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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

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Donnerstag 28.11.

28.11.2019   bis   01.12.2019


"Advent auf dem Drostenhof"


Oelde
Begegnungsstätte Drostenhof
Goldbrink 4

28. November - 01. Dezember 2019

  • Weihnachts- und Geschenkartikel
  • vielfältiges Speisen- und Getränkeangebot
  • Kaffee-Buffett mit musikalischer Unterhaltung
28.11.2019 - 10:00 Uhr


VHS-Kurs Bewerbungstraining in Oelde


Oelde
VHS
Herrenstraße

Das Vorstellungsgespräch ist ein zentraler Schritt im Bewerbungsverfahren. In der Volkshochschule Oelde-Ennigerloh findet von 10 bis 16.45 Uhr ein Bewerbungstraining statt, das sich auf die besonderen Anforderungen des Bewerbungsgesprächs konzentriert. Das Training wird geleitet von einer Personalentwicklerin, die zum einen über langjährige Unternehmenserfahrung im Personalbereich verfügt und zum anderen als Trainerin und Coach in der betrieblichen Fortbildung tätig war. Im Training der VHS erfahren die Teilnehmer alles Wichtige über das Bewerbungsgespräch, lernen, wie man sich am besten darauf vorbereitet und trainieren den Ernstfall. Anmeldungen werden in der VHS unter 02522/72 722 oder online bei der VHS Oelde-Ennigerloh entgegengenommen. 

Foto: Ostbevern Touristik

28.11.2019 - 16:00 Uhr


WINTERHÜTTENZAUBER in Ostbevern


Ostbevern
Kirchplatz St. Ambrosius

Jeden Donnerstag im Advent,  von 16.00 bis 21.00 Uhr

Wenn am 28. November 2019 mit den Ostbeverner Kindergartenkindern der Weihnachtsbaum auf dem Kirchplatz geschmückt wird, kann es mit der Adventsstimmung im Ort losgehen. Der Ostbevern Touristik e.V. und das „Marjestics“ – American Diner laden auch in diesem Jahr wieder an den vier Adventsdonnerstagen von 16.00 bis 21.00 Uhr auf den Kirchplatz St. Ambrosius ein. Heiße Getränke aus der Roten Box, Musik und weihnachtliches Kunst- und Kleinhandwerk in den Weihnachtshütten verkürzen die Zeit bis Weihnachten. Große und kleine Leute sind eingeladen, sich bei einem heißen Getränk auf dem Kirchplatz zu treffen und die Advents- und Weihnachtsstimmung zu genießen. Neben der beliebten Tombola, wird am 5. Dezember der Nikolaus mit Wirtschaft Ostbevern e.V. für die Kinder kommen, am 12. Dezember werden die schönsten Advents- und Weihnachtsgeschichten von Martin Rosskopp gelesen und am 19. Dezember stimmen gesungene Weihnachtslieder mit Jeanine Steltenkötter auf das nahende Fest ein.

An den ersten beiden Donnerstagen können auch die neuen Tassen des Ostbevern Touristik e.V. erworben werden, die es sonst in der Geschäftsstelle gibt. Gefüllt mit Plätzchen oder Schokolade sind sie eine passende Kleinigkeit zum Nikolaus oder eine Geschenkidee zu Weihnachten. Sie werden für jeweils 5,50 Euro in der Hütte angeboten, wo der Kegelclub „Die morschen Nähte“ leckere Reibeplätzchen für einen guten Zweck verkaufen wird.

28.11.2019 - 16:30 Uhr


VORLESEZEIT in Ahlen


Ahlen
Stadtbücherei

Rosemarie Thunemeyer liest um 16.30 Uhr das Buch „Mama Muh fährt Schlitten“ von Jujja Wieslander vor. Darin möchte die Kuh Mama Muh Schlitten fahren. Doch kann sie das? Schließlich stehen Kühe im Winter für gewöhnlich im Stall. Doch ein bisschen Spaß muss sein! Und was soll außerdem schon passieren? Also düst Mama Muh in ihr Abenteuer…

Die Stadtbücherei freut sich auf alle Kinder bis 8 Jahre. Der Eintritt ist kostenfrei.

kerze

28.11.2019 - 18:39 Uhr


Candlelightschwimmen in Beckum


Beckum
Hallenbad

In der dunkleren Jahreszeit lädt das Bäderteam zum Schwimmen bei Kerzenschein ein. Kerzen am Beckenrand sowie Unterwasserscheinwerfer sorgen für eine ruhige und meditative Atmosphäre von 19:00 bis 21:00 Uhr.
Am jeweils folgenden Freitag morgen sind auch die Frühschwimmerinnen und Frühschwimmer zum Candlelight-Schwimmen herzlich eingeladen.

Foto: (c) Holger Fritzsche

28.11.2019 - 19:00 Uhr


LIVE Film- und Fotomontage „Immer wieder Russland" in Sassenberg


Sassenberg
Rathaus

Im Rathaus in Sassenberg findet um 19.00 Uhr eine Live-Film-Fotomontage mit dem Titel „Immer wieder Russland – Abenteuer, Wodka Kaviar: Unterwegs mit dem Auto, Transsib und Fahrrad“ statt.

In dieser aktuellen und unterhaltsamen Film- und Fotoreportage präsentiert Holger Fritzsche mit viel Humor das, was dieses Land so besonders macht. Er berichtet von Moskau, dem Kaukasus, dem Schwarzen Meer und vor allem auch von der Perle Sibiriens, den Baikalsee, im Sommer und Winter. Der Baikalsee im Winter ist eine Offenbarung. Ab Januar bedeckt eine dicke, durchsichtige Eisschicht den See, eine glitzernde, krachende, knackende, singende, wimmernde Fläche - die einlädt, auf ihr den See zu erkunden, zum Beispiel mit dem Fahrrad bei -36°C.

Die Transsibirkaja Magistral wurde gebaut, um ein riesiges Land zu erschließen. Von Moskau bis Irkutsk am Baikalsee sind es 5185 km. Sibirien ist riesig - 7000 Kilometer erstreckt sich das Land nach Osten, sieben Zeitzonen finden darin Platz, endlos ziehen Birken vor dem Zugfenster vorbei. Das Land steht derzeit sehr in der Kritik. Aber die Realität des Westens ist eine andere, als die der Russen. Wie reagieren sie auf die Sanktionen des Westens und warum ist Wladimir Putin in Russland so beliebt? Was denkt ein sibirischer Schamane über die Flüchtlingspolitik des Westens? Wer ist der Jesus von Sibirien? Wie jagen Russen?

Russland ist für den interessierten Reisenden ein dankbares Reiseziel - langweilen wird er sich nicht. Alles an diesem Land ist etwas eigenwillig und besonders: Die Größe, das Klima, die Menschen. Die Ängste vor diesem Land sitzen tief und sind völlig überzogen: Noch nie war es so einfach, den größten Flächenstaat der Erde zu bereisen. Und dieser beschenkt seine Gäste mit einem ganz eigenen Charme - eine Reise durch Russland  ist nicht vergleichbar.

Es handelt sich um eine Veranstaltung der Volkshochschule Warendorf in Kooperation mit der Stadt Sassenberg. Karten zum Preis von 7,00 € sind an der Abendkasse erhältlich.

