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Simon Pannock
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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Weiterer Corona-Lockdown vom 02. bis 30. November 2020. Alle Infos auf unserer Corona-Übersichtsseite.

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

November
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Freitag, 27.11.

27.11.2020 - 08:00 Uhr


"Weihnachtsmarktstand" in Oelde


Die Fördergemeinschaft der Erich Kästner-Schule in Oelde kann leider in diesem Jahr nicht den etablierten Weihnachtsbasar in den Räumlichkeiten der Erich Kästner-Schule ausrichten und hat sich anstelle für ein Angebot auf der Schulhomepage und einen Marktstand auf dem Oelder Wochenmarkt entschieden.

Der Großteil der finanziellen Erträge aus den Verkäufen von:

  • Marmeladen
  • Backmischungen
  • Weckgläser
  • Weihnachtsdekoration
  • Serviettenringe
  • Filzengel
  • Broschüre Stolpersteine in Oelde
  • und vieles mehr…

geht in den Unterhalt der beiden Schulbusse bzw. steht die Digitalisierung im Mittelpunkt für 2021 und es wurden bereits Investitionen in mobile Endgeräte verabschiedet.

Foto: Steinweg/LWL

25.09.2019   bis   10.01.2021


SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 85

Corona-Infos

In der Natur sind Gemeinschaft und Feindschaft, Miteinander und Gegeneinander allgegenwärtig. Wer genau hinschaut, kann die Vielfalt der faszinierenden Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen oder winzigen Mikroorganismen entdecken

Das Zusammenleben in Gemeinschaft bietet viele Vorteile für den Einzelnen, wie Schutz vor Fressfeinden. Doch nicht immer ist das Zusammenleben von Nutzen für alle Partner. Parasiten sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Sie leben auf Kosten anderer und haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, mit denen sie nicht nur auf oder in ihre Wirte gelangen, sondern diese auch für ihre Zwecke manipulieren.

Auch wir Menschen leben in unterschiedlichsten Gemeinschaften. Wir pflegen Beziehungen zu einander, aber auch zu Tieren. Wir sind attraktive Wirte für Parasiten und gleichzeitig gefürchteter Fressfeind, der die Lebensgemeinschaft auf der Erde massiv beeinflusst.

Gehen Sie in der inklusiven Ausstellung auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den vielfältigen Beziehungskisten begeistern, die im Laufe der Evolution entstandeen sind.

Dass das Zusammenleben mit anderen Organismen nicht immer ausschließlich zum gegenseitigen Vorteil ist, vermittelt die neue Sonderausstellung "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens in der Natur", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt. Die Besucher erfahren Wissenswertes über die vielfältigen Formen und Facetten des Zusammenlebens und schärfen so auch ihren Blick für die "Beziehungskisten" in ihrer direkten Umwelt.

05.09.2020 - 10:00 Uhr   bis   28.11.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "HandwerksKunst" in Warendorf


Westpreußisches Landesmuseum
Franziskanerkloster
Klosterstraße 21

05. September bis 28. November 2020

Kai Geath: Fantastische Pfeifen

und

Manfred Kronenberg: Fabelhafte Bilder

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr

Foto: Museum Abtei Liesborn

13.09.2020 - 14:00 Uhr   bis   31.12.2020 - 17:22 Uhr


AUSSTELLUNG "Das Liesborner Evangeliar und die Schreibkunst im Mittelalter"


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Bevor das Liesborner Evangeliar in Zukunft dauerhaft im Museum Abtei Liesborn ausgestellt werden wird, präsentiert das Haus vorab eine kleine vierteilige Ausstellung zu der 1000 Jahre alten Handschrift sowie zur Schreibkunst des Mittelalters im Allgemeinen. Die Präsentation beginnt im Foyer, wo auf Stoffbahnen Auszüge aus den ersten Seiten der vier Evangelien des Liesborner Evangeliars zu sehen sind.

Wissenswertes zur Reise des Evangeliars bis zu seiner Rückkehr nach Liesborn, zu den Hintergründen und seiner Entstehung vermitteln die Teile 2-3 der Ausstellung.

 

Der abschließende Part der Schau zeigt die Buchherstellung in den Schreibstuben der Klöster vor der Erfindung des Buchdrucks. Der Besucher taucht ein in die Welt der mittelalterlichen Skriptorien und erfährt, mit welch außergewöhnlichen Materialien Bücher von Hand produziert wurden, wie aufwendig ihre Herstellung und welches Wissen dazu nötig war. Farben, Tinte und Bindemittel fertigte man aus Mineralien, Pflanzen und tierischen Stoffen, sogar Schildkrötengalle, Läuse und Grünspan wurden verwendet.

