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Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

August
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Montag, 20.8.
"KIRMES MARIÄ HIMMELFAHRT" in Warendorf

18.08.2018   bis   21.08.2018

"KIRMES MARIÄ HIMMELFAHRT" in Warendorf

Warendorf
Lohwallwiesen + Parkplatz an der Ems

18. - 21. August 2018

  • 18.08.2018 15:00 Uhr Eröffnung der Kirmes
  • 19.08.2018 12:00 Uhr Kirmes
  • 20.08.2018 15:00 Uhr Familientag auf der Kirmes
  • 21.08.2018 15:00 Uhr Kirmes, abends Höhenfeuerwerk
  • täglich bis 23:00 Uhr geöffnet
Schützenfest in ROLAND

18.08.2018 - 13:15 Uhr   bis   20.08.2018

Schützenfest in ROLAND

Beckum
Festzelt an der Augustastraße

18. - 20. August 2018

Diesjähriges Schützenfest des Schützenvereins Roland e.V.

Festprogramm

"MAXIMARE AQUATRACK" in Hamm

20.08.2018   bis   22.08.2018

"MAXIMARE AQUATRACK" in Hamm

Hamm
Maximare
Jürgen-Graef-Allee 2

Wasserfun maximal gibt es ab heute drei Tage hintereinander im Maximare. Bis einschließlich Mittwoch können sich Schwimmer ab sechs Jahren auf einem Aquatrack austoben, der das komplette 50m-Sportbecken einnimmt. Drei Tage lang Deutschlands größter Indoor-Aquatrack !

Der Aquawelt-Kompletttrack steht Schwimmern ab sechs Jahren zu folgenden Zeiten zur Verfügung:

Montag, 20. August 2018:   14-18 Uhr
Dienstag, 21. August 2018: 12-18 Uhr
Mittwoch, 22. August 2018: 12-18 Uhr 

BÜRGERSCHÜTZENFEST in Warendorf

20.08.2018 - 19:30 Uhr

BÜRGERSCHÜTZENFEST in Warendorf

Warendorf
Kleinspielfelder am Freibad
Breuelweg

17. - 20. August 2018

  • Warendorf trifft Schweden", so das Motto des Auftaktabends am Freitag, 17. August des Bürgerschützenfestes. Die Abba Coverband "Agneta" spielt für alle Gäste. Der Eintritt ist frei. Außerdem sind alle eingeladen an einem öffentlichen Nachtschießen teilzunehmen.
  • Am Sonntag findet um 21 Uhr der Zapfenstreich auf dem Marktplatz statt.
  • Nach der Krönung des neuen Königpaares zum 19.30 Uhr am Montagabend auf dem Festplatz spielt die Partyband "Stamp heat" für alle Bürger auf.

Festfolge

PLAYMOBIL - Die Familienausstellung: Sammlung Oliver Schaffer in Hamm

17.03.2018 - 10:00 Uhr   bis   23.09.2018 - 18:00 Uhr

PLAYMOBIL - Die Familienausstellung: Sammlung Oliver Schaffer in Hamm

Hamm
Elektrozentrale
Maximilianpark

17. März bis 23. September 2018

PLAYMOBIL ist zurück! 2018 verwandelt der Hamburger Künstler Oliver Schaffer die Elektro- zentrale im Maximilianpark in eine fantasievolle Spielzeug-Landschaft. Die Besucher können sich auf einzigartige Schaulandschaften aus tausenden PLAYMOBIL-Figuren freuen. In der großen Familienausstellung in der Elektrozentrale stehen in diesem Sommer Weltkulturen und Superhelden im Focus des Betrachters.

Durch umfangreichen Umbaumaßnahmen und individuell zusammengestellte Panoramen wird die Ausstellung sicherlich zum großen Saison-Highlight avancieren. Oliver Schaffer wuchs in Kiel auf, war als Kind begeisterter Zirkus-Fan und spielte natürlich auch mit PLAYMOBIL. Er zeigte 2009 einen Teil seiner Sammlung im Pariser Musée des Arts décoratifs im Westflügel des Louvre und besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen eine der größten PLAYMOBIL-Sammlungen der Welt. Heute ist er erfolgreicher Ausstellungsmacher und begeisterte in 29 Ausstellungen fast 4 Millionen Besucher.

In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt der Ausstellungsmacher die Besucher in die Welt der alten Ägypter und Römer und zeigt wie die Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Tausende PLAYMOBIL-Figuren erinnern in liebevoll gestalteten Vitrinen an große Weltkultu- ren. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen in die Welt der stolzen Samurai ein.

