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Was ist los im Kreis Warendorf?
Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Veranstaltungstipps für den Kreis Warendorf

Was ist los bei uns im Kreis Warendorf? Wir halten euch immer auf dem Laufenden:

Oktober
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Samstag 26.10.

25.10.2019   bis   26.10.2019


MOND(SCHWEIN)BUMMEL und DÄMMERSCHOPPEN in Everswinkel


25. + 26. Oktober 2019

Am Freitag wird es, wie in den vergangenen Jahren, in den Abendstunden gemütlich und stimmungsvoll im historischen Viereck von Everswinkel. Der Mond(sch)weinbummel, das Rundumwohlfühlpaket für Besucher und Kunden findet zum fünften Mal statt. Die IGSE und ihre Mitglieder laden dazu ein, in besonderer Atmosphäre durch Everswinkel zu bummeln und sich bei dem ein oder anderen Gläschen Wein von der Vielfalt und Leistungsfähigkeit der Everswinkler Geschäfte, Gastronomen und Dienstleister zu überzeugen.

Von 17:00 bis ca. 21:00 Uhr sind nicht nur viele Geschäfte des Ortskerns rund ums historische Viereck geöffnet, sie alle bieten ihren Besuchern auch ausgesuchte Weine unterschiedlichster Geschmacksrichtungen an. Einzige Bedingung: Der Wein wird nur in die Wein-Probiergläser im aktuellen Mond(sch)weinbummel-Design, kreiert von Hugo Schröter, ausgeschenkt. Diese können für 3,- € im Verkehrsverein Everswinkel e.V., dem Landkaufhaus Everswinkel, im Vitusgrill und bei Schreib- & Spielwaren Föllen erworben werden. Weitere Kosten entstehen den Gästen nicht.

In den Gläsern befindet sich eine spezielle Weinkarte, aus der zu entnehmen ist, welche Weine mit welcher Charakteristik in den jeweiligen Anlaufstellen zu verköstigen sind. Neben dem Verwöhnen bestehender und neuer Kunden soll natürlich auch die Vielfältigkeit und Leistungsstärke der Everswinkler Unternehmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung in den Fokus gerückt und über die Ortsgrenzen hinaus bekannt gemacht werden.

Die IGSE hofft mit diesem Event nicht nur die Everswinkler Bürgerinnen und Bürger anzusprechen, sondern auch Besucher aus dem Umkreis für den Besuch im Vitusdorf zu begeistern.

Am Samstag schließt ein Dämmerschoppen ab 17.00 Uhr auf dem Magnusplatz mit Weinzelt und Grillwagen den Mond(sch)weinbummel ab - Ende offen!

"AHLENER BAUTAGE"

26.10.2019 - 10:00 Uhr   bis   27.10.2019 - 18:00 Uhr


"AHLENER BAUTAGE"


Ahlen
Stadthalle

10.00 bis 18.00 Uhr

Bei den Ahlener Bautagen am 26. und 27.10.19 geht es um Bauen, Umbauen, Sanieren oder Kaufen. Die Aussteller der Baumesse haben zahlreiche Ideen, Angebote und Produkte, die sie den Besuchern persönlich vorstellen möchten.

Wer neu baut, einen Altbau sanieren oder seine Wohnung renovieren will, wer über Energiesparpotentiale nachdenkt oder alternative Heizlösungen sucht, der findet in der Stadthalle in Ahlen umfangreiche Lösungen und viele Anregungen zu diesen Fachbereichen. So geht es beim Thema Hausbau um Massivhäuser, Energiesparhäuser, individuelle Fertighäuser, Architektenhäusern bis hin zu Anbau oder Aufstockung. Neueste Entwicklungen im Bereich Heizsysteme – Klima – Warmwasser werden vorgestellt. Ob Solar, Wärmepumpe, Elektro, Brennwert – ganz egal, welches System oder welche Energiequelle ins Auge gefasst werden soll – es gibt überall Möglichkeiten Energie zu sparen oder effizienter damit umzugehen. 

Die Verbraucherzentrale NRW stellt ihre „Vor-Ort-Energieberatung“ vor, bei der in den Beratungsstellen Energie-Fachleute umfassend zu den Themen Heizen, Wärmedämmung, Strom sparen, sowie erneuerbare Energiequellen informieren. Verschiedenste Gewerke zeigen ihre Ideen von kreativen Wohnungseinrichtungen, individuellem Innenausbau, einer neuen Badgestaltung oder besonderen Terrassenüberdachung. Ebenso werden neueste Entwicklungen in der Sicherheitstechnik vorgestellt, Fenster nach Maß angeboten oder Design-Haustüren präsentiert. Will man Renovieren oder Sanieren, so findet man hier Informationen zur Einblasdämmung, Brandschutz, Wasserschaden- und Schimmelsanierung.

Am Samstag, zur Eröffnung der Messe, wird zum Handwerkerfrühstück eingeladen. Kostenlos für alle Aussteller und die ersten 200 Besucher der Baumesse von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Stargast für die kleinen Gäste ist Bob der Baumeister, die Stadthalle Ahlen am Samstag um 15.00 Uhr zu einem Fotoshooting besucht und am Sonntag um 16.00 Uhr noch einmal mit 200 Überraschungsgeschenken für die Kinder vorbeischaut.

Der Eintritt ist frei.

Aktenstapel

26.10.2019 - 10:00 Uhr


"AKTEN sicher vernichten" in Ahlen


Ahlen
Baubetriebs- und Wertstoffhof
Alte Beckumer Straße

Alte Kontoauszüge oder andere sensible Unterlagen aus Privathaushalten können am Baubetriebs- und Wertstoffhof an der Alten Beckumer Straße sicher entsorgt werden. Von 10 bis 12 Uhr steht dafür geschultes Personal einer Fachfirma bereit. In speziellen Sicherheitsbehältern werden Belege und Unterlagen gesammelt, auch ganze Ordner werden angenommen. Vernichtet werden die Akten anschließend gemäß der Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetztes. Die Abgabe ist kostenlos.