Der Beschreibstoff Pergament wurde in einem aufwendigen Verfahren vorbereitet, als Schreibwerkzeuge dienten Kiel- und Rohrfedern, Farben wurden in Muschelschalen angerührt. Spezialisten, die ihr Handwerk in jahrelanger Ausbildung mühevoll erlernen mussten, waren für Schrift, Illumination und Initialen zuständig. Viele Informationen zur Bedeutung des Buches im Mittelalter ergänzen die Ausstellung: wie kostbar ein Buch war, wie der Leihverkehr organisiert wurde, welche Bücher kopiert wurden und zu welchem Zweck.

Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di-Fr: 9-12 und 14-17 Uhr
Sa. + So.: 14-17 Uhr
An den Feiertagen geschlossen

Foto: Museum Abtei Liesborn

17.09.2020   bis   19.09.2021


Ausstellung "... das Land, wo die Zitronen blühn ..."


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

17. September 2020 - 19. September 2021

" ... das Land, wo die Zitonen blühn ..."
Impressionen der Italienreise Theobald von Oers

Die Kabinettausstellung versammelt 16 Bleistiftzeichnungen, eine Öl-Skizze sowie zwei Ölgemälde, die Eindrücke von Theobald von Oers Italienreise wiedergeben.

Zusammen mit seinem Freund Hermann Matthäi, dem Sohn seines Dresdner Lehrers Friedrich Matthäi, reiste Theobald von Oer im Spätherbst 1836 von Nizza aus nach Italien. Ihr Reiseziel war Rom, wo sie sich zwei Jahre lang aufhalten sollten. Von Rom aus reiste von Oer immer wieder in die nahe gelegenen Regionen Latium sowie in die Campagna Romana. Ebenso bereiste er in den Sommermonaten des Jahres 1838 die Inseln Capri und Ischia sowie weitere pittoreske Orte am Golf von Neapel. Italien war in jener Zeit das Sehnsuchtsland par excellence. Künstler aus ganz Europa zog es dorthin. Die bevorzugten Reiseziele waren Rom und Neapel. Die sonnendurchflutete, arkadische Landschaft Italiens, in der es Tempel und Ruinen zu entdecken gab, war das erklärte Lieblingsmotiv vieler Künstler. Daneben hat Theobald von Oer wiederholt Vertreter*innen der heimischen Bevölkerung in ihren volkstümlichen Trachten dargestellt sowie Ansichten italienischer Städte geschaffen.

Die Italienreise war für von Oers weiteres Schaffen von prägender Bedeutung.

Kontakt + Öffnungszeiten

Pablo Picasso und Joan Miró, Vallauris 1948 Foto: (c) Successió Miró Archive

19.09.2020 - 11:00 Uhr   bis   31.01.2021 - 17:00 Uhr


AUSSTELLUNG „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“ in Münster


Münster
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Picassoplatz 1

Zum 20. Geburtstag hat das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster rund 70 Werke von Joan Miró als Dauerleihgabe überreicht bekommen. Die komplette neue Sammlung des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe ist ab 19. September 2020 in der großen Ausstellung „Picasso/Miró – Eine Künstlerfreundschaft“ zu sehen. Die Schau zeichnet die sich immer wieder kreuzenden Wege der beiden Spanier nach und zeigt mit rund 100 Lithografien, Radierungen, Aquatinten, Holzschnitten, Fotografien, Filmen und einem Brief von Joan Miró die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren künstlerischen Bildsprachen.

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 11.00 - 17.00 Uhr.
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Hygienehinweise:
Es besteht Maskenpflicht!
Im Eingangsbereich stehen Handdesinfektionsmittel bereit.
Wir bitten um die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m.

BArch B 145 Bild 00014228

05.10.2020   bis   18.12.2020


Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit"


Oelde
Volkshochschule
Herrenstraße 7

Die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh wirft mit einer Ausstellung Schlaglichter auf die Jahre 1989/90. Sie erinnert damit an den Protest gegen die Fälschung der DDR-Kommunalwahlen, an die Fluchtbewegung im Sommer und die Massenproteste im Herbst, die die SED-Diktatur in die Knie zwangen. Weiter berichtet sie von der Selbstdemokratisierung der DDR, der deutsch-deutschen Solidarität und den außenpolitischen Weichenstellungen bis zur Wiedererlangung der deutschen Einheit.