Action-Fans kommen im völlig neu inszenierten Bereich der Superhelden auf ihre Kosten.Vier Superhelden, zwölf Abenteuer und grenzenloser Spaß - Das ist das Motto der actionreich in Szene gesetzten Helden, die ihre Kräfte gemeinsam u.a. gegen Drachen, Vampire, Riesentrolle, Robot-Armeen oder Geisterpiraten einsetzen. In spektakulär fantasiereichen Abenteuern wenden die vier Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

Ausstellung "BERNSTEIN" in Warendorf

14.04.2018   bis   07.10.2018

Ausstellung "BERNSTEIN" in Warendorf

Warendorf
Westpreussisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

14. April - 07. Oktober 2018

"Bernstein - Das Gold der Ostsee aus dem Bernsteinmuseum in Danzig"

Nach 1945 entwickelte sich Danzig/Gdańsk zum wichtigsten Bernsteinzentrum für die Verarbeitung und Vermarktung des „Goldes der Ostsee“. Alljährlich findet im März in Danzig die größte Bernsteinmesse der Welt statt, die tausende Interessierte in die Hansestadt lockt. Um die Bedeutung des Bernsteins für Danzig und Polen zu unterstreichen und an die jahrhundertealte Bernsteintradition anzuknüpfen, wurde im Jahr 2000 das Bernsteinmuseum/Muzeum Bursztynu als eine Sonderabteilung des Historischen Museums der Stadt Danzig/Muzeum Historyczne Miasta Gdańska gegründet. Es befindet sich im Stockturm der historischen Altstadt Danzigs, dem ehemaligen Stadtgefängnis (heute Wieża Więzienna). Seit seiner Gründung hat das Bernsteinmuseum über 2000 Exponate gesammelt, 50 Sonderausstellungen konzipiert und über 500 000 Besucher verzeichnet. Es gehört zu den meist besuchten Museen der Stadt Danzig.

Die vom Westpreußischen Landesmuseum in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum der Stadt Danzig/Muzeum Historyczne Miasta Gdańska entwickelte Ausstellung zeigt erstmalig ausgewählte Schätze der umfangreichen Sammlung des Bernsteinmuseums im Ausland. Sie wird 150 Kunstwerke aus Bernstein aus einem Zeitraum von fünf Jahrhunderten präsentieren und so in diesem Umfang zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein. Unter den ausgestellten Sammlungsobjekten befinden sich unter anderem Meisterwerke des 17., 18. und 19. Jahrhunderts, wie zum Beispiel eine Madonnenskulptur des 17. Jahrhunderts, seltene Inklusen (Bernsteineinschlüsse) und nicht zuletzt moderne Kunstwerke des 21. Jahrhunderts, die von Absolventen der Danziger Kunstakademie, Abteilung Bernsteingestaltung, geschaffen wurden.

Ausstellung "ALLTAGSMENSCHEN" in Hamm

14.04.2018   bis   04.11.2018

Ausstellung "ALLTAGSMENSCHEN" in Hamm

Hamm
Maxi-Park
Alter Grenzweg 2

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark
Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

14. April - 04. November 2018

Es ist endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner. Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände.

Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks großes Glück, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen - doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen. Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft. Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu zeigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

SONDERAUSSTELLUNG "(M)ein Weg zum Frieden. Portraitaufnahmen von Alexander Basta" in Telgte

Foto: (c) Alexander Basta

15.04.2018   bis   02.09.2018

SONDERAUSSTELLUNG "(M)ein Weg zum Frieden. Portraitaufnahmen von Alexander Basta" in Telgte

Telgte
Museum RELíGIO
Westfälisches Museum für religiöse Kultur
Herrenstraße 1-2

Der Katholikentag 2018 in Münster trägt das Motto „Suche Frieden“. Auch das Museum RELíGIO möchte dem Thema Frieden eine Ausstellung widmen. 

Die Ausstellung zeigt 40 Portraits von Menschen aus dem Münsterland, die sich für Frieden engagieren, ihren inneren Frieden gefunden haben oder anderen Menschen helfen Frieden zu finden. Es handelt sich dabei um Menschen aus verschiedenen Alters- und Sozialgruppen, die vielfältige Erfahrungen mit Frieden gemacht haben.