Selbstbehauptungs-Workshop für Mädchen und junge Frauen in Ahlen

Foto: copyright BellZett

26.10.2019 - 14:00 Uhr


Selbstbehauptungs-Workshop für Mädchen und junge Frauen in Ahlen


Ahlen
Turnhalle

Mädchen und junge Frauen zu stärken ist das erklärte Ziel von WenDo. Dabei handelt es sich um eine Selbstbehauptung- und Selbstverteidigungsmethode, die speziell auf Mädchen und Frauen zugeschnitten ist. Am Samstag, dem 26. und Sonntag, dem 27. Oktober bietet in der Zeit von 14.00 Uhr – 18.30 Uhr das Bürgerzentrum Schuhfabrik WenDo Training an. Das Training findet in einer Ahlener Turnhalle statt, die Adresse wird bei Anmeldung mitgeteilt. Dazu werden qualifizierte Trainerinnen des BellZett aus Bielefeld nach Ahlen kommen. Wer zwischen 12 und 22 Jahre ist und sich gegen blöde Anmache wehren möchte, aber nicht genau weiß wie, ist dabei genauso richtig wie diejenige, die Selbstvertrauen und –verteidigung lernen will oder einfach üben will „Nein“ zu sagen. Die WenDo Trainerinnen kennen Tipps, Tricks und Techniken, wie Mädchen und Frauen sich mit dem Körper verteidigen können. WenDo bedeutet „Weg der Frauen“ und zählt sich nicht zu den Kampfsportarten, sondern versteht sich als Präventionsprogramm gegen Gewalt.

Die Teilnehmerinnen bestimmen mit ihren Erfahrungen mit, was genau beim Training gemacht wird. Geflüchtete Mädchen und Frauen sind willkommen.

Es können maximal 16 Teilnehmerinnen mitmachen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Die Teilnahme ist kostenlos.

Interessierte melden sich vorab bei Theo Heming 02382-3005 o. theo.heming(at)schuhfabrik-ahlen.de an.

FERIENNACHMITTAG "Werkstattnachmittag Dinosaurier" in Münster

Foto: LWL/Steinweg

26.10.2019 - 14:30 Uhr


FERIENNACHMITTAG "Werkstattnachmittag Dinosaurier" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 285

Das LWL-Museum für Naturkunde des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster bietet in den Herbstferien drei Feriennachmittage für Kinder ab acht Jahre und zwei Werkstattnachmittage für Kinder ab sechs Jahre an.

Der "Werkstattnachmittag Dinosaurier" für Kinder ab sechs Jahre und ihre Eltern oder Großeltern findet hauptsächlich in der Museumswerkstatt statt. Hier wird es besonders kreativ: Unter anderem gießen die Teilnehmenden Schokofossilien, legen in einem Sandkasten Dinosaurierfährten und basteln ein Schaubild eines befiederten Dinosauriers im Schuhkartonformat. 
Es wird darum gebeten, einen Schuhkarton mitzubringen.  
Kosten: Kinder 6 €, Erwachsene 8 € (inklusive Museumseintritt)
Max. 14 Teilnehmer (Kinder und Erwachsene)
Beginn: 14.30 Uhr und 17.30 Uhr

Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich unter: Telefon 0251.591-6050 (Mo-Fr 8.30-12.30 Uhr, Mo-Do 14.00-15.30 Uhr). Begrenzte Teilnehmerzahl. Museumscards haben keine Gültigkeit für diese Veranstaltungen.

26.10.2019 - 16:00 Uhr


"Tanz & Künstlergespräch" in Ahlen


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

Heute lädt das Kunstmuseum Ahlen um 16 Uhr zu einer Veranstaltung ein, in der Albert Merz im Mittelpunkt steht. Bilder und Objekte des Berliner Künstlers, der seit 1980 in Berlin lebt und arbeitet, sind derzeit in der Ausstellung „Zweisicht“ zu sehen. Mit gegenständlichen Motiven, abstrakten Zeichen und konkreten malerische Aktionen kreist Albert Merz zeitlose Themen ein. Seine Kunst ist erzählerisch und geheimnisvoll zugleich. Der Künstler begibt sich auf die Spuren seiner eigenen Biografie und knüpft Verbindungen zu mythologischen Geschichten und zur aktuellen Lebenswelt.

Im ersten Programmpunkt der Veranstaltung reagiert die Kölner Tänzerin Sarah Bernhard in einem eigens choreografierten Tanz auf die Motive eines aus acht Doppelbildern bestehenden Zyklus mit dem Titel „Anatomie eines Tanzes“. Zu dieser Arbeit hat Albert Merz 2011 ein Gemälde von Lucas Cranach d. Ä. über Salome und den Tod Johannes des Täufers inspiriert. Macht und Ohnmacht, Werden und Vergehen, Verirrung und die Blindheit sind die Inhalte dieser malerischen Geschichte, die nun im Tanz inmitten der Bilder einen besonderen Ausdruck gewinnen.

Nach der Tanzvorführung spricht Albert Merz mit Dr. Heinz Stahlhut, der aus der Schweiz seiner Einladung nach Ahlen folgte, über seine künstlerische Entwicklung und die Motive seiner Bilder. Wie es dazu kam, dass er sich für Biografien und alte Geschichten interessiert, wie seine Symbole entstanden sind und welche Erfahrungen seine besonderen Interessen geprägt haben. Dr. Heinz Stahlhut, seit kurzem Leiter des Hans Erni Museums in Luzern, kennt die Kunst von Albert Merz gut. Der deutsche Kunsthistoriker hat nicht nur in der Fondation Beyeler und am Museum Tinguely in Basel gearbeitet und war u.a. von 2008 - 2013 Sammlungskurator an der Berlinischen Galerie.

Der spannende Kunstmachmittag wird großzügig vom Förderkreis Kunstmuseum Ahlen e.V. unterstützt. Der Eintritt in die Ausstellung und die Veranstaltung ist frei.

Foto: Felix Jung

26.10.2019 - 20:00 Uhr


"Metall Moshpit Maniacs" in Ahlen


Ahlen
Bürgerzentrum Schuhfabrik
Königstraße 7

Moshpit Maniacs III mit drei Metal und Hardcore Bands!

Unter dem passenden Titel „Moshpit Maniacs III“ vereinen sich, nach dem großen Erfolgen in den letzten Jahren, drei aufstrebende Metalcore Bands aus NRW und Niedersachsen. Heute ab 20.00 Uhr werden Caelum, Gina Goes Wild und Pandorium auf der Bühne der Ahlener Schuhfabrik ihre Versionen des Schwermetals und Hardcores zum Besten geben.