Die Schau umfasst 20 Tafeln und präsentiert über 100 zeithistorische Fotos und Dokumente. QR-Codes verlinken zu 18 Videointerviews mit Akteurinnen und Akteuren der Friedlichen Revolution. Dazu kann das freie WLAN der Volkshochschule Oelde-Ennigerloh sowie ein ipad für den Besuch der Ausstellung genutzt werden. Herausgeber der Ausstellung sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Deren Autor und Kurator ist der Berliner Historiker Dr. Ulrich Mählert, der den Arbeitsbereich Wissenschaft der Bundesstiftung Aufarbeitung leitet.

Die Ausstellung ist während der üblichen VHS-Zeiten bis zu den Weihnachtsferien zu besichtigen. Weitere Informationen in der VHS-Geschäftsstelle unter 02522/72-722.

Foto: Bundesstiftung Aufarbeitung/Bundesregierung/Harald Kirschner

Silvano Bertolin, Abguss der Laokoon-Gruppe, 2006. © Foto: LWL/Neander

09.10.2020 - 10:00 Uhr   bis   14.02.2021 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Passion Leidenschaft. Die Kunst der großen Gefühle" in Münster


Münster
LWL Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

09.10.2020 bis 14.02.2021

Neid und Wut, Liebe und Hass, Begehren und Eifersucht - starke Gefühle sind so alt wie die Menschheit selbst. Im westlichen Kulturkreis reicht die künstlerische Auseinandersetzung mit den menschlichen Emotionen und Leidenschaften bis in die Antike zurück. In der Ausstellung "Passion Leidenschaft. Die Kunst der großen Gefühle"  schlägt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster zum ersten Mal mit 200 Exponaten einen Bogen bis in die heutige Zeit, vom Kindermord in Bethlehem bis zur aggressiven Propaganda von Trump.

"Gefühle prägen unsere Gesellschaft und unser Miteinander. In Krisenzeiten, wie
aktuell der Corona-Pandemie, begleiten uns Angst und Schmerz oder auch Wut und Hoffnung", erklärt Matthias Löb, Direktor des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). "Die Ausstellung soll die Besucher emotional berühren und ihnen vor Augen führen, dass große Gefühle zeitlos sind."

Die Darstellung herzzerreißender, zutiefst beglückender und bis ins Mark erschütternder Figuren und Szenen zieht sich als roter Faden durch die Ausstellung. Die Schau versammelt Gemälde, Skulpturen, Fotos und Videoinstallationen mit Werken von Peter Paul Rubens, Anthonys van Dyck, Camille Claudel, Auguste Rodin, Egon Schiele, Edvard Munch, Käthe Kollwitz, Bill Viola und vielen anderen Künstlerinnen.

Berühmte Künstler haben sich über die Jahrhunderte in ihren Werken mit den Schmerzen des antiken Laokoons, dem Rausch des Bacchus, den Leiden Christi, dem ekstatischen Taumel und den Qualen liebender Menschen befasst. "Heute gibt es bei uns eine Sehn-sucht nach tiefen Empfindungen - und dies trotz oder auch gerade wegen der Bilderflut in den sozialen Medien. Die Kunst vermag diese Leidenschaften am intensivsten zum Ausdruck zu bringen", so Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold. "Die Ausstellung lädt alle ein mitzufühlen mit dem, was sie hier sehen. Und das ganz analog."

2013 hatte die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Petra Marx, die Idee für die 2.000 Jahre umfassende Schau über große Gefühle in der Kunst. Große Gefühle empfindet die Mittelalter-Expertin jetzt selbst: "Ich bin sehr glücklich, dass wir diese Ausstellung trotz der Pandemie realisieren konnten. Alle Leihgaben sind gekommen, auch die Werke aus Frankreich, Italien und Großbritannien. Wir haben lange gezittert."

Sechs Kapitel
In sechs Kapiteln erzählt die Ausstellung von Freude und Trauer, Hingabe und Angst, Liebe und Hass. Wie sich diese Gefühle in Gesichtern und Gesten niederschlagen, steht dabei im Zentrum der Schau. Dabei erschüttert der schmerzverzerrte Blick der Muttergottes, die ihren toten Sohn in den Armen hält (Anthonys van Dyck, um 1618/20) genauso wie der misshandelte Körper einer Frau (Nan Goldin, 1984).

