren Schichten gegen die herrschenden Patrizierfamilien, während es gleichzeitig eine starke Unzufriedenheit breiter Bevölkerungsschichten mit den katholischen Pfarrern gab, die ihre Gemeinden von einer großen Anzahl an schlecht bezahlten Predigern betreuen ließen. Der Protest gegen diese Zustände führte schließlich in den drei genannten Städten zu teils gewalttätigen Auseinandersetzungen, in die auch der König von Polen massiv eingebunden war und an deren Ende die weitgehende Abkehr von der römisch-katholischen Kirche stand.

Ergänzt wird diese Ausstellung durch eine weitere Ausstellung: Das Deutsche Kulturforum östliches Europa mit Sitz in Potsdam hat mehrere Ausstellungsmodule zur Reformation im östlichen Europa erstellt. Für die Zeit von Ende Oktober 2017 bis Ende März 2018 wird das Modul „Polen-Litauen – Preußenland“ im Westpreußischen Landesmuseum präsentiert.

Ausstellung "Reformation im östlichen Europa" in Warendorf

26.10.2017   bis   26.03.2018 - 00:48 Uhr

Ausstellung "Reformation im östlichen Europa" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 18

Reformation im östlichen Europa
Polen-Litauen und Preußenland

26. Oktober 2017 – 25. März 2018

Reformatorische Strömungen wurden in Polen-Litauen vom König zunächst bekämpft. Lediglich im Herzogtum Preußen, seit 1525 ein Lehen der polnischen Krone, konnte sich die Reformation ungehindert entfalten. In den deutschsprachigen Städten des Königlichen Preußen wurde sie lange behindert oder brutal unterdrückt, etwa in Danzig 1526. Erst mit König Sigismund II. August gewann die Reformation ab 1548 deutlich an Rückhalt: 1555 wurde dem Adel Glaubensfreiheit zugestanden, 1559 das Luthertum im Königlichen Preußen anerkannt.

Die reformierte (calvinistische) Glaubensrichtung hatte ihre Anhänger vor allem in Kleinpolen und in Litauen. In der sogenannten Konföderation von Warschau wurden 1573 allen konfessionellen »Dissidenten« die gleichen Rechte zugestanden, die die Katholiken besaßen. Polen-Litauen wurde zum Zufluchtsland für Glaubensflüchtlinge und die religiöse Freiheit für mehrere Jahrzehnte zum Kennzeichen des Königreichs. Lutheraner, Reformierte und Böhmische Brüder hatten 1570 im Consensus von Sandomir zeitweilig eine gemeinsame Handlungsgrundlage gefunden. Schon mit der Union von Brest 1596, in der ein großer Teil der Orthodoxen in die katholische Kirche gedrängt wurde, ließ sich die neuerliche Dominanz des Katholizismus erkennen.

Wechselnde religiöse Interessen der Könige und des Adels verhinderten eine Etablierung der protestantischen Konfessionen. Im 17. Jahrhundert verschwanden die Reformierten nach Kriegswirren weitgehend, die Lutheraner erhielten trotz Dezimierung Zuzug von deutschen Glaubensflüchtlingen aus Schlesien, die Böhmischen Brüder hingegen aus den böhmischen Ländern. Die Unitarische Konfession, die ab den 1560er Jahren bestand und die göttliche Dreieinigkeit ablehnte, wurde 1658 verboten. Die weitere Verfolgung der Evangelischen gipfelte im Kirchenbauverbot von 1717 und dem Blutgericht von Thorn 1724, schließlich in einem Bürgerkrieg ab 1768. In den Teilungsgebieten Polens gestaltete sich die Lage ab 1772 unterschiedlich: Während die Protestanten in Preußen in die Kirche der staatlich verordneten Union von Lutheranern und Reformierten einbezogen wurden, ansonsten aber Staat und katholische Kirche sich vielfach rieben, bildeten die Evangelischen im habsburgischen Galizien oder in Kongresspolen kleine Minderheiten, die in beiden Fällen durch Zuwanderung erstarkten.