Der Düsseldorfer Fotograf Alexander Basta hat die Protagonisten der Ausstellung in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien abgelichtet. Zu seinen künstlerischen Portraitaufnahmen werden Schilderungen gezeigt, die aus Interviews mit den portraitierten Personen entstanden sind oder von diesen selbst verfasst wurden.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11.00 bis 17.00 Uhr

28.04.2018   bis   02.09.2018

AUSSTELLUNG "Frieden. Von der Antike bis heute Fünf Ausstellungen – eine Kooperation" in Münster

Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Kunstmuseum Pablo Picasso
Archäologisches Museum der WWU
Bistum Münster
Stadtmuseum Münster

400 Jahre nach Ausbruch des 30-jährigen Krieges (1618), 370 Jahre nach Abschluss des Westfälischen Friedens (1648) und 100 Jahre nach dem Friedensschluss von Versailles (1918), der den Ersten Weltkrieg beendete, beschäftigt sich die Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute“ mit der Frage, warum Menschen zu allen Zeiten den Frieden wünschen, seine Bewahrung auf Dauer aber nie gelang. Frieden ist mehr als der Verzicht auf Gewalt – mit ihm verbindet sich die Hoffnung auf Harmonie, Freundschaft, Liebe, Glück, Wohlstand und Gerechtigkeit.

In Münster, der Stadt des Westfälischen Friedens, zeigen das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das Archäologische Museum der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU), das Bistum Münster und das Stadtmuseum Münster in einer einzigartigen Kooperation von fünf Institutionen diese Ausstellung, die in interdisziplinärer Kooperation mit dem Exzellenz-Cluster „Religion und Politik“ der WWU erarbeitet worden ist.

Von seiner besonderen Bedeutung in allen Epochen seit der Antike zeugen die über lange Zeiträume verwendeten Symbole und Rituale, Bilder, Skulpturen, Gedichte und andere dem Frieden gewidmeten Zeugnisse. Die Herstellung und Sicherung des Friedens bleibt die dringlichste Aufgabe der Gegenwart. Frieden ist in der Geschichte der Menschheit lediglich zeitlich, räumlich oder personell begrenzt erreicht und immer wieder gebrochen worden. Dementsprechend vielfältig waren und sind bis heute die Bemühungen, der menschlichen Sehnsucht nach Frieden Ausdruck zu geben, Wege zu weisen, die den Frieden ermöglichen und ihm Dauer verleihen. Dies darzustellen und mittels ausgewählter Kunstwerke und kulturhistorischer Objekte von europäischem Rang erfahrbar zu machen, ist das zentrale Anliegen der fünfteiligen Ausstellung, die mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten erstmals den Bogen von der Antike bis zur Gegenwart schlägt.

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018.

Ausstellung "FRIEDENSBILDER" in Warendorf

05.05.2018   bis   07.10.2018

Ausstellung "FRIEDENSBILDER" in Warendorf

Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

Anetta Küchler-Mocny
FRIEDENSBILDER

05. Mai – 07. Oktober 2018

Ausschlaggebend für die Präsentation sind der 101. Deutsche Katholikentag 2018 in Münster und das 370. Jahresjubiläum des Westfälischen Friedens. Das Leitwort des Katholikentages ist: „Suche Frieden“. Mehrere Museen, angefangen vom LWL-Museum für Kunst und Kultur – ehemals Westfälisches Landesmuseum - bis zum Stadtmuseum bereiten thematische Ausstellungen vor.

Die aus Bromberg/Bydgoszcz stammende Künstlerin behandelt in ihren Arbeiten Themen wie die eigene Identität mit dem Heimatland Polen, die gemeinsame Kultur und den Umgang mit tiefgreifenden, historischen Ereignissen im Vaterland. Die großformatigen gemalten Zyklen „Oh Karol“, der das Leben Papst Johannes Pauls II. zeigt oder „Grenzknoten“, welcher den Flugzeugabsturz der polnischen Regierung bei Smolensk vom 10. April 2010 thematisiert, sind nur zwei der zahlreichen bekannten Beispiele aus ihrem Oeuvre. Tauben als Symbol des Friedens haben die polnische Künstlerin Anetta Küchler-Mocny zu vielen ihrer großformatigen Bilder und zu dem Zyklus FRIEDENSBILDER inspiriert. Sie sind zunächst noch deutlich sichtbar, werden von Bild zu Bild transparenter und schließlich auf den letzten Blick kaum noch wahrnehmbar. Dabei überdeckt die Farbe von Rot nach Blau zunehmend die weißen Tauben. Die Tauben symbolisieren das friedliche Beharren des polnischen Papstes Johannes Pauls II./Karol Wojtyła auf Freiheit in seiner polnischen Heimat. Dadurch wird er zum Symbol des polnischen Widerstandes, der die Hoffnung auf die Freiheit des Individuums vermittelt, unabhängig von Rasse, Religion oder politischer Ausrichtung. 

