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Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Mittwoch, 20.6.
"26. GERRY WEBER OPEN" in HalleWestfalen

16.06.2018   bis   24.06.2018

"26. GERRY WEBER OPEN" in HalleWestfalen

HalleWestfalen
Gerry Weber Stadion
Roger-Federer-Allee 4

  • Einzigartiges „Tennistainment“- Feuerwerk bei Deutschlands wichtigstem ATP-Event
  • Live-Musik-Auftritte von Revolverheld, Johannes Oerding und Culcha Candela
  • Große Unterhaltung bei den Matches der „schauinsland-reisen Champions Trophy“
  • Hochkarätiges Spielerfeld 
  • Haller Rekord-Champion Roger Federer jagt zehnten Titel

Tickets und Informationen im Internetportal der Gerry Weber Open.

SPORT- UND GRILLFEST in Ahlen

20.06.2018 - 14:00 Uhr

SPORT- UND GRILLFEST in Ahlen

Ahlen
Wersestadion
August-Kirchner-Straße 14

Das Team von „Jugend stärken in Ahlen – Gemeinsam stark vor Ort“ lädt alle herzlich ein, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr zum großen Sport- und Grillfest ins Wersestadion zu kommen. Das Fest ist ein Angebot von „Sport verbindet“, einem Mikroprojekt im Rahmen von „Jugend stärken in Ahlen – Gemeinsam stark vor Ort“, das bereits im dritten Jahr vom Caritasverband Dekanat Ahlen durchgeführt wird.

Alle jungen Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren sind jeweils mittwochnachmittags von 14 bis 16 Uhr im Wersestadion zu diesem Projekt immer willkommen. Neben sportlichen Aktivitäten gibt es auch die Möglichkeit in der dazugehörigen Fahrradwerkstatt entweder das eigene Fahrrad oder ein Fahrrad, das man sich nach Instandsetzung bei Bedarf auch ausleihen kann, zu reparieren.

Für das Sport- und Grillfest wird um Anmeldung bis Mittwoch, 13. Juni, unter jugendstaerken(at)caritas-ahlen.de oderjugendstaerken(at)awo-hamm-warendorf.de gebeten.

Patientenseminar zum Thema INKONTINENZ in Warendorf

Foto: Josephs-Hospital Warendorf

20.06.2018 - 16:00 Uhr

Patientenseminar zum Thema INKONTINENZ in Warendorf

Warendorf
Josephs-Hospital

Die Harn- oder Stuhlinkontinenz hat sich in den letzten Jahren zu einer Volkskrankheit entwickelt. Jeder zehnte Deutsche ist davon betroffen – mit steigender Tendenz. Die Gründe sind vielfältig, sie reichen von organischen Veränderungen, Operationsfolgen über neurologische Probleme bis hin zu den Nachwirkungen einer Geburt. Dabei gibt es heute ebenso viele Behandlungsmethoden wie Ursachen. Das Spektrum reicht von einfacher Gewichtsreduktion über Physiotherapie, Beckenbodentraining und Medikamentenverordnung bis zu operativen Eingriffen. Und auch für die Patienten, bei denen kein Heilungserfolg möglich ist, kann mit den richtigen Hilfsmitteln die Lebensqualität verbessert werden.

Für Betroffene ist es sehr wichtig, Informationen über ihre Handlungsmöglichkeiten zu erhalten. Im Rahmen der jährlichen Welt-Kontinenz-Woche finden bundesweit Veranstaltungen und Aktionen statt, die  diese Informationen bieten sollen. Das Josephs-Hospital Warendorf beteiligt sich mit einem Patientenseminar. Organisator und gynäkologischer Chefarzt Dr. med. Matthias Engelhardt hat dazu ein Kompetenzteam aus den verschiedenen Fachbereichen, die an der Behandlung der Inkontinenz beteiligt sind, zusammengestellt: „Gynäkologen, Urologen und Physiotherapeuten werden  in Kurzvorträgen die unterschiedlichen medizinischen Aspekte erklären und anschließend ausreichend Zeit für die Fragen der Zuhörer berücksichtigen. Wir wollen darüber informieren, dass Inkontinenz nicht als Schicksal einfach hingenommen werden muss.“

Das Patientenseminar findet im Mitarbeiter-Restaurant des Krankenhauses in der Eingangshalle statt, beginnt um 16:00 Uhr und ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

PATIENTENAKADEMIE in Sendenhorst

Foto: St. Josef-Stift Sendenhorst

20.06.2018 - 16:00 Uhr

PATIENTENAKADEMIE in Sendenhorst

Sendenhorst
St. Josef-Stift
Westtor 7

Die Patientenakademie im St. Josef-Stift Sendenhorst ist eine Informationsreihe, die medizinische Themen auf leicht verständliche Weise vermittelt. Mediziner, Therapeuten und andere Experten aus dem Haus informieren aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln über Themen rund um die Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie, Rheumaorthopädie und Rheumatologie sowie Endoprothetik und Rehabilitation und klären über Ursache, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von orthopädischen und rheumatischen Krankheitsbildern auf. Die Veranstaltungen richten sich an Patienten und Interessierte.

