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Lars Niermann
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Warendorf will Sportnetwicklungsplan fortführen

Die Stadt Warendorf will den Sportentwicklungsplan wie vom Sportausschuss empfohlen umsetzen. Als erstes werden im kommenden Jahr neue Umkleidekabinen am Stadtstadion gebaut. 70.000 € stehen dafür jeweils aus den Sportpauschalen 2017 und 2018 zur Verfügung. Die Warendorfer SU wird 30.000 € Eigenleistung erbringen. Für das Gesamtprojekt sind 400.000 € veranschlagt. 2020 wird es dann in Müssingen einen Kunstrasenplatz geben. Die Sportpauschalen aus 2019 und 2020 mit insgesamt 140.000 € sollen dafür eingesetzt werden. Die Warendorfer SU bekommt einen zweiten Kunstrasenplatz 2022. Der SC Hoetmar ist 2024 dran. Anders als bei der WSU käme hier nicht die angesparte Sportpauschale zum Tragen. Der SC Hoetmar hat einen eigenen Finanzierungsvorschlag vorgelegt, der noch fachlich und politisch bewertet werden muss, so Bürgermeister Axel Linke in seiner heutigen Haushaltsrede. Aus Linkes Sicht ist eine neue Sporthalle in Freckenhorst zu überdenken, die die Hauptschulhalle ersetzen soll. Eine kurzfristige Umsetzung ist nicht mal ansatzweise ein Thema. Das Projekt wird mit Planungsmitteln für 2020 vorgesehen, so Linke weiter.