AUSSTELLUNG "Eros & Thanatos  Werke aus der Sammlung SØR Rusche OELDE/BERLIN" in Liesborn

06.05.2018 - 15:00 Uhr   bis   04.11.2018 - 00:00 Uhr

AUSSTELLUNG "Eros & Thanatos Werke aus der Sammlung SØR Rusche OELDE/BERLIN" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

In dieser Ausstellung begegnen sich Eros & Thanatos auf 50 zeitgenössischen Gemälden international bekannter Künstler aus Europa, Afrika und den USA. Eros ist in der griechischen Mythologie der Gott der begehrenden Liebe; Thanatos, sein großer Gegenspieler, ist der Gott des Todes. Lebenstrieb und Todestrieb, ein Gegensatzpaar, das nicht erst seit Sigmund Freud in Werken der bildenden Kunst, Literatur und Musik thematisiert wird, sind in den Bildern der Schau - mal offensichtlich, mal subtil - präsent.

Auf einem Gemälde von Johannes Hüppi, das eine schöne junge Frau neben einem Totenkopf zeigt, stehen blühendes Leben und Todesgefahr ganz offensichtlich nebeneinander. Hier kommt der Tod nicht als Freund, sondern als ultimative Bedrohung. Eine Reihe von Blumenstillleben führt dem Betrachter Blühen und Vergehen als einander bedingende Lebensprinzipien vor Augen. Der grinsende Schädel mit Perlenkette im Mund auf dem Blumenstilleben in Hochglanzoptik von L.C. Armstrong steht für den Triumph des Todes über das Leben und die vernichtende Macht von Thanatos, die auch in den abgebrannten Zündschnüren zum Ausdruck kommt, die anstelle von Blumenstengeln in das Gemälde eingefügt sind.

Die schöpferische Kraft des Eros, die nicht nur zu neuem Leben führen kann, sondern auch Phantasie und künstlerische Schaffenskraft befeuert, wird in dem Werk Action Painting von Norbert Bisky deutlich. Genau diese Kraft wird durch den Kastrationsakt, der auf dem Gemälde Die Erbschaft von Ruprecht von Kaufmann angedeutet ist, zerstört.

Das christliche Verständnis von Tod klingt in einem Aquarell von Marlene Dumas an. Es zeigt ein Antlitz Christi mit Dornenkrone, dessen Bildaussage durch die Inschrift „You could ask yourself would Jesus have done the same“ unterstrichen wird. Gleichzeitig verweist das Werk auf den katholischen Glauben des Sammlers Dr. Dr. Thomas Rusche, dessen Großzügigkeit die Leihgaben für diese Ausstellung zu verdanken sind.

Sonntags finden um 15 Uhr öffentliche Führungen durch die Ausstellung statt. Preis: 2,- Euro 


Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di-Fr: 9-12 und 14-17 Uhr
Fr. + Sa.: 14-17 Uhr
Montags und an allen Feiertagen geschlossen

12.05.2018   bis   26.08.2018

Ausstellung "WILLI SANDFORTH - Zum Gedenken" in Ahlen

Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72-74

WILLI SANDFORTH
- zum Gedenken -

12. Mai - 26. August 2018

Öffnungszeiten während der Ausstellungsdauer:
Dienstag, Mittwoch und Samstag von 15.00 - 18.00 Uhr
Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr oder nach Vereinbarung

Außerhalb der Öffnungszeiten sind Besuche nur nach vorheriger Vereinbarung möglich!

Der Künstler Willi Sandforth, der aus Ahlen stammte, ist im vergangenen Jahr verstorben.

Er war Helga Gausling und dem Fritz-Winter-Haus von der ersten Stunde seit Gründung des Hauses eng verbunden.

Ihm zu Ehren zeigt das Fritz-Winter-Haus nun eine umfangreiche Ausstellung seiner Werke, wobei Helga Gausling den Fokus auf die späten Arbeiten Sandforths legt und betont, dass der Künstler zu den bedeutenden Vertretern der konstruktiven Malerei in Deutschland gehört.