28.11.2019 - 19:00 Uhr


WOHNDIALOG in Roland


Beckum-Roland
Bürgerzentrum
Schulstraße

Welche Wohnwünsche haben die Menschen in Roland? Was sind die Wohnformen der Zukunft? Was wünschen sich die Roländerinnen und Roländer für das vorhandene Projektgrundstück? Um 19 Uhr lädt die Beckumer Wohnungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der Warendorfer Gesellschaft „Mensch und Immobilie mbH“ die Roländerinnen und Roländer zu einem Wohndialog ein. Mit Unterstützung des Bürgerzentrums Roland soll das Thema Wohnen in der Folge des Dorfinnenentwicklungskonzeptes jetzt konkret werden.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Energetische Anforderungen, barrierearmes oder barrierefreies Wohnen und stark steigende Immobilienpreise erschweren die Suche nach einer geeigneten Immobilie. Auf den Wohnungsmärkten herrschen große Gegensätze zwischen den individuellen Wohnwünschen und den standardisierten Wohnungsangeboten klassischer Anbieter. In der Praxis sind diese Quartiere weder individuell, noch mit den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung und der zunehmenden Nachfrage nach anderen Lebensformen vereinbar. Zudem möchten viele Menschen im Alter in ihrem gewohnten Umfeld wohnen bleiben, benötigen dafür aber die passende Wohnform. Das alles gilt auch für Roland.

An dem Informationsabend sollen unterschiedliche Wohnformen diskutiert und die Möglichkeiten einer Baumaßnahme in Roland vorgestellt werden. Alle Roländerinnen und Roländer und weitere Interessierte sind herzlich zu diesem Wohndialog ins Bürgerzentrum an der Schulstraße eingeladen.

28.11.2019 - 19:00 Uhr


VORTRAG "Plötzlicher Herztod: Wie kann man sich davor schützen?" in Warendorf


Warendorf
Sophiensaal
Kurze-Kesselstr. 17

Vortrag zum Thema: "Plötzlicher Herztod: Wie kann man sich davor schützen?" um 19:00 Uhr. Es referieren Dr. med. Thomas Dorsel, Chefarzt der kardiologischen Abteilung des Josephs-Hospitals und  Dr. med. Lars Brockötter, Oberarzt der kardiologischen Abteilung des Josephs-Hospitals,  im Rahmen der Herzwoche 2019 im Sophiensaal inWarendorf.

Wer ist gefährdet und wie kann man gefährdete Patientengruppen vor einem derartigem Ereignis schützen? Welche auch invasive Diagnostik ist nach dem überlebten plötzlichen Herztod notwendig und was leistet hier der Herzkatheter? Beide Mediziner werden in ihrem Patientenvortrag über Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten informieren und den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung stehen.

Für die Herzwochen-Veranstaltung im Sophiensaal (Kurze Kesselstr. 17) sind keine Voranmeldungen erforderlich. Interessierte Besucher finden Parkgelegenheiten an der Stadtbücherei.

28.11.2019 - 19:00 Uhr


VORTRAG "Weltweite Fettnäpfchen vermeiden" in Oelde


Oelde
VHS
Herrenstraße

Den weltweiten Fettnäpfchen auf der Spur ist die Volkshochschule Oelde-Ennigerloh in einem Vortrag mit Alejandra Perez-Kohler. Durch die Globalisierung ist die Welt zusammengerückt und es wird über Grenzen hinweg kommuniziert. Der berufliche Alltag ist international und auch das tägliche Leben, doch im Kontakt gibt es auch jede Menge Potenzial für Missverständnisse. Die Referentin gibt einen Einblick in das breite Feld der interkulturellen Kompetenz mittels vielfältiger Beispiele und Erzählungen, welche Schwierigkeiten bei der Interaktion mit Menschen anderer Kulturen auftauchen können. So lernt man Fettnäpfchen zu vermeiden und bewegt sich damit auch sicherer auf der internationalen Bühne. Der Vortrag findet um 19 Uhr in der VHS in der Herrenstraße, Oelde, statt. Die Gebühr beträgt 6,- EUR. Anmeldungen in der VHS-Geschäftsstelle unter 02522/72-722.

28.11.2019 - 19:00 Uhr


"Küche der Künstler" in Münster


Münster
Picasso-Museum
Picassoplatz 1

Ein literarisches Diner mit Markus Kopf im Picasso-Museum.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Im Rausch der Moderne“ lädt das Picasso-Museum zu einem Abend der Kunst und Kulinarik ein. Der Münsteraner Theaterregisseur Markus Kopf erkundet auf einem literarischen Streifzug die Festbankette, Restaurants und Küchen der europäischen Avantgarden. So bekochte Alice Toklas, die Lebensgefährtin der berühmten Kunstsammlerin Gertrude Stein, Gäste wie Pablo Picasso, Henri Matisse, F. Scott Fitzgerald und Jean Cocteau. Und Gala und Salvador Dalí richteten ihre berühmten surrealistischen Partys aus. Markus Kopf gibt Einblicke in die Restaurants, Festgesellschaften und nicht zuletzt die Kochtöpfe von Künstlern, Literaten und Sammlern der Moderne. Bon appétit! Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Foyer des Picasso-Museums statt. Der Eintritt ist frei. Ohne Voranmeldung.

28.11.2019 - 19:00 Uhr


VORTRAG & DISKUSSION "Harninkontinenz der Frau" in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Cafeteria

Zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Harninkontinenz der Frau“ lädt das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum  Ahlen–Beckum um 19 Uhr, in die Cafeteria des St. Franziskus-Hospitals Ahlen ein.

Anstrengende Geburten, Alter, körperliche Belastungen: Die weibliche Inkontinenz kennt viele mögliche Ursachen. Aber es gibt Hilfe. Dabei arbeiten Gynäkologie und Urologie im Kontinenz- und Beckenbodenzentrum in Ahlen und Beckum  eng zusammen. Mehr als 60 Prozent der betroffenen Frauen scheuen den Arztbesuch, über die Hälfte, so aktuelle Schätzungen, findet sich mit der Inkontinenz ab. Dabei können die Beschwerden in den meisten Fällen gelindert oder geheilt werden. Voraussetzung: Die Betroffenen müssen sich einem Arzt anvertrauen und offen über das Problem sprechen. Ein Vortrag über „die Harninkontinenz der Frau“  mit den Referenten,  Frau Dr. med. Hanna Brings, Ltd. Oberärztin St. Franziskus-Hospital Ahlen und Leiterin des Beckenboden-Zentrums Ahlen-Beckum  sowie Herr Guido H. Boucsein, Chefarzt der Urologie  Elisabeth-Hospital Beckum, bietet Gelegenheit, sich zu Ursachen und Therapien zu informieren. Die Vorträge beginnen um 19 Uhr. Im Anschluss stehen die Experten für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

Foto: OOton

28.11.2019 - 19:30 Uhr


"BÜHNE FREI!" in Everswinkel


Everswinkel
Gasthof Diepenbrock

Bühne frei zum Vierten! Fulminant geht das Bühne-frei-Jahr 2019 zu Ende. Fünf statt vier künstlerische Acts stehen auf dem Programm: OOton - das Duo aus Münster liebt es einfach gemeinsam Musik zu machen, egal ob Pop, Rock oder Country.  Mit Feingefühl interpretieren Gwendolyn Obuch und Morin Ostkamp sowohl vertraute als auch weniger bekannte Lieblingssongs der letzten Jahrzehnte.

Jürgen Nüssler , eine bekannte Everswinkler Musikgröße kommt zusammen mit der Band „Best before“, einer Truppe mit rätselhaftemNamen, die sich neu zusammengefunden hat. Und was hinter dem Bandname steckt, ob das Alter der Musiker oder der Musiktitel gemeint ist, das wird das Publikum selbst herausfinden müssen. Sicher ist, dass wieder ganz viel Leidenschaft und voller Körpereinsatz auf der Bühne zu sehen sein wird.

Nach der Pause präsentiert der künftige Dorfschreiber Hermann Mensing erstmals in Everswinkel Geschichten und Gedicht aus der umfangreichen Palette seines Schaffens. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke und Romane für Kinder und Erwachsene. Seine Arbeiten spiegeln vielfach den Alltag ganz normaler Menschen, sie überraschen mit Lösungen, die Mut zu Entscheidungen machen, manchmal sind sie absurd, aber voller Humor.

