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Montag, 20.2.
MOBILE WACHE der Kreispolizeibehörde in Warendorf

20.02.2017 - 10:00 Uhr

MOBILE WACHE der Kreispolizeibehörde in Warendorf

In der kommenden Woche wird die Mobile Wache im Bereich der Polizeiwache Warendorf unterwegs sein. Der Bezirksdienst bietet Bürgersprechstunden vor Ort an.

  • Montag, 20. Februar 2017, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Telgte-Westbevern, Grevener Straße, Feuerwehrwache,
  • Montag, 20. Februar 2017, 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr, Telgte-Westbevern-Vadrup, Grevener Straße, Brinker Platz.
"Spieletreff für Senioren" in Ahlen

Foto: Stadt Ahlen

20.02.2017 - 15:00 Uhr

"Spieletreff für Senioren" in Ahlen

Ahlen
Gezeitenland
Lütkeweg 13

Zum Spieletreff im Gezeitenland sind alle Seniorinnen und Senioren heute herzlich eingeladen. Ab 15 Uhr werden nicht nur die Karten gemischt, sondern auch Brettspiele aller Art ausgepackt und im spannenden Wettstreit miteinander ausgespielt. Eingeladen zu den geselligen Spielerunden sind nicht nur die Bewohner des Gezeitenlandes. „Wir freuen uns über Teilnehmer aus dem gesamten Wohnquartier“, sagt Helena Hahn vom Projekt „Altengerechte Quartiersentwicklung Ahlen-Nord.“ Zusammen mit dem Betreuungszentrum Gezeitenland ist die Nachbarschaft alle 14 Tage willkommen zu Kaffee, Tee und Kuchen. Claudia Kauder und Helga Barth sorgen ehrenamtlich für das leibliche Wohl der Gäste und mischen selbst bei der einen oder anderen Partie mit.

„Dieser Treff bietet Gelegenheit, Freunde und Bekannte bei Gesellschafts- und Kartenspielen aller Art herauszufordern“, so Cristina Loi von der Leitstelle Älter werden in Ahlen. Carina Scheffler, Leiterin des Sozialen Dienstes im Gezeitenland, verspricht allen Teilnehmern, sich „in der kalten, ungemütlichen Jahreszeit in unserem Hause richtig warmspielen zu können.“ Neue Gesichter sind bei jedem Nachbarschaftstreff gern gesehen. Weitere Informationen gibt es bei Carina Scheffler im Gezeitenland unter Tel. 02382 8898225 (E-Mail: sozialerdienst@gezeitenland-ahlen.de) oder bei Helena Hahn unter Tel. 02382 94099714 (E-Mail: ahlen-nord@alter-und-soziales.de). 

20.02.2017 - 16:00 Uhr

Telefonische BÜRGERSPRECHSTUNDE in Warendorf

Warendorf

Heute findet wieder eine telefonische Bürgersprechstunde mit Landrat Dr. Olaf Gericke statt. Er ist in der Zeit von 16 bis 17 Uhr unter der Rufnum­mer 02581/ 53-8001 erreichbar. In dieser Zeit können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen und Wünschen an den Chef der Kreisverwaltung wenden. Auch außerhalb der Bürgersprechstunde nimmt Landrat Dr. Olaf Gericke gerne per E-Mail Fragen und Anregungen entgegen. Hier die Adresse: olaf.gericke@kreis-waren­dorf.de

VORTRAG „Feng Shui - Gesunde Lebens(t)räume" in Ahlen

20.02.2017 - 19:30 Uhr

VORTRAG „Feng Shui - Gesunde Lebens(t)räume" in Ahlen

Ahlen
Altes Rathaus
Am Markt

Die VHS bietet um 19.30 Uhr im Alten Rathaus am Markt einen Vortrag zum Thema „Feng Shui - Gesunde Lebens(t)räume“ an. Sind Phänomene wie Atmosphäre, Gefühle von Sicherheit und Geborgenheit, guter Schlaf oder harmonisches Zusammenleben Zufall? Feng Shui liefert eine Fülle an Erklärungen und praktischen Maßnahmen, die Menschen helfen, sich zuhause einfach gut zu fühlen. Der Vortrag von Andreas Gerner, Dipl.-Ing(FH), Architektur und Feng Shui Berater gibt Einblicke, wie das eigene Heim als "dritte Haut" des Menschen der persönlichen Konstitution entsprechend ganz individuell gestaltet werden kann, um mehr Gesundheit, Glück und Erfolg in den Alltag zu holen. Auskunft bei der VHS Ahlen, Markt 15; Telefon 02382 59436, per Mail: VHS@Stadt.Ahlen.de oder über das Internet.