Ausstellung "ERICH GRISAR: Kindheit im Kohlenpott" in Stromberg

Foto: Erich Grisar

13.05.2018   bis   26.08.2018 - 00:00 Uhr

Ausstellung "ERICH GRISAR: Kindheit im Kohlenpott" in Stromberg

Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

13. Mai - 22. Juli 2018

Erich Grisar: Kindheit im Kohlenpott

Er war ein viel beachteter Autor, versierter Journalist und ein sozial engagierter Fotograf, der in ganz Europa unterwegs war, um in Elendsvierteln zu recherchieren. Nun widmet das Museum für Westfälische Literatur Erich Grisar eine Ausstellung unter dem Titel „Kindheit im Kohlenpott“. Zur Eröffnung am Sonntag, dem 13. Mai, präsentieren der Schauspieler Carsten Bender und Museumsleiter Walter Gödden um 16.00 Uhr eine szenische Collage über Leben und Werk des Dortmunder Autors. Teile der Ausstellung, die bis zum 22. Juli 2018 auf dem Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde zu sehen ist, wurden zuvor in großen Präsentationen in Essen und Dortmund gezeigt.

Die westfälische Literatur hat etwas gutzumachen an Erich Grisar“, schreibt Dieter Sudhoff in seiner Monographie „Die literarische Moderne in Westfalen zu recht. Grisar (1898-1955) schrieb hochambitionierte expressionistische Lyrik, sozialkritische Romane und Reisebücher, die ihn in europäische Elendsviertel führten. Kein anderer westfälischer Autor hat in den letzten Jahren eine derartige Aufmerksamkeit erfahren wie der Arbeiterdichter und Journalist Grisar. Es erschienen eine Grisar-Werkausgabe, ein Lesebuch mit seinen zentralen Texten und mehrere Romane aus dem Nachlass. Sein Reportageband „Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa" erfuhr ebenso einen Reprint wie seine autobiografischen Erinnerungen „Kindheit im Kohlenpott".

2016 rückten das Ruhrmuseum Essen und später auch die Dortmunder Kulturzeche Zollern in großen Ausstellungen Erich Grisars fotografisches Werk in den Vordergrund, welches heute als Meilenstein der Fotografiegeschichte gewürdigt wird. Die von der Literaturkommission für Westfalen entwickelte und von Jeremias Vondrlik gestaltete Ausstellung im Haupt- und Gartenhaus des Museums für Westfälische Literatur greift solche Impulse auf und führt literarische Texte und Fotografien in einer Synthese zusammen.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Hüser-Institut Dortmund und dem Stadtarchiv Dortmund.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 11.00 – 18.00 Uhr

 

06.06.2018 - 20:57 Uhr   bis   20.08.2018 - 20:58 Uhr

AUSSTELLUNG: "Unterwegs" - Bilder von Thomas Stuwe in Warendorf

Warendorf
Kreishaus

„Unterwegs“ – so lautet der Titel der neuen Ausstellung im Warendorfer Kreishaus. Der in Ennigerloh lebende Künstler Thomas Stuwe lädt mit seinen Bildern zum Mitreisen ein. Landschaften, Wälder, Wiesen und Häusern ziehen vorbei. Landrat Dr. Olaf Gericke eröffnete am Montagabend zusammen mit Dieter Müller, dem Vorsitzenden des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf, die 34. Ausstellung in der Reihe „Galerie im Kreishaus“.
Insbesondere die Natur im Kreis stand bei den Bildern Pate, betonte Dr. Martin Gesing. Verhalten und stimmungsvoll verarbeite Thomas Stuwe seine Eindrücke, so Dr. Gesing. Der Leiter des Beckumer Stadtmuseums führte in das Werk von Thomas Stuwe ein. Die etwa 40 Besucherinnen und Besucher zeigten sich beeindruckt von der großen Bandbreite der Bilder, die von sorgfältigen Farbübergängen geprägt sind und zum Teil fast dreidimensional wirken.
Seit 1992 arbeitet Thomas Stuwe erfolgreich als freischaffender Künstler. Seit 1994 gehört er dem Kreiskunstverein an. Im Rahmen des Projektes „Kultur und Schule“ leitet er seit Jahren an verschiedenen Schulen im Kreis Warendorf künstlerische Projekte.