Der erste Raum empfängt die Besucherinnen mit dem Thema "Körpersprache". Eine inhaltliche Vertiefung findet im zweiten Raum statt, der Kunstwerke von der Antike bis in die Gegenwart mit Quellentexten verknüpft. Es folgt als Herzstück des Rundgangs der dritte Raum zu Liebesfreud und Liebesleid. Eine Beschäftigung mit den christlichen Passionen ermöglicht die vielfältige Bandbreite der Skulpturen, Gemälde und Videos im vierten Raum. Raum 5 ergründet die Bedeutung von Gefühlen im politischen Kontext.

Der letzte Raum hält den Betrachtern mit den dort versammelten Künstlerinnen-Selbstporträts auch den Spiegel ihres eigenen Seelenlebens vor. Zusätzlich können die Besucher auch ihre eigenen Gefühle untersuchen: Die sogenannte Leidenschaftskurve fragt ab, ob gerade Liebe, Hass, Gelassenheit, Wut überwiegen. Die Station zur Gesichtsekennung analysiert die Mimik der Besuchenden und übersetzt sie in Gefühle.

Begleitprogramm
Begleitet wird die Ausstellung von einem Programm, das von der tänzerischen Interpretation von Gefühlen bis zum jungen Zweig der wissenschaftlichen Emotionsforschung reicht. Öffentliche Führungen finden täglich statt, Tickets dafür können online gebucht werden. Eine digitale Tour bereitet auf den Besuch vor.

Foto: Kulturnomaden

15.10.2020   bis   06.12.2020


"Ausstellung KUNOKISTE" in Telgte


Telgte
"Kunokiste"
Günter-Grass-Brücke

  • Mechthild Komesker-Wörmann
  • Eddy Pinke

»Wegesrand – Poesie«
Von Münster über Kasewinkel nach Telgte.

Poesie ist in Versen geschriebene Dichtung. Die Poesie dieser Installation verwendet Gegenstände statt Worte.

Zu sehen bis Anfang Dezember 2020.

31.10.2020   bis   28.11.2020


Ausstellung "Reformationstag - Irgendwie anders"


Warendorf
Christuskirche
August-Wessing-Damm 4

31. Oktober - 28. November 2020
11.00 - 17.00 Uhr

In jeder Gemeinde liegen Bücher herum - alte Liederbücher, Bibeln, alte Kinderbücher, … -  zum Wegschmeißen zu schade. Was aber dann? - Bücher-Upcycling! 

Luther übersetzte die Bibel und schuf so ein Buch, das von allen verstanden wird und uns verbindet. Die Fachkonferenz Jugend des Evangelischen Kirchenkreises Münster hatte die Idee, am Reformationstag Jugendliche im Kirchenkreis durch die Arbeit mit Bibeln miteinander zu verbinden: Alte Bücher werden zu etwas Neuem (erneuert, reformiert): Möbel, Kerzenständer, Schmuck - was man alles aus Buchseiten machen kann!

Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Kirchengemeinde und Jugendliche aus dem Jugendtreff @ttic im Martin-Luther-Haus haben sich an der Aktion beteiligt. Mit ihren Ideen und ihrer Fantasie haben sie mich überrascht. Einige machten sich gleich an die Arbeit, um ein altes Gesangbuch zu einem Schatzkästchen oder zu einem Miniaturgarten umzugestalten. Aus Bibelseiten entstand so eine Schale. Auf Leinwänden entstanden Abendmahlsszenen, Kirchenfenster, Häuser, chinesische Schriftzeichen, christliche Symbole wie die Taube oder eine ganz bunte Fläche, „weil Glaube vielfältig und schön ist“.

Die Bastelergebnisse der Jugendgruppen unserer Gemeinde werden ab dem Reformationstag in der Christuskirche im Rahmen einer Ausstellung bis zum 28. November präsentiert.

Gerade jetzt, wo das öffentliche Leben wieder deutlich herunter gefahren und eingeschränkt wird, ist die Christuskirche als Ort der Hoffnung täglich von 11.00 – 17.00 Uhr geöffnet.