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist unter 02526-6603 erforderlich.

Der enge Spinalkanal - was tun ?
Beweglichkeit erhalten - Lebensqualität gewinnen: Symptome und Behandlung an Hals- und Lendenwirbelsäule, Demonstration einer Operation.

INFOABEND über geburtserleichternde Maßnahmen in Warendorf

20.06.2018 - 17:00 Uhr

INFOABEND über geburtserleichternde Maßnahmen in Warendorf

Warendorf
Hebammen-Praxis
Am Wilhelmsplatz

Die Geburt eines Kindes ist einzigartig und vielfach besteht der Wunsch nach einer natürlichen Geburt. Hierfür stehen den Schwangeren verschiedene Möglichkeiten der Geburtserleichterung und Schmerzlinderung zur Verfügung. Im Rahmen der Reihe „ForumFrauengesundheit“ steht die nächste Veranstaltung unter dem Titel „Geburtserleichternde Maßnahmen – Homöopathie, Gebärpositionen, PDA….“

Dr. Nikolaos Trifyllis, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals Münster (SFM) und Dr. Anke Hövels, Leitende Oberärztin der Geburtshilfe des SFM, geben einen Überblick über Möglichkeiten der natürlichen Geburtshilfe und schmerzlindernde Maßnahmen. So kann beispielsweise eine aufrechte Gebärhaltung am Seil oder auf dem Hocker den Geburtsverlauf günstig beeinflussen. Auch homöopathische Mittel oder Akupunktur können die natürlichen Abläufe unterstützen. Sollten die Schmerzen für die Frau nicht mehr tolerierbar sein oder eine Linderung medizinisch notwendig werden, kann mit der Peridualanästhesie (PDA) eine größtmögliche Schmerzfreiheit erreicht werden. 

Alle werdenden Eltern und Interessierten sind herzlich zu dem Vortragsabend eingeladen, bei dem Fragen aus dem Publikum ausdrücklich erwünscht sind. Die Veranstaltung findet am um 17.00 Uhr in den Räumen der Hebammen-Praxis am Wilhelmsplatz statt. Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

"Medizinischer Mittwoch" in Beckum

Foto: St. Elisabeth-Hospital Beckum

20.06.2018 - 17:00 Uhr

"Medizinischer Mittwoch" in Beckum

Beckum
St. Elisabeth-Hospital
Veranstaltungssaal 7. Obergeschoss
Elisabethstraße 10

Heute findet im Rahmen der Reihe „Medizinischer Mittwoch“ im St. Elisabeth-Hospital Beckum für alle Interessierten ein kostenloser Vortrag zum Thema „Nachtschmerz, Kraftlosigkeit, Bewegungseinschränkung – Wie kann der Schulterchirurg helfen?“ statt.

Schulterschmerzen sind neben Erkrankungen der Wirbelsäule der häufigste Grund einen Arzt aufzusuchen. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung hat mit chronischen Schulterschmerzen zu tun.

Die häufigsten Symptome sind Nachtschmerz, Kraftlosigkeit und Bewegungseinschränkungen. Auch wenn eine umfangreiche konservative Therapie wie Injektionen, Einnahme von Schmerzmittel und Krankengymnastik durchgeführt wurde, verbleiben bei einem Teil der Patienten störende Schmerzen. Dr. med. Kai-Axel Witt, zertifizierter Schulter- und Ellenbogenchirurg der Deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie e.V., prüft bei diesen Patienten inwieweit eine Operation hilfreich sein kann. Der Vortrag stellt verschiedene Krankheitsbilder vor, erklärt Diagnostik und beschreibt die Behandlungsmethoden.

Eingeladen sind alle Interessierten. Der Eintritt ist frei und eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG in Telgte

20.06.2018 - 17:00 Uhr

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG in Telgte

Telgte
Foyer des Rathaus
Baßfeld 4-6

Im Rahmen eines Projektes haben 90 Schülerinnen und Schüler am 14. Februar Einblick in unterschiedliche Betriebe erhalten.

Entstanden sind viele Fotos und künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz von Makrofotografie die Unternehmen und deren Betriebsabläufe auf ganz besondere Art und Weise vorstellen. Die besten Arbeiten werden im Rahmen einer Vernissage um 17:00 Uhr im Foyer des Rathauses (Baßfeld 4-6) vorgestellt.