04.03.2016 - 10:00 Uhr   bis   23.04.2017 - 18:00 Uhr

Kunstinstallation Yves Netzhammer. Selbstgespräche nähern sich wie scheue Rehe in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz 10

Der Schweizer Künstler Yves Netzhammer (*1970) entwickelt eigens für den Lichthof eine raumgreifende Installation. Mittels Videoprojektionen, zeichnerischen und bildhauerischen Elementen schafft Netzhammer ein Gefüge, das den Innenhof und seine umlaufenden Gänge in einer Erfahrungsebene zusammenführt. Die bühnenartigen Einbauten können einem Parcours gleich von den Besucher_innen betreten werden. Dort tauchen sie in eine physisch reale doch zugleich fiktionale Welt ein. Immer wieder entspinnt der Künstler Erzählungen und befragt das Verhältnis von Körper zu Raum.

05.06.2016   bis   28.05.2017

Ausstellung "Hochwürdige Köpfe" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Hochwürdige Köpfe - Portraits auf Münzen und Medaillen

5. Juni 2016 - 28. Mai 2017

Ausstellung "WASSER BEWEGT Erde ° Mensch ° Natur" in Münster

Foto: LWL/Fialla

30.09.2016   bis   30.10.2017

Ausstellung "WASSER BEWEGT Erde ° Mensch ° Natur" in Münster

Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 285

30. September 2016 - 30. Oktober 2017

Die Vereinten Nationen (UN) haben den Zugang zu sauberem Trinkwasser als ein Menschenrecht anerkannt. Doch weltweit bleibt dieses Recht Millionen Menschen im Alltag verwehrt. Wie und mit welchen Mitteln etwa die UN-Hilfsorganisation UNICEF die Bevölkerung in Entwicklungsländern mit sauberem Trinkwasser versorgt, zeigt die neue Sonderausstellung "Wasser bewegt" im LWL-Museum für Naturkunde in einem Ausstellungbereich. Ab dem 30. September 2016 sind die Leihgaben zu sehen, die das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) von UNICEF erhalten hat.

In der Ausstellung wird dem Besucher vor Augen geführt, wie wichtig es ist, wissenschaftliches Know-how sowie menschliche und soziale Aspekte zusammenzubringen. Die UNICEF-Arbeitsgruppe Münster und das Team um Museumsdirektor Dr. Jan Ole Kriegs und die Ausstellungsmacherin Jana Johe zeigen in diesem gemeinsamen Projekt Objekte aus der Entwicklungshilfe und der Wasseraufbereitung. Die Hilfsorganisation stellt die Kampagne "Wasser wirkt" vor. "UNICEF verfolgt die nachhaltige Verbesserung der Überlebens- und Lebenschancen von Kindern in Krisengebieten und in Regionen mit mangelnder Infrastruktur. Insgesamt sollen dort 500.000 Mädchen und Jungen erreicht werden", sagt Otto Bitter, Leiter der UNICEF-Arbeitsgruppe Münster. In der Ausstellung wird zum Beispiel die 1,2 Meter mal 1,2 Meter große Wasserpumpe India Mark II ausgestellt. "In Entwicklungsländern haben die Menschen oft nur Zugang zu total verdreckten oder weit entfernten Wasserquellen. Neu gebaute Brunnen und Pumpen können den Menschen so direkt vor Ort helfen", erklärt Ausstellungsmacherin Jana Johe. Zu sehen gibt es auch ein Filtertuch und ein Trinkrohr zur Wassereinigung. Mit ihrer Hilfe werden Ruderfußkrebse, Zwischenwirte des für den Menschen gefährlichen Medinawurms, aus dem Trinkwasser gefiltert. "Zudem wird es eine Fotowand mit Bildern aus dem afrikanischen Dorf Nsumba im Kongo geben", so Johe. "Dort hat UNICEF den Menschen gezeigt, wie man mit Hilfe von Handbohrtechniken Brunnen bauen kann". Für UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, ist die Versorgung mit Trinkwasser eines der bedeutendsten Themen. Täglich sterben laut der Hilfsorganisation 3.000 Kinder, weil sie keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitären Anlagen haben. Dabei können einfache technische oder medizinische Hilfsmittel große Veränderungen bewirken. "Besonders dieses Thema zeigt deutlich, dass Naturkunde und menschliche Themen nicht zu trennen sind", sagt Kriegs.