Foto: Evangelische Kirchengemeinde Warendorf

Foto: Dirk Bogdanski

01.11.2020   bis   14.03.2021


„AUFGEROLLTE REISE“. Ferdinand Kriwet (1942-2018) Schriftsteller und Mixed Media Künstler


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Westfälisches Museum für Literatur
Landrat-Predeick-Allee 1

01. November 2020 - 14. März 2021

„Auch wende ich mich entschieden gegen die Institutionalisierung des Buches als der einzig rechtmäßigen Heimstatt von Poesie“ (Kriwet, 1965). Das Museum für Westfälische Literatur - Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde folgt diesem Diktum und gibt in der ersten Einzelausstellung nach Ferdinand Kriwets Tod im Dezember 2018 einen Überblick über sein literarisches Werk, das die klassischen Gattungen von Literatur, Kunst, Theater, Film und Musik sprengt. Sie zeigt bis zum 14.3.2021 zum einen alle Publikationen des 1942 in Düsseldorf geborenen Autors, von seinem im Alter von 19 Jahren bei DuMont in Köln veröffentlichten „ROTOR“ bis zum letzten Buch „RUM WIE NUM“, posthum im Verlag Tino Graß erschienen. Zum anderen eröffnen großformatige Textarbeiten und „Hörtexte“ im Außenbereich des Kulturguts, audiovisuelle Arbeiten sowie eine Auswahl weiterer Werke einen Einblick in die Vielfalt von Kriwets Schaffen.
 
Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 1. November 2020, um 16 Uhr im Torhaussaal des Kulturguts mit einer Präsentation des Kriwet-Films „Campaign. Wahlkampf in den USA“ und einer Lesung des Schauspielers Andreas Ladwig aus dem Lesebuch „Ferdinand Kriwet“, das zur Ausstellung in der Reihe „Nylands Kleine Westfälische Bibliothek“ erscheint. Zur Einführung in Kriwets Werk spricht Bettina Brach, Inhaberin des Nachlasses und Kuratorin aus Bremen.  
 
Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzbestimmungen ist die Teilnehmerzahl für die Eröffnungsveranstaltung begrenzt.  Interessenten werden daher gebeten, sich telefonisch unter 02529/9497900 oder per E-Mail (museum@kulturgut-nottbeck.de)  im Museumsbüro anzumelden. Die Ausstellung ist für Besucher am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
 
Wie alle Kulturinstitutionen ist auch das Museum für Westfälische Literatur von den beschlossenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens ab dem 2.11. und damit von einer „Corona-Pause“ betroffen. Zugänglich bleiben dann lediglich die Ausstellungbereiche im Außenraum, die Installationen mit großformatigen Arbeiten Kriwets sowie die Audio-Inseln mit „Hörtexten“ im Museumspark. Die Ausstellungsbereiche im Literaturmuseum und Gartenhaus werden erst nach dem Ende einer „Corona-Pause“ wieder zugänglich sein.
 
Die Ausstellung „Aufgerollte Reise“ zitiert den Titel von Kriwets „Rundscheibe IV“. Die Serie der zwischen 1961 und 1963 entstandenen, handgestempelten Rundscheiben ist eins seiner Hauptwerke, an der Schnittstelle von Literatur und bildender Kunst, schon kurz nach ihrem Entstehen und bis heute international in zahlreichen Ausstellungen und Anthologien zur Visuellen und Konkreten Poesie präsent. Diese „Sehtexte“ – ein von Kriwet im Gegensatz zu „Hörtexten“ geprägter Begriff – sind offene, kreisförmig angelegte Texte von circa 60cm Durchmesser. Jeder ist anders aufgebaut, wahrzunehmen im Spannungsfeld zwischen plakativem Lesen und Entziffern. Das Hauptmotiv der „aufgerollten Reise“ basiert auf Städtenamen der Strecken von Mannheim nach Ulm, nicht in bloßer Aufzählung, sondern ohne Leerstellen bruchlos ineinandergefügt und komponiert. In der Ausstellung ist die 1970 herausgegebene Edition von 10 Sehtexten zu sehen.
 
Ferdinand Kriwet war ein Pionier der Medienkunst. Seine Arbeiten für das Radio, viele davon vom WDR (mit-)produziert, sind zentrale, einflussreiche Werke der Originalton-Collage. Aus den Bild-, Film- und Tondokumenten der amerikanischen medialen Berichterstattung über die Mondlandung 1969, die Kriwet in New York zusammentrug, entstanden der Hörtext und das Buch „Apollo Amerika“ sowie der Film „Apollovision“. Ein weiteres mediales Großereignis, mit dem Kriwet sich ebenfalls in Amerika beschäftigte, war der US-Wahlkampf 1972: „Campaign“.
 