Mit Isabel Nolte, Singer Songwriterin, Musikerin und Schauspielerin kommt ein wahres Multitalent nach Everswinkel. Was ursprünglich in den Niederlanden mit ein paar Auftritten als Solistin im Chorbegann, endete schon bald mit einer ausgewachsenen One-Woman-Show. Vielfach wird sie als Voice of Netherland bezeichnet, die jetzt zurück in der Heimat, die örtlichen Bühnen mit ihren zwei musikalischen Freunden Jan Burwinkel (Gitarre) und Martin Fust (Kontrabass) verzaubert. Will man sie in ein Genre fassen, kann man Isabel Nolte beschreiben als ein Stelldichein zwischen Annett Louisan und Bob Dylan. Mal auf Deutsch, mal auf Englisch und ab und an auf Holländisch.

Last bat not least präsentiert die Telgter Band Tues5 Coversongs der 60er, 70er und 80er Jahre im eigenen Stil. Das Repertoire reicht von Beatles über Jimmy Hendrix bis Frank Zappa.
Neben dem klassischen Instrumentarium einer Rockband (Gitarre, Bass, Keyboard und Drums) kommen auch Blues Harp oder Akkordeon zum Einsatz und sorgen so für ein akustisch abwechslungsreiches Programm.

Los geht es mit Bühne frei zum Vierten, ab 19.30 Uhr bei Diepenbrock, Einlass ist ab 19.00 Uhr.

Foto: Benjamin Struelens

28.11.2019 - 20:00 Uhr


"TRANCE" in Warendorf


Warendorf
Theater am Wall

Nono Battesti und seine Compagnie treten um 20.00 Uhr mit dem Programm „Trance“ auf, einem Abend voller Soul-Musik und Tanz.

„Nono Battesti, ein äußerst talentierter Künstler, Tänzer und Choreograf, führt die Zuschauer voller Feingefühl und Ausdrucksstärke in seine Welt ein, umgeben von den unterschiedlichen Künstlern.“ So hieß es in unserer Ankündigung für das erste Gastspiel in der Saison 2015/2016. Und das Publikum wie auch die Presse waren begeistert. Von der tänzerischen Ausdruckskraft von Nono Battesti und Juliette Comant. Aber auch von der musikalischen Begleitung, allen voran von der Sängerin Dyna B (Géraldine Battesti), der Schwester von Nono Battesti, die durch ihre tiefe und berauschende Stimme überzeugte.

In seinem neuen Projekt mit dem Titel „Trance“ widmet sich der belgische Tänzer und Choreograf den Höhen und Tiefen des Lebens. Häufig ist es so, dass das Leben nach einer schweren Krankheit oder einem Trauma einen anderen Wert bekommt, sich anders anfühlt. Aber müssen wir solche Phasen unbedingt durchleben, um uns dessen bewusst zu werden? Nono Battestis „Trance“ ist eine Einladung, unsere Wahrnehmungen und unsere Sichtweisen zu hinterfragen. Die Wertevorstellungen des Alltags auf der künstlerischen Ebene zu reflektieren, uns auf das Wesentliche im täglichen Miteinander und auf die kleinen Dinge Alltags zu konzentrieren.

Karten sind zu Preisen von 21,00 €, 19,00 € und 13,00 € im Vorverkauf oder an der Abendkasse des Theater am Wall erhältlich.

MAXI GESTETTENBAUER in Ahlen

(c) Guido Schröder

28.11.2019 - 20:00 Uhr


MAXI GESTETTENBAUER in Ahlen


Ahlen
Stadthalle
Westenmauer 10

„Ich erzähle, Du lachst“. Klingt einfach, ist es aber nicht. Es sei denn, man heißt Maxi Gstettenbauer, kam als überzeugter Digital Native in Niederbayern zur Welt, lebt in Köln und bekennt sich dazu,„lieber Maxi als normal“ zu sein. Dann hat man die besten Voraussetzungen, um Geschichtenrauszuhauen, bei denen die Zuschauer sich zwei Stunden lang vor Lachen nicht mehr halten können.

Maxi Gstettenbauer erzählt meist von sich. Und ist dabei schonungslos. Andere würden z.B. ihren ersten Auftritt bei Stefan Raab als Riesenerfolg verkaufen, Maxi hingegen entblößt das Desaster, das sich auf der Bühne und in seinem Inneren abspielte. Dabei erweist er sich als spitzfindiger Beobachter, der aus dem Haarkleinen das Potential für seine Geschichten schöpft. Ganz allein steht er auf der Bühne und fängt sein Publikum mit einer markanten Stimme ein, die auch dann freundlich bleibt, wenn er Gemeinheiten seziert. Weil der kellergebräunte Comedy-Nerd sein Programm nicht auswendig lernt, gibt ihm das Platz für Improvisationseinlagen. Aus einem Zwischenruf eines Zuschauers entsteht gerne mal ein ungeplanter Exkurs ins Absurde bei dem man sich fragt: Wie kommt er bloß auf solch einen grandiosen Nonsens? Das sind Momente, in denen Maxi schon mallosprustet und konstatiert: „Ich arbeite gerade und bekomme auch noch Geld dafür!“ Verdient hat eres, weil er nicht versucht, uns die Welt zu erklären, sondern zwei Stunden einfach mal die Sau rauslässt und damit bestens unterhält. Seine Schule ist das Leben. Keine klassische Ausbildung, kein

Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Von der Schule direkt nach Köln in die Comedy-Welt! Zwischendurch jobbte er als Tester für Computerspiele. Er kennt sie alle und war auf jedem Level unterwegs. Wenn er von seiner Leidenschaft für Spielkonsolen erzählt, bleibt kein Auge trocken. Die Kenner können gar nicht anders als über sich selbst zu lachen und die Digital Immigrants schütteln sich, wenn Maxi Gstettenbauer den Klischees über Computer-Nerds Futter gibt. Maxi schaut gerne hinter die Kulissen und hinterfragt z.B., wie wir das Internet nutzen. Da ist offensichtlich Aufklärungsbedarf, sonst würden die sozialen Medien uns nicht so erfolgreich Produkte verkaufen, die kein Mensch braucht. Der smarte Bayer mitWohnsitz in Köln beschreibt sich gern selbst so: „Ich bin ein Comedian, der die Welt mit wachen Augen sieht, sich aber in den Details verliert.“ Sehr zum Vergnügen seiner stetig wachsenden Fangemeinde.

Tickets

28.11.2019 - 20:00 Uhr


"MUSIK IM ALTEN PFARRHAUS" in Vellern


Beckum-Vellern
Altes Pfarrhaus

Die „Musik im Alten Pfarrhaus“ endet für das Jahr 2019 mit dem 367. Konzert der Reihe. Zu Gast sind der Flötist Henrik Wiese und die Harfenistin  Sarah Christ.

Der in Wien geborene und in Hamburg aufgewachsene Henrik Wiese  ist seit 2006 Soloflötist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Er wurde mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet, u.a. beim Deutschen Musikwettbewerb (1995) oder Internationalen ARD-Wettbewerb (2000). Seitdem hat er solistisch und kammermusikalisch im In- und Ausland konzertiert. Seit Oktober 2018 betreut er eine Flötenklasse an der Hochschule für Künste in Bremen. In diesem Zusammenhang entstanden zahlreiche Bearbeitungen für Flötenensemble, die allesamt noch unveröffentlicht und nur einem ausgewähltem Publikum bekannt sind.