Zum dritten Mal findet das Moshpit Maniacs dieses Jahr statt. Und auch dieses Jahr werden Caelum sowohl als Veranstalter als auch als Headliner auftreten. Warum? Weil es einfach ziemlich hart rockt! Im letzten Jahr präsentierten die Lokalmatadoren ihr Album „Entfesselt“ und läuteten ihre Tour auf dem Moshpit Maniacs ein. Dieses Jahr peitschen sie wieder harten, melancholischen Metal mit deutschen Texten ins Gesicht und feiern das fünfjährige Bestehen der Band. Die Trademarks der Band sind dabei kein bisschen alt geworden: Ausgefeilte, jedoch eingängige Riffs und Shouts, die King-Kong und Godzilla Tränen der Freude in die Augen treiben würden, definieren den Caelum-Sound.

Einen echter Metal-Leckerbissen wird das Moshpit Maniacs 2019 eröffnen: Pandorium aus Minden. Melancholische, dissonante und experimentelle Melodien werden serviert mit unbarmherzigen Thrash-Metal-Riffs und abgerundet durch den rauen, gutturalen Gesang von Frontmann Fadil. Die Mindener lassen auf ihrem aktuellen Album „The Eye oft he Beholder“, keine Wünsche offen und überzeugen durch einen komplexen Stilmix, der trotzdem vertraute Erinnerungen an Thrash-Größen wie Testament oder Exodus weckt.

Gina Goes Wild – viel muss man da nicht mehr hinzufügen: Gina dreht nämlich ziemlich am Rad. Die Kölner Band überzeugt mit durchdachtem, eingängigen und energiegeladenen Trance-Core. Wer Musik sucht, die sich zum Ausrasten eignet, aber auch unter die Haut geht, der sollte Gina Goes Wild erleben. Im Mai veröffentlichten sie das Video von „Black Snow“, was ein perfektes Beispiel für die Atmosphäre und die Energie ist, die Gina Goes Wild durch ihre Musik transportieren.

Tickets sind im Vorverkauf für 6,-€ in der Kneipe, bei Caelum oder über www.schuhfabrik-ahlen.de zu erwerben. An der Abendkasse ist der Preis 8,-€.

SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster

Foto: LWL/ Steinweg

29.06.2018 - 19:19 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:27 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Str. 285

Was ist aus Albert Einsteins Gehirn nach seinem Tod geworden? Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster erzählt in seiner neuen Sonderausstellung "Das Gehirn - Intelligenz, Bewusstsein, Gefühl" die Geschichte hinter den Vorgängen nach dem Tod des Nobelpreisträgers.

Auf 1.200 Quadratmetern lernen Besucher die anatomische Vielfalt und die enormen Leistungen dieses komplexen Organs kennen. Im Gehirn werden sämtliche Reize verarbeitet. Die Persönlichkeit formt sich, Gefühle entstehen, Pläne werden geschmiedet und Traumwelten erschaffen. Im Fokus der Ausstellung stehen neben dem Menschen die künstliche Intelligenz und die Welt der Tiere. Die Ausstellung ist dank Brailleschrift, einem speziellem, mehrsprachigem Audioguide und Tastmodellen für Menschen mit Sehbehinderung genauso geeignet wie für Sehende oder für Hörbehinderte, die an den Mitmachstationen ihre übrigen Sinne erforschen können. Begleitend zur Ausstellung werden museumspädagogische Programme für Schülerinnen, Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene angeboten.

Albert Einstein gehört zu den bekanntesten Gesichtern der Welt und wird oft als Inbegriff des Forschers und Genies bezeichnet. Er starb 1955 im Alter von 76 Jahren im Exil im US-amerikanischen Princeton. Sein Wunsch war es verbrannt zu werden. Doch der Pathologe Thomas Harvey, der den Leichnam untersuchte, hatte mit dem Zentrum von Einsteins Genialität, seinem Gehirn, etwas anderes vor. Die Gedanken des Pathologen galten angeblich der Forschung, doch was er tat war in den Augen vieler unmoralisch. Harvey sägte den Kopf des Atomphysikers heimlich auf, zog das Gehirn heraus und konservierte es. Erst im Nachhinein ließ er den Eingriff von der Familie Einsteins absegnen - und begann zu forschen. Er zerschnitt das Gehirn in hunderte einzelne Blöcke und fertigte unzählige mikroskopische Schnitte des Gehirngewebes an.

"Wir bekommen für unsere Ausstellung zwei dieser Schnitte vom Mütter Museum in Philadelphia geliehen. Wir haben dazu eigens eine besondere Vitrine angeschafft", sagt Ausstellungsmacherin Nicola Holm. Das Museum für Medizingeschichte, benannt nach seinem Gründer Thomas Dent Mütter, ist nur eines von zweien weltweit, in denen man Teile von Einsteins Gehirn besichtigen kann. Die beiden Ausstellungsstücke hat der Sammlungsleiter des Museums, Lowell Flanders, persönlich nach Münster gebracht. Der Amerikaner hält im LWL-Planetarium am Dienstagabend (22.5.) einen Vortrag unter dem Titel "Einsteins Gehirn: Erwerb, Geschichte und Sammlungsethik".

Die unerlaubte Entnahme von Einsteins Gehirn rechtfertigte Thomas Harvey stets damit, der Wissenschaft zu ermöglichen so etwas wie die "Quelle von Genialität" an einem einzelnen Gehirn festzustellen. Er verschickte Teile des Gehirns an verschiedene Neuropathologen in der Hoffnung, dass sie eine genaue Erklärung für die Intelligenz Einsteins finden könnten. Doch sensationelle Ergebnisse blieben aus. Einige Studien zeigten mögliche Besonderheiten auf, die andere Forscher aber wiederum als nicht relevant einstuften. "Den einen genauen Beweis für Einsteins Genialität an seinem Gehirn festzustellen blieb bis heute aus", erklärt Nicola Holm.

Öffnungszeiten: DI bis SO von 9.00 bis 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster

Foto: Allwetterzoo Münster

19.01.2019 - 10:00 Uhr   bis   16.12.2019 - 18:30 Uhr


AUSSTELLUNG „SILENT FOREST“ in Münster


Münster
Allwetterzoo

"Das Schweigen der Wälder – Vom Verschwinden der Singvögel in Asien“ - Neue Sonderausstellung im Allwetterzoo Münster

Es wird still in den Wäldern Südostasiens. Singvögel sind in der Region Handelsware und werden in den Wäldern in immer größerem Ausmaß gefangen um sie auf Märkten als Haustier oder für Wettbewerbe zu verkaufen. Und das in einem so großen Umfang, dass viele Singvogelarten dadurch kurz vor der Ausrottung stehen und die Wälder still werden. Mit der Kampagne „Silent Forest“ möchte der Europäische Zooverband (EAZA) auf dieses Problem aufmerksam machen und der Allwetterzoo Münster beteiligt sich daran. Ab dem 19. Januar 2019 vertieft der Zoo das Thema mit einer Kampagnenausstellung im Eingangsbereich. Eine der Vogelarten die dort vorgestellt wird ist der Balistar (Leucopsar rothschildi), den Zoobesucher im Allwetterzoo-Tropenhaus hören und sehen können. Zusammen mit anderen Zoos züchtet der Allwetterzoo diese akut vom Aussterben bedrohte Art und trägt seinen Teil dazu bei, dass die Wälder nicht still werden.