1967 erhielt Kriwet den Förderpreis für Bildende Kunst des Landes Nordrhein-Westfalen, 1972 den Förderpreis für Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf und 1975 den KarlSczuka-Preis des Südwestfunks für den Hörtext „Radio-Ball“. Mitte der 1970er Jahre zog er sich für längere Zeit zurück, lebte 14 Jahre in der Eifel und sieben Jahre in Ostfriesland. Die Gestaltung des Landeswappens NRW für den Landtag in Düsseldorf 1988 war Kriwets letzte größere architekturbezogene Auftragsarbeit, bevor er ab 2004, dann in Dresden lebend, wieder in Ausstellungen vertreten war und neue Werkgruppen schuf. 2011 widmete ihm die Kunsthalle Düsseldorf unter dem Titel „YesterʼnʼToday“ eine umfangreiche Retrospektive.
 
Die Präsentation im Haus Nottbeck ist Teil eines zweiteiligen Ausstellungsprojekts in Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf. Die dortige Ausstellung – ab dem 28. März 2021 – untersucht Kriwets Wirken im Kontext der Düsseldorfer Szene in den 1960er und 1970er Jahren.
 
Ein Projekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen, des Museums für Westfälische Literatur – Kulturgut Haus Nottbeck und des Heinrich-Heine-Instituts Düsseldorf. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und der Nyland-Stiftung, Köln. Ausstellungsgestaltung: Jeremias H. Vondrlik in Kooperation mit Bettina Brach. Kriwets künstlerisches Werk wird von der Galerie BQ, Berlin, vertreten.
 
Weitere Informationen unter Tel.: 0 25 29 / 94 97 900 und www.kulturgut-nottbeck.de

Foto: Kreiskunstverein

08.11.2020   bis   06.01.2021


"68. Jahresverkaufsausstellung des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf e.V."


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

Künstler im Kreiskunstverein_2020

08.11.2020 – 06.01.2021

Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1952 findet im Herbst/Winter die große Jahresverkaufsausstellung des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf statt. Damit gibt der Verein, der die Förderung und Unterstützung der Kunst in der Region zum Ziel hat, sowohl allen Künstlermitgliedern die Möglichkeit ihre Arbeiten der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu verkaufen als auch den Fördermitgliedern und allen Kunstinteressierten, moderne Kunst zu betrachten, darüber ins Gespräch zu kommen, die Künstler kennenzulernen und nicht zuletzt, das eine oder andere Kunstwerk zu erwerben. Im turnusgemäßen Wechsel finden diese Ausstellungen im Museum Abtei Liesborn, im Stadtmuseum Beckum und in der Stadt-Galerie Ahlen statt.

Die Künstlerinnen und Künstler werden auch in diesem Jahr mit Arbeiten verschiedener Techniken und Gattungen der bildenden Kunst im Stadtmuseum in Beckum vertreten sein. Von Fotografie, über Druckgrafik, Zeichnung, Collage, Acryl- und Ölmalerei, Materialbild bis zu Skulptur reicht die Palette der Arbeiten.

Alle Künstlermitglieder des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf e.V. werden zuvor eingeladen, bis zu fünf Arbeiten, die nach Möglichkeit nicht älter als zwei Jahre sein sollen, zur Ausstellung einzuliefern.

Eine fachkundige Jury, bestehend aus Künstlern und externen Experten, trifft daraus dann eine Auswahl. Auf diesem Wege haben auch sogenannte Gastkünstler die Gelegenheit, nach einer dreimaligen erfolgreichen Teilnahme, vollwertiges Künstlermitglied im Kreiskunstverein zu werden. In diesem Jahr sind sieben Gastkünstler/innen beteiligt.

Am vergangenen Freitag tagte die fünfköpfige Jury, welche wie folgt besetzt war: Dr. Martin Gesing (Leiter Stadtmuseum Beckum), Christiane Hoffmann (Kunsthistorikerin), Ute Hindahl (Vorstandsmitglied Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V.), Michel M. (Künstler Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V.) und Manfred Kronenberg (Künstler Kreiskunstverein Beckum-Warendorf e.V.).

54 Künstlerinnen und Künstler reichten 207 Werke ein, welche von der Jury begutachtet wurden. Nach intensiver Beratung entschied sich die Fachjury für 138 Arbeiten von 46 Künstlerinnen und Künstler.