Sarah Christ begann im Alter von 10 Jahren mit dem Harfenspiel. Vom Mitwirken im Mahler Jugend Orchester unter Claudio Abbado inspiriert entschied sie sich für das Harfenstudium und widmet sich  seitdem ihren kammermusikalischen und solistischen Tätigkeiten z.B. bei bedeutenden Festspielen (Lockenhaus, Tanglewood, Carnegie Hall) und mit bekannten Orchestern  (Staatskapelle Dresden, Gewandhausorchester Leipzig, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Bayerischen Staatsoper). Sie ist Mitglied im von Claudio Abbado gegründeten Luzern Festival Orchester.

Auf dem Programm des Vellerner Konzerts stehen unter andern Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Wolfgang Amadeus Mozart.

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster

Foto: LWL/Richters

08.03.2019 - 12:50 Uhr   bis   05.01.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Studioausstellung
Domplatz

Immer wieder fragen Besucherinnen und Besucher im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, was das Museum in seinen Magazinen aufbewahrt und ob sie die dort gelagerte Kunst einmal sehen könnten. Denn nur ein Bruchteil seiner Sammlung, die 420.000 Werke und Bücher umfasst, präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den Ausstellungsräumen. 

Dieser Wunsch ist der Anlass, in einer Studioausstellung 106 Kunstwerke zu zeigen, die sonst im Depot schlummern. Stillleben und Porträts, realistische und abstrakte Kunst, großformatige Gemälde und kleine Bilder haben die Kolleginnen und Kollegen ans Licht geholt und in der sogenannten Petersburger Hängung in eine Ausstellung gebracht. Das Team des Museums hat die Gemälde gesäubert, Schäden ausgebessert und Rahmen repariert.

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh

Foto: Museum Abtei Liesborn

20.08.2019 - 11:09 Uhr   bis   15.12.2019 - 18:00 Uhr


KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei liesborn
Abteiring 8

Im Zentrum der kleinen, aber sehr feinen Kabinettausstellung stehen die Liesborner Reliquienschreine mit den Gebeinen der Ärzteheiligen Cosmas & Damian sowie des Heiligen Simeon. Anlässlich der Restaurierung der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian zu Liesborn entstand die Idee, die beiden Liesborner Reliquiare mit ihrem bedeutenden Inhalt in Zusammenhang mit weiteren Reliquien und Klosterarbeiten in einer Ausstellung im Museum Abtei Liesborn zu präsentieren.

Zum Liesborner Kirchenschatz zählen noch heute zirka 100 Reliquien. Da sich die Liesborner Reliquien jedoch seit einiger Zeit in Restaurierung befinden und nicht ausstellungsfähig sind, ergänzen eine Auswahl virtuos gefertigter, anrührender Klosterarbeiten unterschiedlicher Provenienzen aus einer privaten Sammlung die beiden Liesborner Heiligenschreine.

Als kuriose Besonderheiten dürfen die Klosterarbeiten aus „Pasta di Reliquie“ gelten. Dabei handelt es sich um sehr selten erhalten gebliebene Kunstwerke, die aus einer Mischung gemahlener Märtyrerknochen und Weihwasser gefertigt wurden.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Ausstellungskatalog.

Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di. - Fr.: 9.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr
Sa. + So.: 14.00-17.00 Uhr
Mo. + an Feiertagen geschlossen

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Infos

AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital Ahlen

24.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   29.11.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Die Besucher des Ahlener Krankenhauses können sich auf eine Reise durch  vielfältige Farben der Acrylkunst freuen. Die Hobbymalerin Helga Wösthoff stellt zum ersten Mal ihre Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen aus. Zu sehen gibt es abstrakte Motive in warmen und wie auch kühlen Farben. Anfangs hat sich die Ennigerin mit Batik-, Seidenmalerei und sowie Aquarellieren beschäftigt. Mittlerweile konzentriert sie sich auf die Acrylmalerei und sieht darin ihre Herausforderung.  Die Besucher können sich auf rund 50 abstrakte Werke freuen, die sowohl in warmen Farben, wie auch kühlen Schwarz- und Silbertönen gehalten sind

Helga Wösthoff  freut sich über die Möglichkeit, über das St. Franziskus-Hospital Ahlen, Patienten und Besucher positiv mit ihren Werken ansprechen zu können. Bis zum 29. Dezember sind die Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals zu sehen.

SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf

Foto: Rudolf Berger

25.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   30.12.2019 - 18:00 Uhr


SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf


Warendorf
Weltladen
Krickmarkt

Im Juli war Chemet Chakawa aus Simbabwe in Afrika zu Gast in Warendorfs Weltladen. Vor dem Geschäft gestaltete er eine Skulptur aus dem Serpentinstein seiner Heimat. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer beobachteten fasziniert, wie der Künstler dem Stein Gesichter und Hände gab. Die Zeit in Warendorf reichte nicht aus, um das Kunstwerk zu vollenden. Die Fertigstellung  erfolgte anschließend in der Zeit der Workshops, die Chemet Chakawa in Deutschland begleitete. Das Besondere an der Kunst aus Simbabwe ist das Finish, das die Steine bekommen. Sie werden poliert und erhalten dadurch ihre Einzigartigkeit und Ausdrucksstärke.

Nun ist die Skulptur „Couple of Warendorf“ von Chemet Chakawa in Warendorf im Weltladen am Krickmarkt neben vielen anderen Kunstwerken aus Simbabwe zu bewundern.

SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster

Grafik: LWL/Puschmann

25.09.2019 - 17:00 Uhr   bis   27.09.2020 - 18:00 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 85

In der Natur sind Gemeinschaft und Feindschaft, Miteinander und Gegeneinander allgegenwärtig. Wer genau hinschaut, kann die Vielfalt der faszinierenden Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen oder winzigen Mikroorganismen entdecken.

Das Zusammenleben in Gemeinschaft bietet viele Vorteile für den Einzelnen, wie Schutz vor Fressfeinden. Doch nicht immer ist das Zusammenleben von Nutzen für alle Partner. Parasiten sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Sie leben auf Kosten anderer und haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, mit denen sie nicht nur auf oder in ihre Wirte gelangen, sondern diese auch für ihre Zwecke manipulieren.

Auch wir Menschen leben in unterschiedlichsten Gemeinschaften. Wir pflegen Beziehungen zu einander, aber auch zu Tieren. Wir sind attraktive Wirte für Parasiten und gleichzeitig gefürchteter Fressfeind, der die Lebensgemeinschaft auf der Erde massiv beeinflusst.

Gehen Sie in der inklusiven Ausstellung auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den vielfältigen Beziehungskisten begeistern, die im Laufe der Evolution entstandeen sind.

Dass das Zusammenleben mit anderen Organismen nicht immer ausschließlich zum gegenseitigen Vorteil ist, vermittelt die neue Sonderausstellung "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens in der Natur", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt. Die Besucher erfahren Wissenswertes über die vielfältigen Formen und Facetten des Zusammenlebens und schärfen so auch ihren Blick für die "Beziehungskisten" in ihrer direkten Umwelt.

Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen

05.10.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72 - 74

Vom 5.10.2019 bis zum 16.2.2020 zeigt das Fritz-Winter-Haus eine Ausstellung des Berliner Künstlers Hans Jaenisch.