Die Ausstellung entführt den Besucher in den Lebensraum der Singvögel und stellt Informationen zu den Gründen ihres  Verschwindens in Südostasien zusammen. Auf Schautafeln wird über die Situation ausgewählter Vogelarten in den Herkunftsländern informiert, und über die Schutzbemühungen der Zoos aber auch über Handlungsmöglichkeiten jedes Einzelnen berichtet.

In der Region um die Großen Sundainseln (Südostasien) leben etwa 850 Vogelarten und trotzdem werden die Wälder zunehmend stiller, denn der Handeln und die Haltung von Singvögeln hat in der südostasiatischen Kultur eine lange Tradition. Singvögel werden zu Tausenden aus den Wäldern gefangen und auf riesigen Vogelmärkten verkauft. Das Halten eines Singvogels hat aber nicht nur eine lange Tradition, sondern ist auch eine nicht zu verachtende Einnahmequelle.

Gesangswettbewerbe mit Singvögeln haben sich zu einem regelrechten Nationalsport entwickelt, bei denen Vogelhalter Preisgelder in der Höhe eines Jahreseinkommens erzielen können. Die hohe Nachfrage und der damit verbundene oftmals illegale Fang und Handel hat viele Vogelarten mittlerweile an den Rand der Ausrottung getrieben. Einige, nur auf wenigen Inseln vorkommende Arten sind in Teilen ihres Verbreitungsgebiets bereits ausgestorben.

Der Allwetterzoo möchte mit der Teilnahme an der Kampagne für das Thema sensibilisieren  und darüber aufklären, sowie Spendengelder zur Unterstützung der Kampagnenprojekte sammeln. Hierzu gehört vor allem der Aufbau von Zuchtstationen vor Ort, die Optimierung von Wiederausbürgerungen und Freilanduntersuchungen sowie die Entwicklung von Aufklärungs- und Bildungs­programmen. Neben Geldspenden sammelt der Allwetterzoo aber auch ausrangierte, gut erhaltene Ferngläser zur Vogelbeobachtung für indonesische Schulkinder.

AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster

Foto: LWL/Richters

08.03.2019 - 12:50 Uhr   bis   05.01.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Salonfähig" 106 Werke aus dem Museumsdepot" in Münster


Münster
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Studioausstellung
Domplatz

Immer wieder fragen Besucherinnen und Besucher im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster, was das Museum in seinen Magazinen aufbewahrt und ob sie die dort gelagerte Kunst einmal sehen könnten. Denn nur ein Bruchteil seiner Sammlung, die 420.000 Werke und Bücher umfasst, präsentiert das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in den Ausstellungsräumen. 

Dieser Wunsch ist der Anlass, in einer Studioausstellung 106 Kunstwerke zu zeigen, die sonst im Depot schlummern. Stillleben und Porträts, realistische und abstrakte Kunst, großformatige Gemälde und kleine Bilder haben die Kolleginnen und Kollegen ans Licht geholt und in der sogenannten Petersburger Hängung in eine Ausstellung gebracht. Das Team des Museums hat die Gemälde gesäubert, Schäden ausgebessert und Rahmen repariert.

Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm

Foto: (c) Oliver Schaffer

16.03.2019 - 10:00 Uhr   bis   03.11.2019 - 18:00 Uhr


Ausstellung „MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN“ in Hamm


Hamm
Maximilianpark

PLAYMOBIL – Familienausstellung aus der Sammlung Oliver Schaffer

Auch in 2019 wird es einmal mehr eine große Familienausstellung im Maximilianpark in Hamm geben. Von Samstag, 16. März bis Sonntag, 3. November werden die Besucher der Elektrozentrale in eine neue PLAYMOBIL- Welt eintauchen: MANEGE FREI für PHANTASTISCHE WELTEN

Tausende PLAYMOBIL-Figuren und eine halbe Millionen Einzelteile bieten eine Entdeckungsreise in die Welt der Artisten und Tiere. Auf dem Programm stehen waghalsige Artistik, verblüffende Magie und kunterbunte Paraden im Mini-Format. Coole Cowboys, edle Ritter und märchenhafte Meerjungfrauen sind ebenfalls mit von der Partie. Manege frei – das Spiel beginnt!

Im zweiten Teil der Ausstellung tauchen Besucher in „phantastische“ PLAYMOBIL Welten ein.Fantasy-Fans aufgepasst: Steigen Sie ein in die Monorail über dem Space Hotel, erleben Sie die vier Jahreszeiten im Drachenland, reisen durch Tag und Nacht in der magischen Stadt der Hexen und Zauberer. Hier ist ein phantastischer Ausflug mit zahleichen Spielmöglichkeiten garantiert.

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt seit Jahren renommierte Museen in ganz Deutschland in fantasievolle Spielzeug-Landschaften. Mit der Einladung zur Präsentation seiner PLAYMOBIL-Zirkussammlung 2009 im Westflügel des Pariser Louvre wurde seine Sammelleidenschaft gekrönt. Heute verfügt der Künstler über eine der größten PLAYMOBIL Sammlungen weltweit.

Als außergewöhnlicher Lernort bietet das Grüne Klassenzimmer schon seit vielen Jahren immer abwechslungsreiche Angebote. Differenzierte Programme in der PLAYMOBIL- Ausstellung für Schüler und Kindergartenkinder gehören auch in dieser Saison zum Rahmenprogramm des Grünen Klassenzimmers.

Die große PLAYMOBIL-Familienausstellung im Maxipark ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Sondereintritt beträgt pro Person 2,- € + Parkeintritt.

AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn

Foto: Anita Blum-Paulmichl

05.05.2019 - 15:00 Uhr   bis   05.05.2020 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG "Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen" in Liesborn


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei Liesborn
Abteiring 8

Am 5. Mai wird im Museum Abtei Liesborn um 15 Uhr die Medaillenausstellun Anita Blum-Paulmichl - Westfälische Kunstmedaillen eröffnet.

Die Ahlenerin Anita Blum-Paulmichl (1911-1981) gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Medailleuren. Nach Anfängen an der Kölner Werkschule führt der Weg der gebürtigen Düsseldorferin in die Hauptstadt Berlin. Bildhauerarbeiten bringen ihr erste Erfolge ein, bis sie 1940 endlich ihren künstlerischen Platz in der Medaillenkunst findet. Hier kann sie Bildhauerei, Grafik und ihre Vorliebe für das Erzählen von Geschichten verbinden und auf kleinstem Raum – auf der Fläche einer Medaille – fixieren.

1945 durch Kriegswirren nach Ahlen verschlagen, erfolgt ihr künstlerischer Durchbruch 1946 mit einer Portraitmedaille auf Kardinal von Galen. Der Direktor des Landesmuseums in Münster, Peter Berghaus, wird ihr Freund und Förderer. Baudenkmäler, Rathäuser, Kirchen, Brücken, Städtebilder gehören zum Bildprogramm ihrer beeindruckenden Medaillen – aber auch Brauchtum, religiöse und private Motive finden sich im Werkverzeichnis mit über 240 Arbeiten. Ihre große Schaffenskraft in den 1960er und 1970er Jahren zeigt sich auch in den Sammlungen zahlreicher deutscher und internationaler Museen wie in Berlin, Den Haag, London, München, Münster, New York, Oslo, Kopenhagen, Paris, Petersburg, Stockholm, Wien – und Liesborn !

KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh

Foto: Museum Abtei Liesborn

20.08.2019 - 11:09 Uhr   bis   15.12.2019 - 18:00 Uhr


KABINETTAUSSTELLUNG "Liesborn und die Heiligen – Klosterkultur aus Privatbesitz" in Wadersloh


Wadersloh-Liesborn
Museum Abtei liesborn
Abteiring 8

Im Zentrum der kleinen, aber sehr feinen Kabinettausstellung stehen die Liesborner Reliquienschreine mit den Gebeinen der Ärzteheiligen Cosmas & Damian sowie des Heiligen Simeon. Anlässlich der Restaurierung der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian zu Liesborn entstand die Idee, die beiden Liesborner Reliquiare mit ihrem bedeutenden Inhalt in Zusammenhang mit weiteren Reliquien und Klosterarbeiten in einer Ausstellung im Museum Abtei Liesborn zu präsentieren.

Zum Liesborner Kirchenschatz zählen noch heute zirka 100 Reliquien. Da sich die Liesborner Reliquien jedoch seit einiger Zeit in Restaurierung befinden und nicht ausstellungsfähig sind, ergänzen eine Auswahl virtuos gefertigter, anrührender Klosterarbeiten unterschiedlicher Provenienzen aus einer privaten Sammlung die beiden Liesborner Heiligenschreine.

Als kuriose Besonderheiten dürfen die Klosterarbeiten aus „Pasta di Reliquie“ gelten. Dabei handelt es sich um sehr selten erhalten gebliebene Kunstwerke, die aus einer Mischung gemahlener Märtyrerknochen und Weihwasser gefertigt wurden.

Ergänzt wird die Ausstellung durch einen Ausstellungskatalog.

Öffnungszeiten des Museums Abtei Liesborn:
Di. - Fr.: 9.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr
Sa. + So.: 14.00-17.00 Uhr
Mo. + an Feiertagen geschlossen

Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg

(c) Lennart Leibold

24.08.2019   bis   08.03.2020


Ausstellung "Aliens Welcome!" in Stromberg


Oelde-Stromberg
Kulturgut Haus Nottbeck
Landrat-Predeick-Allee 1

24. August 2019 - 08. März 2020

Ab dem 24. August wird es „spacig“ in westfälischen Breitengraden. Dann startet die Veranstaltungsreihe „Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“, die die LWL-Literaturkommission in Kooperation mit dem Museum für Westfälische Literatur in Oelde präsentiert. 

Auch wenn Westfalen sicherlich nicht als Hochburg der Science-Fiction-Literatur bezeichnet werden kann, bringen Autorinnen und Autoren der Region schon seit gut einem Jahrhundert Szenarien einer zukünftigen Welt zu Papier. Die hiesige Szene wartet dabei mit einigen verblüffenden Eigenarten auf. Von Georg Bührens auf Plattdeutsch verfasstem Theaterstück „Üöwergang“ (1997) über Jan-Michael Richters schräge Comicwelten, die zwischen Alltagsproblemen und epischen Weltraumschlachten changieren, bis hin zur unsterblichen Kultserie „Perry Rhodan“ dürfen sich Gäste des Museums für Westfälische Literatur auf eine spannende Mischung unterschiedlicher Science-Fiction-Stoffe freuen, die in der Ausstellung „Aliens Welcome“ und der begleitenden Veranstaltungsreihe bis zum 8. März 2020 vorgestellt werden.

Für das Konzept zeichnet Walter Gödden, inhaltlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen, verantwortlich. Auf der Basis seines umfangreichen Kompendiums, das westfälische Science-Fiction in allen ihren Facetten abbildet, entwickelte der Gestalter Jeremias Vondrlik eine multimediale Sonderausstellung, die Besucherinnen und Besucher mit einer Installation bereits im Innenhof des Kulturguts Haus Nottbeck empfängt. Mit Hilfe von Beamer-Präsentationen, großformatigen Prospekten und „spacigen“ Installationen werden nicht nur Raumschiffe, Cyborgs, Aliens und Technikwunder, sondern auch Informationen zur westfälischen Science-Fiction-Literatur in Szene gesetzt.

Parallel zur Ausstellung werden verschiedene Veranstaltungen mit zum Thema Science-Fiction geboten: Von Lesungen über literarische Konzerte und Filmpräsentationen bis hin zu einem zweitägigen „Perry Rhodan“-Fantreffen. Den Prolog für das facettenreiche Programm quer durch alle Weltraumwelten bildet die Uraufführung des Live-Hörspiels „Das Märchen, das ich nie erzählt habe“. Bei der Aufführung im Torhaussaal ergründen Fernseh- und Theaterschauspieler Charly Hübner und Lina Beckmann mit dem Herner Ensemble SPIELKINDER die wissenschaftlich-technischen und philosophischen Spekulationen von Hartmut Kasper, seit 2007 Autor der wöchentlich erscheinenden Perry Rhodan-Romanserie. Das um aufwändige Video- und Soundeffekte bereicherte Hörspiel beginnt um 19.00 Uhr. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. 