Im neu entstandenen Polen der Zwischenkriegszeit gab es rund eine halbe Million Protestanten, von denen 90 Prozent Deutsche waren. Mit Flucht, Vertreibung und Aussiedlung der Deutschen ab 1944 vom Gebiet des heutigen Polen ging der Protestantismus jedoch nicht unter, sondern wurde von polnischen Evangelischen fortgeführt. Schwerpunkte der Evangelisch- Augsburgischen Kirche mit fünf Diözesen bilden das Teschener und Kattowitzer Schlesien, Masuren und Warschau. Die zweisprachige Ausstellung wurde vom Deutschen Kulturforum östliches Europa entwickelt.

01.11.2017   bis   31.01.2018

AUSSTELLUNG: MYANMAR - 6 Blicke auf "das goldene Land" in Greven

Greven
Flughafen Münster/Osnabrück

Titel der Ausstellung: MYANMAR - 6 Blicke auf das goldene Land

Beteiligt: 6 Fotografen aus 3 Nationen Thorge Berger (D), Ulrich Wolf (D), Andree Treffenfeld (D), Mehran Kadem-Awal (IR), Rik. M. Plompen (NL), Wout Kok (NL)

Aktuell kann die Fotoausstellung von Thorge Berger, Mehran Khadem-Awal, Wout Kok, Rik M. Plompen, Andree Treffenfeld und Ulrich Wolf in der Airliner-Galerie am Flughafen Münster/ Osnabrück im 1. Obergeschoss des Terminal 1 betrachtet werden. Die sechs Fotografen aus Deutschland, den Niederlanden und dem Iran haben im Jahr 2015 eine zweiwöchige Fotoreise durch das faszinierende Land in Südostasien unternommen. Auf den großformatigen Bildern werden die ausgewählten Motive durch fotografisches Können eindrucksvoll in Szene gesetzt. Es geht bei den Fotografien um den Menschen in Myanmar, um seine Traditionen, seine Kultur, sein Alltagsleben. Die künstlerisch anmutenden Porträtaufnahmen oder die Momentaufnahmen von diesen gastfreundlichen Menschen in ihren Alltagssituationen strahlen eine besondere Tiefe aus und ziehen den Betrachter in ihren Bann.

Umfang: 15 großformatige Fotos (120 x 80 cm) auf Alu-Dibond Sponsor: CEWE

Ausstellungsort: Flughafen Münster/Osnabrück, Anschrift: Airportallee 1, 48268 Greven

Zeitraum: 01. Nov. 2017 bis 31. Jan. 2018

Vernissage am 01. November 2017 um 15:00 Uhr

AUSSTELLUNG „Sieben Farben hat das Licht – Focus Schöpfung“ in Freckenhorst

Foto: Peter Lenfers

07.11.2017   bis   20.12.2017

AUSSTELLUNG „Sieben Farben hat das Licht – Focus Schöpfung“ in Freckenhorst

Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

07. November bis 20. Dezember 2017

Nach ersten fotografischen Gehversuchen mit der Sucherkamera schon in früheren Tagen begann Peter Lenfers, geb. 1963, während seiner Studienzeit mit der Spiegelreflexfotografie. Seit etwas mehr als zehn Jahren fotografiert er digital, hauptsächlich in der Freizeit oder im Urlaub. Wichtig ist ihm, dass seine Fotos ihre Wirkung von ihrer Aufnahme her und nicht erst durch – ohnehin äußerst spärlich eingesetzte – Nachbearbeitung entfalten. Die in der Ausstellung gezeigten Bilder stammen sowohl aus den letzten Jahren als auch aus jüngerer Zeit. Sie richten ihren Fokus auf die uns umgebende Schöpfung und versuchen, mit Licht und Farben zu spielen.