Hans Jaenisch wurde 1907 in Thüringen geboren und zog als junger Mann nach Berlin, wo er als Mitglied der "November-Gruppe" bereits 1927 seine erste Ausstellung hatte. Bis 1933 unterrichtete er an der Kunstschule "Der Weg". Anfang der 30er Jahre fanden surreale Elemente Eingang in Hans Jaenischs Werk, die auch in später folgenden Arbeiten immer wieder anklingen. Als Soldat während des 2. Weltkriegs in Tunis entdeckte Jaenisch die Farbe und setzte sich mit der islamischen Ornamentik auseinander. Nach Krieg und Gefangenschaft entwickelte Jaenisch in Berlin seine "Reliefbilder", in denen er die Farbe mit dem Spachtel auf die Leinwand auftrug. Ebenso entstanden abstrakte Bilder, die die Bewegung von Flugzeugen widerspiegeln. Jaenisch hat in ihnen die Erlebnisse während der Berliner Blockade verarbeitet. Ab 1953 lehrte Hans Jaenisch an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. In seinen Bildern findet sich nun ein harmonisches Zusammenspiel aus Ornamenten, farbigen Flächen, feinen Linien und netzartigen Strukturen. Analog zur Musik spielen die Rhythmen von Linie, Form und Farbe und - im Gegensatz zum Informel - eine klar durchdachte Komposition eine wesentliche Bedeutung. Durch seine zweite Heimat Amrum gewann schließlich das Gegenständliche wieder etwas mehr Bedeutung im Oeuvre des Künstlers. In sensibler Verfremdung zeigt das Spätwerk von Hans Jaenisch nun romantisierende Andeutungen von Vögeln, Schiffen und Gebäuden. Auch seine Bronzeskulpturen, die ebenfalls in der Ausstellung im Fritz-Winter-Haus zu sehen sind, folgen diesem Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche. Auf höchst sensible Weise hat der Künstler hier äußerst zart anmutende und dennoch charakteristische Abbildungen von Tieren geschaffen.

Die Ausstellung wird am 5.10.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

Foto: Wolfgang Schneider

29.10.2019   bis   30.11.2019


„Trinkhallen – die Seelen der Nachbarschaft“


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
"etage eins"
Königstraße 7

Die Fotoausstellung „Trinkhallen – die Seelen der Nachbarschaft-“ von Wolfgang Schneider wird heute in der Schuhfabrik um 19.00 Uhr in der Ausstellungsfläche „etage eins“ eröffnet. Gezeigt werden Fotografien von Trinkhallen des Ruhrgebiets, die seit 1976 akribisch von dem in Duisburg lebenden Fotografen festgehalten und dokumentiert werden. Wolfgang Schneiders Fotoausstellung zeigt die Typenvielfalt der Trinkhallen auf Plätzen, in Häusernischen, als Ladenlokal und Erfrischungsbar. Die Bilder machen die Trinkhalle als kommunikativen Ort sichtbar, an dem Kunden ins Gespräch kommen und sich über die Neuigkeiten aus der Nachbarschaft austauschen.

Wolfgang Schneider wurde 1948 geboren und studierte Kunst und Sozialwissenschaften. Seine Ausstellungen wurden bisher in zahlreichen Städten des Ruhrgebietes, aber auch in Los Angeles und in Russland gezeigt.

Die Trinkhalle gehört zum Ruhrgebiet wie die Kohle und der Stahl. Heute gibt es immerhin noch 8.000 von ihnen und sie sind nach wie vor lebendiger Ausdruck der Industriekultur, haben einen hohen Stellenwert für die lokale Versorgung, sowie eine soziale Funktion in der Nachbarschaft. Die ersten Trinkhallen gab es in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihr damaliger Zweck ist heute allerdings in Vergessenheit geraten: Sie wurden von Mineralwasseranbietern in Industriestädten errichtet, um die Volksgesundheit zu heben.

Die Trinkhalle wurde nach und nach zum Kleinstgeschäft für alle Dinge des täglichen Bedarfs und somit auch zum sozialen Treffpunkt in der Nachbarschaft. Bis 1996 und der damit einhergehenden Liberalisierung des Ladenschlussgesetzes waren die Trinkhallen der einzige Anlaufpunkt für alle, die nach 18.30 Uhr noch etwas besorgen wollten. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Trinkhalle den modernen Zeiten geöffnet. Trotz aller Konkurrenz durch Supermärkte und Tankstellen haben die Trinkhallen ihren Status bewahrt.

Trinkhallen sind nämlich weit mehr als nur Orte des Ein- und Verkaufs: sie sind die Seelen der Nachbarschaft.

Die Ausstellung findet im Rahmen der Konzeptförderung mit dem Titel „Digitalisierung und analoge Räume“ mit Förderung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW  statt. Die Schuhfabrik setzt sich in diesem Rahmen u.a. mit vielfältigen Begegnungen und dem Umgang mit Andersdenkenden auseinander.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Schuhfabrik zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Mehr Infos auf www.schuhfabrik-ahlen.de

Foto: Kreis Warendorf

29.10.2019   bis   13.12.2019


Ausstellung "Bilderwelten" im Kreishaus


Warendorf
Kreishaus
Waldenburger Straße 2

„Bilderwelten“
Heinz Schößler

29. Oktober - 13. Dezember 2019

Die Ausstellung „Bilderwelten“ des Künstlers Heinz Schößler zeigt der Kreiskunstverein Beckum-Warendorf in der Galerie im Kreishaus.

Heinz Schößler wurde 1942 in Schlesien geboren. Nach dem Studium der Pädagogik und Kunstpädagogik mit anschließender Lehrtätigkeit lebt und arbeitet er in Harsewinkel. Er blickt auf ein umfangreiches Oeuvre und zahlreiche Ausstellungen in Deutschland sowie im französischen Les Andelys zurück. Einige seiner Werke befinden sich in Privatbesitz in Freiburg, Hamburg, Berlin und Paris.

Die Ausstellung ist zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: montags bis donnerstags von 7 bis 18 Uhr, freitags von 7 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist frei.

30.10.2019   bis   20.12.2019


Ausstellung "Heilsame Begegnungen" in Freckenhorst


Warendorf-Freckenhorst
Kath. Landvolkshochschule "Schorlemer Alst"
Am Hagen 1

30. Oktober - 20. Dezember 2019

Margret Steentjes
"Heilsame Begegnungen"

Die neue Ausstellung in der LVHS Freckenhorst, die die Künstlerin Margret Steentjes aus Dülmen zeigt, trägt den Titel „Heilsame Begegnungen“. Vom 30. Oktober bis zum 20. Dezember 2019 wird sie ihre Aquarellbilder dort ausstellen. Seit fast 20 Jahren beschäftigt sich Steentjes nun mit der Aquarellfarbe als Ausdrucksmittel und ist fasziniert davon, da diese eine große Eigenaktivität hat. „Das Malen gleicht manchmal einem Spiel“, so Steentjes, „wenn die Interaktion zwischen den eigenen Wünschen und dem Fließen der Farbe im Einklang sind.“ Mit ihren Bildern möchte die Künstlerin das zum Ausdruck bringen, was ihr im Leben Leichtigkeit und auch Halt verleiht, der Glaube und das Vertrauen darauf, von Gott getragen zu sein.

Zur Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 19.00 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Eröffnung wird musikalisch am Klavier von Uta-Maria Gennert-Stöcker begleitet. Montags bis samstags ist die Ausstellung von 10.00 – 19.00 h und sonn- und feiertags von 10.00 bis 14.00 h geöffnet. Der Eintritt ist frei.

03.11.2019   bis   05.01.2020


Ausstellung "FÜNF_POSITIONEN" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

03. November 2019 - 05. Januar 2020

Ausstellung des Kreiskunstvereins Beckum Warendorf e.V.

  • Dieter Mense_Metallplastik-Querbeet | Skulptur
  • Michael M._Zeichnung
  • Matthias Gödde_INPublic | Fotografie
  • Franz-Josef Kosel_Retrospektive | Malerei und Grafik
  • Miriam Maskort_Encaustic +++ | Collage, Arcylmalerei, Encaustic

Unter diesem Titel begegnen sich die Arbeiten von fünf Künstlermitgliedern des Kreiskunstvereins Beckum-Warendorf. Im Neubau des Museums Abtei Liesborn findet man die Arbeiten von Miriam Maskort, Matthias Gödde, Dieter Mense und Michel M.