„Aliens Welcome! Science-Fiction-Literatur aus Westfalen 1904-2018“ ist ein Kooperationsprojekt der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des Kulturguts Haus Nottbeck. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).

Infos

"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"

25.08.2019   bis   03.11.2019


"INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wirklichkeit Teil II"


Ahlen
Kunstmuseum
Museumsplatz 1

INTERMEZZO 2019 - Geteilte Wiklichkeit Teil II
Siglinde Kallnbach "a performancelife“
Albert Merz "Zweisicht"

25. August - 03. November 2019

INTERMEZZO 2019. Geteilte Wirklichkeit zeigt insgesamt vier aktuelle Positionen, die geteilte Wirklichkeiten erlebbar machen. Visuelle Vielschichtigkeit und die Thematisierung von gesellschaftlichen Themen fordern das Sehen und die Teilhabe des Betrachters. Auf die Ausstellungen der Künstlerinnen Sandra del Pilar und Myriam Thyes folgen, wieder in einem spannenden Dialog zweier paralleler Einzelausstellungen, die Kölner Aktionskünstlerin Siglinde Kallnbach und der Schweizer Künstler Albert Merz. Der seit 1980 in Berlin lebende Maler Albert Merz schafft in seinen Werken ein interessantes Zusammenspiel von ganz unterschiedlichen Ausdrucksformen, deren Bedeutung sich durch pointierte Dialoge entwickelt. Er bildet Gegensatzpaare zwischen Schwarzweiss und Farbe, dem Malerischen und dem Graphischen,dem Gegenständlichen und dem Abstrakten, der exakten Kontur und der freien Geste. Monumentale Bilder, ganz Bilderzyklen und ein großes Wandgemälde prägen die Präsentation. Siglinde Kallnbach visualisiert mit diversen Objekten, Filmen, Bildern und Collagen ihre Aktionen und Projekte, Vergangenes und Aktuelles. Seit Anfang der 1980er Jahren setzt sie sich mit gesellschaftlichen Ritualen und Ereignissen auseinander, indem sie durch ihre Kunst zur Reflektion, zur Teilhabe und Empathie aufruft. Performances und Aktionen insbesondere zu Themen wie Verletzung und Heilung, Terror und Solidarität prägen ihr Schaffen. Das seit 2000 gestaltete, titelgebende Projekt "a performancelife" führt sie bis heute fort.

Infos

Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO

Foto: FMO

12.09.2019   bis   31.10.2019


Ausstellung "Frances Geytenbeek" am FMO


Aktuell können Besucher die neue Bilderausstellung der niederländischen Künstlerin Frances Geytenbeek am Flughafen Münster/Osnabrück bestaunen. Die Künstlerin übersetzt auf beeindruckende Weise persönliche Themen und vielschichtige Szenen in farbenfrohe Acrylgemälde. Ihr Sujet reicht von Porträt- über Landschafts- bis hin zu Architekturbildern. Frances Geytenbeek gelingt es, eine subtile Intimität bei der Betrachtung der Gemälde zu erzeugen, und sie lässt den Betrachter in einen ganz persönlichen Dialog mit den Porträtierten treten. Die zum Teil großformatigen Bilder strahlen neben einer großen Ruhe durch gekonnte Farbwahl sowie Licht- und Schattensetzung Energie und Wärme aus. Der Betrachter wird für einen Moment gefangen gehalten.

Frances Geytenbeek ist Autodidaktin. Ihre natürliche gestalterische und künstlerische Begabung und ihre Phantasie hat sie durch Kursbesuche ander Famous Artist School in Zeist geformt und ausgebildet. Außerdem studierte sie Porträt- und Modellzeichnen bei Gijs Voskuil in Rotterdam und malt in der Oude Ambachtsschool in Zwolle. Die Mutter von vier Töchtern lebt und arbeitet in Zwolle in den Niederlanden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. Oktober im öffentlichen Bereich des Ankunftsterminals zu besichtigen.

Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter www.francesgeytenbeek.com.

AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen

Foto: St. Franziskus-Hospital Ahlen

24.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   29.11.2019 - 18:00 Uhr


AUSSTELLUNG Acrylkunst von Helga Wösthoff in Ahlen


Ahlen
St. Franziskus-Hospital
Foyer

Die Besucher des Ahlener Krankenhauses können sich auf eine Reise durch  vielfältige Farben der Acrylkunst freuen. Die Hobbymalerin Helga Wösthoff stellt zum ersten Mal ihre Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen aus. Zu sehen gibt es abstrakte Motive in warmen und wie auch kühlen Farben. Anfangs hat sich die Ennigerin mit Batik-, Seidenmalerei und sowie Aquarellieren beschäftigt. Mittlerweile konzentriert sie sich auf die Acrylmalerei und sieht darin ihre Herausforderung.  Die Besucher können sich auf rund 50 abstrakte Werke freuen, die sowohl in warmen Farben, wie auch kühlen Schwarz- und Silbertönen gehalten sind

Helga Wösthoff  freut sich über die Möglichkeit, über das St. Franziskus-Hospital Ahlen, Patienten und Besucher positiv mit ihren Werken ansprechen zu können. Bis zum 29. Dezember sind die Werke im Foyer des St. Franziskus-Hospitals zu sehen.

SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf

Foto: Rudolf Berger

25.09.2019 - 10:00 Uhr   bis   30.12.2019 - 18:00 Uhr


SKULPTUR von Cremet Chakawa in Warendorf


Warendorf
Weltladen
Krickmarkt

Im Juli war Chemet Chakawa aus Simbabwe in Afrika zu Gast in Warendorfs Weltladen. Vor dem Geschäft gestaltete er eine Skulptur aus dem Serpentinstein seiner Heimat. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer beobachteten fasziniert, wie der Künstler dem Stein Gesichter und Hände gab. Die Zeit in Warendorf reichte nicht aus, um das Kunstwerk zu vollenden. Die Fertigstellung  erfolgte anschließend in der Zeit der Workshops, die Chemet Chakawa in Deutschland begleitete. Das Besondere an der Kunst aus Simbabwe ist das Finish, das die Steine bekommen. Sie werden poliert und erhalten dadurch ihre Einzigartigkeit und Ausdrucksstärke.