AQUAFITNESS in Beckum

Foto: Stadt Beckum

20.06.2018 - 19:00 Uhr

AQUAFITNESS in Beckum

Beckum
Freibad
Dalmerweg 44

Aquafitness ist ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining mit viel Spaß. Ausdauer und Beweglichkeit werden verbessert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Von 19:00 Uhr bis 19.30 Uhr  im Freibad Beckum. Es gilt der reguläre Eintrittspreis.

Ausstellung "El Raval de l´Arte" in Telgte

30.07.2017   bis   30.07.2018

Ausstellung "El Raval de l´Arte" in Telgte

Telgte
Kunst- und Heidegarten
Karl-Erich Böttcher
Lauheide 15

Keramische Skulpturen & Malerei von Rainer G. Schumacher

30. Juli 2017 - 30. Juli 2018

  • In memoriam Alwin Binder (1934 - 2017)
  • "Ketzer; Hexen und Verdammte"
  • Eine künstlerische Interpretation der Jenseitsvorstellungen des Dante Alighieri in der "Divina Commedia"
PLAYMOBIL - Die Familienausstellung: Sammlung Oliver Schaffer in Hamm

17.03.2018 - 10:00 Uhr   bis   23.09.2018 - 18:00 Uhr

PLAYMOBIL - Die Familienausstellung: Sammlung Oliver Schaffer in Hamm

Hamm
Elektrozentrale
Maximilianpark

17. März bis 23. September 2018

PLAYMOBIL ist zurück! 2018 verwandelt der Hamburger Künstler Oliver Schaffer die Elektro- zentrale im Maximilianpark in eine fantasievolle Spielzeug-Landschaft. Die Besucher können sich auf einzigartige Schaulandschaften aus tausenden PLAYMOBIL-Figuren freuen. In der großen Familienausstellung in der Elektrozentrale stehen in diesem Sommer Weltkulturen und Superhelden im Focus des Betrachters.

Durch umfangreichen Umbaumaßnahmen und individuell zusammengestellte Panoramen wird die Ausstellung sicherlich zum großen Saison-Highlight avancieren. Oliver Schaffer wuchs in Kiel auf, war als Kind begeisterter Zirkus-Fan und spielte natürlich auch mit PLAYMOBIL. Er zeigte 2009 einen Teil seiner Sammlung im Pariser Musée des Arts décoratifs im Westflügel des Louvre und besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen eine der größten PLAYMOBIL-Sammlungen der Welt. Heute ist er erfolgreicher Ausstellungsmacher und begeisterte in 29 Ausstellungen fast 4 Millionen Besucher.

In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt der Ausstellungsmacher die Besucher in die Welt der alten Ägypter und Römer und zeigt wie die Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Tausende PLAYMOBIL-Figuren erinnern in liebevoll gestalteten Vitrinen an große Weltkultu- ren. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen in die Welt der stolzen Samurai ein.

Action-Fans kommen im völlig neu inszenierten Bereich der Superhelden auf ihre Kosten.Vier Superhelden, zwölf Abenteuer und grenzenloser Spaß - Das ist das Motto der actionreich in Szene gesetzten Helden, die ihre Kräfte gemeinsam u.a. gegen Drachen, Vampire, Riesentrolle, Robot-Armeen oder Geisterpiraten einsetzen. In spektakulär fantasiereichen Abenteuern wenden die vier Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

Ausstellung "BERNSTEIN" in Warendorf

14.04.2018   bis   07.10.2018

Ausstellung "BERNSTEIN" in Warendorf

Warendorf
Westpreussisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

14. April - 07. Oktober 2018

"Bernstein - Das Gold der Ostsee aus dem Bernsteinmuseum in Danzig"

Nach 1945 entwickelte sich Danzig/Gdańsk zum wichtigsten Bernsteinzentrum für die Verarbeitung und Vermarktung des „Goldes der Ostsee“. Alljährlich findet im März in Danzig die größte Bernsteinmesse der Welt statt, die tausende Interessierte in die Hansestadt lockt. Um die Bedeutung des Bernsteins für Danzig und Polen zu unterstreichen und an die jahrhundertealte Bernsteintradition anzuknüpfen, wurde im Jahr 2000 das Bernsteinmuseum/Muzeum Bursztynu als eine Sonderabteilung des Historischen Museums der Stadt Danzig/Muzeum Historyczne Miasta Gdańska gegründet. Es befindet sich im Stockturm der historischen Altstadt Danzigs, dem ehemaligen Stadtgefängnis (heute Wieża Więzienna). Seit seiner Gründung hat das Bernsteinmuseum über 2000 Exponate gesammelt, 50 Sonderausstellungen konzipiert und über 500 000 Besucher verzeichnet. Es gehört zu den meist besuchten Museen der Stadt Danzig.