Miriam Maskort zeigt ihre neue Arbeiten unter dem Titel „Enkaustik+++“. Neben seriellen Bildern präsentiert die Künstlerin u.a. Schalen und Reliefs aus Papier bzw. Keramik. Die Formsprache der Bilder ist informell, in meist schwarz-weiß und grauen Farbabstufungen angelegt. Konkrete Ideen entwickelt die Künstlerin meist durch den experimentellen Umgang mit verschiedenen Materialien, wie Collagepapieren, Wachs, Acryl, Japantusche, Soffen, Pigmenten und Gießharz.

Unter dem Titel „InPublic“ zeigt Matthias Gödde eine photographische Spurensuche über den Einklang der Seele mit den äußeren Umständen.

Der Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Dieter Mense liegt in dem Schaffen von Plastiken. Unter dem Titel „Querbeet“ verarbeitet er Fundstücke aus Metall, sowie aus Glas und Holz. Durch die Form seiner Materialien inspiriert, entstehen abstrakte Kunstwerke. Teilweise in ihrem ursprünglichen Zustand belassen, aber auch farbig lackiert. Neben den Metallplastiken werden aber auch kleine gerahmte Arbeiten zu sehen sein.

Die präsentierten Zeichnungen von Michel M. sind Teil eines Projektes, das sich im weiteren Sinn eines „Zeichnen als Prozess“ versteht. Das Ergebnis ist dabei nicht eine Illustration dieses Vorganges, nicht die Dokumentation eine Geste. Das Prozesshafte liegt im Entstehen lassen, im Finden und Verändern, im Empfinden und Erinnern. Jede Linie folgt einer inneren Notwendigkeit, jeder Strich hat sein eigenes Tempo, sein eigenes Gewicht. Das Ziel ist eine Zeichnung, ein Bildwerk.

Im Nordflügel des Museums Abtei Liesborn findet man die Retrospektive von dem 2018 verstorbenen Künstler Franz Josef Kosel. Aus der Zeit 1976-2018 wird seine Vielseitigkeit des Kunstschaffens zu sehen sein: Leinwand und Materialbilder, Zeichnungen, Aquarelle, Radierungen, Fotografik, Projektkunst und Künstlerbücher. Franz Josef Kosel war ein kompromissloser, provokativer und dabei auch geheimnisvoller, beseelter, zuweilen unzugänglicher, eigensinniger und schüchterner Künstler. Er offeriert dem Betrachter ein weites und vielfältiges Spektrum, ganz unterschiedlicher Welten. Bei genauerer Betrachtungsweise werden die Liebe zum Detail, die Vielschichtigkeit des Künstlers und oftmals ironische anmutende und unerwartete Aspekte wahrnehmbar.

Foto: Stadt Beckum

03.11.2019   bis   05.01.2020


Ausstellung "Schönheit und Wahrheit"


Beckum
Stadtmuseum
Markt 1

03. November 2019 - 05. Januar 2020
3 Generationen auf der Suche nach „Schönheit und Wahrheit“

„Schönheit und Wahrheit“ lautet der Titel der Ausstellung von Lara de Silva und ihrem Vater Matthias Bücker-de Silva, die am 3. November um 11 Uhr im Stadtmuseum Beckum eröffnet wird. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Auch Werke des 2008 in Vellern verstorbenen Heinrich-Gerhard Bücker sind Teil der Ausstellung. Dessen Enkelin, die studierte Schmuck- und Metallgestalterin Lara de Silva, formt aus Edelsteinen und Silber floralen Schmuck, der Leben und Wachstum symbolisieren soll. Matthias Bücker-de Silvas sakrale Werke wie Kruzifixe, Monstranzen oder Kelche sind reich an religiöser Symbolik. Sie wurden eigens für die Ausstellung aus ganz Deutschland und darüber hinaus nach Beckum transportiert.

Nach einer Begrüßung durch den stellvertretenden Bürgermeister Dr. Rudolf Grothues wird Ullrich Felchner von der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh in die Ausstellung einführen. Sie wird zu den üblichen Öffnungszeiten des Stadtmuseums von Sonntag an bis zum 5. Januar zu sehen sein.

AUSSTELLUNG "Turner. Horror and Delight" in Münster

Peace - Burial at Sea, Exhibited 1842, Joseph Mallord William Turner (1775-1851), © Tate, London 2018

08.11.2019   bis   26.01.2020


AUSSTELLUNG "Turner. Horror and Delight" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Domplatz

8. November 2019 bis 26. Januar 2020

Mit der Ausstellung "Turner. Horror and Delight" stellt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster die Reisen des bedeutendsten britischen Landschaftsmalers der Romantik in die Schweiz und nach Italien in den Fokus. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Tate Britain in London, aus deren Bestand ein Großteil der gezeigten Werke stammt. Die 80 Gemälde und Aquarelle, die die Tate zu der Ausstellung beisteuert, werden um 30 weitere Leihgaben europäischer und amerikanischer Museen erweitert, zu denen Werke von Caspar Wolf, Claude-Joseph Vernet, und John Martin gehören. 

John Mallord William Turner (1775-1851) machte in der Landschaftsmalerei eine unvergleichliche Karriere. Das erstaunt insofern, als die Landschaftsmalerei in akademischen Kreisen einen eher niedrigen Rang innerhalb der Gattungen der Malerei einnahm. Der frühe Erfolg und die damit einhergehende finanzielle Unabhängigkeit ermöglichten Turner die künstlerische Freiheit, die vor allem sein Spätwerk auszeichnet.

Turners erste Reise in die Schweiz 1802 und seine Begegnung mit der Bergwelt bedeuteten für den Künstler eine grundlegend neue Erfahrung, einen künstlerischen Höhepunkt in seinem Schaffen. Er stellte das "Erhabene" der Natur in den Vordergrund, die mit ihrer Urgewalt auch Grauen und Furcht einflößen kann, wie Darstellungen von Schiffbrüchen, Vulkanausbrüchen, Schneestürmen und anderen Naturkatastrophen sehr eindrucksvoll zeigen. Ins Medium des Bildes übersetzt ist der Schrecken etwa eines Lawinenabgangs für den Betrachter selbst nicht lebensbedrohlich, so dass er der dargestellten Katastrophe auch einen gewissen Genuss abgewinnen kann. Turner bannte das Schrecklich-Schöne - Horror and Delight - auf die Leinwand und löst damit auch Jahrhunderte später noch Gänsehaut aus. 

Aus einfachen Verhältnissen stammend arbeitete Turner früh als Architekturzeichner und verdiente damit sein erstes Geld. Dann folgte eine steile, aber zunächst konservative Künstlerkarriere: Seit 1789, also mit 14 Jahren, besuchte er die Gipsklasse der Royal Academy, stellte hier 1790 sein erstes Aquarell und 1796 sein erstes Gemälde aus. Mit 24 Jahren wurde er zum assoziierten Akademiemitglied gewählt, drei Jahre später zum Vollmitglied und mit 32 Jahren zum Professor für Perspektive ernannt. Damit war Turner ein gemachter Mann, akademisch anerkannt, finanziell unabhängig und von einem erlesenen Kreis von Sammlern und Kunstinteressierten geschätzt. Die Kritik seiner Zeitgenossen zielte vor allem auf seinen Spätstil und die vermeintlich ungegenständlichen Werke, in denen der Künstler die Auflösung der Formen weit vorantrieb.

Schon jetzt stehen die Telefone im Besucherservice des LWL-Museums für Kunst und Kultur nicht mehr still. Für die Ausstellung "Turner. Horror and Delight" mit Werken des britischen Landschaftsmalers sind bereits Wochen vor Ausstellungsbeginn über 430 Ausstellungsgespräche und Workshops gebucht. "An einigen Wochenenden sind wir zu den Stoßzeiten bereits ausgebucht", freut sich Direktor Dr. Hermann Arnhold über das große Interesse an der Kooperationsausstellung mit der Tate Britain in London. 