Alle Interessierten sind herzlich zur Ausstellungseröffnung am Dienstag, 7. Nov. 2017 um 19.00 Uhr eingeladen.

Die Ausstellung ist montags bis samstags von 10.00 – 19.00 h und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 h geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

AUSSTELLUNG „Parkplatz vorm Haus“ von Christian Ring in Warendorf

09.11.2017 - 18:00 Uhr   bis   21.12.2017 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG „Parkplatz vorm Haus“ von Christian Ring in Warendorf

Warendorf
Kreishaus
Waldenburger Str. 2

09.11.2017 bis 21.12.2017

Der Kreis Warendorf und der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V. zeigen in einer Ausstellung in der Reihe „Galerie im Kreishaus“ in Warendorf Kunstwerke des in Bielefeld lebenden Künstlers Christian Ring, der sich in seinen Fotoarbeiten kritisch mit dem Thema Auto auseinandersetzt. Christian Ring wurde 1964 in Warendorf geboren. Er ist seit 2004 freischaffend künstlerisch tätig.

Ein Parkplatz als temporärer Ort, ein Schrottplatz der Automobile im festen Aggregatzustand zeigt, ein unmarkierter Logistikumschlagort – in seinen fotografischen Luftbildarbeiten überprüft Christian Ring sein Verständnis von Mobilität.

Fotografien aus der Werkgruppe »Himmel über Westfalen« ergänzen die flüchtigen Eindrücke von Bewegung und Stillstand, Kultur- und Industriefläche.

Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 7 – 18 Uhr, Fr. 7 – 14 Uhr; Eintritt frei

11.11.2017   bis   14.01.2018

AUSSTELLUNG RADAR. "Nicola Gördes und Stella Rossié. Warum verlieben wir uns immer in die fiesen Jungs??" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Galerie der Gegenwart

Die achte Ausstellung in der Galerie der Gegenwart, einem Scharnierraum zwischen dem Museum und dem Westfälischen Kunstverein, zeigt erstmals eine Videoinstallation. Die Künstlerinnen Nicola Gördes (*1986, Lennestadt) und Stella Rossié (*1989, Bochum) präsentieren zunächst ihren Film "KOMET" (2014), in dem die Selbstinszenierung einer illustren Partygesellschaft durch die Perspektive des Club-Fotografen dargestellt wird. Daran anschließend ist in der zweiten Hälfte der Ausstellungslaufzeit der neuproduzierte Film "2017" (2017) zu sehen, der um eine fiktive einst berühmte Rockband und deren ständig wechselnde Besetzung kreist. Begleitet wird die Ausstellung von sogenannten Expertengesprächen: Unter dem Titel „Kennerblick“ laden die Künstlerinnen Gesprächspartner ein, die sie zu den Themen der Filme befragen.

"77. KRIPPENAUSSTELLUNG" in Telgte

Foto: Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann

18.11.2017   bis   28.01.2018

"77. KRIPPENAUSSTELLUNG" in Telgte

RELiGIO
Westfälisches Museum für Regligiöse Kultur
Herrenstraße 1-2

"Friede auf Erden"
18. November 2017 - 28. Januar 2018

Das diesjährige Thema der Krippenausstellung „Friede auf Erden“ stammt aus der Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Das himmlische Heer lobt Gott und spricht: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ Begleitend zur Ausstellung wird die Veranstaltungsreihe „Friedensgespräche“ stattfinden. Die Ausstellung ist als Vorschau auf das Thema des Katholikentages gedacht, der 2018 unter dem Motto „Suche Frieden“ in Münster stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Bild: Mit „10.000 Schuss“ ist die Krippe von Leonie Große aus Everswinkel überschrieben.