Die vom Westpreußischen Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum der Stadt Danzig/Muzeum Historyczne Miasta Gdańska entwickelte Ausstellung zeigt erstmalig ausgewählte Schätze der umfangreichen Sammlung des Bernsteinmuseums im Ausland. Sie wird 150 Kunstwerke aus Bernstein aus einem Zeitraum von fünf Jahrhunderten präsentieren und so in diesem Umfang zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein. Unter den ausgestellten Sammlungsobjekten befinden sich unter anderem Meisterwerke des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, wie zum Beispiel eine Madonnenskulptur des 17. Jahrhunderts, seltene Inklusen (Bernsteineinschlüsse) und nicht zuletzt moderne Kunstwerke des 21. Jahrhunderts, die von Absolventen der Danziger Kunstakademie, Abteilung Bernsteingestaltung, geschaffen wurden.

Ausstellung "ALLTAGSMENSCHEN" in Hamm

14.04.2018   bis   04.11.2018

Ausstellung "ALLTAGSMENSCHEN" in Hamm

Hamm
Maxi-Park
Alter Grenzweg 2

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark
Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

14. April - 04. November 2018

Es ist endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner. Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände.

Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks großes Glück, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen - doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen. Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft. Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu zeigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

SONDERAUSSTELLUNG "(M)ein Weg zum Frieden. Portraitaufnahmen von Alexander Basta" in Telgte

Foto: (c) Alexander Basta

15.04.2018   bis   02.09.2018

SONDERAUSSTELLUNG "(M)ein Weg zum Frieden. Portraitaufnahmen von Alexander Basta" in Telgte

Telgte
Museum RELíGIO
Westfälisches Museum für religiöse Kultur
Herrenstraße 1-2

Der Katholikentag 2018 in Münster trägt das Motto „Suche Frieden“. Auch das Museum RELíGIO möchte dem Thema Frieden eine Ausstellung widmen. 

Die Ausstellung zeigt 40 Portraits von Menschen aus dem Münsterland, die sich für Frieden engagieren, ihren inneren Frieden gefunden haben oder anderen Menschen helfen Frieden zu finden. Es handelt sich dabei um Menschen aus verschiedenen Alters- und Sozialgruppen, die vielfältige Erfahrungen mit Frieden gemacht haben.

Der Düsseldorfer Fotograf Alexander Basta hat die Protagonisten der Ausstellung in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien abgelichtet. Zu seinen künstlerischen Portraitaufnahmen werden Schilderungen gezeigt, die aus Interviews mit den portraitierten Personen entstanden sind oder von diesen selbst verfasst wurden.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr

"SPINNEN-AUSSTELLUNG" in Münster

27.04.2018   bis   30.06.2018

"SPINNEN-AUSSTELLUNG" in Münster

Münster
Allwetterzoo
Sentruper Straße 315

Vom 27.04. - 30.06.2018 zeigt der Allwetterzoo eine einzigartige Spinnenaustellung. Es wird die Diversität der Spinnentiere anhand von 60 verschiedenen Spinnen präsentiert und in einer selbst erklärenden Ausstellung gezeigt. Eine halbe Tonne Glas wurde für die 60 Terrarien verarbeitet, in denen sich in der BioCity ca. 60 verschiedene Spinnentierarten aus nächster Nähe beobachten lassen.

Infos

28.04.2018   bis   02.09.2018

AUSSTELLUNG "Frieden. Von der Antike bis heute Fünf Ausstellungen – eine Kooperation" in Münster

Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Kunstmuseum Pablo Picasso
Archäologisches Museum der WWU
Bistum Münster
Stadtmuseum Münster

400 Jahre nach Ausbruch des 30-jährigen Krieges (1618), 370 Jahre nach Abschluss des Westfälischen Friedens (1648) und 100 Jahre nach dem Friedensschluss von Versailles (1918), der den Ersten Weltkrieg beendete, beschäftigt sich die Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ mit der Frage, warum Menschen zu allen Zeiten den Frieden wünschen, seine Bewahrung auf Dauer aber nie gelang. Frieden ist mehr als der Verzicht auf Gewalt – mit ihm verbindet sich die Hoffnung auf Harmonie, Freundschaft, Liebe, Glück, Wohlstand und Gerechtigkeit.

In Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens, zeigen das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das Archäologische Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU), das Bistum Münster und das Stadtmuseum Münster in einer einzigartigen Kooperation von fünf Institutionen diese Ausstellung, die in interdisziplinärer Kooperation mit dem Exzellenz-Cluster „Religion und Politik“ der WWU erarbeitet worden ist.