Weitere Infos unter Telefon: 0251 591 6050 (Servicezeiten: Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo-Do 14-15.30 Uhr) sowie www.wasser-bewegt.lwl.org.

AUSSTELLUNG: "Henry Moore. Impuls für Europa" in Münster

Henry Moore, Three Piece Sculpture: Vertebrae, 1968/69. Münster, LBS Westdeutsche Landesbausparkasse. Foto: LWL/Hanna Neander

10.11.2016 - 20:00 Uhr   bis   19.03.2017 - 18:00 Uhr

AUSSTELLUNG: "Henry Moore. Impuls für Europa" in Münster

Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

Dem britischen Bildhauer Henry Moore (1898 - 1986) widmet das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster die umfangreichste Werkschau in Deutschland seit 18 Jahren. "Henry Moore. Impuls für Europa" (11.11.2016 - 19.3.2017) legt gleichzeitig den Fokus auf die wechselseitigen Inspirationen von Moore und 16 weiteren europäischen Künstlern. 40 Jahre nach dem letzten Besuch Moores in Münster kehrt der "Picasso der Skulptur" in das Kunstmuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zurück.

64 Objekte kommen von Tate, der zweitgrößten Moore-Sammlung weltweit. Als einer von zwei Kuratoren hat Dr. Chris Stephens, Tate, die Auswahl der entliehenen Moore-Exponate getroffen. Im engen Austausch mit der zweiten Kuratorin der Ausstellung, Dr. Tanja Pirsig-Marshall vom LWL-Museum, wurde der Blick geschärft für Moores Werke, die Einflüsse von anderen Künstlern erkennen lassen und die besonders auf Künstlerkollegen gewirkt haben.

120 Exponate - darunter Plastiken, Skulpturen und Papierarbeiten - veranschaulichen auf rund 1.000 Quadratmeter die gegenseitigen Verbindungen der vertretenen Künstler: Neben Werken Moores zeigt die Ausstellung Arbeiten von Theo Balden, Willi Baumeister, Joseph Beuys, Michael Croissant, Karl Hartung, Bernhard Heiliger, Norbert Kricke, Markus Lüpertz, Brigitte Meier-Denninghoff, Toni Stadler und Hans Uhlmann.

Auch Kunstwerke von Künstlern, die Moore inspirierten und mit denen er sich austauschte, sind zu sehen: Hans Arp, Alberto Giacometti, Barbara Hepworth, Henri Laurens und Pablo Picasso. Die Kulturförderung des British Council verhalf Moore zu zahlreichen Ausstellungen und Verkäufen, was seine Bekanntheit weltweit förderte. Vier Mal nahm er an der documenta in Kassel teil, Außenplastiken in vielen Metropolen der Welt sind Zeugnis seiner Popularität.

In Münster steht seit 1977 Moores große Bronzeplastik "Große Wirbel" am Aasee. Als Teil der jetzigen Ausstellung wird sie ergänzt mit temporär aufgestellten monumentalen Außenplastiken auf den beiden Vorplätzen des Museums. Die Leihgaben aus Berlin, Recklinghausen und Wuppertal sind Zeichen für Kunst im öffentlichen Raum, die Moore bereits in den 1950er Jahren als Vorreiter prägte. Stadtplaner, Bürgerinnen und Künstler diskutierten - nicht nur verbal - die Aufstellung seiner Arbeiten auf städtischen Plätzen. Diese Leihgaben tragen einen wesentlichen Aspekt der Rezeptionsgeschichte in sich.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen Tate und dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster.

20.01.2017 - 18:30 Uhr   bis   19.03.2017

Ausstellung: ALBERT STUWE (1921 - 1998): Malerei - Grafik in Beckum

Beckum
Stadtmuseum

Das Stadtmuseum Beck präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht den Maler, Grafiker und Lyriker Albert Stuwe (1921-1998). Der in Ennigerloh geborene Albert Stuwe gehört zu den bedeutendsten westfälischen Künstlern. Seine drei Schaffensbereiche sind eng miteinander verwoben und können nicht voneinander getrennt werden.