  • Dienstag bis Sonntag von 11 - 18 Uhr
  • 1. Weihnachtstag und Neujahr von 14 - 18 Uhr
  • 2. Weihnachtstag 11 - 18 Uhr
  • 24. und 31. Dezember geschlossen
Fotoausstellung "Zauberhafter Reinhardswald" in Ahlen

Foto: St.-Franziskus-Hospital Ahlen

18.11.2017   bis   20.01.2018

Fotoausstellung "Zauberhafter Reinhardswald" in Ahlen

Ahln
St.-Franziskus-Hospital
Robert-Koch-Straße 55

"Zauberhafter Reinhardswald"
Fotogruppe KONTRASTE nimmt den Wald in den Fokus

18. November 2017 - 20. Januar 2018

Auf großformatigen Bilder nehmen die Fotografen die Betrachter mit hinein in den hessischen Reinhardswald. Über mehrere Jahre fuhren die fünf Fotogruppenmitglieder, zu denen Birgit Fabich, Günter Leffler, Ralf Vornholt, Edith Bauseler und Lisa Muer gehören, zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Wetterbedingungen in das große Waldgebiet. Der Anblick der Baumriesen im Sababurger Urwald, umgeben von übermannshohen Adlerfarnfeldern, Fliegenpilzen und Buchenschleimlingskolonien, eingebettet im saftig grünen Moos, nahm sie sofort gefangen und ließ sie nicht mehr los.

„Ich liebe die Ruhe und Gelassenheit im Wald, hier habe ich Zeit für mich“, erklärt Edith Bauseler. Dass man einen anderen Blick auf die Welt bekommt, davon ist Lisa Muer überzeugt und das sieht auch Ralf Vornholt so, der hier gerne dem Alltagsgeschehen entflieht. Günter Leffler liebt das Erleben der Natur und die Ruhe, die in ihr wohnt, auch wenn er sich schon so manches Mal trotz Mückenspray mit einer Decke gegen die Plagegeister wehren musste. Die fünf Hobbyfotografen, die aus Füchtorf und Beckum stammen verbindet die Leidenschaft des Fotografierens. Durch die Linse betrachtet sehen sie Dinge, die sonst nicht auf den ersten Blick offensichtlich werden. Die Möglichkeiten der Technik, auch im Hinblick auf Licht und Schatten, nutzt Günter Leffler gern aus. „Fotos in einem Wald zu machen ist eine faszinierende Herausforderung, denn die Lichtverhältnisse sind immer wieder andere“, so Vornholt, der beim Drücken des Auslösers spürt, ob das Foto etwas wird oder nicht. „Es gab Tage, an denen ich den Chip komplett gelöscht habe und andere wo ich wusste, dass die Bilder eingefangen wurden, die ich haben wollte“. Dass der Wald in jeder Jahreszeit neue Motive bietet, hat die Gruppe bei jedem Besuch erneut erfahren. „Manchmal nehmen wir auch Beleuchtung mit in den Wald, wenn wir nachts unterwegs sind“, berichtet Edith Bauseler. „Leider können Bilder keine Geräusche und Gerüche übertragen und einmalige Stimmungen sind nicht wiederholbar. So hoffen wir, dass der Eindruck der Bilder beim Betrachter den Wunsch aufkommen lässt, den zauberhaften Reinhardswald selbst einmal zu erleben oder zu Hause zu genießen“, meint Birgit Fabich, die auch nach vielen Besuchen immer noch von dem Wald fasziniert ist.

Über die Jahre hat sich die Ausrüstung der Gruppe den fotografischen Herausforderungen angepasst. So ergänzten sie die Bandbreite der Objektive, um den einzelnen Objekten gerecht zu werden. Für die bodennahen Aufnahmen kamen spezielle Stative zum Einsatz. Manche Bilder entstanden auch durch Mehrfachbelichtung und viele Aufnahmen kamen bei Sonnenaufgang oder in der abendlichen Dämmerung zustande. Um die Dramatik zu steigern, kamen in der Dämmerung LED-Taschenlampen als Beleuchtung und Aufhellung zum Einsatz.