Von seiner besonderen Bedeutung in allen Epochen seit der Antike zeugen die über lange Zeiträume verwendeten Symbole und Rituale, Bilder, Skulpturen, Gedichte und andere dem Frieden gewidmeten Zeugnisse. Die Herstellung und Sicherung des Friedens bleibt die dringlichste Aufgabe der Gegenwart. Frieden ist in der Geschichte der Menschheit lediglich zeitlich, räumlich oder personell begrenzt erreicht und immer wieder gebrochen worden. Dementsprechend vielfältig waren und sind bis heute die Bemühungen, der menschlichen Sehnsucht nach Frieden Ausdruck zu geben, Wege zu weisen, die den Frieden ermöglichen und ihm Dauer verleihen. Dies darzustellen und mittels ausgewählter Kunstwerke und kulturhistorischer Objekte von europäischem Rang erfahrbar zu machen, ist das zentrale Anliegen der fünfteiligen Ausstellung, die mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten erstmals den Bogen von der Antike bis zur Gegenwart schlägt.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018.

Ausstellung "FRIEDENSBILDER" in Warendorf

05.05.2018   bis   07.10.2018

Ausstellung "FRIEDENSBILDER" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

Anetta Küchler-Mocny
FRIEDENSBILDER

05. Mai – 07. Oktober 2018

Ausschlaggebend für die Präsentation sind der 101. Deutsche Katholikentag 2018 in Münster und das 370. Jahresjubiläum des Westfälischen Friedens. Das Leitwort des Katholikentages ist: „Suche Frieden“. Mehrere Museen, angefangen vom LWL-Museum für Kunst und Kultur – ehemals Westfälisches Landesmuseum - bis zum Stadtmuseum bereiten thematische Ausstellungen vor.

Die aus Bromberg/Bydgoszcz stammende Künstlerin behandelt in ihren Arbeiten Themen wie die eigene Identität mit dem Heimatland Polen, die gemeinsame Kultur und den Umgang mit tiefgreifenden, historischen Ereignissen im Vaterland. Die großformatigen gemalten Zyklen „Oh Karol“, der das Leben Papst Johannes Pauls II. zeigt oder „Grenzknoten“, welcher den Flugzeugabsturz der polnischen Regierung bei Smolensk vom 10. April 2010 thematisiert, sind nur zwei der zahlreichen bekannten Beispiele aus ihrem Oeuvre. Tauben als Symbol des Friedens haben die polnische Künstlerin Anetta Küchler-Mocny zu vielen ihrer großformatigen Bilder und zu dem Zyklus FRIEDENSBILDER inspiriert. Sie sind zunächst noch deutlich sichtbar, werden von Bild zu Bild transparenter und schließlich auf den letzten Blick kaum noch wahrnehmbar. Dabei überdeckt die Farbe von Rot nach Blau zunehmend die weißen Tauben. Die Tauben symbolisieren das friedliche Beharren des polnischen Papstes Johannes Pauls II./Karol Wojtyła auf Freiheit in seiner polnischen Heimat. Dadurch wird er zum Symbol des polnischen Widerstandes, der die Hoffnung auf die Freiheit des Individuums vermittelt, unabhängig von Rasse, Religion oder politischer Ausrichtung. 

AUSSTELLUNG "Eros & Thanatos  Werke aus der Sammlung SØR Rusche OELDE/BERLIN" in Liesborn

06.05.2018 - 15:00 Uhr   bis   04.11.2018 - 00:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Eros & Thanatos Werke aus der Sammlung SØR Rusche OELDE/BERLIN" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

In dieser Ausstellung begegnen sich Eros & Thanatos auf 50 zeitgenössischen Gemälden international bekannter Künstler aus Europa, Afrika und den USA. Eros ist in der griechischen Mythologie der Gott der begehrenden Liebe; Thanatos, sein großer Gegenspieler, ist der Gott des Todes. Lebenstrieb und Todestrieb, ein Gegensatzpaar, das nicht erst seit Sigmund Freud in Werken der bildenden Kunst, Literatur und Musik thematisiert wird, sind in den Bildern der Schau - mal offensichtlich, mal subtil - präsent.

Auf einem Gemälde von Johannes Hüppi, das eine schöne junge Frau neben einem Totenkopf zeigt, stehen blühendes Leben und Todesgefahr ganz offensichtlich nebeneinander. Hier kommt der Tod nicht als Freund, sondern als ultimative Bedrohung. Eine Reihe von Blumenstillleben führt dem Betrachter Blühen und Vergehen als einander bedingende Lebensprinzipien vor Augen. Der grinsende Schädel mit Perlenkette im Mund auf dem Blumenstilleben in Hochglanzoptik von L.C. Armstrong steht für den Triumph des Todes über das Leben und die vernichtende Macht von Thanatos, die auch in den abgebrannten Zündschnüren zum Ausdruck kommt, die anstelle von Blumenstengeln in das Gemälde eingefügt sind.

Die schöpferische Kraft des Eros, die nicht nur zu neuem Leben führen kann, sondern auch Phantasie und künstlerische Schaffenskraft befeuert, wird in dem Werk Action Painting von Norbert Bisky deutlich. Genau diese Kraft wird durch den Kastrationsakt, der auf dem Gemälde Die Erbschaft von Ruprecht von Kaufmann angedeutet ist, zerstört.