In der Jahresverkaufsausstellung 2020 sind folgende Künstlerinnen und Künstler vertreten:  Ulrike Amsbeck, Melanie Becker-Hoffmann, Sonja Behrens, Gordon Brown, Manfred Brückner, Richard A. Cox, Barbara Davis, Johannes Dröge, Heiner Geisbe, Matthias Gödde, Dirk Groß, Cordula Hesselbarth, Kathrin Heyer, Ute Hindahl, Dusan Jovanovic, Basilius Kleinhans, Theora Krummel, Heidi Lange-Kallerhoff, Maria Langenstroth, Martina Lückener, Markus Maier, Miriam Maskort, Dieter Mense, Michel M., Ulrich Möckel, Christine Mölleck, Karin Nies, Sebastian Osterhaus, Margret Rinke, Werner Rückemann, Birgit Rumpf, Werner Schlegel, Heinz Schößler, Jürgen Schubbe, Klaus Seliger, Elke Seppmann, Wolfgang Steinberg, Carmen Stock, Herbert Strake, Peer Christian Stuwe, Thomas Stuwe, Paul Thierry, Nicci Tudorf, Petra Wagener, Silke Wissen und Ludger Wörtler.

Alle ausgestellten Werke sind käuflich zu erwerben, und wie immer ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Das günstigste Kunstwerk kann man bereits für 80 € erwerben. Bei dem teuersten Werk muss man mit 3.500 € doch etwas tiefer in die Tasche greifen. Mitglieder des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf und auch die, die es werden wollen, erhalten einen Rabatt von 7,5% bei dem Kauf eines Kunstwerkes.

  • Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus bleibt das Stadtmuseum bis voraussichtlich Ende November geschlossen. Leider entfällt dadurch auch die Eröffnung am 08.11.2020. Über Änderungen informiert der Kreiskunstverein über seine Website (www.kreiskunstverein-beckum-warendorf.de).

Ein virtueller Rundgang wird in Kürze auf dem YouTube-Kanal des Kreiskunstvereins zu sehen sein.

Foto: (c) Niklas Inderwiedenstraße

12.11.2020 - 18:29 Uhr   bis   30.11.2020 - 18:30 Uhr


"Alarmstufe Rot" in Ahlen


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
Königstr. 7

Wer derzeit, wenn es dunkel ist, am Bürgerzentrum Schuhfabrik vorbei geht, sieht im wahrsten Sinne des Wortes rot. Damit will das Soziokulturelle Zentrum im Herzen von Ahlen auf die Situation in der Kultur- und Veranstaltungsbranche aufmerksam machen, denn dort herrscht seit Beginn der Corona-Pandemie Schutzbestimmungen im März „Alarmstufe Rot“.

Mit dem neuerlichen Lockdown im November, verschärft sich die Situation für alle in diesen Bereichen Tätigen dramatisch. Für die Schuhfabrik bedeutet es die Absage von Veranstaltungen, Einstellung des Raumangebots für externe Gruppen und natürlich die Schließung der Gastronomie, bis auf den Außerhaus Verkauf.

Deswegen solidarisiert sich die Schuhfabrik mit der bundesweiten Aktion von „Alarmstufe Rot“, einem Bündnis der einflussreichsten Initiativen und Verbände der deutschen Veranstaltungswirtschaft und beleuchtet das gesamte Gebäude von innen im November rot aus. „Damit setzen wir ein Zeichen für freischaffende Künstlerkollegen, Bühnen- und Backstage-Mitarbeiter und über 1 Mio. Beschäftige im Veranstaltungswesen.“ beschreibt Kulturprogrammplaner Theo Heming die Motivation der Schuhfabrik und bedankt sich bei Niklas Inderwiedenstraße für die Anregung und Durchführung der Illumination.

Foto: Kreiskunstverein

23.11.2020   bis   10.01.2021


Ausstellung "Johannes Dröge" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Ddie Corona-Pandemie hat unser Kulturleben lahmgelegt und auch der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf ist mit seiner Jahresverkaufsausstellung 2020 im Stadtmuseum in Beckum davon betroffen. Aber wir möchten in diesen schweren Zeiten unseren treuen Besuchern eine Freude machen, indem wir die Ausstellung im Museum Abtei Liesborn mit den Arbeiten von Johannes Dröge im Außenbereich präsentieren. Somit sind die Werke für Jedermann zu jeder Zeit zugänglich und bis zum 10.01.2021 zu bewundern.