Nun ist die Skulptur „Couple of Warendorf“ von Chemet Chakawa in Warendorf im Weltladen am Krickmarkt neben vielen anderen Kunstwerken aus Simbabwe zu bewundern.

SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster

Grafik: LWL/Puschmann

25.09.2019 - 17:00 Uhr   bis   27.09.2020 - 18:00 Uhr


SONDERAUSSTELLUNG "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens mit der Natur" in Münster


Münster
LWL-Museum für Naturkunde
Sentruper Straße 85

In der Natur sind Gemeinschaft und Feindschaft, Miteinander und Gegeneinander allgegenwärtig. Wer genau hinschaut, kann die Vielfalt der faszinierenden Lebensgemeinschaften zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen oder winzigen Mikroorganismen entdecken.

Das Zusammenleben in Gemeinschaft bietet viele Vorteile für den Einzelnen, wie Schutz vor Fressfeinden. Doch nicht immer ist das Zusammenleben von Nutzen für alle Partner. Parasiten sind ein Erfolgsmodell der Evolution. Sie leben auf Kosten anderer und haben ausgeklügelte Strategien entwickelt, mit denen sie nicht nur auf oder in ihre Wirte gelangen, sondern diese auch für ihre Zwecke manipulieren.

Auch wir Menschen leben in unterschiedlichsten Gemeinschaften. Wir pflegen Beziehungen zu einander, aber auch zu Tieren. Wir sind attraktive Wirte für Parasiten und gleichzeitig gefürchteter Fressfeind, der die Lebensgemeinschaft auf der Erde massiv beeinflusst.

Gehen Sie in der inklusiven Ausstellung auf Entdeckungsreise und lassen Sie sich von den vielfältigen Beziehungskisten begeistern, die im Laufe der Evolution entstandeen sind.

Dass das Zusammenleben mit anderen Organismen nicht immer ausschließlich zum gegenseitigen Vorteil ist, vermittelt die neue Sonderausstellung "Beziehungskisten - Formen des Zusammenlebens in der Natur", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt. Die Besucher erfahren Wissenswertes über die vielfältigen Formen und Facetten des Zusammenlebens und schärfen so auch ihren Blick für die "Beziehungskisten" in ihrer direkten Umwelt.

Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen

05.10.2019   bis   16.02.2020


Ausstellung "Hans Jaenisch - Retrospektiv" in Ahlen


Ahlen
Fritz-Winter-Haus
Südberg 72 - 74

Vom 5.10.2019 bis zum 16.2.2020 zeigt das Fritz-Winter-Haus eine Ausstellung des Berliner Künstlers Hans Jaenisch.

Hans Jaenisch wurde 1907 in Thüringen geboren und zog als junger Mann nach Berlin, wo er als Mitglied der "November-Gruppe" bereits 1927 seine erste Ausstellung hatte. Bis 1933 unterrichtete er an der Kunstschule "Der Weg". Anfang der 30er Jahre fanden surreale Elemente Eingang in Hans Jaenischs Werk, die auch in später folgenden Arbeiten immer wieder anklingen. Als Soldat während des 2. Weltkriegs in Tunis entdeckte Jaenisch die Farbe und setzte sich mit der islamischen Ornamentik auseinander. Nach Krieg und Gefangenschaft entwickelte Jaenisch in Berlin seine "Reliefbilder", in denen er die Farbe mit dem Spachtel auf die Leinwand auftrug. Ebenso entstanden abstrakte Bilder, die die Bewegung von Flugzeugen widerspiegeln. Jaenisch hat in ihnen die Erlebnisse während der Berliner Blockade verarbeitet. Ab 1953 lehrte Hans Jaenisch an der Berliner Hochschule für Bildende Künste. In seinen Bildern findet sich nun ein harmonisches Zusammenspiel aus Ornamenten, farbigen Flächen, feinen Linien und netzartigen Strukturen. Analog zur Musik spielen die Rhythmen von Linie, Form und Farbe und - im Gegensatz zum Informel - eine klar durchdachte Komposition eine wesentliche Bedeutung. Durch seine zweite Heimat Amrum gewann schließlich das Gegenständliche wieder etwas mehr Bedeutung im Oeuvre des Künstlers. In sensibler Verfremdung zeigt das Spätwerk von Hans Jaenisch nun romantisierende Andeutungen von Vögeln, Schiffen und Gebäuden. Auch seine Bronzeskulpturen, die ebenfalls in der Ausstellung im Fritz-Winter-Haus zu sehen sind, folgen diesem Prinzip der Reduktion auf das Wesentliche. Auf höchst sensible Weise hat der Künstler hier äußerst zart anmutende und dennoch charakteristische Abbildungen von Tieren geschaffen.

Die Ausstellung wird am 5.10.2019 um 15:00 Uhr eröffnet. Die einführenden Worte spricht Dr. Friedhelm Häring, Museumsdirektor a.D., Friedberg.

Foto: Innosozial Ahlen

12.10.2019   bis   28.10.2019


Ausstellung "Gemeinsam verschieden sein im Kreis Warendorf"


Ahlen
CinemAhlen
Alter Hof 11

Fünf große Aufsteller mit großformatigen Bildern und Botschaften sind ein Zwischenergebnis von vielen Aktionen in mehreren Städten des Kreises, die Innosozial zusammen mit Partnern in diesem Jahr durchgeführt hat.

Auf diesen Roll-ups treten jeweils Menschen mit Behinderung zusammen mit häufig prominenten Multiplikatoren auf, um thematisch unterschiedliche Bereiche mit Botschaften und Forderungen vorzustellen. Mit dem Titel „Inklusion schafft Arbeit“ werden behinderte Menschen als wichtige Mitarbeiter*innen für Betriebe der Zukunft vorgestellt. Und „Inklusion braucht Maßarbeit“ zielt auf den Bedarf an mehr Einarbeitung. „Inklusion braucht Gehör“ symbolisiert, dass mit Hilfsmitteln auch Gehörlose normaler Teil der Gesellschaft sind. So wird mit 10 Formaten auch für Teilhabe in Kultur, Freizeit und Sport geworben.