Das christliche Verständnis von Tod klingt in einem Aquarell von Marlene Dumas an. Es zeigt ein Antlitz Christi mit Dornenkrone, dessen Bildaussage durch die Inschrift „You could ask yourself would Jesus have done the same“ unterstrichen wird. Gleichzeitig verweist das Werk auf den katholischen Glauben des Sammlers Dr. Dr. Thomas Rusche, dessen Großzügigkeit die Leihgaben für diese Ausstellung zu verdanken sind.

Sonntags finden um 15 Uhr öffentliche Führungen durch die Ausstellung statt. Preis: 2,- Euro 


Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di-Fr: 9-12 und 14-17 Uhr
Fr. + Sa.: 14-17 Uhr
Montags und an allen Feiertagen geschlossen

Ausstellung "KREATIVES QUERBEET" in Ahlen

Foto: St.-Franziskus-Hospital

09.05.2018   bis   23.06.2018

Ausstellung "KREATIVES QUERBEET" in Ahlen

Ahlen
St.-Franziskus-Hospital
Foyer
Robert-Koch-Straße 55

„Meine Bilder sollten erst einmal nur unsere Krankenhauswände verschönern!“, erklärt Alicia Wagner, Mitarbeiterin des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, ihren Weg zur ersten Ausstellung. Die 35-jährige Verwaltungsangestellte arbeitet vormittags in der Anmeldung. Die Malerei war für sie anfänglich ein Hobby und als Ausgleich zur Arbeit und Familie gedacht. „In der Ruhe entsteht meine Kunst! Ungestört und ganz entspannt male ich am liebsten!“, so Frau Wagner weiter. „Meine Kinder und mein Mann unterstützen mich sehr, indem sie mir die Zeit zum Malen geben!“ Schon als junges Mädchen zeigt sich ihr künstlerisches Talent. Besonders ihre Verwandtschaft sowie ihre Familie sind mächtig stolz auf sie. Ihre Maltechniken hat sie sich autodidaktisch angeeignet.

Im Ahlener Krankenhaus machte es schnell die Runde, dass Frau Wagner Kunst im Blut hat. Einige Kolleginnen und Kollegen sind von den vielseitigen Werken so begeistert, dass sie gleichzeitig auch der Motor für die erste Ausstellung „Kreatives Querbeet“ im Krankenhausfoyer waren. Aktuell werden dort 25 Werke gezeigt. Alicia Wagner malt sowohl abstrakte Motive mit Acryl, wie auch Bilder in gedeckten Farben. Die Besucher können sich neben Meerlandschaften auch über abwechslungsreiche Kunst erfreuen. Herausragend sind ihre Blumenmotive auf großen Leinwänden. „Privat bevorzuge ich am liebsten erdige Töne, aber die Farbe Rot trifft den breiteren Geschmack.“, so erzählt die Hobbykünstlerin aus ihrem Erfahrungsschatz. Alicia Wagner hofft, dass sie mit ihren Bildern vielen Kunstliebhabern Freude bereiten kann.

Ihre Werke stehen zum Verkauf. Die Ausstellung „Kreatives Querbeet“ kann bis zum 23. Juni 2018 im Foyer des St. Franziskus-Hospital Ahlen besucht werden.

12.05.2018   bis   26.08.2018

Ausstellung "WILLI SANDFORTH - Zum Gedenken" in Ahlen

Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72-74

WILLI SANDFORTH
- zum Gedenken -

12. Mai - 26. August 2018

Öffnungszeiten während der Ausstellungsdauer:
Dienstag, Mittwoch und Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung

Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besuche nur nach vorheriger Vereinbarung möglich!

Der Künstler Willi Sandforth, der aus Ahlen stammte, ist im vergangenen Jahr verstorben.

Er war Helga Gausling und dem Fritz-Winter-Haus von der ersten Stunde seit Gründung des Hauses eng verbunden.

Ihm zu Ehren zeigt das Fritz-Winter-Haus nun eine umfangreiche Ausstellung seiner Werke, wobei Helga Gausling den Fokus auf die späten Arbeiten Sandforths legt und betont, dass der Künstler zu den bedeutenden Vertretern der konstruktiven Malerei in Deutschland gehört.