Einen wichtigen Schwerpunkt seines künstlerischen Werkes bilden die Handzeichnungen und Druckgrafiken, die neben frühen Gemälden einen wichtigen Schwerpunkt der Ausstellung bilden. Seine phantastischen Bilder sind durchdrungen von Groteskem und zeigen „unsere Welt mit ihren rätselhaften Tiefen und unerreichbaren Höhen“ (Dr. Dr. Adolf Smitmans). Albert Stuwe selbst äußerte sich zu seinem künstlerischen Antrieb: „Ich möchte leben in Bildern und Landschaften, die ich male - zwischen den Sandbänken und Booten, zwischen den Windmühlen und Türmen und zwischen den geheimnisvollen Gebilden, über deren Herkunft ich nichts weiß. Ich möchte in der Vergangenheit leben, in der Gegenwart und Zukunft - ich möchte leben, ohne Schmerzen und Angst.“

Die Ausstellungseröffnung findet statt im Rahmen des Neujahrsempfangs des Museumsvereins Beckum e.V. Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 20.01.2017, 18.30 Uhr, sind alle Interessenten herzlich ins Stadtmuseum eingeladen. (es gibt auch Schnittchen!!)

Öffnungszeiten: täglich von 09:30 bis 12:30 und von 15:00 bis 17:00 Uhr. Montags, samstags vormittags und feiertags geschlossen. Eintritt frei.

Weiter Informationen.

04.02.2017 - 15:00 Uhr   bis   14.05.2017 - 18:00 Uhr

Ausstellung "ANDREA SCHOMBURG" in Ahlen

Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72-74

Andrea Schomburg
Ausgewählte Werke

4. Februar - 14. Mai 2017

Vom 4. Februar bis zum 14. Mai 2017 zeigt das Fritz-Winter-Haus eine Ausstellung der Berliner Künstlerin Andrea Schomburg. Schomburg war bereits an zwei Gemeinschaftsausstellungen im Fritz-Winter-Haus beteiligt. Ihr Werk wird nun in einer umfangreichen Präsentation gezeigt.

Andrea Schomburg, die lange Zeit Schülerin und Assistentin von Hans Hartung in Antibes war, lässt sich durch viele intensive Reisen in verschiedene Länder zu ihren Bildern inspirieren. Zufällig gesehene Strukturen verarbeitet die Künstlerin ausschnitthaft in der ihr eigenen, strengen Bildsprache, in der die Linien und die farbigen Flächen zentrale Rollen spielen. Hinzu kommt die Bedeutung einer oft glatten, lackartigen Oberfläche, die aber trotzdem plastische Elemente aufweisen und somit den Betrachter den Entstehungsprozess der Bilder nacherleben lässt.

Andrea Schomburg ist am Eröffnungstag anwesend. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring.

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Samstag 15.00 bis 18.00 Uhr und Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung.

AUSSTELLUNG: Klaus G. Gaida: ANSICHT & EINSICHT in Stromberg

05.02.2017 - 16:30 Uhr   bis   01.05.2017 - 00:00 Uhr

AUSSTELLUNG: Klaus G. Gaida: ANSICHT & EINSICHT in Stromberg

Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

Kunst trifft Literatur: Unter dem Titel „ANSICHT & EINSICHT“ zeigt das Literaturmuseum Bilder und Bücher des Künstlers Klaus G. Gaida, der sich in seiner bildnerischen Arbeit seit Jahren mit der Untersuchung hergebrachter Zeichen- und Schriftsysteme befasst und diese in eine neue, eigene Bildsprache überführt. Gaida behandelt Themen, die häufig Randbereichen der Aufmerksamkeit entstammen: Vermeintlich Beiläufiges kommt in den Blick, wird künstlerisch in Bildserien erforscht, kategorisiert, archiviert oder katalogisiert. Dabei ist Sprache für die Kunst Gaidas immer auch ein konstitutives Element, sei es als konkretisierende, ins Bild integrierte Legende, die jedoch oft für überraschende Wendungen von Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten sorgt, sei es als Gegenstand spielerisch angelegter Sprachforschungen, die in Bildserien („Die Mittel der Malerei“, „Diplomatische Buchstaben“, „Worte entfernen“) oder allein dem Gehör verpflichteten „Wort-Archiven“ ihren Ausdruck finden. Begriffe wie „Mettafüsiek“, „Reedewenndunk“, „Anntikwaar“ oder „Ferrschtänndigunnk“ tauchen auf, die literarischen Werken entlehnt sind - wie hier: Arno Schmidts „KAFF auch Mare Crisium“. Neben Bildern und Teilen ausgewählter Werkgruppen zeigt die Ausstellung auch Gaidas bibliophile Kunstbuchprojekte, die oft in Zusammenarbeit mit verschiedenen Autoren (darunter Thomas Kling oder W. G. Sebald) entstanden.