Johannes Dröge wird im kommenden Jahr 90 Jahre alt. Es ist für den Kreiskunstverein eine große Freude, dass er diese große Kraftanstrengung auf sich genommen hat und seine Skulpturen, mit Hilfe seiner Nichte Elisabeth Mette, nach Liesborn gebracht hat.

Johannes Dröge, Sauerländer Urgestein, ist seit 6 Jahrzehnten als  Bildhauer tätig. Für seine Kunstwerke verwendet er überwiegend Steine aus aller Herren Länder, aber auch Holz und Bronce.

Wenn Dröge einen Stein findet, sieht er sofort das Thema, die künstlerische Umsetzung darin. Mit höchster handwerklicher Präzision, vor allem aber mit Respekt und Demut vor dem Naturmaterial holt er vielfältige organische oder anorganische Formen aus dem Gestein heraus. Die streng stilisierten Formen seiner Plastiken sind immer auf das Wesentliche reduziert, strahlen Leben aus und laden mit ihren behauenen und polierten Oberflächen ein, sie anzufassen, zu „begreifen“. Die Skulpturen mit ihren schier unendlich erscheinenden Linien und den sich daraus ergebenden Flächen zeigen Dröges Suche nach Mitte und Harmionie, aber auch Sehnsucht nach Veränderung und Befreiung.

Die entstandenen Werke sind nicht lediglich Skulpturen, sondern physisch gewordene sinnliche  Erfahrungen, die menschliches Fühlen und Denken ausdrücken.

Mit zunehmendem Alter wurde es ihm wichtig, in Seminaren und Sommerakademien sowie in der eigenen Werkstatt seine bildhauerischen und künstlerischen Kompetenzen an erwachsene Schüler*innen und Kinder weiterzugeben und die junge Generation an die Kunst heranzuführen.

Foto: ebbers Modeerlebnis

24.11.2020   bis   24.12.2020


Ausstellung "Weihnachtsteller" in Warendorf


Warendorf
ebbers Modeerlebnis
Münsterstraße 3

  • „Warendorf im Advent“
  • Warendorfer Weihnachtsteller in der Ebbers-Galerie

In den Jahre 1976 bis 2000 entstanden die Sammelteller mit Warendorfer Motiven, die Hermann und Martina Kruse zusammen mit der Porzellanmanufaktur Uhlenhorst initiierten und in ihrem Porzellanhaus am Warendorfer Marktplatz verkauften. Jahr für Jahr gab es diese Teller mit einem neuen Bild. Mit ihrer blauen Farbigkeit passten sie sich an die großen Vorbilder an, die es in Dänemark schon seit mehr als 100 Jahren gibt.

Die Motive der Warendorfer Teller sind überwiegend in der Altstadt zu finden, aber auch das Landgestüt und die Affhüppenkapelle sind abgebildet. Die Auflagenhöhe war Jahr für Jahr leicht unterschiedlich, sie betrug zwischen 250 und 420 Tellern.

Das Modehaus Ebbers hat mit Hilfe vieler Warendorfer, die ihre Weihnachtsteller zur Verfügung stellten, in seiner Galerie die komplette Serie ausgestellt. Rudolf Berger, der die Ausstellung betreut: „Auch wenn die Künstler damals manchmal etwas „nachgeholfen“ haben -  hier eine Pumpe, da ein Fuhrwerk und häufig Weihnachtbäume: auf vielen Tellern sind die baulichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte deutlich zu erkennen.

In der Ebbers-Galerie liegt dazu ein Begleitheft aus, in dem Rudolf Berger die Motive beschrieben hat. Die Teller sind Zeitzeugen des letzten Quartals des 20. Jahrhunderts. Welches Haus, welche Straße ist abgebildet, was hat sich verändert, das Gebäude habe ich nie gesehen …..

Hermann Kruse erinnert sich gerne an die Weihnachtsteller-Zeit: „Es hat uns immer viel Freude gemacht, die Motive herauszusuchen, mit den Künstlern zu sprechen und dann beim Verkauf die entsprechenden Geschichten zu dem abgebildeten Bauwerk zu erzählen.“  Als die Porzellanmanufaktur aufgelöst wurde war es auch mit der Tellerproduktion mit den Warendorf-Motiven vorbei.

Einige Teller stehen zum Verkauf zugunsten der „Aktion Kleiner Prinz“. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Herrn Rudolf Berger im Modehaus Ebbers.

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