Ausstellung "ERICH GRISAR: Kindheit im Kohlenpott" in Stromberg

Foto: Erich Grisar

13.05.2018   bis   22.07.2018

Ausstellung "ERICH GRISAR: Kindheit im Kohlenpott" in Stromberg

Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

13. Mai - 22. Juli 2018

Erich Grisar: Kindheit im Kohlenpott

Er war ein viel beachteter Autor, versierter Journalist und ein sozial engagierter Fotograf, der in ganz Europa unterwegs war, um in Elendsvierteln zu recherchieren. Nun widmet das Museum für Westfälische Literatur Erich Grisar eine Ausstellung unter dem Titel „Kindheit im Kohlenpott“. Zur Eröffnung am Sonntag, dem 13. Mai, präsentieren der Schauspieler Carsten Bender und Museumsleiter Walter Gödden um 16.00 Uhr eine szenische Collage über Leben und Werk des Dortmunder Autors. Teile der Ausstellung, die bis zum 22. Juli 2018 auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde zu sehen ist, wurden zuvor in großen Präsentationen in Essen und Dortmund gezeigt.

Die westfälische Literatur hat etwas gutzumachen an Erich Grisar“, schreibt Dieter Sudhoff in seiner Monographie „Die literarische Moderne in Westfalen zu recht. Grisar (1898-1955) schrieb hochambitionierte expressionistische Lyrik, sozialkritische Romane und Reisebücher, die ihn in europäische Elendsviertel führten. Kein anderer westfälischer Autor hat in den letzten Jahren eine derartige Aufmerksamkeit erfahren wie der Arbeiterdichter und Journalist Grisar. Es erschienen eine Grisar-Werkausgabe, ein Lesebuch mit seinen zentralen Texten und mehrere Romane aus dem Nachlass. Sein Reportageband „Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa" erfuhr ebenso einen Reprint wie seine autobiografischen Erinnerungen „Kindheit im Kohlenpott".

2016 rückten das Ruhrmuseum Essen und später auch die Dortmunder Kulturzeche Zollern in großen Ausstellungen Erich Grisars fotografisches Werk in den Vordergrund, welches heute als Meilenstein der Fotografiegeschichte gewürdigt wird. Die von der Literaturkommission für Westfalen entwickelte und von Jeremias Vondrlik gestaltete Ausstellung im Haupt- und Gartenhaus des Museums für Westfälische Literatur greift solche Impulse auf und führt literarische Texte und Fotografien in einer Synthese zusammen.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut Dortmund und dem Stadtarchiv Dortmund.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11.00 – 18.00 Uhr

 

13.05.2018   bis   08.07.2018

SAMMLUNG PLUS Teil I: Klaus Stadt - Horizonte, Objektkästen und Arbeiten auf Papier in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

Werke von Herbert Zangs und André G. Heurtaux aus der Stiftung Kunst des Landes NRW, ein wichtiges, im Jahr 1938 entstandenes Gemälde von Fritz Winter aus der Bundeskunstsammlung sowie Bilder u.a. von Auguste Renoir, Emil Nolde, Christian Rohlfs und Erich Heckel aus dem Nachlass von Annelie Leifeld, führten im letzten Jahr zu einer bedeutenden Erweiterung der Sammlung des Kunstmuseum Ahlen.

Im historischen Altbau gewährt die Ausstellung SAMMLUNG PLUS den Besuchern einen besonderen Einblick in den aktuellen Bestand. Im Focus stehen Werke der klassischen Moderne als auch Werkgruppierungen der deutschen Nachkriegskunst.

Das erste PLUS im Zeitraum vom 12.05 bis 08.07.2018 bietet die Ausstellung Horizonte von Klaus Staudt, die im neuen Teil des Museumsensembles zu sehen ist. Die strenge Systematik und ästhetische Leichtigkeit seiner Arbeiten stehen im engen Dialog zu einigen konstruktiv-konkreten Positionen der Sammlung. Der Frankfurter Klaus Staudt (*1932) gehört zu den wichtigen Vertretern des konkreten Kunstschaffens in Deutschland. Das einfallende Licht wird in seinen Reliefs und Objektkästen zum bewegenden Faktor, der die Rhythmik der Formen variiert und eine lebendige, sich stets verändernde Räumlichkeit erzeugt.