Deshalb hat sich das LWL-Museum dazu entschlossen, die Öffnungszeiten zu erweitern: Dienstag bis Donnerstag öffnet das Museum bereits um 9 Uhr, um vor allem Schulklassen die Möglichkeit zum Besuch zu geben. Mit Titeln wie "Schöner Schrecken" oder "Im Auge des Sturms" hat die Kunstvermittlung des Museums Workshops ausgearbeitet, die sich kreativ mit dem Werk von Turner beschäftigen. Freitag bis Sonntag hat das Museum von 10 bis 20 Uhr geöffnet, an den Langen Freitagen (8.11., 13.12. und 10.1.) bis 24 Uhr. Besucher haben die Möglichkeit, an öffentlichen Führungen teilzunehmen und sich dafür ein Ticket zu reservieren.  

Ein Veranstaltungsprogramm aus Lesungen, Konzerten und Sonderöffnungen begleitet die Turner-Ausstellung. Die Höhepunkte sind der Familientag am 10. November, ein Literaturgespräch mit dem niederländischen Erfolgsautor Cees Nooteboom am 16. Dezember sowie die Students Night am 10. Januar. 

09.11.2019   bis   26.01.2020


"79. Krippenausstellung" in Telgte


Telgte
Museum RELiGIO
Herrenstraße 1

09. November 2019 - 26. Januar 2020
"Auf der Suche nach dem Licht der Welt"

Das diesjährige Thema der Krippenausstellung bezieht sich auf die Bibelstelle Johannes 8,12 „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.” Licht spielt in der Bibel immer wieder eine wichtige Rolle. Auch unser Weihnachtsfest ist geprägt von Lichtsymbolik, die die Ankunft von Jesus Christus vorbereitet. Er bringt das Licht in die Welt. Stimmen Sie sich mit unserer Ausstellung auf die Weihnachtszeit ein!

Die Ausstellung hat nichts von ihrer Attraktivität verloren: 100 Künstlerinnen und Künstler, darunter auch Kinder und Jugendliche, haben sich auf die Suche begeben. Herausgekommen ist eine vielfältige Schau von der traditionellen Figurenkrippe über Glasbilder und Lichtkunst bis zur modernen Installation.

Infos

13.11.2019 - 17:58 Uhr   bis   31.01.2020 - 17:59 Uhr


AUSSTELLUNG "Marie-Theres Kock" in Greven


Greven
FMO Flughafen Münster/Osnabrück
Airportallee 1

Aktuell können Besucher die neue Fotoausstellung der Münsteraner Künstlerin Marie-Theres Kock am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen.

Die Künstlerin lebt und arbeitet im westfälischen Münster. 2003 war sie Gründungsmitglied der Künstlergruppe artefact münster. Begonnen mit abstrakter Malerei, konzentriert sie sich jedoch schon seit Jahren auf die digitale Fotografie. Besondere Herausforderung ist hierbei die Veränderung und Verfremdung von oftmals bekannten Motiven.

Die aktuelle Ausstellung am FMO lässt den Betrachter teilhaben an Momenten, die einen Querschnitt ihrer Arbeiten der letzten Zeit darstellen. Es gleicht einer Deutschlandreise: mal wird der münsterische Buddenturm als Wahrzeichen eindrucksvoll in Szene gesetzt, dann wiederum hat der Kölner Dom seinen Auftritt. Die Motive lässt sie meist großformatig mit einem besonderen Druckverfahren auf Stoff drucken und auf Keilrahmen ziehen. So entstehen Bilder in Museumsqualität, die lichtecht und besonders unempfindlich sind.

Sie sagt selbst zu ihren Arbeiten: “Ich möchte den Betrachter dazu bewegen, einen zweiten Blick zu riskieren, um eventuell Altes neu zu entdecken.“ Ganz nach dem Zitat des Dichters und Schriftstellers Christian Morgenstern: „Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal, ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.“

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Januar im öffentlichen Bereich des Ankunft-Terminals zu besichtigen.

14.11.2019   bis   13.01.2020


Ausstellung "Wir löffeln Geschichte" in Warendorf


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

„Wir löffeln Geschichte“
14. November 2019 – 13. Januar 2020

In einer Kooperation zeigen das Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen mit Katja Bremkamp-Leenen und Nicole Aufmkolk aus der Warendorfer Künstlergemeinschaft „Die Bunte Kuh“ im Westpreußischen Landesmuseum Löffel aus privatem Besitz, die von Bürgern aus Warendorf und Umgebung zur Verfügung gestellt wurden. Mit jedem dieser Löffel ist eine besondere Geschichte verknüpft. Zusammengetragen wurden Erzählungen über Flucht und Vertreibung, Not und Gefangenschaft, über Umsiedlungen, Erinnerungen an geliebte Menschen oder Gegebenheiten, aber auch Schilderungen über Freude und Dankbarkeit, Freundschaft und Zukunftswünsche. 

Über viele Jahrhunderte am Gürtel immer bei sich getragen, ist der Löffel nach wie vor als verbindendes Element anzusehen, das Menschen trotz unterschiedlicher Herkunft zum Essen zusammenführt und miteinander vereint. Sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und zu essen, verkörpert Frieden und Zugehörigkeit gleichermaßen. Einzigartig und in jeder Kultur vorhanden, wird der Löffel nach wie vor traditionell neuen Erdenbürgern mit auf den Weg gegeben, um ihnen eine gesicherte, wohlgenährte Zukunft zu bescheren. Lange Zeit gehörten Löffel zu den wichtigsten persönlichen Besitztümern, die vielfach von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Noch heute sind sie begehrte Sammelobjekte.

Die Exponate, die im Rahmen dieser künstlerischen Ausstellung präsentiert werden, sind Bestandteil einer Sammlung von Löffeln aus verschiedenen Kulturen und Ländern, selbstgeschmiedete Werke, Darstellungen verschiedener Auffassungen und kultureller Veränderungen mit philosophischem Ursprung oder mit themenspezifischer Ausführung. Vor allem sind es aber auch Erinnerungstücke sowie umfunktionierte Werkzeuge. Einige Löffel sind nach unzähligen Jahren und einer langen Geschichte noch in Gebrauch, während andere explizit für die Ausstellung herausgesucht oder wiedergefunden wurden. In einem Punkt jedoch haben alle Löffel eine Gemeinsamkeit: sie sind unersetzbar.

Im Anschluss an die Eröffnung am 14. November um 18.00 Uhr wird eine traditionell westfälische Kartoffelsuppe gelöffelt.

Foto (c) Norman Schneider

14.11.2019   bis   15.01.2020


"Vorhang auf für Rabe Rudi und seine Freunde"


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

  • "Vorhang auf für Rabe Rudi und seine Freunde –Das Atelier des Figurenbildners Norman Schneider und die Kunst des Puppenbaus"
  • 14. Nov. 2019 bis 15. Jan. 2020

Zum Kinderweihnachtsmarkt haben sich in diesem Jahr prominente Gäste angekündigt: Rabe Rudi hat hierfür extra den Trödelladen von Frau Siebenstein verlassen, um nach Liesborn zu reisen! Mitgebracht hat er seine Freunde – Sie möchten das Museum Abtei Liesborn erkunden und brauchen dabei deine Hilfe!

Die Figuren aus Märchen, Film und Fernsehen schicken dich auf eine Entdeckungstour durch die Abtei, stellen spannende Rätsel und erzählen dir ihre Geschichten. Aber sei unbesorgt! Mit ein bisschen Glück vom Glücksdrachen Fuchur kannst du alle Aufgaben meistern!