Zusammen mit dem Paritätischen und der Selbsthilfe-Kontaktstelle hatte Innosozial im Mai einen Auftaktworkshop mit behinderten Menschen, Selbsthilfegruppen und Einrichtungen in Warendorf durchgeführt. „Wir wollten damit Missstände und Forderungen zusammentragen, um die das ganze Jahr zu transportieren“, erläutert Dietmar Zöller, der Geschäftsführer von Innosozial. Auf Veranstaltungen und Festen, wie dem „Tag der Begegnung“ in Beckum und dem Fest „Hand in Hand“ wurden Forderungen präsentiert, und Menschen nach ihrer Sicht befragt. „Bewährt hat sich zum Beispiel eine Bodenzeitung, auf der man zu einzelnen Fragen Stellung nehmen kann“, findet Hendrik Nonhoff, der auch auf einem Roll-up zusammen mit Zöller zu sehen ist.

Bei dem 2-tägigen Festival „Gemeinsam verschieden sein – Ahlen zeigt Flagge“ trugen die Teilnehmer*innen ein Transparent mit dem Titel „Chancengleichheit und Teilhabe über alle Grenzen“ durch die Stadt. Tausende Besucher*innen, darunter erkennbar viele behinderte Menschen, wurden durch Musikgruppen mit und ohne Behinderung genauso wie inklusive Tanzgruppen und Theaterangebote angelockt.

Mit Bezug auf die UN-Behindertenrechtskonvention präsentieren die 5 Roll-ups die Botschaft „Inklusion ist ein Menschenrecht“ als Schriftband und fragen nach Gemeinsinn, Gemeinschaft, Energie und Interesse. Unter jedem dieser Titel wird Mitmachen lassen und Mitmachen wollen beschrieben.

„Die Roll-ups gehen in einer Wander-Ausstellung durch den ganzen Kreis bei Veranstaltungen und in Tagungsräumen, denn leicht aufgebaut macht das einen großen Eindruck und soll begeistern oder zumindest zum Nachdenken anregen“, wünscht sich Elke Kreutzer, die die Roll-ups zusammen mit der Inklusionsbeauftragten Petra Pähler- Paul erstellt hat. Bis zum 28.10. werden die Aufsteller während der Öffnungszeiten als erstes im Ahlener Kino auf der 1. Etage zu sehen sein.

Als Teil dieser Themenreihe präsentierte Innosozial verschiedene Filme. Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung wurde mit 6 Filmen am 6. Mai auf die vielen Facetten des Themas Inklusion sehr transparent und bildhaft aufmerksam gemacht. Unter dem Motto „Kino all inclusive“ kamen hunderte Zuschauer und viele davon nahmen interessiert an Gesprächsrunden teil. Vor dem Kinostart wurde im September der für den deutschen Oscarbeitrag nominierte Film „Systemsprenger“ im Ahlener Kino gezeigt. Das Thema „Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. psychischen Problemen“ und wie schwer es die unterschiedlichen Hilfen manchmal haben, schwierigen Kindern zu helfen, konnte sehr eindrucksvoll im Nachgang mit der Regisseurin Nora Fingscheidt und anderem Fachpersonal diskutiert werden.

In den nächsten Wochen wird es weitere Projekte und Veranstaltungen geben.

Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage: www.innosozial.de

17.10.2019   bis   17.11.2019


Ausstellung "Alfred Arndt - Aquarelle + Zeichnungen des Elbinger Architekten und Künstlers"


Warendorf
Westpreußisches Landesmuseum
Klosterstraße 21

17. Oktober - 17. November 2019

Walter Gropius, der Begründer des Bauhauses in Weimar, schrieb: „Alfred Arndt ist ein Urbauhausler, der mit Neigung und tiefem Verständnis in loyaler Weise dem Bauhaus und seinen Ideen treu geblieben ist. Zuerst als Studierender um 1921 bis 1926, dann als Lehrer von 1929 bis 1931. … Nach 1932, als das Bauhaus von den Nationalsozialisten geschlossen worden war, hat er sich fortlaufend als Architekt, Designer und Maler hervorgetan …“.

Alfred Arndt, 1898 in Elbing geboren, kam aus einfachen Verhältnissen. Er machte eine Zeichnerlehre in einer Maschinenfabrik. Dort fand er einen Förderer, der ihn mit dem Bauen vertraut machte. Bei einem Besuch in Berlin machte die Malerei großen Eindruck auf ihn. Trotz seiner inzwischen erworbenen Fähigkeiten als Baumeister mochte er jedoch viel lieber Maler werden und besuchte deshalb eine Tagesklasse für Kunstgewerbe und Malerei in der Gewerbeschule Elbing. Er ging nach Königsberg, um sich beim Maler und Grafiker Robert Budzinski weiterzubilden und gleichzeitig die Malklasse der Kunstakademie zu besuchen. Arndt hatte sich schon in der Kriegszeit dem Wandervogel angeschlossen, dabei kam er auch nach Weimar, erfuhr zufällig vom Bauhaus, traf alte Bekannte und beschloss, dort zu studieren.
Immer wieder hat es den Architekten und Künstler in seine Heimat an der Ostsee gezogen. In den 1930er Jahren verbrachte er dort einige Zeit, um die großartige Küstenlandschaft auf sich wirken zu lassen. Während dieser Aufenthalte hat er Landschaften und Städte gezeichnet und zahlreiche grafische Arbeiten geschaffen. Daneben sind es Aquarelle und Pastelle, die besonders den Reiz der roten Ziegeldächer der Orte am Frischen Haff wiedergeben. Etliche Arbeiten belegen Aufenthalte auf der Kurischen Nehrung mit den Wanderdünen und den Kurenkähnen. Die Ausstellung soll an Arndts künstlerisches Schaffen in seiner Heimat erinnern.

20.10.2019 - 14:00 Uhr   bis   27.10.2019 - 19:56 Uhr


37. KinderFilmFest in Münster


Münster
Schloßtheater

Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren und ihre Familien erwartet während der Festivalwoche ein buntes Film- und Rahmenprogramm. Am Sonntag geht es um 14:00 Uhr auf dem Vorplatz des Schloßtheaters los mit einem Auftritt von Clown Fidelidad. Anschließend gibt es Torte für alle Kinder – hausgemacht vom Team des Schloßtheater! Um 15:00 Uhr beginnen die Filmvorführungen. Festivalleiterin Madita Kondratjuk gibt einen Tipp: „Kinder, die verkleidet kommen, erhalten freien Eintritt in die Eröffnungsfilme!“. Für alle anderen kosten die Karten taschengeldfreundliche 3,50€.

Tickets, eine Übersicht über alle Filmgäste und weitere Informationen gibt es online beim KinderFilmFest Münster.

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