27.05.2018 - 11:00 Uhr   bis   15.07.2018 - 18:00 Uhr

Ausstellung "ANNETTE HURST: RAUM FLUSS. ZEICHNUNGEN - OBJEKTE" in Beckum

Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Im Stadtmuseum Beckum eröffnet eine neue Sonderausstellung. Das Museum präsentiert in einer breit gefächerten Übersicht die Zeichnerin und Objektkünstlerin Annette Hurst. Annette Hurst, 1962 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet in Köln. Ihre Werke sind vielschichtig und erzählen von Raum, Landschaft, Fragment, Zeit. Aufenthalte in den USA, Makedonien, Island, Schweiz und Norwegen haben das Schaffen nachhaltig inspiriert.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung sind großformatige Zeichnungen, die seit einigen Jahren am Inn im schweizerischen Engadin entstehen. Das Agieren der Künstlerin inmitten einer weiten Berglandschaft mit Blick auf den Fluss zeigt sich in den abstrakten Zeichnungen mit großer Präsenz. Die kraftvollen Linien sind meist aus Holzkohle und mit viel Umraum auf dem Papier. Ein zweiter Schwerpunkt sind Gebilde aus Kartonage und Wellpappe, zeichenhafte Setzungen architektonischer Elemente im Raum. Bruchstücke und Leerstellen gehören mit zum Wesentlichen (Zitat Belinda Grace Gardner). Zwischen Anwesenheit und Abwesenheit, Verfall und Aufbau, Abstraktion und Gegenständlichkeit, Zufall und Intention, dem Flüchtigen und dem Dauerhaften entfalten sich die persönlichen und kollektiven Verortungen, denen die Künstlerin Gestalt gibt, im Fluss der Zeit, im Wandel ihrer Bilder und Formen. Die Ausstellung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Kloster Bentlage Rheine und dem Stadtmuseum Siegburg.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 27. Mai, 11.00 Uhr, sind alle Interessenten herzlich ins Stadtmuseum eingeladen.

06.06.2018 - 20:57 Uhr   bis   20.08.2018 - 20:58 Uhr

AUSSTELLUNG: "Unterwegs" - Bilder von Thomas Stuwe in Warendorf

Warendorf
Kreishaus

„Unterwegs“ – so lautet der Titel der neuen Ausstellung im Warendorfer Kreishaus. Der in Ennigerloh lebende Künstler Thomas Stuwe lädt mit seinen Bildern zum Mitreisen ein. Landschaften, Wälder, Wiesen und Häusern ziehen vorbei. Landrat Dr. Olaf Gericke eröffnete am Montagabend zusammen mit Dieter Müller, dem Vorsitzenden des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf, die 34. Ausstellung in der Reihe „Galerie im Kreishaus“.
Insbesondere die Natur im Kreis stand bei den Bildern Pate, betonte Dr. Martin Gesing. Verhalten und stimmungsvoll verarbeite Thomas Stuwe seine Eindrücke, so Dr. Gesing. Der Leiter des Beckumer Stadtmuseums führte in das Werk von Thomas Stuwe ein. Die etwa 40 Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt von der großen Bandbreite der Bilder, die von sorgfältigen Farbübergängen geprägt sind und zum Teil fast dreidimensional wirken.
Seit 1992 arbeitet Thomas Stuwe erfolgreich als freischaffender Künstler. Seit 1994 gehört er dem Kreiskunstverein an. Im Rahmen des Projektes „Kultur und Schule“ leitet er seit Jahren an verschiedenen Schulen im Kreis Warendorf künstlerische Projekte.

Die Ausstellung im ersten Obergeschoss des Kreishauses ist bis zum 20. August zu folgenden Zeiten zu sehen: montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr sowie freitags von 7 bis 14 Uhr.

AUSSTELLUNG "Unterwegs: Sechs Jahre Kunst.Klasse! in Ahlen

Foto: Fritz-Winter-Gesamtschule

15.06.2018 - 15:30 Uhr   bis   08.07.2018 - 22:28 Uhr

AUSSTELLUNG "Unterwegs: Sechs Jahre Kunst.Klasse! in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum

15. Juni bis 8. Juli 2018

Ausgehend von der Annahme, dass das Dasein des Menschen nicht nur durch die Orte bestimmt wird, aus denen er kommt und in die er geht, sondern durch die Reise selbst, erkundeten  die Schülerinnen und Schüler der Kunst.Klasse! 10 in verschiedenen Projekten Stadt- und Industrielandschaften. Zu sehen sind ihre Arbeiten im Kunstmuseum Ahlen.

Die Bandbreite der gezeigten Arbeiten ist dabei groß: In Berlin sammelten die Schülerinnen und Schüler während ihrer Abschlussfahrt auf ihren Streifzügen durch die Stadt Motive, mit der Kamera, dem Skizzenbuch oder in Form von Postkarten. Mit malerischen und zeichnerischen Mitteln wurden die Bildmotive umgestaltet. In Zusammenarbeit mit einem Fotografen entstanden inszenierte Portraitfotos in der Industriearchitektur der Zeche Ahlen. Schließlich beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Ideal der romantischen Landschaftsmalerei  und gestalteten eigene Sehnsuchtslandschaften in Form von Acrylbildern und Tonreliefs. Dadurch erkundeten sie, wie persönliche Erinnerungen die Wahrnehmung einer Landschaft beeinflussen. Kleine Malereien, im Zufallsverfahren geschaffen, zeigen einen Ausschnitt der praktischen Arbeit in Workshops des Kunstmuseums Ahlen. 

Die Eröffnung der Ausstellung ist am 15.6.2018 um 15.30 Uhr im Kunstmuseum Ahlen.

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Beckum
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