Die Ausstellung im ersten Obergeschoss des Kreishauses ist bis zum 20. August zu folgenden Zeiten zu sehen: montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr sowie freitags von 7 bis 14 Uhr.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

04.07.2018 - 08:00 Uhr   bis   31.08.2018 - 12:30 Uhr

AUSSTELLUNG über die Historie der Real- und Hauptschule in Wadersloh

Wadersloh
Rathaus

Die Real- und Hauptschule der Gemeinde Wadersloh schließen zum Ende des Schuljahres ihre Pforten. Im Rahmen einer würdigen und bewegenden Abschlussfeier am 22. und 23. Juni haben die jeweiligen Kollegien der schließenden Schulen, Schülerinnen und Schüler, Ehemalige und Wegbegleiter an die Geschichte der Schulen und an zahlreiche schöne Momente aus den vergangenen Jahrzehnten erinnert. Bei den Schulschließungsfeiern wurden die Historien der Schulen nicht nur in zahlreichen Festvorträgen aufgearbeitet, sondern auch in Form von bildlichen Erinnerungsstücken in einer Ausstellung präsentiert.

Die beiden Ausstellungen sind ab sofort im Foyer des Rathauses der Gemeinde
Wadersloh zu den Öffnungszeiten zu sehen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellungen bis Ende August anzuschauen in der Zeit von

montags-freitags: 08:00-12:30 Uhr,

montags-mittwochs: 14:00-16:00 Uhr,

donnerstags: 14:00-18:00 Uhr.

Ausstellung "Heilende Hände" in Ahlen

Foto: St.-Franziskus-Hospital

06.07.2018   bis   30.09.2018

Ausstellung "Heilende Hände" in Ahlen

Ahlen
St.-Franziskus-Hospital
Robert-Koch-Straße 55

06. Juli - 30. September 2018

In der Jahresreihe „Heilende Hände“ des St. Franziskus-Hospital Ahlen präsentieren die Kunstklassen und der Kunst-Leistungskurs der Fritz Winter-Gesamtschule im Foyer des Ahlener Krankenhauses die Ausstellung „Handgemenge – Kunst rund um die Hand“.

Über 100 Hände haben mitgemischt. Der Besucher kann sich auf eine Vielfalt der künstlerischen Arbeiten freuen: Gezeigt werden großformatige Acrylbilder und grafische Drucke. Videoarbeiten über "geisterhafte" Hände und plastische Arbeiten, z.B. Hand-Abdrücke, expressives "Handgedränge" aus eingegipsten Handschuhen oder sogenannte "Handproben", Tonklumpen, in die sich Hände eingeschrieben haben, können auch bestaunt werden.

Kabinettschau Dosensammlung "Von China bis Mexiko" in Liesborn

Foto: Museum Abtei Liesborn

18.07.2018   bis   31.12.2018

Kabinettschau Dosensammlung "Von China bis Mexiko" in Liesborn

Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

"Von China bis Mexiko"
Dosen aus der Sammlung Flor de Maria Hauck

Mit faszinierender Formvielfalt präsentiert sich die umfangreiche Dosensammlung der Sammlerin Flor de Maria Hauck, die derzeit im Museum Abtei Liesborn zu sehen ist. Ob Tabatiere, Schmuckdose oder zierliche Pillendose – die Kabinett-Schau „Von China bis Mexiko. Dosen aus der Sammlung Hauck.“ zeigt gut 100 ausgewählte Exemplare. Dabei stehen die Dosen aus Edelmetall und Porzellan des 18. bis 20. Jahrhunderts im Fokus der kleinen Schau. Es gibt viel zu entdecken: ein Puderdöschen, in der noch Puderreste zu finden sind, eine Meißener Porzellan-Dose bemalt mit asiatischen Motiven oder eine spanische Silberdose mit dem Kinderporträt König Alfonsos XIII. von 1898.

Die aus verschiedenen Ländern der Welt stammenden Dosen zeugen von handwerklicher Vielfalt. So finden sich unter den Silberobjekten qualitätvolle Verzierungen mit Emaille, Tauschierungen oder auch Schmucksteinbesatz. „Zu den besonderen Stücken zählen die farbenreichen Cloisonné-Dosen aus dem asiatischen Raum“, sagt Miriam Heidemann M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin der Kabinett-Schau. Die Zellenschmelzkunst Cloisonné wird bei Emaille-Arbeiten insbesondere in China verwendet. Bei der Verzierungstechnik bilden Metalldrähte ein feines Netz auf der Oberfläche, in dessen Zwischenräume verschiedenfarbige Glasflüsse eingelassen sind. „Durch diese Technik entstehen bunte Bildmotive auf den zierlichen Metallobjekten, die dadurch natürlich ganz besonders hervorstechen“, so Heidemann.