Im Puppenreich bekämpfen sich der Nussknacker und der Mausekönig. Mary Poppins mahnt zur Ordnung! Rotkäppchen hat sich in Liesborn verirrt und sucht noch den richtigen Weg zur Großmutter. Der Lebkuchenmann lässt sich von niemandem fangen, der ihn essen will. Und die Oberhexe, das Oberhaupt aller Hexen, kommt auf ihrem Besen sogar vom Blocksberg angeflogen!

Puppenbau ist eine Kunst für sich. Figurenvater Norman Schneider verleiht den Figuren mit unterschiedlichsten Stoffen und Materialien ihr charakterstarkes Aussehen. Kunsthandwerklich haucht er ihnen Leben ein. In den Räumen des Museums Abtei Liesborn erzählen die Puppen nun ihre Geschichten. Ob Jung oder Alt, Erwachsene oder Kinder – zum gemeinsamen Entdecken ist jeder willkommen!

15.11.2019 - 17:00 Uhr   bis   05.01.2020 - 22:00 Uhr


CHRISTMAS GARDEN in Münster


Münster
Allwetterzoo
Sentruper Straße 315

15.11.2019 bis 05.01.2020
Mittwoch bis Sonntag 17.00 - 22.00 Uhr

„Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise…“ Unter diesem Motto öffnet der Allwetterzoo Münster zum ersten Mal seine Tore für einen ganz besonderen Spaziergang, den Christmas Garden Münster

Seit 2016 haben die Christmas Garden in Berlin, Dresden und Stuttgart bereits über 600.000 Besucher mit einem vorweihnachtlichen Lichtermeer verzaubert. Umgeben von atemberaubenden Lichtspielen, beeindruckend inszenierter Flora und Fauna und fantasievollen Leuchtfiguren können Familien, Freunde und Pärchen auf einem rund 2 Kilometer langen Rundweg einen magischen Abend voller Entdeckungen verbringen. Für die Wintersportfreunde rundet eine über 320 qm große, herrliche Eisbahn den erleuchteten Spaziergang ab. 

„Ringstack“ von Adam Barker-Mill aus dem Jahr 2012, Foto: © KMA 2019

24.11.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Adam Barker-Mill. Retrospektive"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

24. November 2019 - 16. Februar 2020

Adam Barker-Mill. Retrospektive

Das Kunstmuseum Ahlen präsentiert in Kooperation mit Bartha Contemporary, London, die erste große Einzelausstellung des englischen Künstlers Adam Barker-Mill in Deutschland.

Die Ausstellung bietet einen Blick in das Schaffen eines Künstlers, der sich seit den 1960er Jahren der Lichtkunst widmet. Die Auswahl von über 40 Lichtobjekten und großen Lichtinstallationen umfasst seine Arbeit der letzten 30 Jahre. Aktuelle Serien wie z.B. seine „Bucket Lamps“ sind zum ersten Mal zu sehen. Mit Beginn der Retrospektive wird ein für Ahlen gestalteter „Colour Cube“ von Adam Barker-Mill an der Grenze des Museumsplatzes vis-à-vis zur Weststraße aufgestellt. Als permanente Installation erweitert dieses Licht-kunstwerk den Beitrag Ahlens an der europaweit einzigartigen Lichtkunstregion „Hellweg ein Lichtweg“ mit einem zweiten Highlight. Seit 2014 bespielt die Lichtprojektion „Kaskade“ des isländischen Künstlers Egill Sæbjörnsson das gewölbte Tonnendach des Museums.

Adam Barker-Mill (*1940) lebt und arbeitet in London und Southampton. Adam Barker-Mills Faszination für das Licht reicht bis in seine Kindheit in Somerset zurück. Seine künstlerischen Anfänge, in denen er die physikalischen Eigenheiten des Lichtes und den visuellen Ausdruck verschiedener Lichtwirkungen experimentell auslotet, wurden bis 1984 durch seine Arbeit als Beleuchter und Kameramann an der Seite des Filmemachers James Scott begleitet. Die Lichtkunst von Adam Barker-Mill zeichnet sich durch formale Strenge aus, die hinter der magischen Entfaltung des farbigen Lichtes zurücktritt. Ihre einfache Struktur und unsichtbare Technik erlaubt eine konzentrierte Erfahrung von modulierten, sich oft auch in bestimmten Rhythmen verändernden Lichtfeldern. Viele seiner Objekte und seine „begehbaren Skulpturen“ treten in eine aktive und räumliche Beziehung zum Betrachter. Die Ausstellung bietet viele fesselnde Momente, sie ist konzeptuell stringent aber undogmatisch und häufig auch humorvoll. Den Werken Adam Barker-Mills liegt eine tiefe Einfühlung in die emotionale Kraft des Lichtes auf unsere menschliche Wahrnehmung zu Grunde. Seit 1985 waren Adam Barker-Mills Objekte und Installationen in zahlreichen Ausstellungen in Europa und Japan zu sehen und sind in öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit vertreten.

25.11.2019   bis   23.12.2019


WEIHNACHTSMÄRKTE in Münster


Advent in Münster: 25. November bis 23. Dezember 2019
sonntags bis donnerstags; 11.00 bis 20.00 Uhr
freitags bis samstags: 11.00 bis 21.00 Uhr

Die Eröffnungsfeier am Lambertikirchplatz findet statt am 25. November ab 17 Uhr.

Foto: Rudolf Berger

26.11.2019 - 10:00 Uhr   bis   31.12.2019 - 14:00 Uhr


AUSSTELLUNG Gedichte und Lieder zum Jahreskreis und Bilder von Günther Simon in Warendorf


Warendorf
Ebbers-Galerie

Auch in diesem Jahr steht die Ausstellung in der Ebbers-Galerie unter dem Thema Advent und Weihnachten. Waren es im letzten Jahr Weihnachtsbriefkarten aus der Sammlung des Museums  Religio in Telgte, sind es heuer Gedichte und Lieder zu diesem Jahreskreis. Der Rundgang beginnt mit der Weihnachtsgeschichte, die in der Bibel bei den Evangelisten Lukas und Matthäus aufgeschrieben ist. In 15 weiteren Bilderrahmen sind Gedichte zum Advent und zu Weihnachten gesammelt. Manche sind uns vertraut, andere sind neu für uns, manche inniglich, andere sozialkritischzu lesen sind Texte von Texte von Bergengrün, Ringelnatz und Kästner, Hoffmann von Fallersleben, Tucholsky, Möricke, Hesse und anderen. 

Bei den Liederblättern wurde auf den Klassiker „Stille Nacht“ verzichtet, dafür ist ein weihnachtliches Halleluja von Leonard Cohen dabei, Santa Claus Is Comin‘ To Town, Drummer Boy, White Christmas.

Eingestreut zwischen die Texte und Lieder sehen wir vier Bilder des Winterberger Künstlers Günther Simon (1925-2013), die aus einem weihnachtlichen Zyklus stammen, der vor 7 Jahren im Telgter Museum Religio gezeigt wurde.  Nicht die Szene mit Ochs und Esel im Stall ist dargestellt, sondern das Erschrecken der Hirten, als sie die Botschaft der Engel hören, das Betrachten des Kindes auf dem Arm der Mutter. Auf einem Bild sind es die Weisen, die Sterndeuter, die dem Kind ihre Aufwartung machen, auf einem weiteren Simon und Hanna, die im Tempel das Kind als den seit Jahrhunderten erwarteten Messias erkennen.

Die Ausstellung ist täglich zu den Öffnungszeiten des Modeerlebnishauses ebbers zu besuchen. Der Zugang ist mit dem Glasaufzug bei Haltepunkt 3; der Eintritt ist frei.

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