Insgesamt gibt es 77 Bilder im Format 70 x 105 cm, die in Stapelboxen wohl behütet in einem Keller liegen und 22 Bilder sind nun im Foyer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, an der Robert-Koch-Straße 55, bis Mitte Januar zu sehen. Wer Interesse an einem der Bilder hat oder noch mehr Motive sehen möchte, kann gern Kontakt mit Birgit Fabich unter der Telefonnummer 0162/7989732 oder info@birgitfabich.de aufnehmen. Alle Werke können in individuellen Präsentationsformen und Größen angefertigt werden.

JAHRES_VERKAUFSAUSSTELLUNG KREISKUNSTVEREIN 2017

26.11.2017   bis   07.01.2018

JAHRES_VERKAUFSAUSSTELLUNG KREISKUNSTVEREIN 2017

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

26. November 2017 - 07. Januar 2018

Die Künstlerinnen und Künstler des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf zeigen die Vielfältigkeit ihrer aktuellen Arbeiten von Fotografie und Grafik über Malerei zu Installation und Skulptur. Alle Kunstwerke stehen zum Verkauf. Mitglieder erhalten während der Jahresverkaufsausstellung einen Rabatt von 7,5% beim Kauf eines Kunstwerkes.

Ausstellung über „Menschenrechte im Sudan und Südsudan“ in Ahlen

Foto: Stadt Ahlen

01.12.2017   bis   22.12.2017

Ausstellung über „Menschenrechte im Sudan und Südsudan“ in Ahlen

Ahlen
Stadtbücherei
Südenmauer 21

01. - 22. Dezember 2017

Über die Lage der Menschenrechte im Nordosten Afrikas Ahlen.

Weitgehend abseits der weltpolitischen Aufmerksamkeit geschehen im Nordosten Afrikas erhebliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Darauf hinweisen will eine Ausstellung über „Menschenrechte im Sudan und Südsudan“, die die Amnesty International (AI) Gruppe Ahlen in Kooperation mit der Stadtbücherei Ahlen zeigt. Zahlreiche informative Schautafeln werden im Lesecafé der Stadtbücherei zu sehen sein, wo Schirmherr Bürgermeister Dr. Alexander Berger die Ausstellung am Freitag, 1. Dezember, um 16 Uhr eröffnet. Bis zum 22. Dezember läuft die von der AI-Gruppe Paderborn zusammengestellte Ausstellung, die anschaulich über die Umstände informiert, unter denen die Menschen im Sudan und Südsudan leben.

Nach jahrzehntelangem Unabhängigkeitskrieg erlangte der Südsudan vor sechs Jahren die Unabhängigkeit vom Sudan. Seit 2013 tobt in dem jungen Staat ein Bürgerkrieg, der den Aufbau des Landes erschwert und zunehmend vereitelt. „In beiden Ländern werden Menschen zu Opfern von Folter, willkürlicher Haft, sowie Übergriffen von Polizei und Militär“, sagt Adelgunde Tacken, Sprecherin der Ahlener AI-Gruppe. Amnesty International befasst sich als weltweit tätige unabhängige Menschenrechtsorganisation intensiv mit dem prekären Zustand beider Staaten. Ausgewiesener Kenner der politischen Lage in Sudan und Südsudan ist Alfred Buss. Der Sprecher der AI-Koordinationsgruppe „Sudan-Südsudan“ wird im Anschluss an die Begrüßung durch Bürgermeister Berger einen Vortrag halten und für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.

Zur Ausstellungseröffnung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Das Lesecafé wird an diesem Nachmittag geöffnet sein und das ehrenamtliche Team des Weltladens für das leibliche Wohl sorgen. Die Stadtbücherei ergänzt die Ausstellung mit interessantem Lesematerial rund um die Thematik. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 22. Dezember während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18 Uhr.

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