Auch die ausgestellten Pillendosen bezeugen die Vielfalt der Verzierungstechniken. Dosen mit Reliefszenen, mit farbigen Emaille-Arbeiten oder mit Schmucksteinbesatz in den Deckeln finden sich ebenso wie schlichte Gravuren. Neben den europäischen Silberdosen stechen besonders die mexikanischen Pillendosen hervor. Diese sind aus Neusilber gefertigt und häufig mit Abalone-Plättchen im Deckel bestückt.

Unter den Silberobjekten befinden sich runde Puderdosen mit feiner Ziergravur auf dem Klappdeckel, in manchen finden sich sogar noch Puderreste. Von besonderem Charme sind Stücke ganz eigener Form, wie die barockisierenden Schmuckdosen auf Standfüßchen oder das in Form eines Schuhs gestaltete Behältnis. Ein hoher Behälter aus Sterlingsilber mit zapfenförmigem Elfenbein-Knauf zählt zu den frühen Dosen des bekannten französischen Schmuckherstellers Cartier.

Schon lange dienen aufwendig gestaltete Dosen nicht mehr nur als Aufbewahrungsbehältnis, sondern gelten als begehrte Sammlerstücke. „In den fürstlichen Sammlungen des 18. Jahrhunderts finden sich häufig Bonbonieren, Schmuckdosen und Tabatieren unter den Prunkstücken. Dabei galten die zur Aufbewahrung von Schnupftabak gebräuchlichen Dosen als modische Accessoires und gesellschaftliche Statussymbole“, erläutert Heidemann.

Bereichert wird die Kabinettschau durch Dosen aus Porzellan, die überwiegend aus dem europäischen Raum stammen. Die Erfindung des europäischen Hartporzellans fällt in das frühe 18. Jahrhundert. Die Königlich-Sächsische Porzellan-Manufaktur Meissen ist die erste und bekannteste Porzellan-Manufaktur Europas. Vier Dosen aus Meißner Porzellan, überwiegend aus dem 20. Jahrhundert sind in der Schau präsent. Weitere deutsche wie englische, italienische und dänische Manufakturen sind mit Dosen in farbenreichem Dekor vertreten.

Ausstellung "SAMMLUNG PLUS" in Ahlen

22.07.2018   bis   30.09.2018

Ausstellung "SAMMLUNG PLUS" in Ahlen

Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

SAMMLUNG PLUS
Teil II: Ines Braun & Iris Stephan, Paartherapie
22. Juni– 30. September 2018

Mit Beginn des Teil II von Sammlung PLUS ändert sich die Auswahl der Exponate aus der Sammlung des Museums. Gezeigt werden Werke, die das KünstlerDuo Ines Braun und Iris Stephan ausgewählt hat. Die Kölner Künstlerinnen arbeiten seit rund 10 Jahren als Team zusammen. Ihre erstes gemeinsames Ausstellungsprojekt verwirklichten sie im Jahr 2009 im Fürstlichen Tropenhaus zu Sayn Wittgenstein, unter dem Titel "Aberglaube" waren sie 2016 im Stadtmuseum Siegburg und im Museum für Alltagskultur in Peine zu sehen. Gemeinsame Vorlieben für Themen aus der Natur, der Psychologie und Kulturgeschichte, als auch für das Arbeiten mit objets trouvés verbindet das KünstlerDuo. Fundstücke und Alltagsgegenständen werden verwandelt und neu kombiniert oder auf eigenwillige Weise in künstlerische Prozesse integriert. Die Tradition des Sammelns spielt auch für Ines Braun ud Iris Stephan eine wichtige Rolle. Die Dinge, die sie faszinieren, sind selbst Relikte einer vergangenen Zeit erzählen Geschichten und transportieren bestimmte Inhalte. In der Ausstellung Paartherapie treten die Künstlerinnen mit den gewählten Kunstwerken aus der Sammlung des Kunstmuseum Ahlen in einen spannenden Dialog. Als sogenannte „Raumpaten“ sind sie Inspirationsquell für Bilder, Objekte als auch raumfüllende Installationen. Subtiler Humor und eine spielerische Ironie begleiten den Perspektivwechsel, den ihre Interventionen auslösen. Die Besucher erwartet eine außergewöhnliche Präsentation und eine hintersinnige Beschäftigung mit dem kunstgeschichtlichen Gegegnüber.