Ausstellung "HELMUTH MACKE" in Ahlen

Helmuth Macke - Wasserkessel mit Rübe, um 1909/10 Öl auf Leinwand, 46 x 64 cm, Privatbesitz

19.02.2017   bis   01.05.2017

Ausstellung "HELMUTH MACKE" in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1/Weststraße 98

Helmuth Macke
Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden

15. Februar - 01. Mai 2017

Zum 80. Todestages und 125. Geburtstages von Helmuth Macke (1891 -1936) wirft die Ausstellung "Helmuth Macke. Im Dialog mit seinen expressionistischen Künstlerfreunden" mit rund 120 Kunstwerken ein neues Licht auf dessen Bedeutung im Kreis der künstlerischen Avantgarde.

Namentlich steht er im Schatten seines berühmten Cousins August Macke, als vielversprechender Künstler war er in jungen Jahren sogar „moderner“ als sein Cousin. Durch Johann Thorn Prikker und das Umfeld der Krefelder Kunstgewerbeschule kam er früh um 1907 mit aktuellen französischen Kunstströmungen in Berührung. Helmuth Macke bewegte sich nicht nur im Kreis des Jungen Rheinlandes, stand mit August Macke, Heinrich Nauen, Heinrich Campendonk oder Hans Thuar in engem Kontakt. Längere Aufenthalte in Bayern und in Berlin führten zu einem intensiven Austausch mit den Künstlern der "Neuen Künstlervereinigung München" und der Künstlergruppe „Die Brücke“, insbesondere mit Franz Marc und Erich Heckel war er eng befreundet. Helmuth Mackes Bilder werden im Dialog mit ausgewählten Werken dieser engsten Freunde und Künstlerkollegen präsentiert. 

An fünf Stationen, in der Städtischen Wessenberg-Galerie, Konstanz, im Kunstmuseum Ahlen aktuell, folgend in Penzberg und in Erfurt und zum Abschluss im Frühjahr 2018 im August Macke Haus in Bonn wird diese Ausstellung mit verschiedenen Schwerpunkten gezeigt. In Ahlen liegt ein Schwerpunkt der Werkschau auf den frühen experimentellen Arbeiten Helmuth Mackes im Kontext seines „Krefelder Freundeskreises“ an der Kunstgewerbeschule aus der Sammlung des Hauses und auf den Arbeiten der 1920er Jahre. Bislang unveröffentlichte Zeitdokumente und insbesondere ein für Ahlen ausgeliehenes Schlafzimmerinterieur, das Helmuth Macke für den Sammler Klaus Gröppel gestaltet hat, runden den Einblick in das Œuvre Helmuth Mackes ab.  

Ausstellung "KKK - Küche * Kinder * Kurioses" in Warendorf

19.02.2017   bis   02.04.2017

Ausstellung "KKK - Küche * Kinder * Kurioses" in Warendorf

Warendorf
Historisches Rathaus
Markt 1

Werke von Mechthild Darquenne-Danwerth

19. Februar - 02. April 2017

  • Küche- Fotorealistische Küchenbilder
  • Kinder- Arbeiten aus den Achzigern
  • Kurioses- Verfremdung und Satire   

Eine Ausstellung des Kunstkreises in Kooperation mit der Stadt Warendorf.

Öffnungszeiten: Di bis Fr 15 - 17 Uhr; Sa, So und feiertags 14 - 17 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Am Sonntag, dem 26.02.2017 ist das Museum wegen der Rathauserstürmung geschlossen.

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