AUSSTELLUNG „Gedanken können fliegen“ in Greven

Foto: FMO Flughafen Münster/Osnabrück

02.08.2018 - 11:52 Uhr   bis   26.08.2018 - 11:52 Uhr

AUSSTELLUNG „Gedanken können fliegen“ in Greven

Greven
FMO Flughafen Münster/Osnabrück
Airportallee 1

Unter dem Motto „Gedanken können fliegen“ präsentiert Gabi Schneider-Heinrich aus Ascheberg ihre farbenprächtigen und abwechslungsreichen Werke im Ankunftsterminal am Flughafen Münster/Osnabrück.

Gabi Schneider-Heinrich begann ihre künstlerische Laufbahn als Au- todidaktin und perfektionierte ihr Können durch das Studium bei einer Künstlerin und Dozentin für Kunst und Malerei. Ihre Bilder sind gemalt mit Acryl- und Ölfarben auf Leinwand, zum Teil angereichert mit Seidenpapier, Sand, Acrylspachtelmasse, Marmormehl und anderen Ma- terialien. Dabei lässt sie sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen. Sie fertigt abstrakte und realistische Bilder und erzeugt so für den Betrachter ihrer Ausstellung einen interessanten Mix.

Die Vorlagen für ihre Malerei findet die Künstlerin oft auf ihren Reisen ans Meer und im Alltag. Da sie gerne fotografiert, werden die Motive dann auch in ihren Bildern verarbeitet. „Emotionen werden zu Farben und meine Gedanken nehmen so Formen an“, erklärt die Künstlerin den Schaffensprozess.

Die Ausstellung in der Airliner-Galerie läuft bis zum 26. September 2018.

AUSSTELLUNG "Die Rückkehr des Wolfes nach NRW" in Münster

Foto: Reiner Leifried

04.08.2018   bis   30.09.2018

AUSSTELLUNG "Die Rückkehr des Wolfes nach NRW" in Münster

Münster
Westfälisches Pferdemuseum
Sentruper Straße 311

Bereits sechs Mal wurde er in diesem Jahr in NRW nachgewiesen – der Wolf. Zuletzt mehrfach kurz hintereinander am Niederrhein. Möglicherweise handelt es sich hierbei um ein und dasselbe Tier. Der Nachweis von durchziehenden Wölfen ist Anlass genug, um unter dem Motto „Die Rückkehr des Wolfes nach NRW“ in einem von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen geförderten Projekt über das Wildtier Wolf zu informieren und so die Akzeptanz in der Bevölkerung zu stärken. Mit der Präsentation und Eröffnung der interaktiven Wanderausstellung im Westfälischen Pferdemuseum in Münster beendet das Projekt nun seine zweijährige Tour durch zehn Partnerzoos in NRW und weitere Ausstellungsorte.

Die bis Ende September im Westfälischen Pferdemuseum gezeigte Ausstellung informiert unter anderem über Biologie und Verhalten freilebender Wölfe und stellt aktuelle Ergebnisse der Freilandforschung vor. Besucher der Ausstellung erfahren so, wie sich Trittsiegel von Hund und Wolf unterscheiden, warum Wildbiologen den Kot von Wölfen so schätzen, oder wie man mit Hunden Nutztiere schützen kann. Zusätzliche Module an diesem Ausstellungsort widmen sich der Geschichte der Domestikation des Wolfes und versuchen Antworten auf Fragen zum Umgang mit dem Wolf und zum richtigen Verhalten bei Wolfsbegegnungen für Spaziergänger mit Hund oder Reiter zu Pferd zu geben.

Ziel der Ausstellung ist es unter anderem, die aktuell emotional aufgeladene „Wolfsdebatte“ faktenbasiert zu versachlichen.

Plakatgestaltung: Ines Hahn

"LEGO-AUSSTELLUNG" in Albersloh

04.08.2018   bis   26.08.2018

"LEGO-AUSSTELLUNG" in Albersloh

Sendenhorst-Albersloh
SZ Albersloh
Münsterstraße/Sendenhorster Straße

04. - 26. August 2018
Mittwoch - Sonntag
14.00 - 18.00 Uhr

Eintritt: 1,00 Euro
Eintritt unter 18 frei !

Die Liga 11 zeigt zum 60. Geburtstag vom Parten Stein Legosteine, Moc´s, Set´s von gestern bis heute.

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